Langen, ehemalige Lötmittelfabrik Zimmer. Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v. a. Zink) aus Grundwasser
HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v. a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-17.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Technische Beratung und Konstruktionsberatung › Umwelttechnische Beratung
- • Umweltmanagement › Beratung in Umweltfragen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-09-17 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-06-29 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2015-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him.de 🌏
E-Mail: dieter.riemann@him.de 📧
Telefon: +49 62588953712 📞
Fax: +49 62588953322 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 183-332619
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre (2019-2020).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: ASG/91/212
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Westendstraße 4 – 10, 63225 Langen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dieter Riemann
Name: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Kontaktperson: Frau Katharina Storz
Telefon: +49 62167196117 📞
E-Mail: storz@igb-ingenieure.de 📧
Fax: +49 62167196129 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ASG/91/212
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 183-332619 (2015-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v. a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen für den Zeitraum 1/2016 bis 12/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him.de 🌏
E-Mail: dieter.riemann@him.de 📧
Telefon: +49 62588953712 📞
Fax: +49 62588953322 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 183-332619
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 5854/5.
Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/91/212.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v. a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen.
Das Betriebsgelände der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer liegt im Stadtgebiet von Langen etwa 200 m nordöstlich des Langener Bahnhofs im Bereich der Liebigstraße und der Westendstraße.
Der zur Altlast festgestellte Teil des Geländes Westendstraße 4-10 nimmt eine Fläche von ca. 1 950 m
In 1991 wurden die oberen Bodenschichten bis in eine Tiefe von ca. 5 m ausgehoben, entsorgt und durch unbelastetes Erdreich ersetzt. Neben den Bodenverunreinigungen wurden im Bereich des ehemaligen Fabrikgeländes Grundwasserkontaminationen insbesondere durch Zink festgestellt. In den 90er Jahren wurden umfassende Untersuchungen des Grundwassers durchgeführt, die zur Eingrenzung und Bewertung der Kontaminationen dienten. Hierbei wurde festgestellt, dass sich die Zinkkontaminationen zunehmend in Grundwasserfließrichtung ausbreiten und in den Einflussbereich der Entnahmebrunnen des Wasserwerks West der Stadtwerke Langen eintreten. Aufbauend auf diesem Ergebnis wurde von den Fachbehörden im Herbst 2002 ein dringender Sanierungsbedarf festgestellt und die für eine Sanierung erforderlichen finanziellen Mittel durch das Land Hessen bereitgestellt.
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Zur Reinigung der vom ehemaligen Betriebsgelände der Lötmittelfabrik Zimmer ausgehenden Zinkbelastungen wurde im November 2003 eine Grundwassersanierungsanlage (WAA) auf einem Teilbereich des Park & Ride-Parkplatzes am Langener Bahnhof in Betrieb genommen.
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In den Zulaufströmen der beiden Entnahmebrunnen wurden 2014 mittlere Zinkkonzentrationen von 1,7 mg/l bzw. 4,7 mg/l analysiert. Mit diesen Werten zeigt sich nach wie vor sanierungstypisch eine zunehmende Stagnation der Schadstoffgehalte in beiden Sanierungsbrunnen. Die Zinkgehalte im Reinwasser lagen durchgängig unterhalb des Reinigungszielwertes, so dass der Betrieb der WAA auch für das Jahr 2014 in technischer Hinsicht nicht zu beanstanden war. Im Vergleich zu den stagnierenden Zinkkonzentrationen in den Entnahmebrunnen wurden im Nahbereich der ehemaligen Eintragsstelle seit 2012 ungewöhnlich hohe Zinkgehalte bis ca. 200 mg/l festgestellt.
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Seit der Inbetriebnahme der Sanierungsanlage wurden etwa 797 000 m
Im Zuge der Sanierung sind die Gehalte des Hauptkontaminanten Zink bereits deutlich gesunken. Lagen sie zu Sanierungsbeginn im Mischwasser noch bei Konzentrationen um 12 mg/l, so werden aktuell Zinkgehalte um 2,5 mg/l gemessen. Die Nebenkontaminanten liegen inzwischen bei sehr niedrigen Gehalten nahezu durchgängig unter den Sanierungszielwerten.
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Anhand der aktuellen Monitoringergebnisse erstreckt sich die Zinkfahne mit Ausnahme des Hauptschadenszentrums mit Konzentrationen zwischen 1 und 14 mg/l mehr als 1 600 m in den Abstrom. Im Bereich des Hauptschadenszentrums wurden zuletzt Zinkgehalte bis ca. 48 mg/l analysiert.
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Diese Monitoring-Ergebnisse weisen nach wie vor auf ein erhebliches Belastungspotential im Bereich der ehemaligen Eintragsstelle hin. Für LHKW werden noch geringe Gehalte von ca. 1,1 µg/l bzw. 3,9 µg/l nachgewiesen.
Ausgeschrieben werden im Wesentlichen die folgenden Leistungen:
— Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Sanierung von Schwermetallen und LHKW aus Grundwasser;
— Überwachung und Kontrolle des Anlagenbetriebes;
— Aufbau und Einsatz von numerischen Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodellen;
Einzelheiten werden ausgewählte Bewerber zu einem späteren Zeitpunkt der Aufgabenbeschreibung entnehmen können.
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v. a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen für den Zeitraum 1/2016 bis 12/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht.
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Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: ASG/91/212
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Westendstraße 4 – 10, 63225 Langen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die Bewerbungsformulare können per Post oder E-Mail angefordert werden bei
IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH, Frau Storz, Heinigstraße 26, 67059 Ludwigshafen, storz@igb-ingenieure.de
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als drei Monate; Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre (2012, 2013, 2014), d. h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Als vergleichbar wird folgendes Referenzprojekt angesehen:
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— Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Sanierung von Schwermetallen und LHKW aus Grundwasser.
Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
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Für Referenzprojekte (siehe oben) öffentlicher Auftraggeber ist eine durch den öffentlichen Auftraggeber ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anzahl der in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
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— Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Sanierung von Schwermetallen und LHKW aus Grundwasser;
— Planung und Begleitung der verfahrenstechnischen Aufbereitung von Schwermetallen in Grundwassersanierungsanlagen;
— Aufbau und Einsatz von numerischen Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodellen.
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Angaben zur vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z. B. eigenes oder akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Grundwasser). Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ausschlusskriterien:
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss nach § 5 (6) VOF bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
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Nach BGB – eine Bewerber-/Bietergemienschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ausschlusskriterien:
Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Eignungskriterien entsprechend der Kapitel III.1) und III.2):
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 20-100:
— Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, Wichtung 10, Bewertungszahl 10-50;
— Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung 10, Bewertungszahl 10-50;
B) Technische Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 10-400:
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 30, Bewertungszahl 0-150;
— Referenzen des Bewerbers in den letzten drei Jahren, Wichtung 30, Bewertungszahl 0-150;
— Vorhandene technische Ausrüstung des Bewerbers (§ 5 Abs. 5 lit. e) VOF), Wichtung 10, Bewertungszahl 10-50;
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, Wichtung 10, Bewertungszahl 0-50.
Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen entnommen werden.
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dieter Riemann
Name: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Kontaktperson: Frau Katharina Storz
Telefon: +49 62167196117 📞
E-Mail: storz@igb-ingenieure.de 📧
Fax: +49 62167196129 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ASG/91/212
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 5854/5.
Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/91/212.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
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GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juli 2014 (BGBl. I S. 1066) geändert worden ist.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 135 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG -
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 126-225543
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 183-332619
ABl. S-Ausgabe: 126
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre (2019 – 2020).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Westendstraße 4 – 10 in Langen.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Terminplanung und -verfolgung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Kostenplanung und -verfolgung
Methoden zur Bewertung und Prüfung von Nachträgen bei öffentlichen Auftraggebern auf Grundlage der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) und (VOL)
Presönlichkeit des/der Projektleiters/Projektleiterin und der Stellvertreterin
Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Projekt
Vorstellung interessanter Ideen in einem vergleichbaren Projekt
Gesamteindruck der Präsentation
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-22 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 126-225543 (2016-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v.a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen.
Der zur Altlast festgestellte Teil des Geländes Westendstraße 4 – 10 nimmt eine Fläche von ca. 1 950m
Ausgeschrieben wurden im Wesentlichen die folgenden Leistungen:
— Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Sanierung von Schwermetallen und LHKW aus Grundwasser;
— Überwachung und Kontrolle des Anlagenbetriebes;
— Aufbau und Einsatz von numerischen Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG -
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 126-225543
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 183-332619
ABl. S-Ausgabe: 126
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen zur gutachterlichen Begleitung und Überwachung der Sanierung von Schwermetallen (v.a. Zink) aus Grundwasser am Standort der ehemaligen Lötmittelfabrik Zimmer in Langen.
Der zur Altlast festgestellte Teil des Geländes Westendstraße 4 – 10 nimmt eine Fläche von ca. 1 950m
Ausgeschrieben wurden im Wesentlichen die folgenden Leistungen:
— Aufbau und Einsatz von numerischen Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Westendstraße 4 – 10 in Langen.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Terminplanung und -verfolgung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Kostenplanung und -verfolgung
Methoden zur Bewertung und Prüfung von Nachträgen bei öffentlichen Auftraggebern auf Grundlage der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) und (VOL)
Presönlichkeit des/der Projektleiters/Projektleiterin und der Stellvertreterin
Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Projekt
Vorstellung interessanter Ideen in einem vergleichbaren Projekt
Gesamteindruck der Präsentation
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-22 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§
107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat
der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt
gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 126-225543 (2016-06-29)
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