Leistungen Technische Ausrüstung Elektrotechnik Modernisierung Bildungszentrum Kirkel (Renovierung Teilnehmerzimmer, Schaffung eines Multifunktionsraumes, Neugestaltung des Fitness-, Freizeitbereiches, Neubau eines Treppenhauses, Verlagerung des PC-Raumes, Neugestaltung der Außenanlage mit Außensaunabereich)
Die Arbeitskammer unterhält in Kirkel ein Weiterbildungszentrum mit Seminarräumen, Übernachtungszimmern, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen. Die Eröffnung der Bildungsstätte fand 1956 statt. Der heutige Baukomplex besteht aus verschiedenen An- und Erweiterungsbauten aus den Jahren 1983, 1999 und 2004. Es ist geplant, den Bereich der Teilnehmerzimmer (Übernachtung) in den Bauteilen G (aus 1953) und H (aus 1983) zu entkernen und zu renovieren. Neben der Wiederherstellung von modernen Teilnehmerzimmern mit Nasszellen und der Neuorganisation eines Fitness-, Freizeit- und Saunabereiches, ist auch die Fluchtwegsituation durch Schaffung eines neuen Treppenhauses zu verbessern. Die Maßnahme soll mit gewerkeweiser Ausschreibung umgesetzt werden. Die hierfür notwendigen Architektenleistungen wurden in einem VOF-Verfahren mit anschließendem vereinfachten Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben und an einen der Preisträger vergeben. Die notwendigen Ingenieurleistungen der TA werden mit dieser Veröffentlichung in einem eigenständigen VOF-Verfahren ausgeschrieben und vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Ingenieurleistungen der TA (Leistungsphasen 1-4, 5-7, 8-9 des § 55 der HOAI 2013). Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 vergeben. Die folgenden Leistungsphasen 5-9 sind Optionen. Besondere Anforderungen: Die gesamte Baumaßnahme muss während des laufenden Betriebes und abschnittweise so abgewickelt werden, dass ein Teil der Teilnehmerzimmer immer zur Verfügung steht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Der Umfang ergibt sich aus II.1.5)Für die Kostengruppen 300-600 gem. DIN 276 steht ein Budget von max. 4 570 000 EUR incl. ges. MwSt. zur Verfügung.Das Budget für die Kostengruppe 400 beträgt ca. 1 180 000 EUR incl. ges. MwSt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Arbeitskammer des Saarlandes
Postanschrift: Fritz-Dobisch-Str. 6-8
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.arbeitskammer.de🌏
E-Mail: heribert.schmitt@arbeitskammer.de📧
Telefon: +49 6814005242📞
Fax: +49 6814005288 📠
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen.
Die Bewerbungsunterlagen sind verschlossen unter Angabe der Projektbezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben.
Es gibt keine Formblätter/Formulare. Die Gliederung dieser Veröffentlichung ist einzuhalten.
Die Präsentation derjenigen Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert worden sind, ist für den 25.2.2015 vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen sind verschlossen unter Angabe der Projektbezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben.
Es gibt keine Formblätter/Formulare. Die Gliederung dieser Veröffentlichung ist einzuhalten.
Die Präsentation derjenigen Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert worden sind, ist für den 25.2.2015 vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeitskammer unterhält in Kirkel ein Weiterbildungszentrum mit Seminarräumen, Übernachtungszimmern, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen.
Die Eröffnung der Bildungsstätte fand 1956 statt.
Der heutige Baukomplex besteht aus verschiedenen An- und Erweiterungsbauten aus den Jahren 1983, 1999 und 2004.
Es ist geplant, den Bereich der Teilnehmerzimmer (Übernachtung) in den Bauteilen G (aus 1953) und H (aus 1983) zu entkernen und zu renovieren.
Neben der Wiederherstellung von modernen Teilnehmerzimmern mit Nasszellen und der Neuorganisation eines Fitness-, Freizeit- und Saunabereiches, ist auch die Fluchtwegsituation durch Schaffung eines neuen Treppenhauses zu verbessern.
Die Maßnahme soll mit gewerkeweiser Ausschreibung umgesetzt werden.
Die hierfür notwendigen Architektenleistungen wurden in einem VOF-Verfahren mit anschließendem vereinfachten Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben und an einen der Preisträger vergeben.
Die notwendigen Ingenieurleistungen der TA werden mit dieser Veröffentlichung in einem eigenständigen VOF-Verfahren ausgeschrieben und vergeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Ingenieurleistungen der TA (Leistungsphasen 1-4, 5-7, 8-9 des § 55 der HOAI 2013).
Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 vergeben. Die folgenden Leistungsphasen 5-9 sind Optionen.
Besondere Anforderungen:
Die gesamte Baumaßnahme muss während des laufenden Betriebes und abschnittweise so abgewickelt werden, dass ein Teil der Teilnehmerzimmer immer zur Verfügung steht.
Menge oder Umfang:
Der Umfang ergibt sich aus II.1.5)
Für die Kostengruppen 300-600 gem. DIN 276 steht ein Budget von max. 4 570 000 EUR incl. ges. MwSt. zur Verfügung.
Das Budget für die Kostengruppe 400 beträgt ca. 1 180 000 EUR incl. ges. MwSt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Tannenwald 1, 66459 Kirkel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden Nachweise gefordert über die grundsätzliche Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) des Bewerbers. Die geforderten Nachweise sind in geordneter, gehefteter Reihenfolge in DIN A4 vorzulegen:
1. Fremd-Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem Handelregister vergleichbares Register (z. B. Ingenieurkammer).
2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig ist/sind, die zum Ausschluss gem. § 16 VgV führt.
3. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über evtl. auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen.
4. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen.
5. Fremdnachweis der Berufsqualifikation als TGA-Ingenieur gem. § 19 Abs. 1 VOF.
Alle Nachweise und Erklärungen müssen von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit jeweils folgenden Deckungssummen: s. III.1.1)
2. Eigenerklärung über den Gesamt-Umsatz der letzten 3 Jahre und den Umsatz bezogen auf mit der Aufgabenstellung vergleichbare Leistungen.
3. Eigenerklärung mit Dienstleistungen der Leistungsphasen 1-9 des § 55 der HOAI in den letzten 5 Jahren zu vergleichbaren Aufgabenstellungen.
4. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und abgeschlossenen Dienstleistungen (Hotel- und/oder Beherbergungsbau mit Wellnessbereich/Saunaanlagen bei Bauen im laufenden Betrieb). Die Referenzobjekte müssen die Angabe der Gesamtkosten, des Leistungsumfangs, des Honorars, der Leistungszeit und der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail) beinhalten. Die Form der Nachweisführung über Referenzen ist dem Bewerber freigestellt. Es dürfen jedoch keine Planunterlagen in Zeichenrollen, keine Bewerbungsmappen größer A-4 und keine elektronischen Datenträger eingereicht werden.
1. Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und abgeschlossenen Dienstleistungen (Hotel- und/oder Beherbergungsbau mit Wellnessbereich/Saunaanlagen bei Bauen im laufenden Betrieb). Die Referenzobjekte müssen die Angabe der Gesamtkosten, des Leistungsumfangs, des Honorars, der Leistungszeit und der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail) beinhalten. Die Form der Nachweisführung über Referenzen ist dem Bewerber freigestellt. Es dürfen jedoch keine Planunterlagen in Zeichenrollen, keine Bewerbungsmappen größer A-4 und keine elektronischen Datenträger eingereicht werden.
2. Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers (Organigramm).
3. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren, aufgegliedert nach den Funktionen „Ingenieur“, „techn. Mitarbeiter“, „sonstige Mitarbeiter“, sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen.
3. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren, aufgegliedert nach den Funktionen „Ingenieur“, „techn. Mitarbeiter“, „sonstige Mitarbeiter“, sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen.
4. Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
5. Name, Qualifikation, fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters und Referenzen aus den letzten 5 Jahren über inhaltlich vergleichbare Leistungen mit Nennung des Namens und der Kontaktdaten des Auftraggebers.
6. Name, Qualifikation, fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Bauleiters und Referenzen aus den letzten 5 Jahren über inhaltlich vergleichbare Leistungen mit Nennung des Namens und der Kontaktdaten des Auftraggebers.
7. Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- und Bauzeit. Amtssprache deutsch.
8. Eigenerklärung über die techn. Ausrüstung des Büros – Angaben zu den verwendeten Schnittstellen für CAD und AVA.
9. Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber zur Projektdokumentation und Statusberichte, vor allem im Hinblick auf die Kostensteuerung.
10. Angaben über die Nutzung von internetgestützten Projekträumen bei Leistungen nach § 55 HOAI innerhalb der letzten 5 Jahre.
11. Angabe, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen.
12. Erklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer objektbezogenen Haftpflichtversicherung – Deckungssumme pro Schadensfall,
Personenschaden: 1 500 000 EUR,
Sachschaden: 1 500 000 EUR,
Vermögensschäden: 1 000 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
HOAI,
Abschlagszahlungen in angemessenen Zeitabständen nach Baufortschritt,
Schlußrechnung nach Abschluß aller Leistungsphasen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine verbindliche Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ mit Bauvorlageberechtigung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschuldiplome, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als „Architekt“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden. Nachweise sind beizufügen. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ mit Bauvorlageberechtigung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschuldiplome, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als „Architekt“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden. Nachweise sind beizufügen. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die unter III.2) genannten; nach formaler Vollständigkeitsprüfung mit folgender Gewichtung: durchschnittlicher Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen aus den vergangenen 3 Jahren 20 %; Erfahrungen Projektteam einschließlich Leiter und Stellvertreter 20 %; vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre, 40 %; Qualität der Bewerbungsunterlagen (Anschaulichkeit, Eindeutigkeit, Nachvollziehbarkeit der Angaben) 10 %; Maßnahmen der Qualitäts- und Preissicherung sowie der Kommunikation mit Architekt und Auftraggeber 10 %.
Die unter III.2) genannten; nach formaler Vollständigkeitsprüfung mit folgender Gewichtung: durchschnittlicher Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen aus den vergangenen 3 Jahren 20 %; Erfahrungen Projektteam einschließlich Leiter und Stellvertreter 20 %; vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre, 40 %; Qualität der Bewerbungsunterlagen (Anschaulichkeit, Eindeutigkeit, Nachvollziehbarkeit der Angaben) 10 %; Maßnahmen der Qualitäts- und Preissicherung sowie der Kommunikation mit Architekt und Auftraggeber 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Heribert Schmitt
Internetadresse: www.arbeitskammer.de🌏
Name: Siehe unten II
Postanschrift: Siehe unten
Postort: Siehe unten
Name: SBT Immobilien Gruppe
Postanschrift: Wilhelm-Heinrich-Str. 11
Postleitzahl: 66117
Kontaktperson: Architekt Dipl.-Ing. Otto Holzer
Telefon: +49 6815860052📞
E-Mail: o.holzer@sbt-gruppe.de📧
Fax: +49 681586008952 📠
URL der Dokumente: http://www.sbt-gruppe.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-10 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen.
Die Bewerbungsunterlagen sind verschlossen unter Angabe der Projektbezeichnung auf dem Postwege oder persönlich abzugeben.
Es gibt keine Formblätter/Formulare. Die Gliederung dieser Veröffentlichung ist einzuhalten.
Die Präsentation derjenigen Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert worden sind, ist für den 25.2.2015 vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014994📞
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 009-011230 (2015-01-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge