Beratungsleistung und Planungsleistung zur exemplarischen Ausgestaltung eines Disponentenarbeitsplatzes sowie des entsprechenden Arbeitsraumes (sog. Funkraum) und eines technischen Betriebsraums für fünf Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen technischen Leistungserbringung durch den/die Folgeauftragnehmer (dies umfasst auch die Verpflichtung, für die Abhilfe ggf. festgestellter technischer Mängel in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu sorgen). Erstellung einer beispielhaften Nutzeranforderung als Basis für weitere Maßnahmen der Gebäudeertüchtigung durch fachlich Beteiligte. Beratungsleistung hinsichtlich der Beschaffung einer Großbilddarstellung. Überführung der konzeptionellen Vorarbeiten zu den Einrichtungsgegenständen des Funkraumes (z. B. Disponentenarbeitsplatz, IT-Arbeitsplatzhardware, Großbilddarstellung) in konkrete Leistungsbeschreibungen mit dem Ziel der Beschaffung. Die Konzipierung eines zentralen Einsatzmanagementsystems (EMS) anhand taktischer Vorgaben und dessen Überführung in eine vergaberechtskonforme Leistungsbeschreibung mit dem Ziel der Beschaffung. Beratungsleistung zur Vertragsgestaltung gegenüber dem zukünftigen Hersteller/Lieferanten des EMS. Beratung und technische Begleitung der Beschaffung, Inbetriebnahme, Betestung und Vorbereitung sowie Mitwirkung an der Endabnahme des EMS. Beratung bei der Erstellung von Dienstleistungsverträgen gegenüber Dritten und anderen fachlich Beteiligten für das Hosting sowohl des EMS als auch weiterer beigestellter Leitstellenkomponenten aus einem parallel verlaufenden Beschaffungsvorhaben (Geoinformationssystem, Langzeitdokumentation, Visualisierungsserver) an zwei zentralen Technikstandorten. Beratung bei der Erstellung von Dienstleistungsverträgen gegenüber anderen fachlich Beteiligten für die WAN-Anbindung der beschafften und beigestellten Systeme bzw. Digitalfunkzentralen an zwei zentralen Technikstandorten. Erstellen eines homogenen Servicekonzeptes für alle beigestellten und beschafften Leitstellenkomponenten. Proaktive Unterstützung des Bedarfsträgers beim Entwurf von Wartungsverträgen. Begleitung der Vergabe und Abnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Mindestmenge: 546 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen). Darüber hinaus besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abnahme weiterer Mengen.Der Auftraggeber kann über die verbindliche Mindestabnahmemenge hinaus weitere 100 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen) verlangen. Die geschätzte Abnahmemenge beträgt demnach 646 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).Der Auftraggeber behält sich vor, bis zu 10 % mehr als die geschätzte Gesamtbedarfsmenge der Personentage abzurufen (Höchstabnahmemenge). Die Höchstabnahmemenge beträgt demnach insgesamt 710 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).
Mindestmenge: 546 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen). Darüber hinaus besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abnahme weiterer Mengen.Der Auftraggeber kann über die verbindliche Mindestabnahmemenge hinaus weitere 100 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen) verlangen. Die geschätzte Abnahmemenge beträgt demnach 646 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).Der Auftraggeber behält sich vor, bis zu 10 % mehr als die geschätzte Gesamtbedarfsmenge der Personentage abzurufen (Höchstabnahmemenge). Die Höchstabnahmemenge beträgt demnach insgesamt 710 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesfinanzdirektion Südwest – Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung
Postanschrift: Sautierstraße 32
Postleitzahl: 79104
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoll.de🌏
E-Mail: anja.geier@zoll.bund.de📧
Telefon: +49 76113715312📞
Fax: +49 76113715600 📠
Beratungsleistung und Planungsleistung zur exemplarischen Ausgestaltung eines Disponentenarbeitsplatzes sowie des entsprechenden Arbeitsraumes (sog. Funkraum) und eines technischen Betriebsraums für fünf Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen technischen Leistungserbringung durch den/die Folgeauftragnehmer (dies umfasst auch die Verpflichtung, für die Abhilfe ggf. festgestellter technischer Mängel in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu sorgen).
Beratungsleistung und Planungsleistung zur exemplarischen Ausgestaltung eines Disponentenarbeitsplatzes sowie des entsprechenden Arbeitsraumes (sog. Funkraum) und eines technischen Betriebsraums für fünf Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen technischen Leistungserbringung durch den/die Folgeauftragnehmer (dies umfasst auch die Verpflichtung, für die Abhilfe ggf. festgestellter technischer Mängel in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu sorgen).
Erstellung einer beispielhaften Nutzeranforderung als Basis für weitere Maßnahmen der Gebäudeertüchtigung durch fachlich Beteiligte.
Beratungsleistung hinsichtlich der Beschaffung einer Großbilddarstellung. Überführung der konzeptionellen Vorarbeiten zu den Einrichtungsgegenständen des Funkraumes (z. B. Disponentenarbeitsplatz, IT-Arbeitsplatzhardware, Großbilddarstellung) in konkrete Leistungsbeschreibungen mit dem Ziel der Beschaffung.
Beratungsleistung hinsichtlich der Beschaffung einer Großbilddarstellung. Überführung der konzeptionellen Vorarbeiten zu den Einrichtungsgegenständen des Funkraumes (z. B. Disponentenarbeitsplatz, IT-Arbeitsplatzhardware, Großbilddarstellung) in konkrete Leistungsbeschreibungen mit dem Ziel der Beschaffung.
Die Konzipierung eines zentralen Einsatzmanagementsystems (EMS) anhand taktischer Vorgaben und dessen Überführung in eine vergaberechtskonforme Leistungsbeschreibung mit dem Ziel der Beschaffung.
Beratungsleistung zur Vertragsgestaltung gegenüber dem zukünftigen Hersteller/Lieferanten des EMS.
Beratung und technische Begleitung der Beschaffung, Inbetriebnahme, Betestung und Vorbereitung sowie Mitwirkung an der Endabnahme des EMS.
Beratung bei der Erstellung von Dienstleistungsverträgen gegenüber…
… Dritten und anderen fachlich Beteiligten für das Hosting sowohl des EMS als auch weiterer beigestellter Leitstellenkomponenten aus einem parallel verlaufenden Beschaffungsvorhaben (Geoinformationssystem, Langzeitdokumentation, Visualisierungsserver) an zwei zentralen Technikstandorten.
… anderen fachlich Beteiligten für die WAN-Anbindung der beschafften und beigestellten Systeme bzw. Digitalfunkzentralen an zwei zentralen Technikstandorten.
Erstellen eines homogenen Servicekonzeptes für alle beigestellten und beschafften Leitstellenkomponenten.
Proaktive Unterstützung des Bedarfsträgers beim Entwurf von Wartungsverträgen.
Begleitung der Vergabe und Abnahme.
Menge oder Umfang:
Mindestmenge: 546 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen). Darüber hinaus besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abnahme weiterer Mengen.
Der Auftraggeber kann über die verbindliche Mindestabnahmemenge hinaus weitere 100 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen) verlangen. Die geschätzte Abnahmemenge beträgt demnach 646 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).
Der Auftraggeber kann über die verbindliche Mindestabnahmemenge hinaus weitere 100 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen) verlangen. Die geschätzte Abnahmemenge beträgt demnach 646 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zu 10 % mehr als die geschätzte Gesamtbedarfsmenge der Personentage abzurufen (Höchstabnahmemenge). Die Höchstabnahmemenge beträgt demnach insgesamt 710 Personentage (unterschiedlich qualifizierter Personen).
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungserbringung soll sich bis zur Endabnahme der Digitalfunkzentralen erstrecken. Derzeit in Aussicht genommene Gesamtabnahme aller 5 Digitalfunkzentralen ist Ende 2022. Dieser Zeitplan unterliegt jedoch vielen Unwägbarkeiten und kann sich – auch aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse – noch verschieben. Der Vertrag wird daher für eine Laufzeit von 72 Monaten ab Zuschlag geschlossen. Der Auftraggeber erhält das Recht, den Vertrag nach Ablauf der Vertragsdauer zweimal um jeweils 24 Monate zu verlängern, sofern die Höchstabnahmemenge an Personentagen noch nicht überschritten ist (Option).
Die Leistungserbringung soll sich bis zur Endabnahme der Digitalfunkzentralen erstrecken. Derzeit in Aussicht genommene Gesamtabnahme aller 5 Digitalfunkzentralen ist Ende 2022. Dieser Zeitplan unterliegt jedoch vielen Unwägbarkeiten und kann sich – auch aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse – noch verschieben. Der Vertrag wird daher für eine Laufzeit von 72 Monaten ab Zuschlag geschlossen. Der Auftraggeber erhält das Recht, den Vertrag nach Ablauf der Vertragsdauer zweimal um jeweils 24 Monate zu verlängern, sofern die Höchstabnahmemenge an Personentagen noch nicht überschritten ist (Option).
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: O 1088 B - 409/14 - RF 53120
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Büroräume des Auftragnehmers sowie verschiedene Standorte im gesamten Bundesgebiet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über Katalogstraftaten gem. § 23 Abs. 1 und 2 VSVgV.
Eigenerklärung über die Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung als Bewerber/Bieter auf eine Teilnahme an weiteren Vergabeverfahren zur Realisierung von fünf Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung zu verzichten.
Das zur Auftragserfüllung vorgesehene und namentlich zu benennende Personal muss bereit sein, sich nach Zuschlagserteilung ggf. einer Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz zu unterziehen.
Sämtliche im Rahmen der Angebotserstellung sowie während der gesamten Vertragsdauer eingesetzten Mitarbeiter müssen vor Aufnahme ihrer jeweiligen Tätigkeit bereit sein, sich nach § 11 VS-Anweisung verpflichten zu lassen.
Das zur Auftragserfüllung vorgesehene Personal muss bereit sein,…
… nach Zuschlagserteilung die Verpflichtung zum Datengeheimnis gemäß § 5 Bundesdatenschutzgesetz zu unterzeichnen.
… sich nach Zuschlagserteilung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz verpflichten zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe über welches Personentagevolumen sich von dem Unternehmen bereits durchgeführte Aufträge im Bereich BOS-Leitstellen erstreckt haben.
Angabe über welchen monetären Nettowert sich von dem Unternehmen bereits durchgeführte Aufträge im Bereich BOS-Leitstellen erstreckt haben.
Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen, Eigenerklärung über die Nichtbeschäftigung illegaler Arbeitskräfte, Eigenerklärung über die Nichteröffnung des Insolvenzverfahrens, Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen, Eigenerklärung über die Nichtbeschäftigung illegaler Arbeitskräfte, Eigenerklärung über die Nichteröffnung des Insolvenzverfahrens, Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.
Ggf. Eigenerklärung zu Bewerbergemeinschaften.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der Anzahl der eingerichteten Leitstellen im Verbund bei bereits durchgeführten Projekten.
Angabe der Anzahl der eingerichteten Disponentenarbeitsplätze in den errichteten Leitstellen im Verbund bei bereits durchgeführten Projekten
Referenzen hinsichtlich der Ausstattung und ergonomischen Gestaltung eines Funkraums und Disponentenarbeitsplatzes.
Referenzen hinsichtlich der Planung und Errichtung von IT-Weitverkehrsnetzen zur sicheren Übertragung von VoIP-Streams.
Referenzen hinsichtlich der Konzeption und Implementierung von bedarfsgerechten Einsatzleitsystemen bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben unter Beachtung der Schnittstellen zum TETRA-Digitalfunk.
Referenzen zur Beratung von öffentlichen Vergabestellen und bei der Mitwirkung der Erstellung von Vergabeunterlagen bzw. Leistungsbeschreibungen.
Vorlage von 3 Bewertungen von Aufträgen im Bereich BOS-Leitstellen unterschiedlicher Referenzgeber.
Fachlicher Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine Referenzprojekte für die zu vergebende Beratungsleistung hervorgehen
Fachlicher Lebenslauf des stellvertretenden Projektleiters, aus dem seine Referenzprojekte für die zu vergebende Beratungsleistung hervorgehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer weist dem Auftraggeber vor Zuschlagserteilung nach, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR sowie über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR oder vergleichbare Versicherungen aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union verfügt.
Der Auftragnehmer weist dem Auftraggeber vor Zuschlagserteilung nach, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR sowie über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR oder vergleichbare Versicherungen aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union verfügt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen erfolgen gemäß den vertraglichen Vereinbarungen. Im Übrigen gilt § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die vom Auftragnehmer sowie ggfs. seiner Nachunternehmer mit der Durchführung des Projekts beauftragten namentlich zu benennenden Mitarbeiter nach Zuschlagserteilung ggf. einer Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz zu unterziehen.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die vom Auftragnehmer sowie ggfs. seiner Nachunternehmer mit der Durchführung des Projekts beauftragten namentlich zu benennenden Mitarbeiter nach Zuschlagserteilung ggf. einer Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz zu unterziehen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Im Rahmen der Eignungsprüfung werden maximal 1 000 Eignungspunkte vergeben. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 500 Eignungspunkte. Teilnahmeanträge, welche die geforderte Mindestpunktzahl nicht erreichen, bleiben unberücksichtigt. Es erfolgt keine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Den Sicherheits- und Geheimschutzbedürfnissen des Auftraggebers entsprechend, sowie um den Aufwand auf Bewerber- und Bieterseite in einem angemessenen Rahmen zu halten, wird die Zahl der geeigneten Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf drei begrenzt. Das bedeutet, dass zur Abgabe eines Angebots nur die Teilnehmer aufgefordert werden, die in diesem Auswahlverfahren die drei ersten Ränge erreicht haben. Sollten aufgrund von Punktegleichstand mehr als 3 Teilnehmer für die Angebotsabgabe qualifiziert sein, entscheidet unter den Teilnehmern mit gleicher Punktzahl das Los.Bemerkung zur Angebotsphase: Mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten – bzw. von den geeigneten die ausgewählten – Bewerber durch Übersendung der Vergabeunterlagen aufgefordert, ein verbindliches Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot auch ohne vorherige Verhandlung zu erteilen. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Durchführung von Verhandlungen. Ansonsten steht es dem Auftraggeber frei, nach der Angebotsrunde Verhandlungsrunden durchzuführen und danach erneut zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Die Möglichkeit zur Verhandlung endet allerdings dann, wenn der Auftraggeber explizit zur letzten Angebotsrunde auffordert.
Im Rahmen der Eignungsprüfung werden maximal 1 000 Eignungspunkte vergeben. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 500 Eignungspunkte. Teilnahmeanträge, welche die geforderte Mindestpunktzahl nicht erreichen, bleiben unberücksichtigt. Es erfolgt keine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Den Sicherheits- und Geheimschutzbedürfnissen des Auftraggebers entsprechend, sowie um den Aufwand auf Bewerber- und Bieterseite in einem angemessenen Rahmen zu halten, wird die Zahl der geeigneten Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf drei begrenzt. Das bedeutet, dass zur Abgabe eines Angebots nur die Teilnehmer aufgefordert werden, die in diesem Auswahlverfahren die drei ersten Ränge erreicht haben. Sollten aufgrund von Punktegleichstand mehr als 3 Teilnehmer für die Angebotsabgabe qualifiziert sein, entscheidet unter den Teilnehmern mit gleicher Punktzahl das Los.Bemerkung zur Angebotsphase: Mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten – bzw. von den geeigneten die ausgewählten – Bewerber durch Übersendung der Vergabeunterlagen aufgefordert, ein verbindliches Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot auch ohne vorherige Verhandlung zu erteilen. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Durchführung von Verhandlungen. Ansonsten steht es dem Auftraggeber frei, nach der Angebotsrunde Verhandlungsrunden durchzuführen und danach erneut zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Die Möglichkeit zur Verhandlung endet allerdings dann, wenn der Auftraggeber explizit zur letzten Angebotsrunde auffordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber und Bieter werden für den Fall einer Nichtberücksichtigung gemäß § 101 a GWB informiert. Die Bewerberinformation erfolgt nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Bewerber und Bieter können ihre Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1-4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber und Bieter werden für den Fall einer Nichtberücksichtigung gemäß § 101 a GWB informiert. Die Bewerberinformation erfolgt nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Bewerber und Bieter können ihre Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1-4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesfinanzdirektion Südwest – Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung
Postanschrift: Sautierstraße 32
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79104
Telefon: +49 76113715312📞
Fax: +49 76113715600 📠
Quelle: OJS 2015/S 135-249880 (2015-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Generalzolldirektion – Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung -
Die Bezeichnung der Vergabestelle hat sich während des Vergabeverfahrens geändert.
Die alte Bezeichnung der Vergabestelle lautete bis 31.12.2015:
Bundesfinanzdirektion Südwest – Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung
Die neue Bezeichnung der Vergabestelle seit dem 1.1.2016 lautet:
Generalzolldirektion – Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung -.
Die Bezeichnung der Vergabestelle hat sich während des Vergabeverfahrens geändert.
Die alte Bezeichnung der Vergabestelle lautete bis 31.12.2015:
Bundesfinanzdirektion Südwest – Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung
Die neue Bezeichnung der Vergabestelle seit dem 1.1.2016 lautet:
Generalzolldirektion – Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung -.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: O 1088 B - 409/14 - RF 53120 / O 1088 B - 409/14 - DII.A.341.06
Auftragsvergabe
Name: D.I.E. Projekt GmbH
Postanschrift: Buchenstraße 12
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 077-137849 (2016-04-15)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 200 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Generalzolldirektion — Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung
Kontakt
E-Mail: dib341-vergabe.gzd@zoll.bund.de📧
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-13 📅
Datum des Beginns: 2016-04-15 📅
Datum des Endes: 2026-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 240-548989
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137849
ABl. S-Ausgabe: 240
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Leistung zur Beratung, Planung und Überwachung der Realisierung von Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistung und Planungsleistung zur exemplarischen Ausgestaltung eines Disponentenarbeitsplatzes sowie des entsprechenden Arbeitsraumes (sog. Funkraum) und eines technischen Betriebsraums für 5 Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen technischen Leistungserbringung durch den/die Folgeauftragnehmer (dies umfasst auch die Verpflichtung, für die Abhilfe ggf. festgestellter technischer Mängel in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu sorgen).
Beratungsleistung und Planungsleistung zur exemplarischen Ausgestaltung eines Disponentenarbeitsplatzes sowie des entsprechenden Arbeitsraumes (sog. Funkraum) und eines technischen Betriebsraums für 5 Digitalfunkzentralen der Bundeszollverwaltung sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen technischen Leistungserbringung durch den/die Folgeauftragnehmer (dies umfasst auch die Verpflichtung, für die Abhilfe ggf. festgestellter technischer Mängel in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu sorgen).
Beratung bei der Erstellung von Dienstleistungsverträgen gegenüber anderen fachlich Beteiligten für die WAN-Anbindung der beschafften und beigestellten Systeme bzw. Digitalfunkzentralen an zweizentralen Technikstandorten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-15 📅
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 200 000 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.zoll.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 240-548989 (2018-12-11)