Leistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6 und 8) für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow

Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management

Bei der Schulanlage von 1913/14 in der Eugen-Schönhaar-Straße 18 in Berlin Prenzlauer Berg, die Ludwig Hoffmann zugeschrieben wird, soll eine Komplettsanierung durchgeführt werden. Anlass ist zum einen der Sanierungsbedarf der gesamten Schulanlage und zum anderen die Schaffung von zusätzlichen Unterrichtsflächen, zur Deckung des erforderlichen Raumbedarfes für ein 4-zügiges Gymnasium. Neben den Substanzschäden bestehen auch erhebliche Mängel beim Brandschutz, sowohl baulicher als auch technischer Art.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-10 Auftragsbekanntmachung
2016-01-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Siehe Ziff. II.1.5.Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.Es liegt eine geprüfte VPU einschließlich Kostenschätzung mit 14.500.000 EUR brutto für die KG 100 bis 700 vor, davon 9.980.000 EUR für die KG 300 und 400, 357.000 EUR für die KG 500 und 146.000 EUR für die KG 600.Die KG 410, 420, 430, 460, 470, 480, 490 und 540 ergeben in der Summe Baukosten in Höhe von 1,2 Mio. EUR.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management
Postanschrift: Storkower Straße 97
Postleitzahl: 10407
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-pankow 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 052-091037
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Generalplanerleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_FMB_TGA. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Für die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung gelten die Vorgaben gem. Ziff. III.1.1 gleichermaßen. 2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden mehr als 2 Referenzen angegeben, so wird aus allen angegebenen Referenzen ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für jedes Wertungskriterium gebildet und dieser mit 2 multipliziert. 3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Über die angeforderten Angaben und Nachweise hinausgehende Unterlagen, insbesondere Firmenbroschüren oder Jahresberichte, sind nicht erwünscht und werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt! 7. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. 8. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren FMB_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 9. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 02.04.2015 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht. 10. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt. 11. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellte VPU und weitere Gutachten und Unterlagen werden im Falle der Einladung zur Verhandlung auf einer CD-Rom bzw. DVD zur Verfügung bzw. per E-Mail gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandssituation ist für das Auswahlverfahren (1. Stufe) nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe wird außerdem ein Termin für eine Besichtigung des Grundstücks und des Bestandsgebäudes angeboten. 12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der Woche in der 18. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 19. KW liegen. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 20. KW stattfinden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der Schulanlage von 1913/14 in der Eugen-Schönhaar-Straße 18 in Berlin Prenzlauer Berg, die Ludwig Hoffmann zugeschrieben wird, soll eine Komplettsanierung durchgeführt werden. Anlass ist zum einen der Sanierungsbedarf der gesamten Schulanlage und zum anderen die Schaffung von zusätzlichen Unterrichtsflächen, zur Deckung des erforderlichen Raumbedarfes für ein 4-zügiges Gymnasium. Neben den Substanzschäden bestehen auch erhebliche Mängel beim Brandschutz, sowohl baulicher als auch technischer Art.
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Die Schulanlage besteht aus 2 Gebäudeteilen. Das Vorderhaus wurde ursprünglich als Lehrerwohnhaus errich-tet, heute werden die Wohnungen vermietet. Das originäre Schulgebäude bildet eine 4-geschossige Vierflügelanlage mit offenem eingeschossigem Nordflügel, im rückwärtigen Geländeteil. An die Schulanlage schließt in geschlossener Bauweise eine Wohnbebauung an, die vermutlich in den 30er Jahren entstand.
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Ziel ist es, neben der Beseitigung der baulichen und technischen Mängel, eine Sicherung des Gebäudebestands in Form einer denkmalwürdigen Sanierung zu gewährleisten, und einen Schulstandort zu schaffen, in dem die aktuellen und zukünftigen Nutzungsanforderungen und Raumbedürfnisse für das Gymnasium im Rahmen der bestehenden Gebäudekontur realisiert werden können, einschließlich der Herstellung der Barrierefreiheit. Alternativ dazu soll die Nutzung des Dachgeschosses untersucht werden und im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung dem Umbau des Vorderhauses gegenüber gestellt werden.
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Für das 4-zügige Gymnasium besteht derzeit ein Programmflächendefizit von ca. 650 m
Der Seitenflügel des Hauptgebäudes wurde im 2. Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Mit dem Kriegsschaden gingen ein Treppenhaus und vier Klassenräume verloren. Durch die Wiederherstellung des Seitenflügels erhält das Gebäudeensemble wieder seine ursprüngliche konsequente Symmetrie.
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Als weitere Ausbaureserve werden Teile des Dachgeschosses - im Südflügel – baulich vorgehalten.
Für das Gebäude wurde der Energieeinsparnachweis nach EnEV 2009 erstellt. Der Nachweis basiert auf der vorliegenden Planung. Im Zuge der Bearbeitung der Bauplanungsunterlage soll ein ökologisches Gesamtkonzept erstellt werden.
Die technische Gebäudeausrüstung ist im Rahmen der Gesamtmaßnahme einschließlich aller Zentralen, Si-cherheitseinrichtungen, Datennetze, Lüftungsanlagen, Blitzschutzeinrichtungen und Regenwasserableitungen vollständig zu erneuern und auf einen den heutigen und für die Zukunft absehbaren Anforderungen genügenden Stand zu bringen. Die Ausführungen im sichtbaren Bereich (Beleuchtung, Stromnetze etc.) sind im Zuge der Genehmigungs- und Ausführungsplanung dem Haus angemessen zu detaillieren und zu gestalten. Alle Leitungen sind unter Putz zu verlegen.
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Mit der Einreichung der Bauplanungsunterlage sind Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen u.a. zur Regenwasser-bewirtschaftung und zu den geplanten Trockenurinalen zu erstellen und zu dokumentieren. In allen Planungsphasen sind bei kostenrelevanten Entscheidungen, insbesondere bei ökologischen und energetischen Maßnahmen, Variantenuntersuchungen in Form von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen gemäß Leitfaden für Wirt-schaftlichkeitsuntersuchungen bei der Vorbereitung von Baumaßnahmen durchzuführen. Die 2014 überholte und vorhandene Einzelraumregelung der Heizungsanlage ist in der Gesamtkonzeption zu berücksichtigen.
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Parallel zur Vergabe der Leistungen für die technische Ausrüstung (Anl-Gr. 1 bis 3, 6 und 8) werden Architekten- und Ingenieurleistungen für Tragwerksplanung (ab Leistungsphase 3) sowie Leistungen der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 7 ausgeschrieben.
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Für die technische Ausrüstung liegt bereits eine Vorplanung (LP 2) vor. Demnach sind die Leistungsphasen 3 bis 9 für die Anlagengruppen 1 - 3, 6 und 8 noch zu erbringen. Insgesamt werden an die Planung durchschnittliche Anforderungen gestellt, so dass die Leistungen der Honorarzone II zugeordnet werden. Die Anlagengruppe 3 erfüllt ggf. die Anforderungen für die Einstufung in Honorarzone III.
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Gegebenenfalls sind darüber hinaus weitere besondere Leistungen und sonstige Leistungen zu übernehmen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 3. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die o.g. Leistungen stufenweise zu beauftragen. Auf Grund der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel soll 2017 mit einer Anfangsrate von 1.000.000 EUR mit dem Bau begonnen werden. Zuvor ist bis September 2015 zu erstellen und parallel der Bauantrag vorzubereiten. Für die erforderliche Prüfung der BPU ist ein Zeitraum von ca. 3 Monaten einzuplanen. Die Bauzeit soll etwa 60 Monate betragen.
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Das Bauvorhaben wird bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Die Schule kann teilweise freigezogen werden. Es ist ein Umzugskonzept, z.B. mit der Nutzung von Containern, mit zu entwickeln. Lärmträchtige Maßnahmen sind überwiegend in der unterrichtsfreien Zeit (nach Schulschluss in den Nachmittagsstunden oder in den Schulferien) durchzuführen.
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Es wurde bereits eine VPU erstellt und von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüft.
Für das Vorhaben ist eine Gesamtkostenobergrenze als Beschaffenheit von 14.500.000 Euro (brutto) zu ver-einbaren, einschließlich Unvorhergesehenes (UV) und zur Rundung und einschl. Mehrwertsteuer für die Kos-tengruppen KG 100 – 700. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden im Rahmen der geprüften und anerkann-ten BPU in der Leistungsphase 3 ermittelt (ohne UV und zur Rundung und ohne MwSt), inkl. aller notwendigen besonderen Leistungen.
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Auf Grund der erforderlichen Abstimmungen ist die örtliche Präsenz auch während der Planungszeit in engen Intervallen und während der Bauzeit durchgängig sicherzustellen.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. ABau IV 411.H F einschließlich AVB (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
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Menge oder Umfang:
Siehe Ziff. II.1.5.
Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Es liegt eine geprüfte VPU einschließlich Kostenschätzung mit 14.500.000 EUR brutto für die KG 100 bis 700 vor, davon 9.980.000 EUR für die KG 300 und 400, 357.000 EUR für die KG 500 und 146.000 EUR für die KG 600.
Die KG 410, 420, 430, 460, 470, 480, 490 und 540 ergeben in der Summe Baukosten in Höhe von 1,2 Mio. EUR.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsstufe 2 (entspricht den Leistungsphasen 3 bis 5 gemäß § 55 HOAI) beauftragt. Die weiteren Stufen der Beauftragung sind die Leistungsstufen 3 (Leistungsphasen 6 und 7 gem. § 55 HOAI), 4 (Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI) und 5 (Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI).
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Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Es sind ggf. weitere, besondere Leistungen zu übernehmen.
Wesentliche Voraussetzung für die weitere Beauftragung ist die vertragliche Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit.
Dauer: 84 Monate
Referenznummer: Invest- Nr. 9981022
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Felix-Meldelsohn-Bartholdy-Schule, Eugen-Schönhaar-Straße 18, 10407 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben),
2. Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Jahr der Bürogründung, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber /Hauptgesellschafter / bevollmächtigter Vertreter bei juristischen Personen, Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.),
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3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (ABau IV 305 F in der Anlage 3 zum Bewerberbogen).
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (ABau IV 306 F in der Anlage 4 zum Bewerberbogen)
6.1 Unterzeichnete Erklärung zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Ressourcen des Nachunternehmers (Anlage 4a zum Bewerberbogen)
7. Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3 (ABau IV 307 F in der Anlage 5 zum Bewerberbogen),
7.1 Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage 5a zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einer der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte [1] bis [7.1] führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
8. Planungs- und Kommunikationssprache für die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
9. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1,
10. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014) und,
11. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Leistungen der technischen Ausrüstung bei der Sanierung von Schulen) zu berücksichtigen.
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Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
12. Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Ingenieuren Heizung, Lüftung, Sanitär, Förderanlagen und Gebäudeautomation, sonstige Ingenieure, sonstige Mitarbeiter. Angaben zur Anzahl der Ingenieure Heizung, Lüftung, Sanitär, Förderanlagen und Gebäudeautomation und sonstigen Ingenieure mit Berufserfahrung 5 Jahren und mehr nach abgeschlossener Berufsausbildung sowie Angaben zur Anzahl der Ingenieure Heizung, Lüftung, Sanitär, Förderanlagen und Gebäudeautomation, sonstigen Ingenieure und sonstigen Mitarbeitern mit Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit 3 Jahre und mehr.
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13. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (Hauptbearbeiter, stellvertretender Bearbeiter) wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von mind. 1 bis max. 3 persönlichen Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit / Aufgaben des Mitarbeiters), an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren; Angaben für
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- einen Hauptbearbeiter,
- einen stellvertretenden Bearbeiter,
- einen weiteren Bearbeiter.
14. Vorstellung von insgesamt 2 Referenzprojekten mit Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 - 3, 6 und 8 des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
— Die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
— in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 6 und 8 gem. § 53 HOAI erbracht worden sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 2 000 000 EUR (brutto) betragen.
— bei mindestens einem Referenzprojekt muss es sich um die Sanierung eines Schulgebäudes handeln.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Art bzw. Nutzung sowie Bauweise des Gebäudes
— Darstellung des bearbeiteten Leistungsbildes und der Leistungsphasen nach HOAI,
— Angaben zu den bearbeiteten Anlagengruppen gem. § 53 HOAI,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 600 in EUR brutto,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 400 in EUR brutto,
— Angaben, ob die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb umgesetzt worden ist,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 300.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, das die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungs-jahr (=Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres) mindestens das zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Übrigen gelten die Hinweise in Ziffer VI.3.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben, Anforderungen an Bestandszeichnungen (CAD).
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(Keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung gemäß ABau IV 307 F (Anlage zum Bewerberbogen) sowie eine Erklärung zu Auftragsanteilen in einer Bewerbergemeinschaft (Anlage zum Bewerberbogen) abzugeben,
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- in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
- nach der im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft gebildet wird,
- nach der im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
- in der der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung (Anlage zum Bewerberbogen) abgeben.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: max.10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 - 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. in der Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (in den Jahren 2012, 2013 und 2014) mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 - 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (gem. Ziffer III.2.2) des Bewerbers bzw. in der Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. Maßgeblich ist das arithmetische Mittel der benannten Umsätze aus den Jahren 2012, 2013 und 2014. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 - 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 4 Ingenieure der Fachrichtungen Heizung, Lüftung, Sanitär, Förderanlagen und Gebäudeautomation, davon mindestens 50 % mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeiter/innen). 2.2. - 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 4 Ingenieure der Fachrichtungen Heizung, Lüftung, Sanitär, Förderanlagen und Gebäudeautomation ausweist, davon mindestens 50 %, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen fest angestellt sind oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern: max. 35 Pkt. Die Unterkriterien werden mit 0 Punkten bewertet, wenn der Hauptbearbeiter, der stellvertretende Bearbeiter oder der weitere Bearbeiter nicht über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.- Ing. TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien. Mehrfachnennungen von Mitarbeitern sind zulässig, wenn diese die entsprechenden Qualifikationen nachweisen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1. bis 3.4 bewertet.3.1 Hauptbearbeiter max. 10 Pkt.: 3.1.1 - 6 Pkt. erhält der Hauptbearbeiter, der mindestens als 10 Jahre Berufserfahrung als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 3 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3, 6 bzw. 8) im Hochbau. - oder - 3.1.2 - 3 Pkt. erhält der Hauptbearbeiter, der mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 3 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau. - oder3.1.3 - 1 Pkt. erhält der Hauptbearbeiter, der weniger als 5 Jahre Berufserfahrung als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 2 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau.3.1.4. - 4 Pkt. erhält der Hauptbearbeiter, der mindestens zwei Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung eines Schulgebäudes aufweist. 3.2 Stellvertretender Bearbeiter max. 8 Pkt.: 3.2.1 - 6 Pkt. erhält der stellvertretende Bearbeiter, der mindestens 6 Jahren Berufserfahrung als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 2 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3, 6 bzw. 8) im Hochbau. - oder3.2.2 - 3 Pkt. erhält der stellvertretende Bearbeiter, der mindestens 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 2 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau. - oder3.2.3 - 1 Pkt. erhält der stellvertretende Bearbeiter, der weniger als 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 persönliche Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau.3.2.4. - 2 Pkt. erhält der stellvertretende Bearbeiter, der mindestens eine Referenz für die Sanierung der technischen Ausrüstung eines Schulgebäudes aufweist. 3.3 Weiterer Bearbeiter max. 7 Pkt.: 3.3.1 - 5 Pkt. erhält der weitere Bearbeiter, der mindestens 6 Jahren Berufserfahrung als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 2 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3, 6 bzw. 8) im Hochbau. - oder3.3.2 - 3 Pkt. erhält der weitere Bearbeiter, der mindestens 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 bis 2 persönliche Referenzen für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau. - oder3.3.3 - 1 Pkt. erhält der weitere Bearbeiter, der weniger als 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nachweist. Nachweis durch 1 persönliche Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau.3.3.4. - 2 Pkt. erhält der weitere Bearbeiter, der mindestens eine Referenz für die Sanierung der technischen Ausrüstung eines Schulgebäudes aufweist. 3.4 – 10 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, wenn durch den vorgesehenen Hauptbearbeiter, stellvertretenden Bearbeiter sowie den weiteren Bearbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) für die Anlagengruppen 1 bis 3, 6 und 8 erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich !)4. Angaben zu den insgesamt bis zu 2 Referenzprojekten gemäß Ziff. III.2.3): Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn es die nachfolgenden Bedingungen a) bis f) erfüllt. a) Es wurde von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name (Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet. b) Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LP 8 Objekt- und Bauüberwachung) an den Bauherrn darf maximal 5 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe vor dem Tag der Absendung der Bekanntmachung). c) In der Summe der Referenzprojekte müssen die geforderten Anlagengruppen 1 bis 3, 6 und 8 erbracht worden sein. d) Angaben zum Auftraggeber müssen vollständig mit Name der Einrichtung, Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer sowie Referenzschreiben des Auftraggebers belegt sein. e) Die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 2 000 000 EUR (brutto) betragen. Die für jede Referenz zu vergebenen max. 45 Pkt. (bei 2 Referenzen ergeben sich in der Summe maximal zu erreichende 90 Pkt.) werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.12 vergeben: 4.1 - 5 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn es sich um eine Sanierung oder eine Modernisierung handelt. 4.2 - 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt wenn es sich um ein Lehr-, Schul- oder Hochschulgebäude handelt.4.3 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude (allgemeinbildende Schule, berufliche Schule oder Sonderschule) handelt.4.4 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 1 mind. die Leistungsphasen 3 bis 9 erbracht worden sind.4.5 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 2 mind. die Leistungsphasen 3 bis 9 erbracht worden sind.4.6 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 3 mind. die Leistungsphasen 3 bis 9 erbracht worden sind.4.7 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 6 mind. die Leistungsphasen 3 bis 9 erbracht worden sind.4.8 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 8 mind. die Leistungsphasen 3 bis 9 erbracht worden sind.4.9 - 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) im Sinne des § 98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) erbracht worden sind. 4.10 - 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Baumaßnahme bei laufendem Betrieb der Einrichtung handelt. 4.11 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze.4.12 - 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der / die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, die als vorgesehene Projektbearbeiter benannt wurden, maßgeblich (als Projektleiter oder als Projektbearbeiter mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 h pro Woche) am Referenzprojekt tätig waren. In der Summe aller Kriterien werden maximal 145 Punkte vergeben.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management, Serviceeinheit Facility Management
Name: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Kontaktperson: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Herrn Butzke
Telefon: +49 302808144 📞
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
Fax: +49 302832767 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Invest- Nr. 9981022
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Generalplanerleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_FMB_TGA.
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2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Für die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung gelten die Vorgaben gem. Ziff. III.1.1 gleichermaßen.
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2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden mehr als 2 Referenzen angegeben, so wird aus allen angegebenen Referenzen ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für jedes Wertungskriterium gebildet und dieser mit 2 multipliziert.
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3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
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4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Über die angeforderten Angaben und Nachweise hinausgehende Unterlagen, insbesondere Firmenbroschüren oder Jahresberichte, sind nicht erwünscht und werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt!
7. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
8. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren FMB_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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9. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 02.04.2015 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
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10. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
11. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellte VPU und weitere Gutachten und Unterlagen werden im Falle der Einladung zur Verhandlung auf einer CD-Rom bzw. DVD zur Verfügung bzw. per E-Mail gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandssituation ist für das Auswahlverfahren (1. Stufe) nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe wird außerdem ein Termin für eine Besichtigung des Grundstücks und des Bestandsgebäudes angeboten.
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12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der Woche in der 18. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 19. KW liegen. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 20. KW stattfinden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 052-091037 (2015-03-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 004-004206
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 052-091037
ABl. S-Ausgabe: 4

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Sicherstellung der Qualität der Planungs- und Bauleistungen einschließlich Personaleinsatzplanung; Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten; Schnittstellenmanagement zwischen den Anlagengruppen; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners (10)
2. Darstellung zum Umgang mit der historischen Bausubstanz (15)
3. Darstellung der besonderen Anforderungen an die geplanten Maßnahmen einschließlich der Erörterung von Lösungsideen, ggf. am Beispiel von Referenzprojekten, u.a. Umgang mit Einzelraumregelungen, Umgang mit Versammlungsstätten (Aula) (15)
4. Sicherstellung der Qualität der Leistungserbringung der Anlagengruppen 1 bis 3 (10)
5. Sicherstellung der Qualität der Leistungserbringung der Anlagengruppen 6 und 8 (10)
6. Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums zur Präsentation und zum Angebot (5)
7. Gesamteindruck der Präsentation (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-22 📅
Name: ZBP Zimmermann und Becker GmbH
Postanschrift: Martin-Luther-Ring 12
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Quelle: OJS 2016/S 004-004206 (2016-01-05)