Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme von neuen (((eTicket- und RBBL-Komponenten im Bereich der Vordergrund- und Hintergrundsysteme bei der WestVerkehr GmbH und ihrer Auftragsunternehmer und die Einbindung in das bestehende ITCS System. Im Aufgabenbereich der EFM-Hintergrundsysteme sind hierbei nach dem Standort der VDV-Kernapplikation (in der Version 1.4.0) Services für die Funktionen eines Kundenvertragspartner (KVP)-Mandantensystems sowie von Dienstleitersystemen (DLS) zu errichten und in Betrieb zu setzen. Für die Fahrzeugflotte der WestVerkehr und ihrer Nachunternehmer ist die Ausrüstung von rd. 210 Bussen unterschiedlicher Fahrzeugtypen sowie von 10 MultiBussen mit EFM-Systemen gefordert. Die Fahrzeugausrüstung besteht aus: — Fahrzeugrechner am Fahrerarbeitsplatz (Ticketing- und RBBL-Funktionen) inkl. Software; — Kommunikationsinfrastruktur Fahrzeug – Zentrale Systeme (Daten); — Schnittstellen zu Kommunikations- und Peripheriesystemen in den Fahrzeugen; — Montageleistungen der Fahrzeugausrüstung. Weiterhin sind gefordert: — 10 mobile Terminals für den Kontrolldienst; — 15 (((eTicketing Terminals für Vorverkaufsstellen im Bedienungsgebiet der WestVerkehr einschl. Inbetriebnahmeleistungen. Hinzu kommen alle für die genannten Funktionalitäten notwendigen Gerätehintergrund- und zentralen Hintergrundsysteme. Die neuen Hintergrundsysteme müssen in die Systemlandschaft der WestVerkehr integriert werden und über Schnittstellen zu Umsystemen (Systeme der WestVerkehr und Dritter, insbesondere zur Datenver- und Entsorgung, zur Komponenetenverwaltung, für Auswertung und Monitoring, zur Übernahme von KVPS- und DLS-Aufgaben aus KA-Anwendungsfällen sowie zur Durchführung von RBBL-Funktionen) verfügen. Die Anbindung der Zentralen Vermittlungsstelle (ZVM) der VDV-ETS KG und aller daran angeschlossenen Systememüssen über eine Adaptierung an die standardisierte Schnittstelle des Interoperabilitätsnetzwerks der VDV-KA (ION-Schnittstelle) erfolgen. Das bei der WestVerkehr betriebene RBBL-System mit DFI (Fabrikat Atron) und mit einer Schnittstelle nach VDV-Standard 453/454 zum Istdatenserver beim VRS ist an das neue Hintergrundsystem anzubinden. Im Rahmen des indikativen Angebots darf auch eine Alternativlösung angeboten werden. Der vorhandene analoge Sprechfunk und ein vorhandenes DFI-System sind dabei in das RBBL-System einzubinden. Für die RBBL-Datenübertragung (Massen- und Prozessdaten) und EFM soll Mobilfunk mit dem Standard 3G oder höher eingerichtet werden. Für die gelieferten Hardware und Software-Komponenten ist optional ein Wartungs- und Supportvertrag anzubieten. Im April 2016 soll mit dem Projekt begonnen werden, so dass die ersten Geräte für einen Testbetrieb in den Fahrzeugen ab Januar 2017 eingebaut werden können und das Projekt bis spätestens Ende Juli 2017 abgenommen werden kann. Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Teilnahmebedingungen unter den Ziffern III.2) und VI.3) sind hierbei zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-28.
Auftragsbekanntmachung (2015-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Ausrüstung von 220 Fahrzeugen mit EFM- und RBBL-Systemen bestehend aus:— Fahrzeugrechner am Fahrerarbeitsplatz (Ticketing- und RBBL-Funktionen) inkl. Software;— Kommunikationsinfrastruktur Fahrzeug – Zentrale Systeme;— Montageleistung der Fahrzeugausrüstung.Ausrüstung:— des Kontrolldiensts mit 10 mobilen (((eTicketing-Terminals;— von 15 Vorverkaufsstellen mit je einem (((eTicketing-Terminal.Ersatzgeräte im Umfang von ca. 10 % der vorstehend aufgeführten Vordergrundsysteme;Geräte- Hintergrundsysteme (KVPS/DLS) sowie zentrale Hintergrundsysteme einschl. Schnittstellen zu Umsystemen.
Ausrüstung von 220 Fahrzeugen mit EFM- und RBBL-Systemen bestehend aus:— Fahrzeugrechner am Fahrerarbeitsplatz (Ticketing- und RBBL-Funktionen) inkl. Software;— Kommunikationsinfrastruktur Fahrzeug – Zentrale Systeme;— Montageleistung der Fahrzeugausrüstung.Ausrüstung:— des Kontrolldiensts mit 10 mobilen (((eTicketing-Terminals;— von 15 Vorverkaufsstellen mit je einem (((eTicketing-Terminal.Ersatzgeräte im Umfang von ca. 10 % der vorstehend aufgeführten Vordergrundsysteme;Geräte- Hintergrundsysteme (KVPS/DLS) sowie zentrale Hintergrundsysteme einschl. Schnittstellen zu Umsystemen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Informationssysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: WestVerkehr GmbH
Postanschrift: Geilenkirchener Kreisbahn 1
Postleitzahl: 52511
Postort: Geilenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.west-verkehr.de🌏
E-Mail: daniel.lenzen@west-verkehr.de📧
Telefon: +49 2431886243📞
Fax: +49 2431886139 📠
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf 5 zu beschränken.
Die Kriterien für die Auswahl ergeben sich aus den Teilnahmeunterlagen (Ziffer III.1.4)).
Das veröffentlichte Verfahren läuft zweistufig ab. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein.
1. Teilnahmeunterlagen können beim Auftraggeber angefordert werden.
2. Der Bieter ist aufgefordert, die Beistellung der Unterlagen und die Beantwortung aller Fragen gem. III.2) eindeutig mit Referenzierung auf die Nummerierung z. B. III.2.1-1 durchzuführen.
Alle Dokumente, Anlagen sind entsprechend zu nummerieren.
3. Als Wettbewerbsergebnis des Teilnahmeantrags können max. 100 Punkte erreicht werden. Mindestens erforderlich sind jeweils 75 Punkte, um an dem Angebotswettbewerb (nächste Stufe) teilzunehmen.
Die Bewerbungen werden mittels einer Auswertungsmatrix bewertet.
Erreichen mehr als fünf Bieter 75 oder mehr Punkte, werden nur die fünf bestplatzierten Bieter (höchste Punktzahl) zur Angebotsabgabe aufgefordert.
In der zweiten Stufe des Verfahrens sind Angebote abzugeben. Hierzu werden max. die fünf bestplazierten Unternehmen aus dem Teilnahmewettbewerb aufgefordert ein indikatives Angebot einzureichen.
Nur diese Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen.
1. Im Anschluss an den ersten Angebotseingang erfolgt eine Verhandlungsrunde mit den Bietern.
2. Danach erfolgt eine Aufforderung zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes.
3. Auf Basis der in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien erfolgt die Zuschlagsentscheidung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke verwendet werden. Die Vordrucke sowie die geforderten Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag vollständig beigefügt werden.
Für den Fall, dass nicht alle Unterlagen dem Teilnahmeantrag beigefügt werden, kann der Bewerber ausformellen Gründen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte und unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nacheinreichung oder Aufklärung/ Erläuterung von Unterlagen.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf 5 zu beschränken.
Die Kriterien für die Auswahl ergeben sich aus den Teilnahmeunterlagen (Ziffer III.1.4)).
Das veröffentlichte Verfahren läuft zweistufig ab. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein.
1. Teilnahmeunterlagen können beim Auftraggeber angefordert werden.
2. Der Bieter ist aufgefordert, die Beistellung der Unterlagen und die Beantwortung aller Fragen gem. III.2) eindeutig mit Referenzierung auf die Nummerierung z. B. III.2.1-1 durchzuführen.
Alle Dokumente, Anlagen sind entsprechend zu nummerieren.
3. Als Wettbewerbsergebnis des Teilnahmeantrags können max. 100 Punkte erreicht werden. Mindestens erforderlich sind jeweils 75 Punkte, um an dem Angebotswettbewerb (nächste Stufe) teilzunehmen.
Die Bewerbungen werden mittels einer Auswertungsmatrix bewertet.
Erreichen mehr als fünf Bieter 75 oder mehr Punkte, werden nur die fünf bestplatzierten Bieter (höchste Punktzahl) zur Angebotsabgabe aufgefordert.
In der zweiten Stufe des Verfahrens sind Angebote abzugeben. Hierzu werden max. die fünf bestplazierten Unternehmen aus dem Teilnahmewettbewerb aufgefordert ein indikatives Angebot einzureichen.
Nur diese Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen.
1. Im Anschluss an den ersten Angebotseingang erfolgt eine Verhandlungsrunde mit den Bietern.
2. Danach erfolgt eine Aufforderung zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes.
3. Auf Basis der in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien erfolgt die Zuschlagsentscheidung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke verwendet werden. Die Vordrucke sowie die geforderten Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag vollständig beigefügt werden.
Für den Fall, dass nicht alle Unterlagen dem Teilnahmeantrag beigefügt werden, kann der Bewerber ausformellen Gründen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte und unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nacheinreichung oder Aufklärung/ Erläuterung von Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme von neuen (((eTicket- und RBBL-Komponenten im Bereich der Vordergrund- und Hintergrundsysteme bei der WestVerkehr GmbH und ihrer Auftragsunternehmer und die Einbindung in das bestehende ITCS System.
Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme von neuen (((eTicket- und RBBL-Komponenten im Bereich der Vordergrund- und Hintergrundsysteme bei der WestVerkehr GmbH und ihrer Auftragsunternehmer und die Einbindung in das bestehende ITCS System.
Im Aufgabenbereich der EFM-Hintergrundsysteme sind hierbei nach dem Standort der VDV-Kernapplikation (in der Version 1.4.0) Services für die Funktionen eines Kundenvertragspartner (KVP)-Mandantensystems sowie von Dienstleitersystemen (DLS) zu errichten und in Betrieb zu setzen.
Im Aufgabenbereich der EFM-Hintergrundsysteme sind hierbei nach dem Standort der VDV-Kernapplikation (in der Version 1.4.0) Services für die Funktionen eines Kundenvertragspartner (KVP)-Mandantensystems sowie von Dienstleitersystemen (DLS) zu errichten und in Betrieb zu setzen.
Für die Fahrzeugflotte der WestVerkehr und ihrer Nachunternehmer ist die Ausrüstung von rd. 210 Bussen unterschiedlicher Fahrzeugtypen sowie von 10 MultiBussen mit EFM-Systemen gefordert.
Die Fahrzeugausrüstung besteht aus:
— Fahrzeugrechner am Fahrerarbeitsplatz (Ticketing- und RBBL-Funktionen) inkl. Software;
— Schnittstellen zu Kommunikations- und Peripheriesystemen in den Fahrzeugen;
— Montageleistungen der Fahrzeugausrüstung.
Weiterhin sind gefordert:
— 10 mobile Terminals für den Kontrolldienst;
— 15 (((eTicketing Terminals für Vorverkaufsstellen im Bedienungsgebiet der WestVerkehr einschl. Inbetriebnahmeleistungen.
Hinzu kommen alle für die genannten Funktionalitäten notwendigen Gerätehintergrund- und zentralen Hintergrundsysteme. Die neuen Hintergrundsysteme müssen in die Systemlandschaft der WestVerkehr integriert werden und über Schnittstellen zu Umsystemen (Systeme der WestVerkehr und Dritter, insbesondere zur Datenver- und Entsorgung, zur Komponenetenverwaltung, für Auswertung und Monitoring, zur Übernahme von KVPS- und DLS-Aufgaben aus KA-Anwendungsfällen sowie zur Durchführung von RBBL-Funktionen) verfügen.
Hinzu kommen alle für die genannten Funktionalitäten notwendigen Gerätehintergrund- und zentralen Hintergrundsysteme. Die neuen Hintergrundsysteme müssen in die Systemlandschaft der WestVerkehr integriert werden und über Schnittstellen zu Umsystemen (Systeme der WestVerkehr und Dritter, insbesondere zur Datenver- und Entsorgung, zur Komponenetenverwaltung, für Auswertung und Monitoring, zur Übernahme von KVPS- und DLS-Aufgaben aus KA-Anwendungsfällen sowie zur Durchführung von RBBL-Funktionen) verfügen.
Die Anbindung der Zentralen Vermittlungsstelle (ZVM) der VDV-ETS KG und aller daran angeschlossenen Systememüssen über eine Adaptierung an die standardisierte Schnittstelle des Interoperabilitätsnetzwerks der VDV-KA (ION-Schnittstelle) erfolgen.
Das bei der WestVerkehr betriebene RBBL-System mit DFI (Fabrikat Atron) und mit einer Schnittstelle nach VDV-Standard 453/454 zum Istdatenserver beim VRS ist an das neue Hintergrundsystem anzubinden. Im Rahmen des indikativen Angebots darf auch eine Alternativlösung angeboten werden. Der vorhandene analoge Sprechfunk und ein vorhandenes DFI-System sind dabei in das RBBL-System einzubinden. Für die RBBL-Datenübertragung (Massen- und Prozessdaten) und EFM soll Mobilfunk mit dem Standard 3G oder höher eingerichtet werden.
Das bei der WestVerkehr betriebene RBBL-System mit DFI (Fabrikat Atron) und mit einer Schnittstelle nach VDV-Standard 453/454 zum Istdatenserver beim VRS ist an das neue Hintergrundsystem anzubinden. Im Rahmen des indikativen Angebots darf auch eine Alternativlösung angeboten werden. Der vorhandene analoge Sprechfunk und ein vorhandenes DFI-System sind dabei in das RBBL-System einzubinden. Für die RBBL-Datenübertragung (Massen- und Prozessdaten) und EFM soll Mobilfunk mit dem Standard 3G oder höher eingerichtet werden.
Für die gelieferten Hardware und Software-Komponenten ist optional ein Wartungs- und Supportvertrag anzubieten.
Im April 2016 soll mit dem Projekt begonnen werden, so dass die ersten Geräte für einen Testbetrieb in den Fahrzeugen ab Januar 2017 eingebaut werden können und das Projekt bis spätestens Ende Juli 2017 abgenommen werden kann.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Teilnahmebedingungen unter den Ziffern III.2) und VI.3) sind hierbei zu beachten.
Menge oder Umfang:
Ausrüstung von 220 Fahrzeugen mit EFM- und RBBL-Systemen bestehend aus:
— Fahrzeugrechner am Fahrerarbeitsplatz (Ticketing- und RBBL-Funktionen) inkl. Software;
— des Kontrolldiensts mit 10 mobilen (((eTicketing-Terminals;
— von 15 Vorverkaufsstellen mit je einem (((eTicketing-Terminal.
Ersatzgeräte im Umfang von ca. 10 % der vorstehend aufgeführten Vordergrundsysteme;
Geräte- Hintergrundsysteme (KVPS/DLS) sowie zentrale Hintergrundsysteme einschl. Schnittstellen zu Umsystemen.
Beschreibung der Optionen:
Vertrag für Wartung, Softwarepflege und Support; Zusätzliches (((eTicket-Terminal einschl. Montage; Einbindung ovChipkaart (NL);
Erweiterung RBBL-Funktionen im Fahrzeug, z. B. VDV-Schnittstelle 301.
Dauer: 16 Monate
Referenznummer: "Vergabeverfahren EFM bei der WestVerkehr GmbH"
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 52511 Geilenkirchen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Allgemeine Angaben zum Bewerber gem. Teilnahmeunterlagen.
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßnahme der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. sollte der Bewerber gemäß den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, nicht in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen sein, ist dieser Umstand mittels einer unterschriebenen Eigenerklärung zu erklären und diese Erklärung anstelle des Nachweises einzureichen.
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßnahme der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. sollte der Bewerber gemäß den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, nicht in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen sein, ist dieser Umstand mittels einer unterschriebenen Eigenerklärung zu erklären und diese Erklärung anstelle des Nachweises einzureichen.
— Eigenerklärung, dass gegen das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder gleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, und das sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— ..., dass nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
— ..., dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden.
— ..., dass keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurden bzw. getroffen werden. (Vordruck z. Zuverlässigkeit gem. Teilnahmeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, soweit der Umsatz Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung zu vergleichen sind;
— Nachweis über eine Haftpflichtversicherung oder Eigenerklärung, dass diese mindestens projektbezogen im Auftragsfall abgeschlossen wird;
— zur Deckung von Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mind. 2 000 000 EUR je Schadensereignis;
— zur Deckung von Sachschäden in Höhe von mind. 2.000.000 Euro je Schadensereignis, zur Deckung von Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 000 000 EUR je Schadensereignis;
— Die vorstehend genannten Deckungsbeiträge müssen pro Versicherungsjahr mind. zweimal zur Verfügung stehen;
— Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage:
a) einer unterschriebenen schriftlichen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes anfordern des Auftraggebers abzuschließen, und
b) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist;
— Vorlage einer Bonitätsauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform) oder einen gleichwertigen Nachweis (max. 3 Monate alt);
Bewerbergemeinschaften müssen den geforderten Nachweis über eine Haftpflichtversicherung und die Bonitätsauskunft von allen Mitgliedern einzeln vorlegen. Für den Umsatznachweis reicht die Erklärung eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft aus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die Anzahl der letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, soweit diese in Leistungsbereichen beschäftigt waren, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind.
— Benennung eines Projektleiters und einen Stellvertreter mit Angaben zur Qualifikation der benannten Mitarbeiter(innen). (Vordruck Erklär Projektleitung)
— Nachweis eines Qualitätssicherungssystem DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig
— Vorlage und Nachweis von mind. einer Projektreferenz für (((e-Ticket Systeme in Fahrzeugen des ÖPNV mit Schnittstellen gem. VDV-Kernapplikation sowie mit mind. 150 Geräten, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist, und in der Gesamtheit in Art und Größe den Anforderungen der WestVerkehr weitgehend entspricht. (Vordruck Erklär Referenz KA)
— Vorlage und Nachweis von mind. einer Projektreferenz für (((e-Ticket Systeme in Fahrzeugen des ÖPNV mit Schnittstellen gem. VDV-Kernapplikation sowie mit mind. 150 Geräten, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist, und in der Gesamtheit in Art und Größe den Anforderungen der WestVerkehr weitgehend entspricht. (Vordruck Erklär Referenz KA)
— Vorlage und Nachweis mind. einer Projektreferenz für ein…
… weiteres europäisches E-Ticket-System (z. B. ov-Chipkaart, rkf-Travelcard, Calypso-Standard), die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist. Bitte erläutern Sie insoweit ausgeführte Leistung. (Vordruck Erklär Referenz EFM)
… europäisches RBBL-bzw. ITCS-System mit den mit den Grundfunktionen Standortbestimmung, Fahrplan-Soll-Ist-Vergleich, Abwicklung RBBL-Sprechfunk (analog) und Datenfunk (analog und digital), Fahrgastinformation im Fahrzeug und an Haltestellen, dispositive Maßnahmen, Datenaustausch Istdatenserver. Die Referenz muss in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden sein. Bitte erläutern Sie die insoweit ausgeführte Leistung. (Vordruck Erklär Referenz RBBL).
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn jeweils nur ein Mitglied die Erklärung und Nachweise zu III.2.3 einreicht. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis einer/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmer zu benennen.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn jeweils nur ein Mitglied die Erklärung und Nachweise zu III.2.3 einreicht. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis einer/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmer zu benennen.
Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit „Vergabeverfahren EFM der WestVerkehr GmbH“ zu kennzeichnen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Bewerbergemeinschaften dürfen sich nur bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bilden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Teilnahmeunterlagen können innerhalb der angegebenen Frist (Ziffer IV.3.3)) bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden. Spätestens mit Angebotsabgabe:
Unterschriebene schriftliche Verpflichtungserklärung des Unternehmes (Vordruck) nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, unterschriebene schriftliche Verpflichtungserklärung (Vordruck) nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Unterschriebene schriftliche Verpflichtungserklärung des Unternehmes (Vordruck) nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, unterschriebene schriftliche Verpflichtungserklärung (Vordruck) nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 der Gewerbeordnung (§ 19 ABS. 4 Mindestlohngesetz).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln-nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. §§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. §§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Das aufwändige und umfangreiche Verfahren soll nicht dauerhaft mit Risiken belastet sein, die sich aus einer möglichen Rüge ergeben. Leitet der Bewerber oder Bieter kein Nachprüfungsverfahren ein, so darf er sich auf den Rechtsverstoß nicht mehr berufen. Leicht erkennbare Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1, Nr. 1 GWB innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das aufwändige und umfangreiche Verfahren soll nicht dauerhaft mit Risiken belastet sein, die sich aus einer möglichen Rüge ergeben. Leitet der Bewerber oder Bieter kein Nachprüfungsverfahren ein, so darf er sich auf den Rechtsverstoß nicht mehr berufen. Leicht erkennbare Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1, Nr. 1 GWB innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 212-387089 (2015-10-28)