Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Psychiatrische Klinik im Südwest-Bereich des Klinikgeländes des Sana Klinikums Offenbach einen zweigeschossigen Neubau mit insgesamt 90 Betten zu errichten. Folgende Aufgliederung ist geplant: 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten im 1. Obergeschoss, 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten, einer Tagesklinik mit 20 Plätzen und einer Institutsambulanz im Erdgeschoss, teilunterkellertes Untergeschoss mit einem Technikbereich. Derzeit ist die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in älteren Gebäuden auf dem gleichen Grundstück angesiedelt, die aber unzureichend sind. Es steht ein Investitionsbudget von max. 16 600 000 EUR brutto zur Verfügung. Auf dieses Budget ist die Planung zwingend auszurichten (Kostensicherheit). Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6 (stufenweise). Es wird eine integrale 3D-Planung erwartet. Bei den Planungen ist die höchste Prozess- und Energieeffizienz zu berücksichtigen. Der Auftrag steht unter dem Vorbehalt eines positiven Fördermittelbescheides.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sana Klinikum Offenbach GmbH
Postanschrift: Starkenburgring 66
Postleitzahl: 63069
Postort: Offenbach am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-offenbach.de🌏
E-Mail: vergabestelle@zl-legal.de📧
Fax: +49 30880331100 📠
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 sowie Ziff. III 2.3) Nr. 2 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs eines benannten Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter vorzulegen.
Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter verfügt. Der Projektleiter muss während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Die in Ziffer II.3) genannte Vertragslaufzeit entspricht der derzeitigen Planung. Sie geht unter anderem von einem reibungslosen Verlauf des Verfahrens aus. Weitere Einzelheiten zu den zu vergebenen Leistungen und dem vorgesehenen Vertrag können der Aufforderung zur Angebotsabgabe entnommen werden.
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 sowie Ziff. III 2.3) Nr. 2 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs eines benannten Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter vorzulegen.
Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter verfügt. Der Projektleiter muss während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Die in Ziffer II.3) genannte Vertragslaufzeit entspricht der derzeitigen Planung. Sie geht unter anderem von einem reibungslosen Verlauf des Verfahrens aus. Weitere Einzelheiten zu den zu vergebenen Leistungen und dem vorgesehenen Vertrag können der Aufforderung zur Angebotsabgabe entnommen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Psychiatrische Klinik im Südwest-Bereich des Klinikgeländes des Sana Klinikums Offenbach einen zweigeschossigen Neubau mit insgesamt 90 Betten zu errichten. Folgende Aufgliederung ist geplant: 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten im 1. Obergeschoss, 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten, einer Tagesklinik mit 20 Plätzen und einer Institutsambulanz im
Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Psychiatrische Klinik im Südwest-Bereich des Klinikgeländes des Sana Klinikums Offenbach einen zweigeschossigen Neubau mit insgesamt 90 Betten zu errichten. Folgende Aufgliederung ist geplant: 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten im 1. Obergeschoss, 2 Bettenstationen mit insgesamt 45 Betten, einer Tagesklinik mit 20 Plätzen und einer Institutsambulanz im
Erdgeschoss, teilunterkellertes Untergeschoss mit einem Technikbereich. Derzeit ist die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in älteren Gebäuden auf dem gleichen Grundstück angesiedelt, die aber unzureichend sind.
Es steht ein Investitionsbudget von max. 16 600 000 EUR brutto zur Verfügung. Auf dieses Budget ist die Planung zwingend auszurichten (Kostensicherheit).
Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6 (stufenweise).
Es wird eine integrale 3D-Planung erwartet. Bei den Planungen ist die höchste Prozess- und Energieeffizienz zu berücksichtigen.
Der Auftrag steht unter dem Vorbehalt eines positiven Fördermittelbescheides.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Offenbach am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bewerbern sind mit dem Teilnahmeantrag folgende unterschriebene Eigenerklärungen darüber einzureichen,
— dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet und weder die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— dass der Bewerber sich nicht in der Liquidation befindet;
— dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt;
— dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt;
— dass keiner der Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 VOF (rechtskräftige Verurteilungen aufgrund erheblicher Straftaten) vorliegt;
— dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße nach dem Mindestlohngesetz in Höhe von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
Falschangaben führen zum Ausschluss. Vor Zuschlagserteilung können von den Unternehmen der engeren Wahl die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.
Bei Bewerbergemeinschaften werden diese Angaben von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert.
Weitere Informationen sind der Ziffer VI.3) zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen:
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend); im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend); im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
2. Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013 oder 2012-2014) im Bereich der Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Dabei ist nicht Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013 oder 2012-2014) im Bereich der Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Dabei ist nicht Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013 oder 2012-2014). Dabei ist nicht Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
4. Darstellung des Büros und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss aller Teammitglieder, der Angabe eines Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters, Berufserfahrung in Jahren als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter im Bereich der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters in Kopie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Darstellung des Büros und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss aller Teammitglieder, der Angabe eines Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters, Berufserfahrung in Jahren als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter im Bereich der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters in Kopie.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für vergleichbare Leistungen.
Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4- Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
— Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer,
— Kurzbeschreibung des Projekts unter Angabe 1. der brutto Gesamtbaukosten (gerundet auf volle 100 000 EUR) und 2. des Beginns und der Fertigstellung (Ausführungszeitraum),
— Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen (einschließlich Nachunternehmer).
Als vergleichbare Leistungen gelten die nachfolgend in den Punkten a) bis c) aufgeführten Leistungen, die je Projekt mindestens vier aufeinanderfolgende der sechs Leistungsphasen gem. § 51 HOAI umfassen müssen.
Für die vergleichbaren Leistungen nach Punkt a) bis c) ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen (Mindeststandard). Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig.
Als Referenz werden nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten 5 Jahre, jeweils gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, schon oder noch nicht abgeschlossen waren (Referenzleistungen, die vor dem 13.4.2010 abgeschlossen waren, werden nicht gewertet).
Als Referenz werden nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten 5 Jahre, jeweils gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, schon oder noch nicht abgeschlossen waren (Referenzleistungen, die vor dem 13.4.2010 abgeschlossen waren, werden nicht gewertet).
Vergleichbare Leistungen sind:
a) vom Bewerber erbrachte Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Bereich Neubau oder Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) mit Gesamtbaukosten von mindestens 10 000 000 EUR brutto;
b) vom vorgesehenen Projektleiter (persönliche Referenzen) als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter erbrachte Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Bereich Neubau oder Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) mit Gesamtbaukosten von mindestens 10 000 000 EUR brutto;
b) vom vorgesehenen Projektleiter (persönliche Referenzen) als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter erbrachte Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Bereich Neubau oder Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) mit Gesamtbaukosten von mindestens 10 000 000 EUR brutto;
c) von dem vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Bereich Neubau oder Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1,108 SGB V) mit Gesamtbaukosten von mindestens 10 000 000 EUR brutto.
c) von dem vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Bereich Neubau oder Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1,108 SGB V) mit Gesamtbaukosten von mindestens 10 000 000 EUR brutto.
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahme des Bewerbers. Im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahme des Bewerbers. Im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Mindeststandards:
Für die vergleichbaren Leistungen nach Punkt a) bis c) ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen (Mindeststandard).
Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Angabe der geforderten Kautionen/Sicherheiten erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Angabe der Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung.
Bei Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen,
— in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Namen und Anschrift benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure nach RL 85/384/EWG, die nach § 49 HBO (Hessische Bauordnung) bauvorlageberechtigt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Anzahl der Referenzen (vergleichbare Planungsleistungen gem. § 51 HOAI) gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a) (Unternehmensreferenzen): Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 1 Punkt.
2. Anzahl der persönlichen Referenzen gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1b) und c) (Projektleiterreferenzen und Referenzen des stellvertretenden Projektleiters): Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte.
3. Bei den unter Ziffer III.2.3) Nr. 1a)-1c) genannten Referenzen können je wertbare Referenz 2 Zusatzpunkte erzielt werden, wenn sich die Referenz auf ein Projekt mit Gesamtbaukosten von über 14 000 000 EUR brutto bezieht. Bei allen Referenzen gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a) bis c) gilt: Bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Referenzkategorien gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a) bis c) wird die entsprechende Referenz für jede Kategorie gewertet. Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen die gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Projektleiterreferenzen (gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1 b)) hinsichtlich der Art, des Umfanges und des Schwierigkeitsgrades zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird die jeweilige Referenz bewertet. Die drei erstplatzierten Bewerber werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen.
3. Bei den unter Ziffer III.2.3) Nr. 1a)-1c) genannten Referenzen können je wertbare Referenz 2 Zusatzpunkte erzielt werden, wenn sich die Referenz auf ein Projekt mit Gesamtbaukosten von über 14 000 000 EUR brutto bezieht. Bei allen Referenzen gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a) bis c) gilt: Bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Referenzkategorien gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a) bis c) wird die entsprechende Referenz für jede Kategorie gewertet. Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen die gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Projektleiterreferenzen (gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1 b)) hinsichtlich der Art, des Umfanges und des Schwierigkeitsgrades zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird die jeweilige Referenz bewertet. Die drei erstplatzierten Bewerber werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: RA Lars Robbe
Internetadresse: www.klinikum-offenbach.de🌏
Name: Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Kurfürstendamm 194
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10707
Kontaktperson: Rechtsanwalt Lars Robbe
URL für weitere Informationen: http://www.zl-legal.de🌏
URL der Dokumente: http://www.zl-legal.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.zl-legal.de🌏
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-06-22 📅
Datum des Endes: 2017-02-10 📅
Zusätzliche Informationen
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 sowie Ziff. III 2.3) Nr. 2 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 sowie Ziff. III 2.3) Nr. 2 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs eines benannten Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter vorzulegen.
E. Im Falle des Austauschs eines benannten Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter vorzulegen.
Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter verfügt. Der Projektleiter muss während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter verfügt. Der Projektleiter muss während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Die in Ziffer II.3) genannte Vertragslaufzeit entspricht der derzeitigen Planung. Sie geht unter anderem von einem reibungslosen Verlauf des Verfahrens aus. Weitere Einzelheiten zu den zu vergebenen Leistungen und dem vorgesehenen Vertrag können der Aufforderung zur Angebotsabgabe entnommen werden.
F. Die in Ziffer II.3) genannte Vertragslaufzeit entspricht der derzeitigen Planung. Sie geht unter anderem von einem reibungslosen Verlauf des Verfahrens aus. Weitere Einzelheiten zu den zu vergebenen Leistungen und dem vorgesehenen Vertrag können der Aufforderung zur Angebotsabgabe entnommen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis vom Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis vom Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 054-094900 (2015-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-17 📅
Name: R & P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Trakehner Straße 7-9
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60487
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 160-293999 (2015-08-17)