Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland beabsichtigt, für alle Standorte Carrierleistungen für Daten- und Sprachübertragung sowie Mobilfunkleistung zu beschaffen und plant das bestehende Weitverkehrsnetz neu auszuschreiben. Das Weitverkehrsnetz verbindet deutschlandweit zzgl eines Standortes in Brüssel aktuell 235 Standorte zzgl. Cloud-Anbieter in Deutschland in einem Carrier VPN mittel MPLS Technologie. Die Anbindungen werden der IHK-GfI als managed IP-Service mit aktuellen Access-Technologien, entsprechenden Leistungsparametern sowie Service-Level Agreements bereitgestellt. Aufgrund von Backup-Anbindungen umfasst das Weitverkehrsnetz insgesamt ca. 330 Anschlüsse, die sich aus LWL, einfachen und multiplen E1 und SDSL Anbindungen zusammensetzen. Darüber hinaus existieren 15 Layer 2 Anbindungen auf LWL und E1 Basis. Es ist beabsichtigt, dass der Vertrag zwischen der IHK-GfI und dem Datennetz-Carrier geschlossen wird. Die IHKs und der DIHK können direkt bei der IHK-GfI bestellen. Folgende Parameter sind zu beachten: Leistungsmerkmale: — Bandbreite; — Access-Technologien; — Paketlaufzeiten, -verlust, etc. Betrieb — Regelmäßige Backup Tests für alle Standorte mit Backup-Leitungen einmalig je Quartal inkl. Protokollierung dieser Tests; — Monatliches SLA Reporting; — Carrier Monitoring und Alarm-Management; — Carrier-Reporting; — Die IHK-GfI muss zusätzlich Monitoren können. Migration des bestehenden Weitverkehrsnetzes: — Projektleitung erfolgt durch den Carrier; — Dem Carrier wird ein Projektbüro in der IHK-GfI während der Umstellungsphase zur Verfügung gestellt; — Carrier übernimmt die Erschließung; — Carrier verantwortet die Koordination mit den IHKs/DIHK; — Carrier übernimmt die physikalische Umstellung sowie die Logistik. Carrier stellt die Kommunikation zwischen den lokalen IHKs und deren Außenstellen, DIHK und zu den Rechenzentren der IHK-GfI sicher. Die IHK-GfI plant, ihre Informations- und Kommunikationsstruktur technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich zu optimieren. Die Umstellung der Datenleitungen muss etappenweise bis 30.11.2016 vollzogen sein. Die Umstellung ist durch den obsiegenden Bieter zu gewährleisten. Darüber hinaus wird in diesem Los ein Sprachvertrag inkludiert der einen zentralen Telefonie Break out der IHK-GfI auf IP Basis vorsieht. Es ist beabsichtigt, den Vertrag mit dem Anbieter zu schließen und die IHKs, der DIHK und Bezugsberechtigte Dritte können die IHK-GfI mbH direkt beauftragen. Im zweiten Los schreibt die IHK-GfI mbH die Beschaffung von Mobilfunkleistungen als Bundelmodelle und SimOnly Modelle (ca. 25 000 SIM-Karten) aus. Hierbei ist beabsichtigt, dass die IHKs und der DIHK die Möglichkeit haben, ein Vertragsverhältnis direkt mit dem obsiegenden Bieter auf Grundlage des ausgehandelten Rahmenvertrages ein zu gehen. Die Ausschreibung wird aufgeteilt in zwei Fachlose für eine Laufzeit von jeweils drei Jahren mit jeweils einem Wirtschaftsteilnehmer pro Los. Los 1: Teil A: WAN Datennetz; Teil B: Sprachvertrag; Teil C: Durchführung der Migration für alle Lokationen im festgegebenen Zeitrahmen. Los 2: Teil A: Mobilfunkrahmenvertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-15.
Auftragsbekanntmachung (2015-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Menge oder Umfang: 5 000 00015 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Postanschrift: Hörder Hafenstr. 5
Postleitzahl: 44263
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-gfi.de🌏
E-Mail: vergabe@gfi.ihk.de📧
Telefon: +49 23197460📞
Fax: +49 23197463800 📠
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III. 2.1) Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster.
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III. 2.1) Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 12 500 000 💰
15 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland beabsichtigt, für alle Standorte Carrierleistungen für Daten- und Sprachübertragung sowie Mobilfunkleistung zu beschaffen und plant das bestehende Weitverkehrsnetz neu auszuschreiben.
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland beabsichtigt, für alle Standorte Carrierleistungen für Daten- und Sprachübertragung sowie Mobilfunkleistung zu beschaffen und plant das bestehende Weitverkehrsnetz neu auszuschreiben.
Das Weitverkehrsnetz verbindet deutschlandweit zzgl eines Standortes in Brüssel aktuell 235 Standorte zzgl. Cloud-Anbieter in Deutschland in einem Carrier VPN mittel MPLS Technologie. Die Anbindungen werden der IHK-GfI als managed IP-Service mit aktuellen Access-Technologien, entsprechenden Leistungsparametern sowie Service-Level Agreements bereitgestellt. Aufgrund von Backup-Anbindungen umfasst das Weitverkehrsnetz insgesamt ca. 330 Anschlüsse, die sich aus LWL, einfachen und multiplen E1 und SDSL Anbindungen zusammensetzen. Darüber hinaus existieren 15 Layer 2 Anbindungen auf LWL und E1 Basis.
Das Weitverkehrsnetz verbindet deutschlandweit zzgl eines Standortes in Brüssel aktuell 235 Standorte zzgl. Cloud-Anbieter in Deutschland in einem Carrier VPN mittel MPLS Technologie. Die Anbindungen werden der IHK-GfI als managed IP-Service mit aktuellen Access-Technologien, entsprechenden Leistungsparametern sowie Service-Level Agreements bereitgestellt. Aufgrund von Backup-Anbindungen umfasst das Weitverkehrsnetz insgesamt ca. 330 Anschlüsse, die sich aus LWL, einfachen und multiplen E1 und SDSL Anbindungen zusammensetzen. Darüber hinaus existieren 15 Layer 2 Anbindungen auf LWL und E1 Basis.
Es ist beabsichtigt, dass der Vertrag zwischen der IHK-GfI und dem Datennetz-Carrier geschlossen wird. Die IHKs und der DIHK können direkt bei der IHK-GfI bestellen. Folgende Parameter sind zu beachten:
Leistungsmerkmale:
— Bandbreite;
— Access-Technologien;
— Paketlaufzeiten, -verlust, etc.
Betrieb
— Regelmäßige Backup Tests für alle Standorte mit Backup-Leitungen einmalig je Quartal inkl. Protokollierung dieser Tests;
— Monatliches SLA Reporting;
— Carrier Monitoring und Alarm-Management;
— Carrier-Reporting;
— Die IHK-GfI muss zusätzlich Monitoren können.
Migration des bestehenden Weitverkehrsnetzes:
— Projektleitung erfolgt durch den Carrier;
— Dem Carrier wird ein Projektbüro in der IHK-GfI während der Umstellungsphase zur Verfügung gestellt;
— Carrier übernimmt die Erschließung;
— Carrier verantwortet die Koordination mit den IHKs/DIHK;
— Carrier übernimmt die physikalische Umstellung sowie die Logistik.
Carrier stellt die Kommunikation zwischen den lokalen IHKs und deren Außenstellen, DIHK und zu den Rechenzentren der IHK-GfI sicher.
Die IHK-GfI plant, ihre Informations- und Kommunikationsstruktur technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich zu optimieren. Die Umstellung der Datenleitungen muss etappenweise bis 30.11.2016 vollzogen sein. Die Umstellung ist durch den obsiegenden Bieter zu gewährleisten.
Die IHK-GfI plant, ihre Informations- und Kommunikationsstruktur technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich zu optimieren. Die Umstellung der Datenleitungen muss etappenweise bis 30.11.2016 vollzogen sein. Die Umstellung ist durch den obsiegenden Bieter zu gewährleisten.
Darüber hinaus wird in diesem Los ein Sprachvertrag inkludiert der einen zentralen Telefonie Break out der IHK-GfI auf IP Basis vorsieht. Es ist beabsichtigt, den Vertrag mit dem Anbieter zu schließen und die IHKs, der DIHK und Bezugsberechtigte Dritte können die IHK-GfI mbH direkt beauftragen.
Darüber hinaus wird in diesem Los ein Sprachvertrag inkludiert der einen zentralen Telefonie Break out der IHK-GfI auf IP Basis vorsieht. Es ist beabsichtigt, den Vertrag mit dem Anbieter zu schließen und die IHKs, der DIHK und Bezugsberechtigte Dritte können die IHK-GfI mbH direkt beauftragen.
Im zweiten Los schreibt die IHK-GfI mbH die Beschaffung von Mobilfunkleistungen als Bundelmodelle und SimOnly Modelle (ca. 25 000 SIM-Karten) aus. Hierbei ist beabsichtigt, dass die IHKs und der DIHK die Möglichkeit haben, ein Vertragsverhältnis direkt mit dem obsiegenden Bieter auf Grundlage des ausgehandelten Rahmenvertrages ein zu gehen.
Im zweiten Los schreibt die IHK-GfI mbH die Beschaffung von Mobilfunkleistungen als Bundelmodelle und SimOnly Modelle (ca. 25 000 SIM-Karten) aus. Hierbei ist beabsichtigt, dass die IHKs und der DIHK die Möglichkeit haben, ein Vertragsverhältnis direkt mit dem obsiegenden Bieter auf Grundlage des ausgehandelten Rahmenvertrages ein zu gehen.
Die Ausschreibung wird aufgeteilt in zwei Fachlose für eine Laufzeit von jeweils drei Jahren mit jeweils einem Wirtschaftsteilnehmer pro Los.
Los 1:
Teil A: WAN Datennetz;
Teil B: Sprachvertrag;
Teil C: Durchführung der Migration für alle Lokationen im festgegebenen Zeitrahmen.
Los 2:
Teil A: Mobilfunkrahmenvertrag.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Beschaffung von Leistungen für Kommunikationsinfrastruktur
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Leistungen zur Sprach- und Datenübertragung im Festnetz sowie Umstellungskonzept für alle Lokationen im festgegebenen Zeitrahmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 8 500 000 💰
10 000 000 💰
Dauer: 36 Monate
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Beschaffung von Mobilfunkleistungen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 500 000 💰
5 000 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption der abgeschlossenen Rahmenvereinbarung je Los um weitere 12 Monate.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und die Richtigkeit der Angaben zu versichern (Vordrucke können von der Vergabestelle (Ziffer I.1) angefordert werden:
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.
3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
5. Der Bewerber hat in keinem Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
6. Der Bewerber wird ausschließlich Mitarbeiter einsetzen, die bereit sind, eine Erklärung abzugeben, dass sie Informationen, die ihnen im Zuge der Projektarbeit zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich behandeln werden. Darüber hinaus ist folgender Nachweis zu erbringen:
6. Der Bewerber wird ausschließlich Mitarbeiter einsetzen, die bereit sind, eine Erklärung abzugeben, dass sie Informationen, die ihnen im Zuge der Projektarbeit zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich behandeln werden. Darüber hinaus ist folgender Nachweis zu erbringen:
7. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem 1.9.2014 erstellt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Die letzten zwei verfügbaren Jahresabschlüsse bzw. sofern das Unternehmen noch nicht 2 Jahre besteht, die Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung.
2. Gesamtumsatz sowie der im Bereich öffentlicher Sektor und Kommunikationsinfrastruktur erzielte Teilumsatz; jeweils ausgewiesen für die Jahre 2013, 2012 und 2011.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zum Leistungsspektrum und -schwerpunkt des Unternehmens.Darstellung des Produktportfolios mit Beschreibung der jeweiligen Anteile sowie Darstellung der Umsatz- und Weiterentwicklungsschwerpunkte.
2. Angaben zum unternehmenseigenen Qualitätsmanagement.
3. Angabe der Anzahl der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten unter Angabe der Anzahl der Führungskräfte.
4. Der Anbieter soll über ein deutschlandweites Servicenetz (eigenes oder über Servicepartner) verfügen (Ausschlusskriterium). Dies ist bereits im Teilnahmeantrag darzustellen.
5. Nachweis von 2 Referenzprojekten in vergleichbarer Art und Größe in den vergangenen 3 Jahren.
Mit den folgenden Angaben:
— Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner;
— Darstellung der Migration.
Kurzbeschreibung des Projektes (Ausgangssituation, Anforderung des Auftraggebers, Lösungsweg)
— Angabe zu, Projektlaufzeit und Beschreibung der vom Bewerber im Projekt erbrachten Leistung und Angabe des Auftragsvolumens .
6. Nachweis der beruflichen Befähigung von mindestens 1 Projektleiter für die Planung, Koordinierung und Überwachung des Projekts.
7. Nachweis der beruflichen Befähigung von mindestens 2 vom Bieter vorgesehenen Mitarbeiter zur Überwachung des Betriebs sowie Instandhaltungs- und Wartungsleistungen.
Als geeignete Nachweise zählen z. Bsp. Skillprofile, Ausbildungsnachweise, allgemeine Weiterbildungsnachweise, Zertifikate, persönliche Referenzen etc.
8. Vorlage eines Sicherheitskonzeptes nach § 109 TKG.
9. Vorlage einer BSI-Zertifizierung nach ISO 27001.
10. Los 2 erfordert zusätzlich:
Nachweis, dass das angebotene Netz bzw. das genutzte Netz einer hohen Netzabdeckung innerhalb Deutschlands hat und das des Weiteren, die maximal zu erzielende Geschwindigkeit im mobilen Datenverkehr im Rahmen der bestehenden technischen Möglichkeiten im genutzten oder betriebenen Netz zur Verfügung steht.
Nachweis, dass das angebotene Netz bzw. das genutzte Netz einer hohen Netzabdeckung innerhalb Deutschlands hat und das des Weiteren, die maximal zu erzielende Geschwindigkeit im mobilen Datenverkehr im Rahmen der bestehenden technischen Möglichkeiten im genutzten oder betriebenen Netz zur Verfügung steht.
11. Nachweis von mindestens drei Projekten in den letzten 2 Jahren mit einem Volumen von mind. 10 000 Mobilfunknummern.
12. Sollten für Teile der Leistung Nachunternehmer eingesetzt werden und sind diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags bekannt, sind diese im Teilnahmeantrag vollständig (namentliche Nennung) mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle unter Ziffer III 1.4), III.2.1) bis III.2.3) genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sollten die Nachunternehmer bei Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
12. Sollten für Teile der Leistung Nachunternehmer eingesetzt werden und sind diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags bekannt, sind diese im Teilnahmeantrag vollständig (namentliche Nennung) mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle unter Ziffer III 1.4), III.2.1) bis III.2.3) genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sollten die Nachunternehmer bei Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
Ein späterer Wechsel von Nachunternehmern ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einen Nachweis vorzulegen, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis).
Als Verfügbarkeitsnachweis gilt insbesondere eine entsprechende verbindliche Erklärung des Nachunternehmers (Verpflichtungserklärung).
13. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen
Bewerbergemeinschaft.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind ausgeschlossen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III 1.4), III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Werden in Ziffer III.2) geforderte Nachweise oder Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung fehlender oder unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Vergleichbarkeit der Referenzen (Ziffer III 2.3) Nr. 5,11). Servicenetz des Bewerbers (Ziffer III 2.3) Nr. 4).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: IHK-GfI mbH, Hörder Hafenstr. 5, 44263 Dortmund
Klaus Ebel (stv. Elke Kohler)
Referenz Zusätzliche Informationen
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III. 2.1) Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird.
Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.