Lieferung von 110 kV TRA – Sendertechnik
Stromnetz Hamburg GmbH
2 der im Arbeitsbereich der Stromnetz Hamburg GmbH eingesetzten 110 kV-Senderelektroniken sind abgängig und sollen im Jahr 2016 ersetzt werden.
Die TR-Sender werden für die Nachrichtenübermittlung über das Freileitungssystem genutzt. Eine 110 kV-TR-Senderanlage ist ein anerkanntes Hilfsmittel für die Betriebsführung von Verbundnetzen, wie es in der Hansestadt Hamburg betrieben wird.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-13.
Wer? Wie? Wo?- • Deutschland › Hamburg
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-10-13 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzbetriebssystem
Menge oder Umfang: 700 000
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzbetriebssystem 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Hamburg GmbH
Postanschrift: Bramfelder Chaussee 130
Postleitzahl: 22177
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: snh-einkauf@stromnetz-hamburg.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 204-371315
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: TRA-Sendertechnik
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Netzservice Hamburg GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Stromnetz Hamburg GmbH
Heiko Steinhöfel
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏
Name: Stromnetz Hamburg GmbH Angebotseingangsstelle -Revision-
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-18 📅
Datum des Endes: 2016-03-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 204-371315 (2015-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzbetriebssystem
Menge oder Umfang: 700 000
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzbetriebssystem 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Hamburg GmbH
Postanschrift: Bramfelder Chaussee 130
Postleitzahl: 22177
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: snh-einkauf@stromnetz-hamburg.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 204-371315
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung:
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen:
a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1)), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern III.2.1) bis III.2.3) für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden.
Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
8. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
9. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird.
10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
B) Abschichtung:
Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung,
2. Eignungsprüfung,
3. Abschichtung.
Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl 5 überschreitet, erfolgt die Auswahl derjenigen 5 Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach folgendem Bewertungsschema:
Bewertet wird die Erfahrung der Bewerber mit der Lieferung und Installation von 110 kV TRA-Sendertechnik. Hierzu werden die gemäß dieser Bekanntmachung vorgelegten Referenzen gewertet.
(a) Über Referenzen nachgewiesene vergleichbare Lieferungen und Installationen von 110 kV TRA-Sendertechnik (Gewicht 60 %).
Bei (a) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— wenn der Sendepegel von 1,7 % bei 110 kV UN oder besser erreicht wird = 3 Punkte;
— wenn der Sendepegel von 1,6 % bis 1,5 % bei 110 kV UN erreicht wird = 2 Punkte;
— wenn der Sendepegel unter 1,4 % 110 kV UN liegt = 1 Punkte.
(b) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Lieferumfang in Bezug auf das Alter der angegebenen Referenzen.
(Gewichtung 20 %):
Bei (b) können maximal 3 Punkte erreicht werden. Die chronologisch jüngste Referenz wird gewertet.
— 0 bis 1 Jahre = 3 Punkte;
— 1 bis 2 Jahre = 2 Punkte;
— 2 bis 5 Jahre = 1 Punkt;
— keine Angaben oder älter als 5 Jahre = 0 Punkte.
c) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Lieferumfang in Bezug auf die Anzahl der angegebenen Referenzen.
(Gewichtung 20 %):
Bei (c) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— 10 bis 9 Referenzen = 3 Punkte;
— 8 bis 7 Referenzen = 2 Punkte;
— unter 6 Referenzen = 1 Punkte.
Zunächst ermittelt die Vergabestelle anhand der vorstehenden Angaben die erreichten Punkte innerhalb jeder Kategorie (a, b, c). Anschließend werden die erreichten Punkte pro Kategorie wie angegeben gewichtet (a = 60 %, b = 20 %, c = 20 %). Die maximal 5 Bewerber mit der so ermittelten höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Vergabestelle behält sich vor die Anzahl von 5 Bewerbern nach oben oder nach unten anzupassen, ohne jedoch hierzu verpflichtet zu sein.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe:
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (Abschichtung).
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
2 der im Arbeitsbereich der Stromnetz Hamburg GmbH eingesetzten 110 kV-Senderelektroniken sind abgängig und sollen im Jahr 2016 ersetzt werden.
Die TR-Sender werden für die Nachrichtenübermittlung über das Freileitungssystem genutzt. Eine 110 kV-TR-Senderanlage ist ein anerkanntes Hilfsmittel für die Betriebsführung von Verbundnetzen, wie es in der Hansestadt Hamburg betrieben wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A);
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur.
Register B) (Mindestbedingung);
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Register C) (Mindestbedingung);
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register D) (Mindestbedingung);
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) (Mindestbedingung);
Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
Register F) (Mindestbedingung);
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register G (Mindestbedingung);
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Register H) (Mindestbedingung);
Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft nicht älter als 3 Monat.
Register I);
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit mind. 500 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden und mind. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register J).
Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
Register K) (Mindestbedingung);
Allgemeine Anforderungen an die zu lieferende Technik, gleichwertig oder besser.
Leistungsparameter:
— Tonfrequenzstrom: 110 A bei 110 kV;
— Pilotfrequenz: 283 1/3 Hz;
— Leistungseinspeisung: 30 kV;
— Senderausgangsspannung: verstellbar in 3 Stufen;
— Schwingkreisgüte bei 283 1/3 Hz: ca. 75;
— Koppelfaktor: ca. 0,7.
Der Bewerber hat als Nachweis aussagefähige Datenblätter vorzulegen.
Register L) (Mindestbedingung);
Referenzangaben über vergleichbare Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ....
Datum Auftragsvergabe....
Auftragsvolumen pro Jahr
Darstellung des Leistungsumfanges: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers ....
Register M) (Mindestbedingung).
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate. Alternativ ist der Nachweis eines vergleichbaren eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu erbringen.
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Register N):
Angabe der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Aufgabenfeldern.
Register O) (Mindestbedingung).
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist:
a) die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen,
b) Projektleiter, welche verhandlungssicher Deutsch sprechen, in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zustellen.
Register P) (Mindestbedingung).
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3), Register M-O der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3), Register K und L der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
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Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i. S. v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich.
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Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Netzservice Hamburg GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Stromnetz Hamburg GmbH
Heiko Steinhöfel
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏
Name: Stromnetz Hamburg GmbH Angebotseingangsstelle -Revision-
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-18 📅
Datum des Endes: 2016-03-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB).
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b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung/Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB).
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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