Kombinationssystem Workstation Monoclonal Cell Line Development mit Antikörpercharakterisierung

Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung

Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Artifizielle Immunreaktionen" soll eine Arbeitsstation zur Herstellung und Überwachung von monoklonalen Zellkulturen und zur Etablierung von Zelllinien etabliert werden. Diese Arbeitsstation ermöglicht das gezielte Aussäen von Einzelzellen, die mikroskopische Überwachung des Zellwachstums und die biochemische Charakterisierung der gebildeten Antikörper mittels Oberflächen-Plasmonresonanz-Spektroskopie.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-06.

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Biomedizinische Geräte
Menge oder Umfang:
Los 1 - 1 x ZellvereinzelungssystemLos 2 - 1 x Klonalitätsverifizierungs- und Zellmonitoring SystemLos 3 - 1 x Antikörpercharakterisierungssystem.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Biomedizinische Geräte 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Postanschrift: Am Neuen Palais 10
Postleitzahl: 14469
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-potsdam.de 🌏
E-Mail: silvia.sawallisch@uni-potsdam.de 📧
Telefon: +49 3319771003 📞
Fax: +49 3319771773 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 049-085043
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Bei der Erarbeitung und Übersendung der Angebote ist zudem Folgendes zu beachten: 1. Die Bieter/Bietergemeinschaften unterliegt mit der Abgabe seines Angebots auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). 2. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum oder bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Angebotes zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Verfahren ausgeschlossen. 3. Die Bieter/Bietergemeinschaften haten unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag bei der der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse: Universität Potsdam Dezernat für Haushalt und Beschaffung Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam einzureichen. Der Angebotsumschlag ist außen mit der Aufschrift Angebot zum Vergabeverfahren "Kombinationssystem Workstation Monoclonal Cell Line Development mit Antikörpercharakterisierung" sowie mit Firmennamen und Anschrift zu versehen. Verwenden Sie dazu den Vordruck "Angebotsumschlag" und den Vordruck "Kennzettel". 4. Im Fall der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist das Angebot entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen. 5. Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden. 6. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 7. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiterer Unterlagen zu verlangen. 8. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können. 9. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Vergabeunterlagen können dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden (Bekanntmachungs-ID: CXP9YYVYCSD). Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Angebots notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Verfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Angebotsfrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den AG innerhalb eines angemessenen Zeitraums und noch vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist. Eine Beantwortung von Fragen, die später als eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist, d.h. nach dem 09.04.2015 bei dem AG eingehen, kann daher nicht mehr vor dem Ablauf der Angebotsfrist beansprucht werden. 10. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Angebote alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können. 11. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Artifizielle Immunreaktionen" soll eine Arbeitsstation zur Herstellung und Überwachung von monoklonalen Zellkulturen und zur Etablierung von Zelllinien etabliert werden. Diese Arbeitsstation ermöglicht das gezielte Aussäen von Einzelzellen, die mikroskopische Überwachung des Zellwachstums und die biochemische Charakterisierung der gebildeten Antikörper mittels Oberflächen-Plasmonresonanz-Spektroskopie.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Zellvereinzelungssystem
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Klonalitätsverifizierungs-und Zellmonitoring System
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Antikörper-charakterisierungssystem
Menge oder Umfang:
Los 1 - 1 x Zellvereinzelungssystem
Los 2 - 1 x Klonalitätsverifizierungs- und Zellmonitoring System
Los 3 - 1 x Antikörpercharakterisierungssystem.
Referenznummer: 4.B.WGBI236
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität Potsdam
Karl-Liebknecht-Str. 24 - 25
14476 Potsdam/OT Golm.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass dieser keine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
2. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, rechtskräftig wegen des Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden ist:
a) § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,
b) § 129 des Strafgesetzbuches - StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
c) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
d)§ 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
f) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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g) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
h) § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
i) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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3. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass kein Verstoß im Sinne von § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz - AEntG und § 16 Mindestarbeitsbedingungengesetz - MiArbG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
4. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bieters Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf die Leistungen des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
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5. Schriftliche Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
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6. Schriftliche Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
7. Schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter mit anderen Unternehmen verbunden ist.
8. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
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9. Soweit eine Beteiligung als Bieter-/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 6 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
10. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen/Unterlagen
vorzulegen:
1. Schriftliche Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014 (ggf. geschätzt)).
2. Schriftliche Erklärung über den Umsatz des Unternehmens mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014 (ggf. geschätzt)).
3. Soweit eine Beteiligung als Bieter/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die vorgenannten Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre vorzulegen.
4. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen/Unterlagen
vorzulegen:
1. Erklärung, dass der Bieter in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.
2. Referenzliste mit Kurzbeschreibung der wesentlichen in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) erbrachten vergleichbaren Leistungen (mindestens zwei vergleichbare Leistungen) mit Angabe des Rechnungswertes sowie Kontaktdaten zum Auftraggeber (inkl. Tel.-Nr. und E-Mail Adresse).
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3. Schriftliche Erklärung, dass dem Vertrieb und dem Inverkehrbringen des angebotenen Produkts durch den Bieter/die Bietergemeinschaft keine Rechte Dritter oder Rechtsvorschriften entgegenstehen.
4. Schriftliche Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem 5. 5. Soweit eine Beteiligung als Bieter/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die unter Ziffer 1 und 3 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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6. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und
Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Die Finanzierung erfolgt aus Drittmittel.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Das Vorhaben wird durch Fördermittel finanziert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Abschluss der Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz und falls erforderlich zusätzlich die Vereinbarung zwischen dem Bieter und/oder Auftraggeber der Nachunternehmer / Verleiher von Arbeitskräften zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz rechtsverbindlich unterzeichnet (siehe Vergabeunterlagen).
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Alternativ können die Vergabeunterlagen direkt und kostenfrei über den Vergabemarktplatz Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum herunter geladen werden. Nur bei postalischem Versand fallen die genannten Kosten für die Vervielfältigung an, die wie nachstehend beschrieben zu begleichen sind:
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Verrechnungsscheck oder Banküberweisung an
Landeshauptkasse
Konto: 7110402844
BLZ: 300 500 00
BIG/SWIFT: WELADEDDXXX
IBAN: DE 09 3005 0000 7110 402844
Geldinstitut: Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)
unter Angabe des Verwendungszwecks: 50 511,4.B.WGBI236
Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Öffnungsort (Organisation): Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Öffnungsort (Stadt): Potsdam
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1 (Technischer Wert 40 % / Preis 40 % /Benutzerfreundlichkeit 5 % / Kompatibilität 10 % / Lieferzeit 5 %)
2. Los 2 (Technischer Wert 40 % / Preis 40 % /Benutzerfreundlichkeit 5 % / Kompatibilität 10 % / Lieferzeit 5 %)
3. Los 3 (Technischer Wert 40 % / Preis 40 % /Benutzerfreundlichkeit 5 % / Kompatibilität 10 % / Lieferzeit 5 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Am Neuen Palais 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Silvia Sawallisch
Internetadresse: www.uni-potsdam.de 🌏
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-05-29 📅
Datum des Endes: 2015-09-24 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4.B.WGBI236
Zusätzliche Informationen
Bei der Erarbeitung und Übersendung der Angebote ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bieter/Bietergemeinschaften unterliegt mit der Abgabe seines Angebots auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A).
2. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum oder bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Angebotes zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Verfahren ausgeschlossen.
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3. Die Bieter/Bietergemeinschaften haten unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag bei der der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
Universität Potsdam
Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
einzureichen. Der Angebotsumschlag ist außen mit der Aufschrift Angebot zum Vergabeverfahren "Kombinationssystem Workstation Monoclonal Cell Line Development mit Antikörpercharakterisierung" sowie mit Firmennamen und Anschrift zu versehen. Verwenden Sie dazu den Vordruck "Angebotsumschlag" und den Vordruck "Kennzettel".
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4. Im Fall der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist das Angebot entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
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5. Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
6. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
7. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiterer Unterlagen zu verlangen.
8. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
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9. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Vergabeunterlagen können dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden (Bekanntmachungs-ID: CXP9YYVYCSD). Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Angebots notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Verfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Angebotsfrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den AG innerhalb eines angemessenen Zeitraums und noch vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist. Eine Beantwortung von Fragen, die später als eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist, d.h. nach dem 09.04.2015 bei dem AG eingehen, kann daher nicht mehr vor dem Ablauf der Angebotsfrist beansprucht werden.
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10. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Angebote alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
11. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen
Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 318661617 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Quelle: OJS 2015/S 049-085043 (2015-03-06)