Leistungen der Objektplanung für die Generalinstandsetzung von Schulgebäuden des Berufskollegs Ulrepforte, Sekundarstufe II, Bau- und Holztechnik, Ulrichgasse 1-3, 50678 Köln

Stadt Köln – 27/Zentrales Vergabeamt

Auftrag: Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 für die Generalinstandsetzung von Schulgebäuden des Berufskollegs Ulrepforte, Ulrichgasse 1-3, 50678 Köln – ab der Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, sowie Objektbetreuung (Leistungsphasen 1-8 und 9), für drei Gebäude (Hauptgebäude, Anbau und Werkstatthalle).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-24 Auftragsbekanntmachung
2016-08-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI 2013 (beziehungsweise in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten in Verbindung mit Leistungen im Bestand.Leistungsphasen: 1 bis 8, optional: Leistungsphase 9.Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126884 📞
Fax: +49 22122123653 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 042-072570
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise: 1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten; 1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten/Fachplanern; 1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten/Bauüberwachung/Präsenz vor Ort. 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings. Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen. 3. Darstellung des Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz, am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme. 4. Darstellung der Überlegungen für einen konstruktiven Lösungsvorschlag am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme. 5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. 2 Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich. Gewichtung: zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte) zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte) zu 3.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte überzeugend: 15 Punkte zu 4.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte) zu 5.: maximal 30 Punkte (günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 für die Generalinstandsetzung von Schulgebäuden des Berufskollegs Ulrepforte, Ulrichgasse 1-3, 50678 Köln – ab der Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, sowie Objektbetreuung (Leistungsphasen 1-8 und 9), für drei Gebäude (Hauptgebäude, Anbau und Werkstatthalle).
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Auftraggeber und Bauherr:
Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln betreibt als eigenbetriebsähnliche Einrichtung auf dem Gebiet des Facility-Managements städtischer Immobilien ein modernes Immobilienmanagement. Neben der Hauptaufgabe, der wertschöpfenden Immobilienbewirtschaftung, leistet sie für andere städtische Dienststellen qualifizierten Service rund um die Immobilie, insbesondere auch bei Planung, Ausführung und Management von Neubaumaßnahmen sowie die Instandhaltung und Sanierung von städtischen Gebäuden und Schulgebäuden.
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Im Rahmen dieser Tätigkeit sollen die unten im Weiteren beschriebene Baumaßnahme Sanierung und Anbau der Schulgebäude durchgeführt werden.
Der Schulstandort liegt an der Ecke zwischen der Ulrichgasse und Kartäuserwall und umfasst ein Berufskolleg für Bau- und Holztechnik mit circa 2 000 Schülern, sowie einem Berufskolleg für Druck- und Medientechnik mit circa 1 700 Schülern.
Grundstück und Gebäude:
Auf dem Schulgelände werden durch beide Berufskollegs circa neun Einzelgebäude getrennt genutzt. Es besteht für die Bestandsgebäude Denkmalschutz. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Schulgebäude des Berufskollegs für Bau- und Holztechnik, das derzeit fünf der neun Einzelgebäude nutzt.
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Zum Berufskolleg gehören ein Hauptgebäude mit Anbau, sowie eine Werkstatthalle, eine Spritzlackiererei und Lagerschuppen. Die Spritzlackiererei ist von der Maßnahme ausgenommen, ebenfalls die Lagerschuppen, die bereits saniert sind.
Baubeschreibung:
Das gesamte Gebäudeensemble ist mit Ausnahme eines Anbaus aus den siebziger Jahren, in den 50er Jahren erbaut worden und steht unter Denkmalsschutz.
Das Hauptgebäude mit Anbau ist:
— dreigeschossig, teilunterkellert;
— Bauweise, konventionell als Stahlbetonskelett mit Ziegelsteinausfachungen, verputzt und ziegelgedecktem Satteldach sowie der Anbau einschließlich seiner Fassadenverkleidung in Stahlbeton mit Flachdach;
— BGF circa 8 200 m
Die Werkstatthalle wurde erbaut 1954 als:
— freistehendes Werkstattgebäude mit Sheddächern (gedeckt mit Dachdichtungsbahnen);
— ebenfalls in Stahlbetonskelettbauweise mit Ziegelmauerwerkausfachungen;
— BGF circa 1 900 m
Nutzung:
Im Hauptgebäude sind Unterrichtsräume, Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und eine kleine Cafeteria, im Anbau eine Aula und Fachunterrichtsräume jeweils mit diversen Nebenräumen untergebracht. In der Werkstatthalle befinden sich 5 Ausbildungs-Werkstätten für Tischler, Dachdecker, Maurer und Metallbau.
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Raumprogramm:
Ein Raumprogramm für die Gesamtmaßnahme liegt vor. Der Einbau eines Aufzuges sowie dessen möglicher Standort sind vorgesehen.
Zentrale Aufgabe ist die Einbindung des Aufzuges in die innere Organisation der Gebäude, sowie notwendigen Umbauten von circa 5 Fachräumen zur Anpassung an die neuen Nutzungsanforderungen der Schule im Anbau und Optimierung aller Sanitärräume.
Kostenrahmen:
Für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich die grobe Kostenannahme auf circa 10 000 000 EUR netto für die Kostengruppe 300 und 400 (Bauwerk Baukonstruktion und Technische Gebäudeausrüstung) bezogen auf circa 10 000 m
Zielvorstellungen des Bauherrn:
Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen und denkmalpflegerischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein optimales Verhältnis zwischen nachhaltigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Hierzu stellt die Gebäudewirtschaft den Planern einen Zielkatalog mit Qualitäts-Standards zur Verfügung.
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Bei der Planung ist sowohl auf das pädagogische Konzept der Schule als auch auf die Charakteristika der Schulanlage (Ensemblewirkung, Adressbildung) und die Belange des Denkmalschutzes einzugehen. Die Schule wie auch die untere Denkmalbehörde ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen, um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Weitere Schwerpunkte der Planung sind die Herstellung von Barrierefreiheit, das Integrieren der technischen Gebäudeausrüstung für die Werkstätten in der Werkstatthalle und in den Fachräumen im Anbau sowie die Gewährleistung des baulichen Brandschutzes.
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Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Wärmeschutz-Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinausgehen, wird unter Vorbehalt von Wirtschaftlichkeit, Folgekosten und in enger Abstimmung mit der unteren Denkmalbehörde und dem Energiemanagement der Stadt Köln im Einzelfall entschieden.
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Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen an die technische Gebäudeausstattung bei öffentlichen Bauten sind zu erfüllen.
Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.
Als besondere Leistungen erwarten wir eine ergänzende Bestandsaufnahme zwecks Abgleichung mit den vorhandenen Bestandsplänen zu den Gebäuden, eine technische Substanzerkundung sowie Bauteiluntersuchungen unter Hinzuziehung von Fachingenieuren und entsprechenden Fachfirmen die bauherrenseitig gestellt werden, um den qualitativen und technischen Sanierungsbedarf festzustellen. Weitere besondere Leistungen optional durch Bestimmungen des Auftraggebers.
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Die Möglichkeit eine temporäre Auslagerung für circa 8 Klassen wird derzeit auf dem Gelände erstellt.
Diese Ersatzräume müssen bei der Baumaßnahme organisatorisch mit einbezogen werden, sodass nach Möglichkeit keine weitere bauliche Anlage zur Auslagerung der Schule benötigt wird.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) für das Hauptgebäude mit Anbau und die Werkstatthalle vorgesehen. Die Beauftragung und Bearbeitung der Leistungsphase 4-9 gemäß § 34 HOAI für den Anbau des Hauptgebäudes, das Hauptgebäude und die Werkstatthalle erfolgt unter Vorbehalt eines Beschlusses des Stadtvorstandes sowie der politischen Gremien der Stadt Köln, der frühestens nach abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphase 3 erfolgen kann.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit beziehungsweise Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten circa 15 für die Leistungsphase 1 bis 3, circa 12-18 Monate für Leistungsphase 4 bis 7 je Gebäude, circa 12-18 Monate für Leistungsphase 8 je Gebäude, 48 Monate für die Leistungsphase 9 je Gebäude, vorbehaltlich der aufeinanderfolgenden Bauausführung der drei Gebäude.
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Beginn sofort nach Vertragsabschluss.
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI 2013 (beziehungsweise in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten in Verbindung mit Leistungen im Bestand.
Leistungsphasen: 1 bis 8, optional: Leistungsphase 9.
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 8 und 9, für Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013.
Referenznummer: 2015-0337-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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— Bewerbungsbogen:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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— Unterschriftenberechtigung:
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin).
Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF:
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g VOF gegen ihn vorliegen;
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF;
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat gemäß § 4 (9) VOF (Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF;
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2012, 2013, 2014, gemäß § 5 (4) VOF;
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung;
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 3 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5) d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen, (Büroinhaber/-inhaberin und/oder festangestellter Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweist. Der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/-Architektin) bei einer Architektenkammer ist zu erbringen.
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2) Nachweis von drei geplanten und fertig gestellten Projekten (Als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung, hier: drei Bestandssanierungen/Generalinstandsetzungen (Neubauten und/oder Erweiterungsbauten werden nicht anerkannt ) nach § 5 (5) b VOF. Abweichend zu § 5 (5) b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2007 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2008 bis einschließlich Januar 2015).
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Die 3 Referenzprojekte müssen jeweils eine Größenordnung von mindestens 3 000 000 EUR (netto) für die Bauwerkskosten Baukonstruktionen und Technische Gebäudeausrüstung (Kostengruppe 300 und 400) nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kosten) aufweisen.
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Davon muss mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Mindestens ein Referenzprojekt muss ein Bildungsbau/eine Schule sein.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6, teilweise 7, sowie die vollständige Bearbeitung der Leistungsphase 8, gemäß HOAI in der zu der Zeit gültigen Fassung, oder gleichwertigen landesspezifischen Leistungen,, nachgewiesen werden, entsprechend der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Bauüberwachung)).
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Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Als vergleichbare Projekte werden Projekte ab der Honorarzone III anerkannt.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen sowie der Honorarzone.
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Bewerben sich Bietergemeinschaften, so können drei gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte entsprechend der geforderten Kriterien nachgewiesen werden. Mindestens ein Referenzprojekt von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist gefordert. In der Summe gilt es, den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.2.3) zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der geforderten Leistungen erbracht wurde. So sind die verbleibenden Leistungsphasen bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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3) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5) e.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
— Die Bauleitung ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen;
— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben;
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht;
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig;
— Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Köln statt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Architektur) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen). Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten 3 Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: maximale Punktzahl/Wertung/gewichtete Punktzahl.
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3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 6 000 000 EUR (netto) für die Kosten der Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 6 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 3 000 000 EUR (netto),(gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit).
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4. Nachweis der 3 vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Bestandsanierungen mit Denkmalschutz (5 Punkte für ein Projekt, 10 Punkte für 2 Projekte und 15 Punkte für drei Projekte).
5. Nachweis der 3 vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Gebäuden für einen öffentlichen Auftraggeber (0 Punkte für ein Projekt, da dies die Mindestanforderung ist, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für 3 Projekte).
6. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte, die bei laufendem Betrieb durchgeführt wurden.(5 Punkte für ein Projekt, 10 Punkte für 2 Projekte und 15 Punkte für drei Projekte).
7. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit dem Nachweis der erbrachten Leistungsphase 1. (2 Punkte für ein Projekt, 4 Punkte für 2 Projekte und 6 Punkte für drei Projekte).
8. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit dem Nachweis der erbrachten oder noch laufenden Bearbeitung der Leistungsphase 9 (2 Punkte für ein Projekt, 4 Punkte für 2 Projekte, 6 Punkte für 3 Projekte).
Maximal sind 82 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (15)
3. Darstellung des Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme (15)
4. Darstellung der Überlegungen für einen konstruktiven Lösungsvorschlag am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme (10)
5. Honorarvertrag (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/4 – Submissionsdienst
Frau Kreutz

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-0337-3
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise:
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten/Fachplanern;
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten/Bauüberwachung/Präsenz vor Ort.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings.
Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung des Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz, am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme.
4. Darstellung der Überlegungen für einen konstruktiven Lösungsvorschlag am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
2 Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
Gewichtung:
zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
zu 2.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
zu 3.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte überzeugend: 15 Punkte
zu 4.: maximal 10 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
zu 5.: maximal 30 Punkte
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot
anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung;
den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 101b Abs. 2 GWB:
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2015/S 042-072570 (2015-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 005 340,40 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 27 / Zentrales Vergabeamt
Kontakt
E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de 📧
Fax: +49 221221-23653 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 170-306695
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 042-072570
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Kriterien: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes / Herangehensweise. 1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten. 1.2. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern. 1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung / Präsenz vor Ort. 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen. 3. Darstellung des Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz, am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme. 4. Darstellung der Überlegungen für einen konstruktiven Lösungsvorschlag am Beispiel einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme. 5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wurde den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesandt. Hier waren Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen. Gewichtung: Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x jeweils 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte überzeugend: 10 Punkte); Zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte überzeugend: 15 Punkte); Zu 3.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte überzeugend: 15 Punkte); Zu 4.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte überzeugend: 10 Punkte); Zu 5.: maximal 30 Punkte (günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung - linear).
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln, Deutschland.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-20 📅
Name: PASD Feldmeier Wrede
Postanschrift: Sparkassen-Karree 8
Postort: Hagen
Postleitzahl: 58095
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@pasd.de 📧
Internetadresse: www.pasd.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Köln
Quelle: OJS 2016/S 170-306695 (2016-08-24)