Lieferung von 3 Trägerfahrzeugen für ein Transportsystems für den Einsatz unter Tage

Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH

Lieferung von 3 Trägerfahrzeugen mit Abroll-Kipp-System mit einer Nutzlast von mind. 3,7 t für den Einsatz unter Tage. Die Bauhöhe der Fahrzeuge darf 2,5 m nicht überschreiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen und Geräte für den Bergbau
Menge oder Umfang: 3 Fahrzeuge mit Abroll-Kipp-System.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen und Geräte für den Bergbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH
Postanschrift: Eschenstraße 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.dbe.de 🌏
E-Mail: vergabe@dbe.de 📧
Telefon: +49 5171431412 📞
Fax: +49 5171431502 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 238-431936
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 3 Trägerfahrzeugen mit Abroll-Kipp-System mit einer Nutzlast von mind. 3,7 t für den Einsatz unter Tage. Die Bauhöhe der Fahrzeuge darf 2,5 m nicht überschreiten.
Dauer: 3 Monate
Referenznummer: KVOLE3T-15-10-Tie
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Salzgitter Schachtanlage Konrad.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise, die zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
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Diese sind: Handelsregisterauszug; Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Steuern und Abgaben; Eigenerklärung / Nachweis über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen; Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Insolvenz-/Liquidationsverfahrens; Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen, Eigenerklärung, dass die in §§ 6 Abs. 5 VOL/A und 6 Abs. 4 EG VOL/A und 6 Abs. 6 EG VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen.
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Jedes Mitglied von Bewerbergemeinschaften hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Auf Anforderung des Auftraggebers sind geforderte Erklärungen oder Nachweise, die mit dem Teilnahmeantrag nicht vorgelegt werden, spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Werden geforderte Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben über den Umsatz (netto) des Bewerbers, den dieser in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung von Fahrzeugen erzielt hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber wendet ein Qualitätsmanagementsystemprozesse für die Lieferung von Fahrzeugen an. Der Bewerber hat durch Ausfüllen eines Formblattes eine Selbstauskunft betreffend Fragen zu seinem Qualitätsmanagement abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, das Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers im Rahmen der Auswertung des Teilnahmeantrages zu auditieren.
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Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über seine vergleichbaren Lieferaufträge zu erbringen. Lieferaufträge, die durch mit dem Bewerber verbundene Gesellschaften ausgeführt wurden, können benannt werden. Es werden nur Referenzen bewertet, deren Ausführung in den letzten 3 Jahren erfolgte. Auftrags-/Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit/Lieferdatum, Ansprechpartner der Auftraggeber, anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen.
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Die fachliche Eignung des Bewerbers setzt Erfahrung des Bewerbers oder seiner verbundenen Gesellschaften mit der Lieferung von Fahrzeugen und Wechselaufbauten voraus, deren Einsatz sich in der Praxis durch Zuverlässigkeit und Robustheit bewährt hat. Der Nachweis eines erfolgreichen Praxiseinsatzes kann anhand von Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers erbracht werden.
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Die Referenzprodukte werden nach folgenden Merkmalen beurteilt:
— Fahrzeuge mit Wechselbehältersystemen;
— Fahrzeuge mit Abrollkippsystemen;
— Fahrzeuge mit Allradantrieb;
— Einsatz der Fahrzeuge im Tunnelbau;
— Einsatz der Fahrzeuge im Bergbau;
— Fahrzeuge im Bergbau unter Tage;
— Referenzschreiben vorhanden.
Mindeststandards: Qualitätsmanagementprozesse für die Lieferung von Fahrzeugen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft, Gewährleistungsbürgschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch; es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit.Unter den Bewerbern, die die benannten Mindestkriterien erfüllen, wird ermittelt, welche Bewerber aufgrund der vorgelegten Angaben und Unterlagen am besten geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Für die Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Umsatz des Bewerbers) werden in Abhängigkeit vom durchschnittlichen Jahresumsatz 0-3 Punkte vergeben. In fachlicher und technischer Hinsicht werden die vorgelegten Angaben zu erbrachten, vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre nach einem Punktesystem bewertet. Hierzu werden für bis zu 6 vergleichbare Leistungen jeweils bis zu 7 Punkte vergeben. Sollten mehr als 3 Bewerber die geforderten Mindestkriterien erfüllen, werden die drei Bewerber, welche die höchste Gesamtpunktzahl erzielt haben, zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren aufgefordert. Details zu den Anforderungen und den Bertungskriterien sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich K-DM1
Frau Tiede
Internetadresse: www.dbe.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KVOLE3T-15-10-Tie

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten:
§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI. 4.1)
Quelle: OJS 2015/S 238-431936 (2015-12-04)