Im Rahmen der Umbau und Modernisierungsmaßnahme „Zentral OP” und „Küche” sind nachfolgend aufgeführte Leistungen in insgesamt 4 Bauabschnitten im laufenden Krankenhausbetriebs auszuführen: — 2 Stück Hauptverteiler AV Netz; — 2 Stück Hauptverteiler SV Netz; — 2 Stück Umschalteinrichtungen AV / SV Netz; — 6 Stück Unterverteilungen AV / SV Netz; — 18 Stück IT Netz Verteilungen; — 10 Stück OP- Tableau's; — 1 Stück ZSV / BSV Anlage OP- Licht, 4 kVA; — 1 Stück ZSV / BSV Anlage Verbraucher, 25 kVA; — ca. 600 Stück Einbau / Aufbau Leuchten; — ca. 500 m Kabeltragsysteme AV Netz, 100 bis 600 mm; — ca. 600 m Kabeltragsysteme SV Netz, 100 bis 400 mm; — ca. 1.000 m Alu – Rohr bis M 50; — ca. 1 500 m Kabel 5x16 qmm bis 4x185/95 qmm; — ca. 50.000 m Leitung 3x1,5 qmm bis 5x2,5 qmm; — ca. 600 Stück Installationsgeräte; — Brandschutzmaßnahmen; — Durchbrüche, Schlitze und Bohrungen; — Potentialausgleich und Blitzschutz; — ca. 8.000 m Fernmeldeleitung (z.B. BMA); — ca. 40.000 m Datenkabel CAT 7; — ca. 800 m LWL Kabel; — ca. 500 Stück EIB Geräte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-11.
Auftragsbekanntmachung (2015-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Menge oder Umfang: 2 300 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Postanschrift: Nordallee 1
Postleitzahl: 54292
Postort: Trier
Kontakt
E-Mail: m.schu@bk-trier.de📧
Telefon: +49 6512080📞
Im Rahmen der Umbau und Modernisierungsmaßnahme „Zentral OP” und „Küche” sind nachfolgend aufgeführte Leistungen in insgesamt 4 Bauabschnitten im laufenden Krankenhausbetriebs auszuführen:
— 2 Stück Hauptverteiler AV Netz;
— 2 Stück Hauptverteiler SV Netz;
— 2 Stück Umschalteinrichtungen AV / SV Netz;
— 6 Stück Unterverteilungen AV / SV Netz;
— 18 Stück IT Netz Verteilungen;
— 10 Stück OP- Tableau's;
— 1 Stück ZSV / BSV Anlage OP- Licht, 4 kVA;
— 1 Stück ZSV / BSV Anlage Verbraucher, 25 kVA;
— ca. 600 Stück Einbau / Aufbau Leuchten;
— ca. 500 m Kabeltragsysteme AV Netz, 100 bis 600 mm;
— ca. 600 m Kabeltragsysteme SV Netz, 100 bis 400 mm;
— ca. 1.000 m Alu – Rohr bis M 50;
— ca. 1 500 m Kabel 5x16 qmm bis 4x185/95 qmm;
— ca. 50.000 m Leitung 3x1,5 qmm bis 5x2,5 qmm;
— ca. 600 Stück Installationsgeräte;
— Brandschutzmaßnahmen;
— Durchbrüche, Schlitze und Bohrungen;
— Potentialausgleich und Blitzschutz;
— ca. 8.000 m Fernmeldeleitung (z.B. BMA);
— ca. 40.000 m Datenkabel CAT 7;
— ca. 800 m LWL Kabel;
— ca. 500 Stück EIB Geräte.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Trier.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des zuständigen Amtsgerichts.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt,
(2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das
(2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das
Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet);
(3) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt sowie zur nicht rechtskräftigen Verurteilung von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen der in § 6 Abs. 4 VOB/A-EG genannten Straftaten,
(3) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt sowie zur nicht rechtskräftigen Verurteilung von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen der in § 6 Abs. 4 VOB/A-EG genannten Straftaten,
(4) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden;
(5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(6) Für Angebote von Bietergemeinschaften: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 7 / 19
(6) Für Angebote von Bietergemeinschaften: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 7 / 19
„Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
„Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) abzugeben. Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/
Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) abzugeben. Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/
A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist von zwei Wochen vorzulegen:
1. Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
2. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz anzufordern. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz anzufordern. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden
für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013),
soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung
von dem Bieter noch nicht seit 3 Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet,
(2) Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) abzugeben.
(3) Mit seinem Angebot hat jeder Bieter/jedes Bietergemeinschaftsmitglied zwingend abzugeben: Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen „Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen” Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB. 2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Mit seinem Angebot hat jeder Bieter/jedes Bietergemeinschaftsmitglied zwingend abzugeben: Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen „Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen” Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB. 2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften
müssen die vorstehenden Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für die Erklärungen sind die
den Vergabeunterlagen beigefügten Mustererklärungen des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen
tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der Bieter unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung.
Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist von zwei Wochen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
2. Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn und Verlustrechnungen.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter bzw. die Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen
Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden
Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Das Unternehmen muss mindestens 25 eigene fest angestellte Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013). Als vergleichbar gelten im laufenden Geschäfts- oder Verwaltungsbetrieb des Referenzgebers erbrachte Rohbauarbeiten, die der zu vergebenden Leistung ähnlich sind. Die Referenzbescheinigungen müssen die Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) beinhalten, und einen Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse benennen. Als Referenzbescheinigungen genügend Eigenerklärungen des Bieters. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit fünf Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden,
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013). Als vergleichbar gelten im laufenden Geschäfts- oder Verwaltungsbetrieb des Referenzgebers erbrachte Rohbauarbeiten, die der zu vergebenden Leistung ähnlich sind. Die Referenzbescheinigungen müssen die Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) beinhalten, und einen Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse benennen. Als Referenzbescheinigungen genügend Eigenerklärungen des Bieters. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit fünf Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden,
(2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden
sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden.
Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten
Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Bietern in der engeren Wahl innerhalb von zwei
Wochen vorzulegen:
1. Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 Abs. 8 Satz 4 VOB/A-EG,
2. Hinsichtlich der Referenzen:
Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüftenSchlussrechnungsbetrag vorzulegen.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Es ist mindestens ein Referenznachweis mit den Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt (VHB Bund 2008, Stand 8/2012) über eine abgeschlossene vergleichbare Leistung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % gemäß den Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der schriftlichen Anforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Schutzgebühr ist auf das Konto des Elektrotechnischen Planungsbüro Laber GmbH, Lambsheim, IBAN: DE20 5455 0010 0193 0809 59 bei der Sparkasse Vorderpfalz (BIC: LUHSDE6A XXX) einzuzahlen. Scheck und Barzahlungen sind ausgeschlossen. In der Schutzgebühr ist die Mehrwertsteuer enthalten. Eine Rückerstattung der Kosten erfolgt in keinem Fall. Aus postalischen Gründen sind unbedingt Postleitzahl, Bestimmungsort, Straße und Hausnummer anzugeben.
Der schriftlichen Anforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Schutzgebühr ist auf das Konto des Elektrotechnischen Planungsbüro Laber GmbH, Lambsheim, IBAN: DE20 5455 0010 0193 0809 59 bei der Sparkasse Vorderpfalz (BIC: LUHSDE6A XXX) einzuzahlen. Scheck und Barzahlungen sind ausgeschlossen. In der Schutzgebühr ist die Mehrwertsteuer enthalten. Eine Rückerstattung der Kosten erfolgt in keinem Fall. Aus postalischen Gründen sind unbedingt Postleitzahl, Bestimmungsort, Straße und Hausnummer anzugeben.
Mit dem Leistungsverzeichnis erhält der Bieter eine GAEB- Datei des kompletten Leistungsverzeichnisses und als pdf- Datei auf CD-ROM. Die Kosten für die CD sind in der o.g. Schutzgebühr enthalten. Der Bieter erhält das Leistungsverzeichnis je 1-fach.
Mit dem Leistungsverzeichnis erhält der Bieter eine GAEB- Datei des kompletten Leistungsverzeichnisses und als pdf- Datei auf CD-ROM. Die Kosten für die CD sind in der o.g. Schutzgebühr enthalten. Der Bieter erhält das Leistungsverzeichnis je 1-fach.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-04-10 📅
Öffnungsort: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Baubüro KG E-Trakt
Ort des Eröffnungstermins: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Baubüro KG E-Trakt
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Marcus Schu
Name: EPL GmbH
Postanschrift: Fußgönheimer Strasse 73
Postort: Lambsheim
Postleitzahl: 67245
Kontaktperson: EPL GmbH
Jürgen Schüle
Telefon: +49 623335797814📞
E-Mail: schuele@eplgmbh.de📧
: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-06-15 📅
Datum des Endes: 2018-11-25 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland- Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162113📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der ekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, DE Standardformular 02 – Auftragsbekanntmachung 15/19
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der ekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, DE Standardformular 02 – Auftragsbekanntmachung 15/19
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 032-053378 (2015-02-11)