Die IV als Kernsystem der PBeaKK wurde Anfang der 90er Jahren entwickelt und 1996 produktiv gesetzt. Die verwendete Technik ist heute veraltet, die Entwicklungsumgebung ist ohne Wartung. Wartungs- und Betriebsaufwände verharren aufgrund der monolithischen Struktur und der großen Komplexität auf einem hohen Niveau. Eine substantielle Senkung der Betriebskosten ist aufgrund der Implementierung auf einer Hostumgebung trotz sinkender Mitgliedszahlen nicht zu erwarten. Zugleich wurde rund um die IV der PBeaKK ein Verbund verschiedener Systeme (Eingangsverarbeitung, Regulierung, Archivierung, Workflow, Auszahlung, Ausgangs-management) notwendig, die technisch oft nur mit großem Aufwand angebunden werden konnten. Diese Umsysteme werden aufgrund der eingeschränkten Ausbaufähigkeit der IV/PBeaKK immer umfangreicher. Vor diesem Hintergrund hat sich die PBeaKK dazu entschlossen, die gewachsene heterogene Anwendungsarchitektur durch eine Standardsoftware als integrierte Branchenlösung mit Reduzierung von Schnittstellen und Komplexität zu ersetzen. Ziel ist es, die IT-Landschaft auf Basis einer zukunftsfähigen Anwendungsarchitektur zu konsolidieren und durch eine einheitliche Datenhaltung die Vereinfachung der Datenprozesse zu ermöglichen, um die IT-Kosten zu reduzieren und die Dunkelverarbeitung zu erhöhen. Folgende Teilleistungsbereiche sind enthalten: - Anpassung/Entwicklung eines neuen Fachsystems auf Basis eines Standardprodukts - Migration des bisherigen Datenbestandes - Unterstützung bei der Implementierung der Schnittstellen - Wartung und Softwarepflege des erstellten Produkts.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Transaktionsverarbeitungssoftware und kundenspezifischer Software
Menge oder Umfang:
Entwicklung des Kernsystems, Migration und Unterstützung bei Inbetriebnahme sowie Softwarewartung und -pflege für mind. 10 Jahre.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Postbeamtenkrankenkasse
Postanschrift: Maybachstraße 54/56
Postleitzahl: 70469
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.pbeakk.de🌏
E-Mail: einkauf@pbeakk.de📧
Fax: +49 71113563392 📠
Die IV als Kernsystem der PBeaKK wurde Anfang der 90er Jahren entwickelt und 1996 produktiv gesetzt. Die verwendete Technik ist heute veraltet, die Entwicklungsumgebung ist ohne Wartung. Wartungs- und Betriebsaufwände verharren aufgrund der monolithischen Struktur und der großen Komplexität auf einem hohen Niveau. Eine substantielle Senkung der Betriebskosten ist aufgrund der Implementierung auf einer Hostumgebung trotz sinkender Mitgliedszahlen nicht zu erwarten.
Die IV als Kernsystem der PBeaKK wurde Anfang der 90er Jahren entwickelt und 1996 produktiv gesetzt. Die verwendete Technik ist heute veraltet, die Entwicklungsumgebung ist ohne Wartung. Wartungs- und Betriebsaufwände verharren aufgrund der monolithischen Struktur und der großen Komplexität auf einem hohen Niveau. Eine substantielle Senkung der Betriebskosten ist aufgrund der Implementierung auf einer Hostumgebung trotz sinkender Mitgliedszahlen nicht zu erwarten.
Zugleich wurde rund um die IV der PBeaKK ein Verbund verschiedener Systeme (Eingangsverarbeitung, Regulierung, Archivierung, Workflow, Auszahlung, Ausgangs-management) notwendig, die technisch oft nur mit großem Aufwand angebunden werden konnten. Diese Umsysteme werden aufgrund der eingeschränkten Ausbaufähigkeit der IV/PBeaKK immer umfangreicher.
Zugleich wurde rund um die IV der PBeaKK ein Verbund verschiedener Systeme (Eingangsverarbeitung, Regulierung, Archivierung, Workflow, Auszahlung, Ausgangs-management) notwendig, die technisch oft nur mit großem Aufwand angebunden werden konnten. Diese Umsysteme werden aufgrund der eingeschränkten Ausbaufähigkeit der IV/PBeaKK immer umfangreicher.
Vor diesem Hintergrund hat sich die PBeaKK dazu entschlossen, die gewachsene heterogene Anwendungsarchitektur durch eine Standardsoftware als integrierte Branchenlösung mit Reduzierung von Schnittstellen und Komplexität zu ersetzen. Ziel ist es, die IT-Landschaft auf Basis einer zukunftsfähigen Anwendungsarchitektur zu konsolidieren und durch eine einheitliche Datenhaltung die Vereinfachung der Datenprozesse zu ermöglichen, um die IT-Kosten zu reduzieren und die Dunkelverarbeitung zu erhöhen.
Vor diesem Hintergrund hat sich die PBeaKK dazu entschlossen, die gewachsene heterogene Anwendungsarchitektur durch eine Standardsoftware als integrierte Branchenlösung mit Reduzierung von Schnittstellen und Komplexität zu ersetzen. Ziel ist es, die IT-Landschaft auf Basis einer zukunftsfähigen Anwendungsarchitektur zu konsolidieren und durch eine einheitliche Datenhaltung die Vereinfachung der Datenprozesse zu ermöglichen, um die IT-Kosten zu reduzieren und die Dunkelverarbeitung zu erhöhen.
Folgende Teilleistungsbereiche sind enthalten:
- Anpassung/Entwicklung eines neuen Fachsystems auf Basis eines Standardprodukts
- Migration des bisherigen Datenbestandes
- Unterstützung bei der Implementierung der Schnittstellen
- Wartung und Softwarepflege des erstellten Produkts.
Beschreibung der Optionen:
Die Grundlaufzeit des Vertrags beträgt 120 Monate. Danach ist die Auftraggeberin berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils bis zu 60 Monate zu verlängern. Insgesamt kann die Vertragslaufzeit damit maximal 240 Monate betragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht
Die Grundlaufzeit des Vertrags beträgt 120 Monate. Danach ist die Auftraggeberin berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils bis zu 60 Monate zu verlängern. Insgesamt kann die Vertragslaufzeit damit maximal 240 Monate betragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht
nicht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 120 Monate
Referenznummer: PE4-05/04/2015
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für einen Großteil der vorzulegenden Nachweise können Formulare per E-Mail bei der unter I. 1) genannten Kontaktstelle abgefragt werden. Die Bewerber sind aufgefordert, die abzurufenden Formulare zu verwenden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden sowie die unter Ziff. III.2.2 bis III.2.3 geforderten Angaben / Unterlagen vorzulegen.
a) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Der Auszug darf nicht älter als ein Jahr sein, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Frist zur Einreichung
a) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Der Auszug darf nicht älter als ein Jahr sein, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Frist zur Einreichung
desTeilnahmewettbewerbs endet.
Erläuterungen für Bewerbergemeinschaften sowie zum Einsatz von Nachunternehmern:
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Diese Angaben, Nachweise und Unterlagen sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Diese Angaben, Nachweise und Unterlagen sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Unternehmensdarstellung (Unternehmensform; Gründungsjahr; Firmenname; Anschrift; Kontakt; Internetadresse; Standorte; Niederlassungen; Zahl der Softwareentwickler und Projektconsultants (Europa, Deutschland); Firmenabhängigkeiten; Geschäftsleitung) mit Angaben über Dauer der Tätigkeit im Ausschreibungsgegenstand (mind. 5 Jahre
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A) Unternehmensdarstellung (Unternehmensform; Gründungsjahr; Firmenname; Anschrift; Kontakt; Internetadresse; Standorte; Niederlassungen; Zahl der Softwareentwickler und Projektconsultants (Europa, Deutschland); Firmenabhängigkeiten; Geschäftsleitung) mit Angaben über Dauer der Tätigkeit im Ausschreibungsgegenstand (mind. 5 Jahre
erforderlich)
b) Angabe zu Jahresumsätzen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand, unterschieden in Lizenzumsatz, Wartungsumsatz und Beratungs-/Projektumsatz,
c) Anzahl der Kunden für gleichwertige Leistungen.
d) Nachweis (Bestätigung des Versicherers, Auszüge aus dem Versicherungsvertrag oder vergleichbar; mit Angabe der Deckungssummen) einer Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate sein, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis (Bestätigung des Versicherers, Auszüge aus dem Versicherungsvertrag oder vergleichbar; mit Angabe der Deckungssummen) einer Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate sein, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist.
Erläuterungen für Bewerbergemeinschaften sowie zum Einsatz von Nachunternehmern:
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft sowie die unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft sowie die unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen), die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen) sowie den unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen. Diese sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen), die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen) sowie den unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen. Diese sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
Mindeststandards:
Zu a) Mindestens 5 Jahre Tätigkeit im Ausschreibungsgegenstand; mindestens 20
Softwareentwickler und 10 Projektconsultants
zu b) Mindestens 5 Mio. Umsatz p.a. im Ausschreibungsgegenstand gesamt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Beschreibung der Organisationseinheit, die für die Abwicklung des Gesamtprojektes verantwortlich sein wird.
b) Zertifizierung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Organisationseinheit nach ISO 9001 oder gleichwertige Bescheinigungen von Stellen in EU-Mitgliedstaaten
oder andere gleichwertige Nachweise (z.B. EFQM, CAF etc.).
c) Weiterhin ist die technische Leistungsfähigkeit durch die Beschreibung von Referenzprojekten (Unternehmens- oder persönliche Referenzen)
nachzuweisen, die innerhalb der letzten drei Jahre erfolgreich
abgeschlossen wurden und die eine Vergleichbarkeit
mit den ausgeschriebenen Teilleistungsbereichen zulassen. Sofern
das Referenzprojekt aus mehreren Teilprojekten/
Modulen besteht und noch nicht alle Teilprojekte/
Module erfolgreich abgeschlossen wurden, ist
dies explizit darzustellen. Durch die Darstellung in
den Referenzen soll die Auftraggeberin in die Lage
versetzt werden, die Kenntnisse und Erfahrungen
des Bewerbers bezogen auf die Bereitstellung,
kundenspezifische Anpassung, Implementierung
und Einführung einer Software für Krankenkassen
beurteilen zu können.
Die Anzahl der eingereichten Referenzprojekte hat
keinen unmittelbaren Einfluss auf die Bewertung
der technischen Leistungsfähigkeit, dies kann auch
mit einer einzigen Referenz, die den konkreten
Auftragsgegenstand in seiner Gesamtheit zutreffend
widerspiegelt, d.h. alle geforderten Teilleistungsbereiche abdeckt, erreicht werden.
(Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung
mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung
und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche;
Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher
Projektbeteiligter Auftragsvolumen in EURO (Angabe
nur des eigenen Auftragsvolumens),
Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen
Personentage),
Größe des Projektteams insgesamt,
Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (Ihres
Unternehmens/Ihrer Bewerbergemeinschaft),
Methodisches und technisches Umfeld (Detaillierte
Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und
Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-)
Werkzeuge),
IT-Infrastruktur (Beschreibung der IT-Infrastruktur
im Projekt, bezogen/reduziert auf den
Auftragsgegenstand),
Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen
des Auftragsgegenstandes waren Ihre
Aufgabenschwerpunkte?),
Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der
Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen
Teilleistungsbereichen),
Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.
Nr. und E-Mail Adresse (Projektverantwortlicher
Ansprechpartner).
d) Beschreibung des Produkts, welches als Basis
für den Auftragsgegenstand verwendet werden soll.
Hierbei ist anzugeben, welche Module (z.B.: Bestand,
Leistung, In-/Exkasso, Regulierung, Personensystem...) bereits enthalten sind und
welche Module ggf. neu zu entwickeln sind.
Erläuterungen für Bewerbergemeinschaften sowie zum Einsatz von Nachunternehmern:
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft sowie die unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
1. Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen) sowie die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern (vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft sowie die unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Die Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern ist von dem von der Bewerbergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bewerbergemeinschaft beizubringen.
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen), die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen) sowie den unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen. Diese sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
2. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Nachunternehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend unter lit. a) bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 der Vergabeunterlagen), die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Anlage 6 der Vergabeunterlagen) sowie den unter den lit. b), c) und d) bezeichneten Angaben, Nachweisen und Unterlagen. Diese sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
Mindeststandards:
Zu c) Mindestens 1 in Art und Umfang vergleichbares Referenzprojekt, das alle geforderten Teilleistungsbereiche abdeckt oder einzelne Referenzen, die einzelne Teilleistungsbereiche abdecken, sodass in der Summe wiederum alle einzelnen Teilleistungsbereiche abgedeckt werden
Zu c) Mindestens 1 in Art und Umfang vergleichbares Referenzprojekt, das alle geforderten Teilleistungsbereiche abdeckt oder einzelne Referenzen, die einzelne Teilleistungsbereiche abdecken, sodass in der Summe wiederum alle einzelnen Teilleistungsbereiche abgedeckt werden
zu d) Mindestens eines der Module Bestand oder Leistung muss vorhanden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Erfüllungssicherheit (Bürgschaft oder Patronatserklärung) bei Auftragserteilung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Interessierten Unternehmen steht es frei, sich zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenzuschließen. Mit Angebotsabgabe haben Bewerber-/Bietergemeinschaften eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an das vertretungsberechtigte Mitglied der Bietergemeinschaft zu leisten. Das gilt auch nach Auflösung der Bewerber-/Bietergemeinschaft. Zudem haben Bewerber-/Bietergemeinschaften ein vertretungsberechtigtes Mitglied zu benennen. Das vertretungsberechtigte Mitglied muss berechtigt sein, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber /Bietergemeinschaft zu handeln, d. h. insbesondere Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen und Verträge mit dem Auftraggeber abzuschließen. Das Muster für eine solche Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung liegt den Vergabeunterlagen, die bei der unter I. 1) genannten Kontaktstelle per E-Mail abgefragt werden können, bei.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Interessierten Unternehmen steht es frei, sich zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenzuschließen. Mit Angebotsabgabe haben Bewerber-/Bietergemeinschaften eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an das vertretungsberechtigte Mitglied der Bietergemeinschaft zu leisten. Das gilt auch nach Auflösung der Bewerber-/Bietergemeinschaft. Zudem haben Bewerber-/Bietergemeinschaften ein vertretungsberechtigtes Mitglied zu benennen. Das vertretungsberechtigte Mitglied muss berechtigt sein, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber /Bietergemeinschaft zu handeln, d. h. insbesondere Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen und Verträge mit dem Auftraggeber abzuschließen. Das Muster für eine solche Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung liegt den Vergabeunterlagen, die bei der unter I. 1) genannten Kontaktstelle per E-Mail abgefragt werden können, bei.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern erfolgt nach objektiven Kriterien für die Auswahl gemäß den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb (Aufforderung zur Teilnahme unter Ziffer D). Es erfolgt eine Prüfung der Bewerber auf vorhandene Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.In einem ersten Prüfungsschritt sind die erforderlichen Mindestbedingungen zu erfüllen. In einem zweiten Prüfungsschritt werden die Kriterien Fachkunde (max. 70 Punkte) sowie Leistungsfähigkeit (max. 30 Punkte) bewertet. Es müssen mindestens 60 Punkte erreicht werden. Näheres dazu ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Die Auftraggeberin beabsichtigt, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahme-anträge abgegeben, erfolgt die Auswahl anhand der von der Vergabestelle nach Maßgabe des vorstehenden Wertungsmodus ermittelten Punktzahl. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden eines punktgleichen Bewerbers führen, erfolgt keine Auswahl zwischen den punktgleichen Bewerbern. Vielmehr werden alle punktgleichen Bewerber dann zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall verbleiben also mehr als fünf Bewerber im Wettbewerb.
Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern erfolgt nach objektiven Kriterien für die Auswahl gemäß den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb (Aufforderung zur Teilnahme unter Ziffer D). Es erfolgt eine Prüfung der Bewerber auf vorhandene Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.In einem ersten Prüfungsschritt sind die erforderlichen Mindestbedingungen zu erfüllen. In einem zweiten Prüfungsschritt werden die Kriterien Fachkunde (max. 70 Punkte) sowie Leistungsfähigkeit (max. 30 Punkte) bewertet. Es müssen mindestens 60 Punkte erreicht werden. Näheres dazu ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Die Auftraggeberin beabsichtigt, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahme-anträge abgegeben, erfolgt die Auswahl anhand der von der Vergabestelle nach Maßgabe des vorstehenden Wertungsmodus ermittelten Punktzahl. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden eines punktgleichen Bewerbers führen, erfolgt keine Auswahl zwischen den punktgleichen Bewerbern. Vielmehr werden alle punktgleichen Bewerber dann zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall verbleiben also mehr als fünf Bewerber im Wettbewerb.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Jens Walter
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PE4-05/04/2015
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Ziff. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 057-099824 (2015-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-30 📅
Name: innovas GmbH
Postanschrift: Neue Rabenstraße 6
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Ziff. 4 GWB).