Leistungen der Tragwerksplanung, Erweiterung, Sanierung und Funktionsanpassung für das Bauhaus-Archiv in Berlin/Museum für Gestaltung

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau

Für das „Bauhaus-Archiv in Berlin/Museum für Gestaltung“, soll auf der Grundlage einer Funktionsneuordnung und Umbau des Bestandsgebäudes sowie einem Erweiterungsbau Leistungen der Tragwerksplanung vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-21 Auftragsbekanntmachung
2015-09-03 Ergänzende Angaben
2016-02-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Die einzuhaltenden Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 200 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den Neubau 34 700 000 EUR (Kostengruppe KG 300 = ca. 14 200 000 EUR; KG 400 = 7 400 000 EUR) und auf den Altbau 21 500 000 EUR (KG 300 = 7 570 000 EUR und KG 400 = 4 440 000 EUR).Es werden zunächst die Planungsleistungen der LPH 1 (Grundlagenermittlung) und LPH 2 (Vorplanung) vergeben:I. Quartal 2016-IV.Quartal 2016.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die LPH 3-6 gem. § 51 HOAI.Vorläufige Termine:Preisgericht: IV. Quartal 2015;Beauftragung Planung: I. Quartal 2016;Aufstellung VPU: III. Quartal 2016;Prüfung VPU: IV. Quartal 2016;Aufstellung BPU: II. Quartal 2017;Prüfung BPU: III. Quartal 2017;Baubeginn: II. Quartal 2018;Fertigstellung Neubau: II. Quartal 2021;Einjustierung Klimatechnik: II. Quartal 2021;Ausstattung /Museumseinrichtung III. Quartal 2021;Eröffnung: III. Quartal 2021.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 30901393301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-21 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 164-300531
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veröffentlichungen/de/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen 154_BauhausArchiv_TW. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III.1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden; 2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. 3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass das Formular „Bewerberbogen“ an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d.h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend. 5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (seitliche Lochung und auf einem Heftstreifen abgeheftet) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 17.9.2015 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht. 7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt. 8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB); — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB); Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das „Bauhaus-Archiv in Berlin/Museum für Gestaltung“, soll auf der Grundlage einer Funktionsneuordnung und Umbau des Bestandsgebäudes sowie einem Erweiterungsbau Leistungen der Tragwerksplanung vergeben werden.
Der Leistungumfang des Auftrages umfasst Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau und für die Sanierung des Bestandsgebäudes nach HOAI 2013 Teil 4 Fachplanung, §§ 49-52 Leistungsphasen (LPH) 1-6 in Verbindung mit Anlage 14.
Beschreibung des Projektes:
Das Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung verfügt über die weltweit umfangreichste Sammlung zur Geschichte des Bauhauses und zu allen Aspekten seiner Arbeit. Bereits bei seiner Eröffnung 1979 war der von Walter Gropius konzipierte Museumsbau den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen in Ermangelung ausreichender Service- und Ausstellungsflächen nur eingeschränkt gewachsen. So vermag das Bauhaus-Archiv nur ein Drittel dessen zu zeigen, was es in einer Dauerausstellung präsentieren könnte. Singuläre Werke bedeutender Bauhaus-Künstler, wie z. B. Lyonel Feininger, Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, müssen im Depot verbleiben. Attraktive Sonderausstellungen können bislang nur bei Abbau der insbesondere bei auswärtigen Besuchern nachgefragten Dauerausstellung präsentiert werden. Ein Großteil der Bibliotheksbestände muss inzwischen im Keller ausgelagert werden. Im Dokumentenarchiv steht das Bauhaus-Archiv vor einem Annahmestopp weiterer Materialien. Zahlreich eingehende Nachfragen für Veranstaltungsräume müssen negativ beschieden werden. Weder ein Besucherdienst noch ein museumspädagogisches Angebot können angeboten werden. Mit einer annähernden Verdoppelung der Besucherzahlen seit 2002 ist das Bauhaus Archiv an die Grenzen seiner Auslastung gestoßen; es kommtimmer öfter vor, dass Besucher abgewiesen werden müssen.
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Im Jahr 2019 feiert das Bauhaus das hundertjährige Bestehen.
Um zukünftig einen modernen Museums- und Archivbetrieb zu gewährleisten, ist der zusätzliche Bedarf an Funktions- und Ausstellungsflächen durch Errichtung eines Neubaus (BGF: 6 740 m², NF: 4 212 m²) und Umbau des Bestandsgebäudes (BGF: 3 920 m², NF: 2 094 m²) bereitzustellen.
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Die Umsetzung der Baumaßnahmen erfolgt zeitgleich. Eine Baudurchführung unter laufendem Betrieb ist nicht vorgesehen.
Das Entwicklungskonzept für die Erweiterung des Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung sieht zukünftig eine Trennung der beiden Aufgaben Archiv und Museum in zwei Gebäuden vor.
Für das Bestandsgebäude von Walter Gropius ist eine Neuordnung der Nutzung dahingehend geplant, das hier zukünftig Archiv und Bibliothek, Verwaltung, ein Schau-Depot und Veranstaltungen angeordnet werden.
Im Neubau hingegen soll die Dauerausstellung auf einer rd. vierfach vergrößerten Fläche (bislang nur 550 m² verfügbar!) unter Einsatz heute üblicher Museumstechnik präsentiert werden. Dabei müssen flexible Veränderungen gewährleistet sein, um dauernde Aktualisierung und Schwerpunktsetzung zu ermöglichen. Für Wechselausstellungen wird mit einer Fläche von 400 m² gerechnet. Eine großzügige Lobby mit Garderobe, der Bauhaus-Shop sowie das Bauhaus-Café ergänzen das Angebot. Darüber hinaus werden im Neubau die Räume für die Öffentlichkeitsarbeit untergebracht. Auch die Kunstanlieferung, die Bereiche für die Restaurierung sowie die Hausmeisterwerkstatt werden mit allen notwendigen Einrichtungen in diesem Gebäude angesiedelt.
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Kurze Beschreibung des Auftrages:
Die Leistungen der Tragwerksplanung umfassen die:
— Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) (Leistungsstufe 1);
— Leistungsphase 2 Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung) (Leistungsstufe 1);
— Leistungsphase 3-5 (Leistungsstufe 2);
— Leistungsphase 6 (Leistungsstufe 3)
sowie Besondere Leistungen.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Tragwerksplanung einschließlich AVB (siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Es sollen Planungsleistungen zunächst der LPH 1 – Grundlagenermittlung und LPH 2 – Vorplanung gemäß § 51 HOAI (2013) beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional LPH 3 – Entwurfsplanung, LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe; optional kommen für den Neubau besondere Leistungen in Betracht:
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— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung,
— Mehraufwand bei Sonderbauweise oder Sonderkonstruktionen, z.B. Klären von Konstruktionsdetails,
— Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (z. B. Fassaden),
— Mitwirken bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten,
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.
Für das Bestandsgebäude kommt als besondere Leistung „Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (Fassade)“ in Betracht.
Die Bereitschaft des Bieters, Besondere Leistungen nach Anlage 14 HOAI (2013) zu übernehmen, wird vorausgesetzt.
Das Baufeld für den Erweiterungs-Neubau befindet sich westlich des Bestandsgebäudes. Die Bodenverhältnisse in der Gründungstiefe von ca. 4 m unter OK Gelände werden überwiegend von nichtbindigen, mitteldicht gelagerten Talsanden geprägt und weisen damit für die Baumaßnahme hinreichende Tragfähigkeit auf. Bei Errichtung des Bauwerks mit Kellergeschoss wird das Grundwasser die Gründung beeinflussen.
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Das Baufeld wird von einer Abwasserdruckleitung gequert, die nicht verlegt werden kann. Somit kann in diesem Bereich nur ein Untergeschoss realisiert werden.
Der Neubau soll den Ansprüchen an ein Museum des 21. Jahrhunderts entsprechen. Erwünscht ist eine größtmögliche Flexibilität in der Bespielbarkeit der Ausstellungsflächen, die durch mobile Trennwände flexibel aufgeteilt werden sollen. Die lichte Raumhöhe aller Ausstellungsbereiche sowie des Foyers soll mindestens 5 m betragen.
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Für die Ausstellungsbereiche sind Deckentraglasten von 6,0 kN/m
Für den Neubau wird die Zielstellung des Niedrigstenergiehaus-Standards angestrebt.
Das Bestandgebäude steht seit 1997 unter Denkmalschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus Stahlbeton-Stützen, -Unterzügen und -Decken. Seit seinem Bestehen wurden zahlreiche Veränderungen im Inneren vorgenommen. Ein Hauptanliegen der Erweiterungsplanung ist die Rückführung des Bestandsgebäudes in den ursprünglichen Zustand. Die vorgehängte, hinterlüftete Beton-Fertigteil-Fassade muss unter energetischen Gesichtspunkten ertüchtigt werden bei gleichzeitiger Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange.
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Die Brückenrampe ist als konstituierendes Element des Entwurfs zu erhalten und in die neue Konzeption zu integrieren. Es soll eine Verknüpfung der Besucherbereiche im Neubau und im Bestandsgebäude hergestellt werden. Weiterhin ist eine interne Verbindung beider Gebäude für den Kunstguttransport zu berücksichtigen.
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Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 200 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den
Neubau 34 700 000:
KG 300 ca. 14 200 000,
KG 400 ca. 7 400 000,
und auf das Bestandsgebäu 21 500 000.:
KG 300 ca. 7 570 000,
KG 400 ca. 4 440 000.
Den Bietern wird das genehmigte Bedarfsprogramm vom 14.4.2015 zur Verfügung gestellt. Es schließt ab mit Gesamtkosten in Höhe von 56 200 000 EUR.
Wettbewerb: Derzeit wird ein Nichtoffener Realisierungswettbewerb (50 Teilnehmer) mit vorgeschaltetem offenem Teilnahmewettbewerb durchgeführt: Weitere Informationen unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/bauhaus_archiv/
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Das Preisgericht des derzeit laufenden Nichtoffenen Realisierungswettbewerbs für Architekten/innen nach vorgeschaltetem offenemTeilnahmewettbewerb entscheidet im IV. Quartal 2015.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten gehören: Projektsteuerer, Architekten, Bauphysiker, TGA-Planer, Vermesser, SiGeKo, Brandschutzgutachter, Energieberater sowie weitere Sonderfachleute.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Die einzuhaltenden Gesamtkosten der Maßnahme betragen 56 200 000 EUR brutto. Davon entfallen auf den Neubau 34 700 000 EUR (Kostengruppe KG 300 = ca. 14 200 000 EUR; KG 400 = 7 400 000 EUR) und auf den Altbau 21 500 000 EUR (KG 300 = 7 570 000 EUR und KG 400 = 4 440 000 EUR).
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Es werden zunächst die Planungsleistungen der LPH 1 (Grundlagenermittlung) und LPH 2 (Vorplanung) vergeben:
I. Quartal 2016-IV.Quartal 2016.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die LPH 3-6 gem. § 51 HOAI.
Vorläufige Termine:
Preisgericht: IV. Quartal 2015;
Beauftragung Planung: I. Quartal 2016;
Aufstellung VPU: III. Quartal 2016;
Prüfung VPU: IV. Quartal 2016;
Aufstellung BPU: II. Quartal 2017;
Prüfung BPU: III. Quartal 2017;
Baubeginn: II. Quartal 2018;
Fertigstellung Neubau: II. Quartal 2021;
Einjustierung Klimatechnik: II. Quartal 2021;
Ausstattung /Museumseinrichtung III. Quartal 2021;
Eröffnung: III. Quartal 2021.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor (siehe Ziffer II.1.5)).
Nach Beauftragung der LPH 1 + 2 werden die LPH 3 bis 5 und 6 gemäß HOAI jeweils stufenweise beauftragt.
LPH 3: Entwurfsplanung,
LPH 4: Genehmigungsplanung,
LPH 5: Ausführungsplanung,
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe sowie
Besondere Leistungen.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 13713E70002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung, Klingelhöferstraße 14, 10785 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Teilnahmeantrag sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
[1.] Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Weiteres Ziff. VI.3) Zusätzliche Angaben),
[2.] Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter/bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.)
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[3.] Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung,
[4.] Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 4 Absatz 6 und 9 VOF,
[5.] Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (Anlage 1_IV 305 F zum Bewerberbogen).
[6.] Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Anlage 2_IV 306 F zum Bewerberbogen),
[7.] Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3) (Anlage 3_IV 307 F zum Bewerberbogen),
[7.1] Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage 3a_zu IV 307 F zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte [1] bis [7.1] führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[8.] Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
[9.] Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten drei Geschäftsjahre (2012/2013/2014) und
[10.] Erklärung über den Umsatz (netto) für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistung der Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
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[11.] Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen / Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach ABau IV 306 F (Anlage zum Bewerberbogen) vorgelegt werden.
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Mindeststandards:
[zu 8.] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.1) muss erbracht werden,
(zu 9.) Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der mittlere jährliche Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014) unter 300 000 EUR (netto) liegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
[12.] Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers, Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros / Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Bau-Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
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[13]. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 2) gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig), Kopie der jeweiligen Zeugnisse, der entsprechenden Urkunde oder Kammereintrag, berufliche Lebensläufe und Qualifikationsprofil, Nachweis der Berufserfahrung/Planungs- und Projektleitungspraxis erfolgt mit einer Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter mind. 2 bis max. 5 Referenzen).
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Zusammensetzung des Projektteams:
— hauptverantwortlicher Projektleiter Tragwerksplanung,
— stellvertretender Projektleiter Tragwerksplanung.
Die durch die Projektleitung vorgelegten Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
— Projektbezeichnung,
— Umfang des Projektes (Kosten nach DIN 276-1:2008-12; KG 300 (Tragkonstruktion),
— Umfang des Bearbeitungszeitraumes/Leistungsphasen, Besondere Leistungen,
— Aufgaben des Büros im Projekt,
— Aufgaben des Mitarbeiters im Projekt.
Ein Wechsel der benannten Projektverantwortlichen muss vorher schriftlich angezeigt und vom Auftraggeber bestätigt werden. Es muss ein gleichwertiger Ersatz hinsichtlich Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung gewährleistet werden.
[14.] Es sind drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte 1 bis 3 (Anlage zum Bewerberbogen) der Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorzustellen. Jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben beizufügen:
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— Ort der Ausführung,
— Bauherr/Auftraggeber/Ansprechpartner (öffentlicher/privater) mit Anschrift und Telefonnummer,
— Leistungsumfang,
— Angaben zu den beauftragten und ausgeführten Leistungsphasen gem. HOAI,
— Angaben zu Besondere Leistungen,
— Leistungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn,
— Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276-1:2008-12; KG 300 (Tragkonstruktion),
— Angaben zum Schwierigkeitsgrad (HZ),
— Art der Baumaßnahme: z. B. Neubau/Umbau/Sanierung/Denkmal
— Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
— Vorgesehene Projektleiter, stellvertretender Projektleiter am Projekt beteiligt oder in verantwortlicher Stellung tätig.
Ein Referenzprojekt wird nur bewertet, wenn alle genannten Anforderungen/ Bedigungen a) bis e) erfüllt sind:
a) – die Leistungen der Referenzen müssen eindeutig zuzuordnen sein d.h. eigenverantwortlich erbracht worden und keine Subunternehmerleistungen sein;
b) – jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein;
c) – Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) – die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein; die Übergabe des Objektes (nach LPH 8 des Objektplaners) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h., Übergabe des Objektes bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung).
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e) – die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276-1:2008-12, KG 300 Tragkonstruktion) muss mind. 2 000 000 EUR (brutto) betragen, für ein Tragwerk der Honorarzone IV (hoher Schwierigkeitsgrad).
[14.1.] Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum.
[15.] Erklärungen zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird sowie zum Qualitätsmanagement im Rahmen zur Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt im Verhandlungsverfahren (Stufe 2).
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Mindeststandards:
[zu 11.] Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2012/2013/2014) unter 5 Beschäftige (Summe aus Büroleitung und angestellten Mitarbeitern) lag.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines mit dem Teilnahmenantrag.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als ARGE gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen. – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (Die Auflistung ist nicht abschließend).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung gemäß ABau IV 307 F (Anlage zum Bewerberbogen) abzugeben:
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— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— nach der im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft wird,
— nach der im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geädert am 5.6.2012 (GVBL.S.159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1.12.2010.
Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010.
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
— BVB zur Beachtung zu Umweltschutzanforderungen bei der Planung IV 404 F.
Hinweis: Weiteres siehe Ziff. VI.3) Zusätzliche Angaben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers Ingenieur/in gemäß § 19 VOF 2009.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der
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Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Für den Teilnahmeantrag werden Punkte entsprechend der genannten Kriterien und Unterkriterien vergeben: [1.] Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziffer III 2.2/§5 (4c) VOF): max. 6 Punkte.Bewertet wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 bis 1.2: [1.1] – 3 Punkte erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2012/2013/2014) in Höhe von mind. 450 000 EUR (netto) ausweist. [1.2] – 3 Punkte erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung Objektplanung Gebäude gemäß Ziff. III.2.2) Nr.10) in Höhe von mind. 300 000 EUR (netto) ausweist. [2.] – Personelle Ausstattung (Ziffer III 2.3/§5 (5d) VOF), max. 6 Punkte.Bewertet wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 bis 2.2 bewertet: [2.1] – 3 Punkte erhält der Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 10 Mitarbeiter nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeiter), davon mind. 6 Bau-Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. [- oder -]- 1 Punkt erhält der Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 6 Mitarbeiter nachweist (Summe aus Büroleitung und angestellten Mitarbeiter), davon mind. 2 Bau-Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. [2.2] – 3 Punkte erhält der Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 6 Bau-Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. [- oder -] – 1 Punkt erhält der Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 2 Bau-Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. [3.] Eignung/Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung und stellv. Projektleitung (Ziffer III 2.3/§5 (5a), §4 (3) VOF), max. 13 PunkteBewertet wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 3.1 bis 3.2: Mit 0 Punkten wird das Kriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing. TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung nach den Abschlüssen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1. bis 3.2 bewertet: [3.1] – Projektleiter, max. 8 Punkte:- 8 Punkte erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 10 Berufsjahre als Dipl.- Ing. auf dem Gebiet der Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) nachweist, d.h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 5 persönliche Referenzen erbracht. [- oder -]- 4 Punkte erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. auf dem Gebiet der Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) nachweist, d.h. über mehrjährige Planungspraxis- und Projektleitungspraxis verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 3 persönliche Referenzen erbracht. [3.2] Stellvertretender Projektleiter, max. 5 Punkte: - 5 Punkte erhält der stellvertretender Projektleiter, wenn er mindestens 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. auf dem Gebiet der Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) nachweist, d. h. über mehrjährige Planungs- und Projektleitungspraxis verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 4 persönliche Referenzen erbracht, – oder – 2 Punkte erhält der stellvertretender Projektleiter, wenn er mind. 4 Berufsjahre als Dipl.-Ing. Tragwerksplanung (Objektplanung Gebäude) nachweist, d. h. über mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungspraxis verfügt. Der Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 3 persönliche Referenz erbracht. [4.] Referenzprojekte (Ziffer III 2.3/§5 (5b) VOF). max. 75 Punkte (3 * 25 Pkt.) Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu max. 25 Punkten bewertet.Eine Referenz wird nur gewertet, wenn nachfolgende Anforderungen/Bedingungen a) bis e) nach Ziff. III.2.3) erfüllt sind: a) – die Leistungen der Referenzen müssen eindeutig zuzuordnen sein d. h. eigenverantwortlich erbracht worden und keine Subunternehmerleistungen sein; b) – jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein; c) – Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden; d) – die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein; die Übergabe des Objektes (nach LPH 8 der Objektplanung) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h., Übergabe des Objektes bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung). e) – die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276-1:2008-12, KG 300 (Tragkonstruktion) muss mind. 2 000 000 EUR (brutto) betragen, für ein Tragwerk der Honorarzone IV (hoher Schwierigkeitsgrad). Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.6 bewertet. [4.1] – 1 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. [4.2] – 7 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) DIN 276-1:2008-12, KG 300 (Tragkonstruktion) mindestens 6 000 000 EUR betragen. [- oder -] – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten ((brutto) nach DIN 276 -1:2008-12; KG 300 (Tragkonstruktion) mindestens 2 000 000 EUR betragen.[4.3] – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau oder einen Umbau unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege handelt. [4.4] – 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 6 entsprechend dem Leistungsbild zu § 51 HOAI ausgeführt und der HZ IV zugeordnet wurden.[- oder -]- 4 Punkt erhält ein Referenzprojekt, wenn mindestens die LPH 2 bis 5 entsprechend dem Leistungsbild zu § 51 HOAI ausgeführt und der HZ IV zugeordnet wurden. [4.5] – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der benannte Projektleiter in verantwortlicher Stellung im Referenzprojekt tätig war. [- oder -]- 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der Projektleiter beteiligt war. [4.6] – 3 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Projektleiter in verantwortlicher Position im Referenzprojekt tätig war. [- oder -]- 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Projektleiter beteiligt war.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben. Ein „Leseauszug“ ist unter Ziffer VI.3). Nr. 1 genannten Internetadresse hinterlegt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Gentz und Frau Haase

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13713E70002
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
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Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind kostenlos abrufbar unter:
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veröffentlichungen/de/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen 154_BauhausArchiv_TW.
Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III.1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
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2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
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3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass das Formular „Bewerberbogen“ an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d.h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (seitliche Lochung und auf einem Heftstreifen abgeheftet) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 17.9.2015 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
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7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
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Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Verkammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2015/S 164-300531 (2015-08-21)
Ergänzende Angaben (2015-09-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 173-314942
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 164-300531
ABl. S-Ausgabe: 173
Quelle: OJS 2015/S 173-314942 (2015-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 3090139-3301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 031-050535
ABl. S-Ausgabe: 31

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung,
Klingelhöferstraße 14,
0785 Berlin.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personelle Besetzung (20)
2. Fachtechnische Lösungsanseätze (30)
3. Strukturelle Herangehensweise an das Projekt (30)
4. Honorarangebot (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-28 📅
Name: Wetzel & von Seht
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10587
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wvs.eu 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 173-314942

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 309013-8316 📞
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/ 🌏
Fax: +49 309013-7613 📠
Quelle: OJS 2016/S 031-050535 (2016-02-10)