Leistungen der Technischen Ausrüstung, Erweiterung des Bauhaus-Archivs in Berlin/Museum für Gestaltung
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Für das Bauvorhaben „Bauhaus-Archiv in Berlin/Museum für Gestaltung, Baumaßnahme Erweiterungsbau auf der Grundlage einer Funktionsneuordnung und Umbau des Bestandsgebäudes“ sollen Planungsleistungen entsprechend dem Leistungsbild der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, Technische Ausrüstung § 53 und § 55 in Verbindung mit Anlage 15 zunächst für die Leistungsphasen (LPH) 1 (Grundlagenermittlung) und LPH 2 (Vorplanung) für die Anlagengruppen:
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-13.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-03-13 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-10-05 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2015-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 30901393301 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 055-096222
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen:
Dauer: 10 Monate
Referenznummer: 13713E70002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung, Klingelhöferstraße 14, 10785 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Frau Gentz, Frau Haase
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13713E70002
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die einzuhaltenden Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 300 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den Neubau 34 800 000 EUR (Kostengruppe 400 = 6,536 Mio. EUR) und auf den Altbau 21 500 000 EUR (Kostengruppe 400 = 4 440 000 EUR).Erbringung der Planungsleistungen LPH 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung): IV. Quartal 2015-III. Quartal 2016.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die LPH 3-9 gem. § 55 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 30901393301 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 055-096222
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter:
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet:
Bewerberbogen_153_BauhausArchiv_TGA.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro
Nachunternehmer ein Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung betragen 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter (Anlage 10 + 11 im Teilnahmeantrag) und maximal 3 Referenzprojekte (Anlage 6-8 im Teilnahmeantrag) vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Teilnahmeanträgen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Teilnahmeantrag genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Teilnahmeantrag an Länge gewinnt, sind Änderungen im Teilnahmeantrag nicht zulässig.
4. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einen Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Verfahren 153_BauhausArchiv_TGA (Seite 14 des Bewerberbogens) gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 2.4.2015 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das Bauvorhaben „Bauhaus-Archiv in Berlin/Museum für Gestaltung, Baumaßnahme Erweiterungsbau auf der Grundlage einer Funktionsneuordnung und Umbau des Bestandsgebäudes“ sollen Planungsleistungen entsprechend dem Leistungsbild der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, Technische Ausrüstung § 53 und § 55 in Verbindung mit Anlage 15 zunächst für die Leistungsphasen (LPH) 1 (Grundlagenermittlung) und LPH 2 (Vorplanung) für die Anlagengruppen:
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1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2. Wärmeversorgungsanlagen;
3. Lufttechnische Anlagen;
4. Starkstromanlagen;
5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
6. Förderanlagen;
8. Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
vergeben werden.
Der Auftrag umfasst optional die LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, LPH 9 – Objektbetreuung.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Das Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung verfügt über die weltweit umfangreichste Sammlung zur Geschichte des Bauhauses und zu allen Aspekten seiner Arbeit. Bereits bei seiner Eröffnung 1979 war der von Walter Gropius konzipierte Museumsbau den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen in Ermangelung ausreichender Service- und Ausstellungsflächen nur eingeschränkt gewachsen. So vermag das Bauhaus-Archiv nur ein Drittel dessen zu zeigen, was es in einer Dauerausstellung präsentieren könnte. Singuläre Werke bedeutender Bauhaus-Künstler, wie z. B. Lyonel Feininger, Walter Gropius, Wassily Kandin-sky, Paul Klee, müssen im Depot verbleiben. Attraktive Sonderausstellungen können bislang nur bei Abbau der insbesondere bei auswärtigen Besuchern nachgefragten Dauerausstellung präsentiert werden. Ein Großteil der Bibliotheksbestände muss inzwischen im Keller ausgelagert werden. Im Dokumentenarchiv steht das Bauhaus-Archiv vor einem Annahmestopp weiterer Materialien. Zahlreich eingehende Nachfragen für Veranstaltungsräume müssen negativ beschieden werden. Weder ein Besucherdienst noch ein museumspädagogisches Angebot können angeboten werden. Mit einer annähernden Verdoppelung der Besucherzahlen seit 2002 ist das Bauhaus Archiv an die Grenzen seiner Auslastung gestoßen; es kommt immer öfter vor, dass Besucher abgewiesen werden müssen.
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Im Jahr 2019 feiert das Bauhaus das hundertjährige Bestehen.
Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex und der geplante Erweiterungs-Neubau stehen im Fokus der politischen und öffentlichen Wahrnehmung. Die Ko-Finanzierung des Projektes durch den Bund sowie die Beachtung der Belange des Denkmalschutzes implizieren besondere Anforderungen hinsichtlich der Abstimmungsprozesse zwischen den Beteiligten von Bund, Land Berlin und Nutzer.
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Es ist geplant den Neubau und die Sanierung des Altbaus zeitgleich auszuführen.
Das Preisgericht des Nichtoffenen Realisierungswettbewerbs nach vorgeschaltetem offenem Teilnahmewettbewerb entscheidet im III./IV. Quartal 2015.
Beschreibung des Projektes:
Um einen modernen Museums- und Archivbetrieb künftig zu gewährleisten, ist der zusätzliche Bedarf an Funktions- und Ausstellungsflächen durch Errichtung eines Neubaus (BGF: 6 280 m
Die einzuhaltenden Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 300 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den Neubau 34 800 000 EUR (Kostengruppe 400 = 6,536 Mio. EUR) und auf den Altbau 21 500 000 EUR (Kostengruppe 400 = 4 440 000 EUR).
Das Bedarfsprogramm liegt geprüft vor.
Den Bietern wird das gebilligte Bedarfsprogramm vom 27.11.2014 zur Verfügung gestellt. Es schließt mit Gesamtkosten 56 300 000 EUR ab.
Die Baumaßnahme wird als investive Baumaßnahme bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt.
Es läuft derzeit das VOF-Verfahren zur Beauftragung des Projektsteuerers.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten gehören: Projektsteuerer, Architekten, Bauphysiker, Vermesser, SiGeKo, Gutachter zum Brandschutz sowie weitere Sonderfachleute u. a. Energieberater.
Grundlage der Beauftragung ist das Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Fachplanung Technische Ausrüstung einschließlich der Allgemeinen Vertragsbedingungen, Fundort: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
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Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
Die einzuhaltenden Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 300 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den Neubau 34 800 000 EUR (Kostengruppe 400 = 6,536 Mio. EUR) und auf den Altbau 21 500 000 EUR (Kostengruppe 400 = 4 440 000 EUR).
Erbringung der Planungsleistungen LPH 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung): IV. Quartal 2015-III. Quartal 2016.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die LPH 3-9 gem. § 55 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leitungsphasen als Option bis zum Schluss der Baumaßnahme vor. Die stufenweise Beauftragung ab Leistungsphase (LPH) 3-9 entsprechend Vertragsmuster (siehe Ziffer II.1.5)): LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 - Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, LPH 9 – Objektbetreuung. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
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Referenznummer: 13713E70002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung, Klingelhöferstraße 14, 10785 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erläuterungen zu machen und folgende Nachweis beizufügen:
(1.) Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (siehe auch Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben),
(2.) Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter/bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.)
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(3.) Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
(4.) Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 4 Absatz 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
(5.) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (Anlage 3_IV 305 F zum Bewerberbogen).
(6.) Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Anlage 4_IV 306 F zum Bewerberbogen),
(7.) Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3) (Anlage 5_IV 307 F zum Bewerberbogen),
(7.1) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage 5a_zu IV 307 F zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte (1) bis (7.1) führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
(8.) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
(9.) Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) und
(10.) den Umsatz (netto) für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
(11.) Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen/Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach Anlage 4a_zu IV 306 F zum Bewerberbogen vorgelegt werden.
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(zu 8.) Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.1) muss erbracht werden,
(zu 9.) Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der mittlere jährliche Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014) unter 550 000 EUR (netto) liegt.
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
(12). Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers, Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Ingenieuren/Architekten mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem erfolgt eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büro/Unternehmens nach Ingenieuren und/oder Architekten mit mindestens 3 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit.
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(13.) Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 2) gemäß § 5 (5a), § 4 (3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüssen,
Studiennachweise durch Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; Lebensläufe und Qualifikationen, Berufserfahrung, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter) mind. 2 max. 5 Referenzen):
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— einem Projektleiter;
— einem stellvertretenden Projektleiter;
Die durch die Projektmitarbeiter vorgelegten Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
I. Name des Projektes,
II. Umfang des Projektes (Kosten nach DIN 276 KG 400),
III. Bearbeitungszeitraum,
IV. Leistungsphasen und Anlagengruppen,
V. Aufgabe des Büros im Projekt,
VI. Aufgabe des Mitarbeiters innerhalb des Projektes.
(14). Vorstellung von drei Referenzprojekten (Anlage 6 bis 8 zum Bewerberbogen), maßgebend der Bewertungskriterien unter Ziff. IV.1.2), für einen Neubau und/oder Umbau/Sanierung.
Jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung,
— Ort der Ausführung,
— Angaben zum Bauherrn,
— Leistungsumfang; beauftragte und ausgeführte Leistungsphasen und Anlagengruppen,
— Leistungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn,
— Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276, KG 400,
— Angaben der Nutzflächen,
— Art der Baumaßnahme: Neubau/Umbau/Sanierung/Denkmal,
— Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege,
— Vorgesehene Projektleiter, stellvertretender Projektleiter am Projekt beteiligt oder in verantwortlicher Stellung tätig.
Die Referenzprojekte 1 bis 3 werden nur bewertet, wenn nachfolgende Anforderungen/Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) — die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein d. h. die Leistungen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistungen sein,
b) — jede Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein;
c) — Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) — die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LPH 8 des Objektplaners) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. Übergabe des Objektes bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung).
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e) — die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 für die KG 400 müssen mind. 1 500 000 EUR (brutto) betragen.
f) — durch das Büro wurden mind. 3 Anlagengruppen gem. § 53 der HOAI bearbeitet.
(14.1.) Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Eine Eigenerklärung beim privaten Auftraggeber und Bestätigungs- oder Referenzschreiben bei öffentl. Auftraggeber mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, Leistungsumfang, Kosten nach DIN 276 und Bearbeitungszeitraum. (Anlage 6. a/b, 7 a/b und 8 a/b zum Bewerberbogen).
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Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn…
… die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) unter 8 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter) lag.
… nicht in mindestens 2 Referenzen die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 bearbeitet wurden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines mit dem Teilnahmenantrag.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als ARGE gefordert.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau- Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin und ihre AV, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
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Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung Anlage 5_IV 307 F des Teilnahmeantrages abzugeben:
— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden,
— im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden,
— in der der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geädert am 5.6.2012 (GVBL.S.159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1.12.2010 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010.
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
— BVB zur Beachtung zu Umweltschutzanforderungen bei der Planung IV 404 F.
Hinweis: Weiteres siehe Ziff. VI.3).
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Der mit der Ingenieurleistung der technischen Ausrüstung Beauftragte muss über eine abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung und eine mehrjährige Planungspraxis als Ingenieur für technische Ausrüstung verfügen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).[1.] Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gemäß Ziffer III.2.2: max. 6 Punkte (Pkt.) Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien [1.1 und 1.2].[1.1] — 3 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in Höhe von mindestens 800.000 EUR (netto) ausweist. [1.2] — 3 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014)in Höhe von mindestens 550.000 EUR (netto) ausweist.[2.] Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3: max. 6 Pkt. Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien [2.1 und 2.2].[2.1] [2.1.1] — 3 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 16 Mitarbeiter nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 12 Fachingenieure (Fachrichtung Gebäudetechnik/Elektrotechnik) und davon mindestens 5 Fachingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.- oder -[2.1.2] — 1 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 8 Mitarbeiter nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 6 Fachingenieure (Fachrichtung Gebäudetechnik/Elektrotechnik) und davon mind. 3 Fachingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.[2.2] [2.2.1] — 3 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 6 Fach-Ingenieure (Fachrichtung Gebäudetechnik/Elektrotechnik) ausweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.- oder -[2.2.2] — 1 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 3 Fachingenieure (Fachrichtung Gebäudetechnik/Elektrotechnik) ausweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.[3.] Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern Ziffer III.2.3: max. 13 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Kriterien bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing. TH/FH Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung oder gleichwertig) verfügen. Wird diese Qualifikation nachgewiesen erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.2. [3.1] — Projektleiter max. 9 Pkt.:[3.1.1] — 9 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 15 Berufsjahre als Dipl.-Ing. TGA nachweist, d. h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 3 bis max. 5 persönliche Referenzen erbracht.- oder -[3.1.2] — 4 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 10 bis max. 15 Berufsjahre als Dipl.-Ing. TGA nachweist, d. h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 4 persönliche Referenzen erbracht. [3.2] — Stellvertretender Projektleiter max. 4 Pkt. :[3.2.1] — 4 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 15 Berufsjahre als Dipl.-Ing. TGA nachweist, d. h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. . Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 3 bis max. 5 persönliche Referenzen erbracht.- oder - [3.2.2] — 2 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. TGA nachweist, d.h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 4 persönliche Referenzen erbracht. [4.] Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziff. III.2.3): max. 105 Pkt. [(3x35)]. Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 35 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach Ziffer III.2.3 Punkt a) bis f) erfüllt sind. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.10 bewertet: (Für die Anlagengruppe 7 nutzungsspezifische Anlagen gibt es keine Punkte)[4.1] [4.1.1] — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt.[4.2] [4.2.1] — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 mindestens 4 Mio. EUR betragen.- oder – [4.2.2] — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 mindestens 2 Mio. EUR betragen.[4.3] [4.3.1] — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau oder Umbau unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege handelt.- [4.4] [4.4.1] — 8 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die LPH 1-8 entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für mindestens 3 Anlagengruppen aus den Anlagengruppen 1 bis 5 ausgeführt wurden. - oder - [4.4.2] — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es mind. LPH 1-5 oder LPH 6-8 entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für mindestens 3 Anlagengruppen aus den Anlagengruppen 1 bis 5 ausgeführt wurden.[4.5][4.5.1] — 5 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die LPH 1-8 Leistungsphasen entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für die Anlagengruppe 6 ausgeführt wurden.- oder –[4.5.2] — 2 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn mind. LPH 1-5 oder LPH 6-8 entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für die Anlagengruppe 6 ausgeführt wurden.[4.6][4.6.1] — 5 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die LPH 1-8 Leistungsphasen entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für die Anlagengruppe 8 ausgeführt wurden.- oder - [4.6.2] — 2 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn mind. LPH 1-5 oder LPH 6-8 entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für die Anlagengruppe 8 ausgeführt wurden.[4.7] - 1 Punkt erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungsphasen 9 entsprechend dem Leistungsbild zu § 55 Absatz 3 HOAI für mindestens 3 Anlagengruppen aus den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 ausgeführt wurden.[4.8][4.8.1] — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau und / oder Umbau oder Sanierung eines Museums oder Ausstellungsgebäudes mit einer Nutzfläche > 4000 m² handelt.- oder - [4.8.2] — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau bzw. Umbau oder Sanierung eines Museums oder Ausstellungsgebäudes mit einer Nutzfläche ≤ 4000 m² handelt.[4.9][4.9.1] — 3 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn der Projektleiter in verantwortlicher Stellung im Projekt war.- oder - [4.9.2] — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der Projektleiter beteiligt war.[4.10] — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Projektleiter in verantwortlicher Position beteiligt war.In der Summe aller Kriterien werden maximal 130 Punkte vergeben.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Frau Gentz, Frau Haase
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13713E70002
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
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Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter:
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet:
Bewerberbogen_153_BauhausArchiv_TGA.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro
Nachunternehmer ein Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung betragen 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter (Anlage 10 + 11 im Teilnahmeantrag) und maximal 3 Referenzprojekte (Anlage 6-8 im Teilnahmeantrag) vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Teilnahmeanträgen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Teilnahmeantrag genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
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3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Teilnahmeantrag an Länge gewinnt, sind Änderungen im Teilnahmeantrag nicht zulässig.
4. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einen Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Verfahren 153_BauhausArchiv_TGA (Seite 14 des Bewerberbogens) gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 2.4.2015 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
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7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
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Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2015/S 055-096222 (2015-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 195-353821
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 55-096222
ABl. S-Ausgabe: 195
Zusätzliche Informationen
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der geplanten personellen Besetzung; Bewertungsfaktor 0-5 (35)
2. Qualität der geplanten Fachtechnischen Herangehensweise; Bewertungsfaktor 0-5 (25)
3. Qualität der geplanten Strukturellen Herangehensweise an das Projekt; Bewertungsfaktor 0-5 (20)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes; Bewertungsfaktor 0-5 (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-29 📅
Name: INNIUS GTD GmbH
Postanschrift: Magdeburger Str. 11
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2015/S 195-353821 (2015-10-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 195-353821
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 55-096222
ABl. S-Ausgabe: 195
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
Das Formular "Bewerberbogen" und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
Der Dateiname lautet: Bewerberbogen_153_BauhausArchiv_TGA.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro
Nachunternehmer ein Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt werden. Die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung betragen 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter (Anlage 10 + 11 im Teilnahmeantrag) und maximal 3 Referenzprojekte (Anlage 6-8 im Teilnahmeantrag) vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Teilnahmeanträgen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Teilnahmeantrag genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Teilnahmeantrag an Länge gewinnt, sind Änderungen im Teilnahmeantrag nicht zulässig.
4. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einen Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Verfahren 153_BauhausArchiv_TGA (Seite 14 des Bewerberbogens) gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 2.4.2015 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der geplanten personellen Besetzung; Bewertungsfaktor 0-5 (35)
2. Qualität der geplanten Fachtechnischen Herangehensweise; Bewertungsfaktor 0-5 (25)
3. Qualität der geplanten Strukturellen Herangehensweise an das Projekt; Bewertungsfaktor 0-5 (20)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes; Bewertungsfaktor 0-5 (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-29 📅
Name: INNIUS GTD GmbH
Postanschrift: Magdeburger Str. 11
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2015/S 195-353821 (2015-10-05)
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