Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der Zugsicherungsanlagen auf der U5 vom Hauptbahnhof bis Schillingstraße

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, Abt. Einkauf FEM-E2 IPLZ 42200

Erneuerung und Neubau von Zugsicherungsanlagen durch Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung eines elektronischen Stellwerks Alexanderplatz (Innen- und Außenanlagen), teilweise unter Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs. Die Erneuerung umfasst auf der U5 die Stellbereiche Hauptbahnhof, Bundestag, Brandenburger Tor, Alexanderplatz und Schillingstraße. Die Errichtung umfasst die Stellbereiche Unter den Linden, Museumsinsel und Berliner Rathaus. Die Anbindung des Stellwerkes Alexanderplatz an das Leit-, Informations- und Sicherungssystem (LISI) erfolgt über das vorhandene Fernsteuerungssystem Command 900 der Firma Thales. Die Integration ist vom Auftragnehmer über eine bidirektionale Kommunikationsschnittstelle nach den Parametern der Schnittstellenspezifikation Sahara 2.2 BVG sicherzustellen. Die Schnittstellenspezifikation wird der Ausschreibungsunterlage beigelegt. Der Nachweis der Funktionsfähigkeit der Schnittstellenspezifikation SAHARA 2.2 BVG wird voraussichtlich erst nach Zuschlagserteilung vorliegen. Die Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Besonderen Vertragsbedingungen, werden daher Regelungen vorsehen, wonach die BVG berechtigt ist, bei erfolglosem Funktionsnachweis die Anbindung an die Fernsteuerung Command 900 aus dem Leistungsumfang des Vertrages herauszunehmen, sowie zu verlangen, die Bedienung von einem separatem Ortsbedienplatz aus der Leitstelle (LISI) zu realisieren und die Anbindung an die Fernsteuerung Command 900 auf andere Weise – ohne die Schnittstelle SAHARA 2.2 BVG – herzustellen. Eine weitere Option besteht darin, dass der Auftragnehmer auf Verlangen der BVG den unbegrenzten Betrieb über den zuvor genannten Ortsbedienplatz sicherstellen muss. Der Leistungsumfang beinhaltet u. a. die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Tunnellichtsignalen und Zugortungssystemen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Zugfolge von 90 Sekunden bei durchgehendem Nachtbetrieb. Das zu erneuernde Stellwerk weist eine Schnittstelle zum benachbarten Relaisstellwerk vom Typ SpDrS60 der Fa. Siemens sowie eine Selbstblockschnittstelle Typ AB2Gu68 der Fa. WSSB auf. Zusätzlich grenzt das zu erneuernde Stellwerk an einen derzeit ebenfalls zu erneuernden Streckenabschnitt an. Für diese Grenze sind Schnittstellen zu einem ESTW bereitzustellen.
Die angebotene Technik muss als Gesamtanlage der Sicherheitsstufe SIL4 gemäß EN 50129 entsprechen. Sie muss die Vorschriften der in Deutschland geltenden Straßenbahn-Bau und Betriebsordnung (BoStrab) einhalten. In Erfüllung dieser Aufgabe erfolgt die Abnahme des zu erneuernden Stellwerkes Alexanderplatz durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Berlin gemäß § 60/§ 62 BoStrab auf der Grundlage des geltenden Personenbeförderungsgesetzes (§ 54). Die vom Ersteller zugesicherten Kennwerte (gemäß CENELEC EN50126) für die tatsächliche Verfügbarkeit des Stellwerkes in elektronischer Technik werden innerhalb eines vereinbarten Validierungszeitraumens durch den Anwender überprüft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zugüberwachungssystem
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zugüberwachungssystem 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, Abt. Einkauf FEM-E2 IPLZ 42200
Postanschrift: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, FEM-E2 (IPLZ 42200)
Postleitzahl: 10096
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620308 📞
Fax: +49 3025620331 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 122-224091
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht zugelassen. 2. Die Bewerbung ist entsprechend dem vorgegebenen Teilnahmeantrag zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2 wird verstanden, daß das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer IV.3.5 der Bekanntmachung darauf hingewiesen, daß die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muß eine wörtliche Übersetzung eines öffentlich bestellten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muß das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) und III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll. 7. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen. 8. Fragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich per Fax bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung und Neubau von Zugsicherungsanlagen durch Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung eines elektronischen Stellwerks Alexanderplatz (Innen- und Außenanlagen), teilweise unter Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs. Die Erneuerung umfasst auf der U5 die Stellbereiche Hauptbahnhof, Bundestag, Brandenburger Tor, Alexanderplatz und Schillingstraße. Die Errichtung umfasst die Stellbereiche Unter den Linden, Museumsinsel und Berliner Rathaus. Die Anbindung des Stellwerkes Alexanderplatz an das Leit-, Informations- und Sicherungssystem (LISI) erfolgt über das vorhandene Fernsteuerungssystem Command 900 der Firma Thales. Die Integration ist vom Auftragnehmer über eine bidirektionale Kommunikationsschnittstelle nach den Parametern der Schnittstellenspezifikation Sahara 2.2 BVG sicherzustellen. Die Schnittstellenspezifikation wird der Ausschreibungsunterlage beigelegt. Der Nachweis der Funktionsfähigkeit der Schnittstellenspezifikation SAHARA 2.2 BVG wird voraussichtlich erst nach Zuschlagserteilung vorliegen. Die Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Besonderen Vertragsbedingungen, werden daher Regelungen vorsehen, wonach die BVG berechtigt ist, bei erfolglosem Funktionsnachweis die Anbindung an die Fernsteuerung Command 900 aus dem Leistungsumfang des Vertrages herauszunehmen, sowie zu verlangen, die Bedienung von einem separatem Ortsbedienplatz aus der Leitstelle (LISI) zu realisieren und die Anbindung an die Fernsteuerung Command 900 auf andere Weise – ohne die Schnittstelle SAHARA 2.2 BVG – herzustellen. Eine weitere Option besteht darin, dass der Auftragnehmer auf Verlangen der BVG den unbegrenzten Betrieb über den zuvor genannten Ortsbedienplatz sicherstellen muss. Der Leistungsumfang beinhaltet u. a. die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Tunnellichtsignalen und Zugortungssystemen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Zugfolge von 90 Sekunden bei durchgehendem Nachtbetrieb. Das zu erneuernde Stellwerk weist eine Schnittstelle zum benachbarten Relaisstellwerk vom Typ SpDrS60 der Fa. Siemens sowie eine Selbstblockschnittstelle Typ AB2Gu68 der Fa. WSSB auf. Zusätzlich grenzt das zu erneuernde Stellwerk an einen derzeit ebenfalls zu erneuernden Streckenabschnitt an. Für diese Grenze sind Schnittstellen zu einem ESTW bereitzustellen.
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Die angebotene Technik muss als Gesamtanlage der Sicherheitsstufe SIL4 gemäß EN 50129 entsprechen. Sie muss die Vorschriften der in Deutschland geltenden Straßenbahn-Bau und Betriebsordnung (BoStrab) einhalten. In Erfüllung dieser Aufgabe erfolgt die Abnahme des zu erneuernden Stellwerkes Alexanderplatz durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Berlin gemäß § 60/§ 62 BoStrab auf der Grundlage des geltenden Personenbeförderungsgesetzes (§ 54). Die vom Ersteller zugesicherten Kennwerte (gemäß CENELEC EN50126) für die tatsächliche Verfügbarkeit des Stellwerkes in elektronischer Technik werden innerhalb eines vereinbarten Validierungszeitraumens durch den Anwender überprüft.
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Referenznummer: FEM-E2/4438-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.Aktueller Handelsregisterauszug (Fotokopie) oder vergleichbare Bescheinigung, nicht älter als 6 Monate nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt,
2. Eigenerklärung, dass die deutsche Sprache für alle geschäftlichen Handlungen (auch für alle schriftlichen Unterlagen) mit dem Auftraggeber verwendet wird,
3. Eigenerklärung zur Eignung – Dieses Formular stellt der Auftraggeber zur Verfügung –
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern.
Alle geforderten Eigenerklärungen sind bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen.
Punkt 3 ist unter Verwendung des von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeantrages zu erbringen, den die Bieter bei der unter Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle abfordern müssen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage von max. 3 Referenzen über erfolgreich realisierte Anlagen innerhalb der letzten 5 Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung gemäß Ziffer II.1.5) vergleichbar sind. Detaillierte Angaben hinsichtlich der Anzahl der eingesetzten Anlagenelemente wie Signale, Weichen, Gleiskreise sind separat auszuweisen. Mindestens eine Referenzanlage muss in seiner Gesamtheit der Sicherheitsstufe SIL 4 gemäß Cenelec EN 50129 entsprechen und störungsfrei arbeiten. Der Gesamtsicherheitssystemnachweis ist beizufügen. Der Nachweis einer Referenzanlage mit der Sicherheitsstufe SIL 4 ist eine Mindestanforderung. Wird diese Mindestanforderung durch den Bewerber nicht erfüllt bzw. erfolgt die Nachweisführung unvollständig, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren. Alle Referenzangaben haben unter Verwendung des von der Kontaktstelle (Ziffer I.1)) vorgegebenen Teilnahmeantrages zu erfolgen, den die Bieter bei der Vergabestelle abfordern müssen.
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Das Qualitätsmanagementsystem erfolgt gemäß DIN EN ISO 9001.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Fall einer Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen ein Mitglied der Bietergemeinschaft zur Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen für und gegen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bevollmächtigen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Im Falle der Angebotsabgaben muss der Bieter unter anderem gewährleisten können, folgende Leistungen zu erbringen:
— Zulassung der Gesamtanlage nach der Sicherheitsstufe SIL 4 (EN 50129) und Sicherstellung der Abnahme gemäß BoStrab;
— Mehrere Bedienplätze im Ortsbetrieb sind möglich;
— Anbindung des Stellwerkes an die vorhandene Fernsteuerung Command 900 der Firma Thales über das Schnittstellenprotokoll Sahara 2.2 BVG (Schnittstellenspezifikation liegt der Ausschreibung bei);
— Stellwerksanpassung an vorhandene Stellwerkstechniken der Fa. Siemens SpDrS60, Fa. WSSB AB2Gu68 und an elektronische Stellwerkstechniken;
— Magnetische Fahrsperre Typ Siemens (220V DC), kompatibel zum vorhandenen Fahrzeugempfänger, ist ansteuerbar;
— Anschluss des Stellwerkes an vorhandene Weichenantriebe vom Typ S700K der Fa. Siemens ist sicherzustellen (Sicherheitsnachweis muss vorliegen);
— Es gibt Geschwindigkeitseinschränkungen auf der Strecke die durch Geschwindigkeitsüberwachungseinrichtungen zu überwachen sind;
— Technische Unterlagen müssen in deutscher Sprache auf Datenträger verfügbar (Zeichnungen, Pläne in CAD, Handbücher in PDF) sein.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden nach erfolgter Eignungsprüfung an die qualifizierten Bewerber gegen Überweisung von 40 EUR abgegeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Hövel

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-29 📅
Datum des Endes: 2021-10-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wird einer vom Bieter/Bewerber eingelegten Rüge i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht durch den Auftraggeber abgeholfen, ist ein Nachprüfungsverfahren spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzuleiten. 15 Kalendertage nach Absendung der Information des Auftraggebers über die beabsichtigte Zuschlagserteilung kann der Zuschlag erteilt werden, wenn nicht vorher ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet wurde. Bei Versendung dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 122-224091 (2015-06-22)