Ausgangslage. Die Stadt Nürnberg verfügt derzeit über eine Telefonzentrale, die Anrufe entgegennimmt, die unter der zentralen Rufnummer 0911/231-0 eingehen. Der Aufgabenschwerpunkt der Telefonzentrale liegt bei der gezielten Vermittlung eingehender Telefongespräche. Ferner gibt die Telefonzentrale Auskünfte zu Dauer und Öffnungszeiten von Veranstaltungen, wie z. B. Christkindlesmarkt, Spielwarenmesse oder Volksfest. Die Telefonzentrale gibt auch Auskünfte über Rufnummern städtischer Unternehmen und Töchter (z. B. Klinikum, NOA) sowie über nichtstädtische Behörden und Institutionen, wie z. B. Finanzamt oder TÜV. Neben der Telefonzentrale können sich die Bürger/innen auch an das Bürgerinformationszentrum (BIZ) der Stadt Nürnberg sowie das dort angesiedelte Bürgertelefon wenden. Neben der Beratung und ggf. Weitervermittlung der Kunden/innen (mit ihren persönlich, telefonisch und schriftlich vorgebrachten Anliegen an die zuständigen Fachdienststellen, Behörden und Institutionen) zählen amtliche Beglaubigungen von Dokumenten und Unterschriften sowie der Verkauf bzw. die Ausgabe städtischer Produkte zum Leistungsspektrum der Einrichtung. Während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung sind außerdem weitere themen-spezifische Service- und Infotelefone dezentral bei den Dienststellen eingerichtet (z. B. Umwelttelefon, Meldebehörde, Tiergarten). Zielsetzung. Zur Verbesserung der telefonischen Erreichbarkeit plant die Stadt Nürnberg den Aufbau eines Service-Centers. Dieses soll im Rahmen eines Pilotbetriebes erprobt werden. Das Service-Center hat dabei neben der reinen zentralen Anrufvermittlung die Aufgabe, eingehende Telefonanrufe zentral entgegenzunehmen und möglichst fallabschließend zu bearbeiten. Das Service-Center ist unabhängig von den individuellen Öffnungszeiten der Fachdienststellen und Einrichtungen als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Bürger/innen da. Durch eine schnelle und kompetente Verauskunftung in Verbindung mit der Reduktion der Weiterverbindungen an die Fachdienststellen auf ein Mindestmaß ist eine deutliche Verbesserung des telefonischen Bürgerservices zu erwarten. Nach erfolgreichem Pilotbetrieb wird über eine Ausweitung auf die Gesamtstadt entschieden. Fachliche Anforderungen an die Software Vielschichtiges Recherche- und Informationssystem zur Unterstützung der Bearbeitung der Aufgaben des Service-Centers: Um schnell auf unterschiedlichste telefonische Anfragen reagieren zu können, benötigen die Mitarbeiter/innen des Service-Centers zukünftig ein softwaregestütztes Informationssystem (Software), das alle erforderlichen Funktionen anbietet und die Arbeitsabläufe unterstützt. Die Software muss ermöglichen, Aussagen zu Leistungen der Stadt Nürnberg und zu den am häufigsten gestellten Fragen der Bürger/innen zu treffen. Dabei können die von den Bürger/innen verfolgten Anliegen in drei Interaktionen unterschieden werden: — allgemeine Interaktionen: Hierzu zählen allgemeine Informationen oder Anfragen, für die die Stadtverwaltung nicht zuständig ist (z. B. Bürger/in möchte die Telefonnummer der Arbeitsagentur wissen), — orientierende Interaktionen: Bei dieser Interaktion wird beispielsweise geklärt, welche Stelle für ein bestimmtes Anliegen zuständig ist. Der Bürger erhält Auskunft zu Öffnungszeiten und Sitz der Dienststelle und erfährt, welche Leistungen überhaupt in Anspruch genommen werden können, — produktbezogene Interaktionen: Die Bürger/innen nehmen bestimmte Dienstleistungen der Verwaltung in Anspruch (z. B. Beantragung von Personalausweises, Wunschkennzeichen). Im Rahmen eines Anliegens entstehen hierzu bestimmte Nachfragen (z.B. erforderliche Unterlagen, zuständige Dienststelle, etc.). Die Software ist das zentrale Werkzeug für das Arbeiten im Service-Center und unterstützt die Mitarbeiter/innen im Rahmen der oben beschriebenen Interaktionen durch — eine schnelle, komfortabel zu bedienende und zuverlässige Suchfunktion, — eine übersichtliche, schnell zu erfassende Informationsdarstellung, — eine standardisierte Aufnahme von Kontaktdaten zur Weiterleitung von Anliegen an die zuständige Fachdienststelle, — eine standardisierte Dokumentation der erbrachten Leistungen (mehrere Leistungen pro Anruf möglich), — und eine individuell anzupassende Statistikfunktion. Generell greift die Software bei der Suche auf verschiedene Datenbanken und Systeme zu, die in der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Die Hauptinformationsquellen sind dabei die Internet- und Intranetauftritte der Stadt Nürnberg, die über ein Crawler-System durchsucht und nach definierten Auswahlkriterien den Mitarbeitern/innen im Service-Center angezeigt werden sollen (analog einer Suchmaschine im Internet). Außerdem könnte für bestimmte sachbearbeitende Tätigkeiten im Service-Center ein Zugriff auf ausgewählte Fachverfahren erforderlich sein. In welchem Umfang ein Zugriff erfolgt, hängt von den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz ab. Grundsätzlich sind datenschutz- und datensicherheitsrechtliche Vorgaben einzuhalten. Die Software muss geeignet sein, um eine Integration der Stadt Nürnberg in das Projekt 115 – einheitliche Behördenrufnummer – zu einem späteren Zeitpunkt grundsätzlich offen zu halten. Folgende Leistungen sollen Gegenstand des Auftrags sein: 1. Überlassung der Anwendungssoftware zur unbefristeten Nutzung (einschließlich der Dokumentation für Installation und Betrieb) sowie deren Pflege. Es ist zu berücksichtigen, dass die Stadt Nürnberg ein konsolidiertes Rechenzentrum mit weitgehend virtualisierten Servern betreibt (Ausweichrechenzentrum vorhanden). Als Datenbanktechnologien werden Oracle und MS SQL eingesetzt. Die Plattformstrategien sind Windows, Solaris und Linux. Um die Verfügbarkeit zu erhöhen setzt die Stadt Nürnberg auf Clustertechnologien. 2. Es sind folgende Verträge abzuschließen: — Überlassungsvertrag, — Pflegevertrag. 3. Implementierung der Software inkl. Customizing und Anbindung aller notwendigen Systeme. 4. Der Auftragnehmer schult ca. 30 Anwender/innen (mit der Option mindestens 20 weiterer Anwender/innen) und mindestens 3 Administratoren bei der Auftraggeberin und steht nach Einführung für Rückfragen zur Verfügung. 5. Es werden zunächst 20 Telefonarbeitsplätze im Service-Center eingerichtet (mit der Option weiterer 20 Arbeitsplätze bis 31.12.2017). Die Software muss grundsätzlich auf mindestens 60 Arbeitsplätze erweiterbar sein. Von der Teilnahme am Wettbewerb werden Bewerber ausgeschlossen, falls Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-19.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Menge oder Umfang: Siehe II.1.1), II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nürnberg, Amt für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste
Postanschrift: Kirchenweg 56
Postleitzahl: 90419
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.nuernberg.de🌏
E-Mail: sabine.fischer@stadt.nuernberg.de📧
Telefon: +49 9112315154📞
Fax: +49 9112315118 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und zusätzlich auf Datenträger einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangslage.
Die Stadt Nürnberg verfügt derzeit über eine Telefonzentrale, die Anrufe entgegennimmt, die unter der zentralen Rufnummer 0911/231-0 eingehen. Der Aufgabenschwerpunkt der Telefonzentrale liegt bei der gezielten Vermittlung eingehender Telefongespräche. Ferner gibt die Telefonzentrale Auskünfte zu Dauer und Öffnungszeiten von Veranstaltungen, wie z. B. Christkindlesmarkt, Spielwarenmesse oder Volksfest.
Die Stadt Nürnberg verfügt derzeit über eine Telefonzentrale, die Anrufe entgegennimmt, die unter der zentralen Rufnummer 0911/231-0 eingehen. Der Aufgabenschwerpunkt der Telefonzentrale liegt bei der gezielten Vermittlung eingehender Telefongespräche. Ferner gibt die Telefonzentrale Auskünfte zu Dauer und Öffnungszeiten von Veranstaltungen, wie z. B. Christkindlesmarkt, Spielwarenmesse oder Volksfest.
Die Telefonzentrale gibt auch Auskünfte über Rufnummern städtischer Unternehmen und Töchter (z. B. Klinikum, NOA) sowie über nichtstädtische Behörden und Institutionen, wie z. B. Finanzamt oder TÜV.
Neben der Telefonzentrale können sich die Bürger/innen auch an das Bürgerinformationszentrum (BIZ) der Stadt Nürnberg sowie das dort angesiedelte Bürgertelefon wenden. Neben der Beratung und ggf. Weitervermittlung der Kunden/innen (mit ihren persönlich, telefonisch und schriftlich vorgebrachten Anliegen an die zuständigen Fachdienststellen, Behörden und Institutionen) zählen amtliche Beglaubigungen von Dokumenten und Unterschriften sowie der Verkauf bzw. die Ausgabe städtischer Produkte zum Leistungsspektrum der Einrichtung.
Neben der Telefonzentrale können sich die Bürger/innen auch an das Bürgerinformationszentrum (BIZ) der Stadt Nürnberg sowie das dort angesiedelte Bürgertelefon wenden. Neben der Beratung und ggf. Weitervermittlung der Kunden/innen (mit ihren persönlich, telefonisch und schriftlich vorgebrachten Anliegen an die zuständigen Fachdienststellen, Behörden und Institutionen) zählen amtliche Beglaubigungen von Dokumenten und Unterschriften sowie der Verkauf bzw. die Ausgabe städtischer Produkte zum Leistungsspektrum der Einrichtung.
Während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung sind außerdem weitere themen-spezifische Service- und Infotelefone dezentral bei den Dienststellen eingerichtet (z. B. Umwelttelefon, Meldebehörde, Tiergarten).
Zielsetzung.
Zur Verbesserung der telefonischen Erreichbarkeit plant die Stadt Nürnberg den Aufbau eines Service-Centers. Dieses soll im Rahmen eines Pilotbetriebes erprobt werden.
Das Service-Center hat dabei neben der reinen zentralen Anrufvermittlung die Aufgabe, eingehende Telefonanrufe zentral entgegenzunehmen und möglichst fallabschließend zu bearbeiten.
Das Service-Center ist unabhängig von den individuellen Öffnungszeiten der Fachdienststellen und Einrichtungen als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Bürger/innen da. Durch eine schnelle und kompetente Verauskunftung in Verbindung mit der Reduktion der Weiterverbindungen an die Fachdienststellen auf ein Mindestmaß ist eine deutliche Verbesserung des telefonischen Bürgerservices zu erwarten.
Das Service-Center ist unabhängig von den individuellen Öffnungszeiten der Fachdienststellen und Einrichtungen als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Bürger/innen da. Durch eine schnelle und kompetente Verauskunftung in Verbindung mit der Reduktion der Weiterverbindungen an die Fachdienststellen auf ein Mindestmaß ist eine deutliche Verbesserung des telefonischen Bürgerservices zu erwarten.
Nach erfolgreichem Pilotbetrieb wird über eine Ausweitung auf die Gesamtstadt entschieden.
Fachliche Anforderungen an die Software
Vielschichtiges Recherche- und Informationssystem zur Unterstützung der Bearbeitung der Aufgaben des Service-Centers:
Um schnell auf unterschiedlichste telefonische Anfragen reagieren zu können, benötigen die Mitarbeiter/innen des Service-Centers zukünftig ein softwaregestütztes Informationssystem (Software), das alle erforderlichen Funktionen anbietet und die Arbeitsabläufe unterstützt. Die Software muss ermöglichen, Aussagen zu Leistungen der Stadt Nürnberg und zu den am häufigsten gestellten Fragen der Bürger/innen zu treffen. Dabei können die von den Bürger/innen verfolgten Anliegen in drei Interaktionen unterschieden werden:
Um schnell auf unterschiedlichste telefonische Anfragen reagieren zu können, benötigen die Mitarbeiter/innen des Service-Centers zukünftig ein softwaregestütztes Informationssystem (Software), das alle erforderlichen Funktionen anbietet und die Arbeitsabläufe unterstützt. Die Software muss ermöglichen, Aussagen zu Leistungen der Stadt Nürnberg und zu den am häufigsten gestellten Fragen der Bürger/innen zu treffen. Dabei können die von den Bürger/innen verfolgten Anliegen in drei Interaktionen unterschieden werden:
— allgemeine Interaktionen: Hierzu zählen allgemeine Informationen oder Anfragen, für die die Stadtverwaltung nicht zuständig ist (z. B. Bürger/in möchte die Telefonnummer der Arbeitsagentur wissen),
— orientierende Interaktionen: Bei dieser Interaktion wird beispielsweise geklärt, welche Stelle für ein bestimmtes Anliegen zuständig ist. Der Bürger erhält Auskunft zu Öffnungszeiten und Sitz der Dienststelle und erfährt, welche Leistungen überhaupt in Anspruch genommen werden können,
— orientierende Interaktionen: Bei dieser Interaktion wird beispielsweise geklärt, welche Stelle für ein bestimmtes Anliegen zuständig ist. Der Bürger erhält Auskunft zu Öffnungszeiten und Sitz der Dienststelle und erfährt, welche Leistungen überhaupt in Anspruch genommen werden können,
— produktbezogene Interaktionen: Die Bürger/innen nehmen bestimmte Dienstleistungen der Verwaltung in Anspruch (z. B. Beantragung von Personalausweises, Wunschkennzeichen). Im Rahmen eines Anliegens entstehen hierzu bestimmte Nachfragen (z.B. erforderliche Unterlagen, zuständige Dienststelle, etc.).
— produktbezogene Interaktionen: Die Bürger/innen nehmen bestimmte Dienstleistungen der Verwaltung in Anspruch (z. B. Beantragung von Personalausweises, Wunschkennzeichen). Im Rahmen eines Anliegens entstehen hierzu bestimmte Nachfragen (z.B. erforderliche Unterlagen, zuständige Dienststelle, etc.).
Die Software ist das zentrale Werkzeug für das Arbeiten im Service-Center und unterstützt die Mitarbeiter/innen im Rahmen der oben beschriebenen Interaktionen durch
— eine schnelle, komfortabel zu bedienende und zuverlässige Suchfunktion,
— eine übersichtliche, schnell zu erfassende Informationsdarstellung,
— eine standardisierte Aufnahme von Kontaktdaten zur Weiterleitung von Anliegen an die zuständige Fachdienststelle,
— eine standardisierte Dokumentation der erbrachten Leistungen (mehrere Leistungen pro Anruf möglich),
— und eine individuell anzupassende Statistikfunktion.
Generell greift die Software bei der Suche auf verschiedene Datenbanken und Systeme zu, die in der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Die Hauptinformationsquellen sind dabei die Internet- und Intranetauftritte der Stadt Nürnberg, die über ein Crawler-System durchsucht und nach definierten Auswahlkriterien den Mitarbeitern/innen im Service-Center angezeigt werden sollen (analog einer Suchmaschine im Internet).
Generell greift die Software bei der Suche auf verschiedene Datenbanken und Systeme zu, die in der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Die Hauptinformationsquellen sind dabei die Internet- und Intranetauftritte der Stadt Nürnberg, die über ein Crawler-System durchsucht und nach definierten Auswahlkriterien den Mitarbeitern/innen im Service-Center angezeigt werden sollen (analog einer Suchmaschine im Internet).
Außerdem könnte für bestimmte sachbearbeitende Tätigkeiten im Service-Center ein Zugriff auf ausgewählte Fachverfahren erforderlich sein. In welchem Umfang ein Zugriff erfolgt, hängt von den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz ab. Grundsätzlich sind datenschutz- und datensicherheitsrechtliche Vorgaben einzuhalten.
Außerdem könnte für bestimmte sachbearbeitende Tätigkeiten im Service-Center ein Zugriff auf ausgewählte Fachverfahren erforderlich sein. In welchem Umfang ein Zugriff erfolgt, hängt von den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Datenschutz ab. Grundsätzlich sind datenschutz- und datensicherheitsrechtliche Vorgaben einzuhalten.
Die Software muss geeignet sein, um eine Integration der Stadt Nürnberg in das Projekt 115 – einheitliche Behördenrufnummer – zu einem späteren Zeitpunkt grundsätzlich offen zu halten.
Folgende Leistungen sollen Gegenstand des Auftrags sein:
1. Überlassung der Anwendungssoftware zur unbefristeten Nutzung (einschließlich der Dokumentation für Installation und Betrieb) sowie deren Pflege.
Es ist zu berücksichtigen, dass die Stadt Nürnberg ein konsolidiertes Rechenzentrum mit weitgehend virtualisierten Servern betreibt (Ausweichrechenzentrum vorhanden). Als Datenbanktechnologien werden Oracle und MS SQL eingesetzt. Die Plattformstrategien sind Windows, Solaris und Linux. Um die Verfügbarkeit zu erhöhen setzt die Stadt Nürnberg auf Clustertechnologien.
Es ist zu berücksichtigen, dass die Stadt Nürnberg ein konsolidiertes Rechenzentrum mit weitgehend virtualisierten Servern betreibt (Ausweichrechenzentrum vorhanden). Als Datenbanktechnologien werden Oracle und MS SQL eingesetzt. Die Plattformstrategien sind Windows, Solaris und Linux. Um die Verfügbarkeit zu erhöhen setzt die Stadt Nürnberg auf Clustertechnologien.
2. Es sind folgende Verträge abzuschließen:
— Überlassungsvertrag,
— Pflegevertrag.
3. Implementierung der Software inkl. Customizing und Anbindung aller notwendigen Systeme.
4. Der Auftragnehmer schult ca. 30 Anwender/innen (mit der Option mindestens 20 weiterer Anwender/innen) und mindestens 3 Administratoren bei der Auftraggeberin und steht nach Einführung für Rückfragen zur Verfügung.
5. Es werden zunächst 20 Telefonarbeitsplätze im Service-Center eingerichtet (mit der Option weiterer 20 Arbeitsplätze bis 31.12.2017). Die Software muss grundsätzlich auf mindestens 60 Arbeitsplätze erweiterbar sein.
Von der Teilnahme am Wettbewerb werden Bewerber ausgeschlossen, falls Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.1.1), II.1.5), Erweiterung um weitere 20 Arbeitsplätze bis 31.12.2017.
Referenznummer: OrgA/5-IT/OrgA-Servicecenter
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Kurzdarstellung des Unternehmens: Rechtsform, Gründungsjahr, Hauptsitz, Sitz der zum Erfüllungsort nächstgelegenen Niederlassung.
— Gesamtanzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten.
— Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren für gleichwertige Leistungen Beschäftigten.
— Erklärung des Bewerbers, dass die Technologie von L. R. Hubbard nicht angewandt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Es ist zu erklären, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
— Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt.
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann.
— Angaben über Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für entsprechende Leistungen (Service-Center-Software) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
— Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. Zertifizierung nach ISO 9000ff oder sonstige Zertifizierung betreffend die Qualitätssicherung oder verbale Beschreibung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Prozesse zur Qualitätssicherung).
Während der Projektlaufzeit (Konfiguration, Installation und Inbetriebnahme) ist ein fester Ansprechpartner zu gewährleisten.
Mindeststandards:
— Es ist zu erklären, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
— Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt.
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann.
— Angaben über Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für entsprechende Leistungen (Service-Center-Software) in den letzten drei Geschäftsjahren
— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
— Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. Zertifizierung nach ISO 9000ff oder sonstige Zertifizierung betreffend die Qualitätssicherung oder verbale Beschreibung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Prozesse zur Qualitätssicherung).
Während der Projektlaufzeit (Konfiguration, Installation und Inbetriebnahme) ist ein fester Ansprechpartner zu gewährleisten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste über vom Bewerber realisierte, vergleichbare Service-Center-Software:
Erforderliche Angaben zu den einzelnen Referenzen sind (zwingend erforderlich ist die Nennung jeweils mindestens einer Referenz/Erfahrung (KO) bei den unten stehenden Punkten):
Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber (bevorzugt Städte der Größenklasse 1 und 2), das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten 3 Jahren in Deutschland.
Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber (bevorzugt Städte der Größenklasse 1 und 2), das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten 3 Jahren in Deutschland.
Erforderliche Angaben zu den einzelnen Referenzen sind folgende Punkte:
— Name des Auftraggebers, Anschrift, Ansprechpartner/in mit Telefonnummer.
— Informationen zum Projektumfang (Service-Center): Anzahl der Telefonarbeitsplätze, Anzahl der eingebundenen Fachdienststellen, Art und Anzahl der angebotenen Leistungen/Aufgaben, Angaben zur Arbeitsorganisation (Front-/ Back-Office), Projektbeginn und Dauer (Projektstatus).
— Informationen zum Projektumfang (Service-Center): Anzahl der Telefonarbeitsplätze, Anzahl der eingebundenen Fachdienststellen, Art und Anzahl der angebotenen Leistungen/Aufgaben, Angaben zur Arbeitsorganisation (Front-/ Back-Office), Projektbeginn und Dauer (Projektstatus).
— Informationen zur eingesetzen Software, einzelner Softwarekomponenten mit Bezeichnung und Funktionen, Angaben zu Schnittstellen (z.B. Formularserver, E-Mail-Server, Ticketing-System, PC-Telefon-Integration).
— Grobe Beschreibung des Datenflusses einschließlich der eingesetzten Systemlandschaft und der grundlegenden Leistungsparameter mit Bezug auf die beschriebene Landschaft der Stadt Nürnberg (vgl. Beschreibung oben) insbes. in Sachen Strategie und Realisierung der Hochverfügbarkeit.
— Grobe Beschreibung des Datenflusses einschließlich der eingesetzten Systemlandschaft und der grundlegenden Leistungsparameter mit Bezug auf die beschriebene Landschaft der Stadt Nürnberg (vgl. Beschreibung oben) insbes. in Sachen Strategie und Realisierung der Hochverfügbarkeit.
Funktionalitäten der Software:
A) Darstellung des Funktionsumfangs der Software (insbes. Recherche-/Suchfunktionen, Visualisierung von Inhalten, Selbst-Lernfähigkeit des Systems, Dokumentation, Auswertung/Statistik).
B) Darstellung und Erläuterung der Benutzeroberfläche der Software sowie der Bedienlogik.
C) Informationen zur Barrierefreiheit der Software.
Mindeststandards:
Referenzliste über vom Bewerber realisierte, vergleichbare Service-Center-Software:
Erforderliche Angaben zu den einzelnen Referenzen sind (zwingend erforderlich ist die Nennung jeweils mindestens einer Referenz / Erfahrung (KO) bei den unten stehenden Punkten):
Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber (bevorzugt Städte der Größenklasse 1 und 2), das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten 3 Jahren in Deutschland.
Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber (bevorzugt Städte der Größenklasse 1 und 2), das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten 3 Jahren in Deutschland.
Erforderliche Angaben zu den einzelnen Referenzen sind folgende Punkte:
— Name des Auftraggebers, Anschrift, Ansprechpartner/in mit Telefonnummer.
— Informationen zum Projektumfang (Service-Center): Anzahl der Telefonarbeitsplätze, Anzahl der eingebundenen Fachdienststellen, Art und Anzahl der angebotenen Leistungen/Aufgaben, Angaben zur Arbeitsorganisation (Front-/ Back-Office), Projektbeginn und Dauer (Projektstatus).
— Informationen zum Projektumfang (Service-Center): Anzahl der Telefonarbeitsplätze, Anzahl der eingebundenen Fachdienststellen, Art und Anzahl der angebotenen Leistungen/Aufgaben, Angaben zur Arbeitsorganisation (Front-/ Back-Office), Projektbeginn und Dauer (Projektstatus).
— Informationen zur eingesetzen Software, einzelner Softwarekomponenten mit Bezeichnung und Funktionen, Angaben zu Schnittstellen (z.B. Formularserver, E-Mail-Server, Ticketing-System, PC-Telefon-Integration).
— Grobe Beschreibung des Datenflusses einschließlich der eingesetzten Systemlandschaft und der grundlegenden Leistungsparameter mit Bezug auf die beschriebene Landschaft der Stadt Nürnberg (vgl. Beschreibung oben) insbes. in Sachen Strategie und Realisierung der Hochverfügbarkeit.
— Grobe Beschreibung des Datenflusses einschließlich der eingesetzten Systemlandschaft und der grundlegenden Leistungsparameter mit Bezug auf die beschriebene Landschaft der Stadt Nürnberg (vgl. Beschreibung oben) insbes. in Sachen Strategie und Realisierung der Hochverfügbarkeit.
Funktionalitäten der Software:
A) Darstellung des Funktionsumfangs der Software (insbes. Recherche-/Suchfunktionen, Visualisierung von Inhalten, Selbst-Lernfähigkeit des Systems, Dokumentation, Auswertung/Statistik).
B) Darstellung und Erläuterung der Benutzeroberfläche der Software sowie der Bedienlogik.
C) Informationen zur Barrierefreiheit der Software.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vgl. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vgl. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (gesamtschuldnerisch haftend).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Auswahlstufe 1): (Die Nichtbenennung einer als Ausschlusskriterium (A) gekennzeichneten Anforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers.) 1. Kurzdarstellung des Unternehmens: Rechtsform, Gründungsjahr, Hauptsitz der zum Erfüllungsort nächstgelegenen Niederlassung (A). 2. Gesamtzahl der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten (A). 3. Anzahl der vom Bewerber in den letzten drei Jahren für gleichwertige Leistungen Beschäftigten (A).4. Erklärung des Bewerbers, dass die Technologie von L. R. Hubbard nicht angewandt wird (A). 5. Erklärung, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenzverfahren oder in der Liquidation befindet (A).6. Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt (A). 7. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann (A).8. Angaben über Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für entsprechende Leistungen (Service-Center-Software) in den letzten drei Geschäftsjahren (A). 9. Vorhandensein eines Qualitätssicherungssystems im Bewerbungsunternehmen – Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. Zertifizierung nach ISO 9000ff oder sonstige Zertifizierung betreffend die Qualitätssicherung oder verbale Beschreibung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Prozesse zur Qualitätssicherung) (A). 10. Erklärung, dass während der Projektlaufzeit (Konfiguration, Installation und Inbetriebnahme) ein fester Ansprechpartner gewährleistet wird (A).11. Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber, das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten drei Jahren in Deutschland.Die erforderlichen Angaben (siehe III.2.3) müssen vorhanden sein. 12. Erklärung, dass die Software geeignet ist, um dem 115-Verbund – Einheitliche Behördenrufnummer beizutreten (A).Bewertung nach der fachlichen Eignung und Leistungsfähigkeit (Auswahlstufe 2), die Bewerberauswahl erfolgt anhand der erzielten Gesamtpunktezahl:1. Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber in Städten der Größenklasse 1 und 2 bzw. Städteverbänden, das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten drei Jahren in Deutschland.Die erforderlichen Angaben (siehe III.2.3) müssen vorhanden sein. (Gesamt max. 100 (pro Referenz max. 20, die Gesamtpunktezahl für alle Referenzen unter diesem Bewertungspunkt ist auf 100 Punkte gedeckelt.) 2. Darstellung des Funktionsumfangs der Software (insbes. Recherche-/ Suchfunktionen, Visualisierung von Inhalten, Selbstlernfähigkeit des Systems, Dokumentation, Auswertung/Statistik) (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.)3. Darstellung und Erläuterung der Benutzeroberfläche der Software sowie der Bedienlogik (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.)4. Informationen zur Barrierefreiheit der Software. (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.).
Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Auswahlstufe 1): (Die Nichtbenennung einer als Ausschlusskriterium (A) gekennzeichneten Anforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers.) 1. Kurzdarstellung des Unternehmens: Rechtsform, Gründungsjahr, Hauptsitz der zum Erfüllungsort nächstgelegenen Niederlassung (A). 2. Gesamtzahl der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten (A). 3. Anzahl der vom Bewerber in den letzten drei Jahren für gleichwertige Leistungen Beschäftigten (A).4. Erklärung des Bewerbers, dass die Technologie von L. R. Hubbard nicht angewandt wird (A). 5. Erklärung, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenzverfahren oder in der Liquidation befindet (A).6. Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt (A). 7. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann (A).8. Angaben über Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für entsprechende Leistungen (Service-Center-Software) in den letzten drei Geschäftsjahren (A). 9. Vorhandensein eines Qualitätssicherungssystems im Bewerbungsunternehmen – Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. Zertifizierung nach ISO 9000ff oder sonstige Zertifizierung betreffend die Qualitätssicherung oder verbale Beschreibung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Prozesse zur Qualitätssicherung) (A). 10. Erklärung, dass während der Projektlaufzeit (Konfiguration, Installation und Inbetriebnahme) ein fester Ansprechpartner gewährleistet wird (A).11. Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber, das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten drei Jahren in Deutschland.Die erforderlichen Angaben (siehe III.2.3) müssen vorhanden sein. 12. Erklärung, dass die Software geeignet ist, um dem 115-Verbund – Einheitliche Behördenrufnummer beizutreten (A).Bewertung nach der fachlichen Eignung und Leistungsfähigkeit (Auswahlstufe 2), die Bewerberauswahl erfolgt anhand der erzielten Gesamtpunktezahl:1. Nachweis mindestens eines gleichartigen Projektes im Bereich öffentlicher Auftraggeber in Städten der Größenklasse 1 und 2 bzw. Städteverbänden, das produktiv ist mit entsprechend vergleichbaren Anforderungen und vergleichbarem Umfang in den letzten drei Jahren in Deutschland.Die erforderlichen Angaben (siehe III.2.3) müssen vorhanden sein. (Gesamt max. 100 (pro Referenz max. 20, die Gesamtpunktezahl für alle Referenzen unter diesem Bewertungspunkt ist auf 100 Punkte gedeckelt.) 2. Darstellung des Funktionsumfangs der Software (insbes. Recherche-/ Suchfunktionen, Visualisierung von Inhalten, Selbstlernfähigkeit des Systems, Dokumentation, Auswertung/Statistik) (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.)3. Darstellung und Erläuterung der Benutzeroberfläche der Software sowie der Bedienlogik (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.)4. Informationen zur Barrierefreiheit der Software. (Bewertet wird in 5 Punkte Schritten: keine Beschreibung = 0; vollständige Beschreibung = 20; dazwischen Abstufung nach Grad der Beschreibung.).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-08-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Nürnberg, Amt für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste
Sabine Fischer
Internetadresse: www.nuernberg.de🌏
Name: Stadt Nürnberg, Amt für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste
Postanschrift: Fünferplatz 2
Postleitzahl: 90403
Kontaktperson: Stadt Nürnberg, Amt für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste, Submissionsstelle, Zi. 002
Telefon: +49 9112315158📞
Fax: +49 9112314144 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-04 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OrgA/5-IT/OrgA-Servicecenter
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606 (Promenade 27)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Frist zur Anstrengung eines Nachprüfverfahrens (VI.4.1) gemäß §107 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB)
Auftragserteilung: gemäß § 101a GWB, 15 Tage nach Absendung der Mitteilung durch die Vergabestelle oder 10 Tage nach Absendung der Mitteilung durch die Vergabestelle per Fax oder E-Mail.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 119-217040 (2015-06-19)
Ergänzende Angaben (2016-02-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben