Lieferung von Druckerverbrauchsmaterial

Klinikum der Universität München Großhadern/Innenstadt, AöR

Das Klinikum beabsichtigt im Zuge einer einseitig verbindlichen Rahmenvereinbarung den Auftrag über die Lieferung von Druckerverbrauchsmaterial (Tonerkartuschen, Tintenpatronen usw.) für seine bestehenden im laufenden Betrieb befindlichen Kliniken zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-09 Auftragsbekanntmachung
2015-03-20 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-02-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tonerkassetten
Menge oder Umfang:
1. Tonerkartuschen – ca. 5 100 Stck. im ersten Vertragsjahr2. Tintenpatronen – ca. 2 100 Stck. im ersten Vertragsjahr3. Sonstige – ca. 100 Stück im ersten VertragsjahrAnmerkungen:Die Verbrauchsmengen können sich ab dem zweiten Vertragsjahr um ca. 20 % reduzieren, da ein neues Druckerkonzept geplant ist, dessen schrittweise Umsetzung ca. nach 3 Jahren abgeschlossen sein wird.Zugelassen sind:— Originalprodukte (OEM) und folgende gleichwertige Produkte in Erstbefüllung:— Newbuilt-Produkte anderer Hersteller;— Rebuilt-Produkte;— Refill-Produkte.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tonerkassetten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Universität München Großhadern/Innenstadt, AöR
Postanschrift: Schillerstraße 40
Postleitzahl: 80336
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-muenchen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@med.uni-muenchen.de 📧
Fax: +49 89440058432 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-09 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 030-050278
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Anmerkung zu III.2) Teilnahmebedingungen 1. Das Angebot muss vollständig sein, d. h. alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten. Fehlende mit dem Angebot geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise werden – mit Ausnahme nachfolgender Punkte – durch den Auftraggeber unter kurzer angemessener Fristsetzung nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: fehlende Preisangaben, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen; fehlende Unterschriften bzw. elektronische Signatur; fehlende Eintragungen des Bieters in der Leistungsbeschreibung u. Artikelliste. Diese werden nicht nachgefordert und das jeweilige Angebot wird vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unterlagen, die vom Auftraggeber nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das jeweilige Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 2. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Vergabeverfahren erstattet. 3. Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist von der Bietergemeinschaft zusätzlich zu dem Formular Ausführende Unternehmen (siehe 4.) auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Beteiligt sich ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies zum Ausschluss beider Angebote führen. Das Gleiche gilt, wenn sich ein Unternehmen als Mitglied einer Bietergemeinschaft und zugleich als Drittunternehmen beteiligt. 4. Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich zur Ausführung der Leistungen ganz oder teilweise Drittunternehmen (Nachunternehmer, auch Konzernunternehmen, Muttergesellschaften etc., ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen) bedienen wird. Dazu ist das Formular Ausführende Unternehmen auszufüllen – von Einzelbietern in Ziffer 1. von Bietergemeinschaften in Ziffer 2. Im Falle des Einsatzes von Drittunternehmen sind der/die Leistungsteil/e des/ der Drittunternehmen/s anzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. 5. Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Gleiches gilt, sofern der Umfang des Einsatzes des/r Drittunternehmen/s wesentliche Teile der Leistung ausmacht. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. Mit diesem Formular wird der Nachweis erbracht, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel des/der Drittunternehmen/s für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern. Verstreicht die Frist fruchtlos, wird das Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 7. Die Interessenten werden darauf hingewiesen, dass sie die Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt (TED) bis zur Abgabe der Angebote zu verfolgen haben, um evtl. Ergänzungen/Änderungen der Bekanntmachung, die für die Angebotsabgabe zu berücksichtigen sind, zu erfahren. Details siehe Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum beabsichtigt im Zuge einer einseitig verbindlichen Rahmenvereinbarung den Auftrag über die Lieferung von Druckerverbrauchsmaterial (Tonerkartuschen, Tintenpatronen usw.) für seine bestehenden im laufenden Betrieb befindlichen Kliniken zu vergeben.
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Menge oder Umfang:
1. Tonerkartuschen – ca. 5 100 Stck. im ersten Vertragsjahr
2. Tintenpatronen – ca. 2 100 Stck. im ersten Vertragsjahr
3. Sonstige – ca. 100 Stück im ersten Vertragsjahr
Anmerkungen:
Die Verbrauchsmengen können sich ab dem zweiten Vertragsjahr um ca. 20 % reduzieren, da ein neues Druckerkonzept geplant ist, dessen schrittweise Umsetzung ca. nach 3 Jahren abgeschlossen sein wird.
Zugelassen sind:
— Originalprodukte (OEM) und folgende gleichwertige Produkte in Erstbefüllung:
— Newbuilt-Produkte anderer Hersteller;
— Rebuilt-Produkte;
— Refill-Produkte.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: KUM 02/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister.
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A.
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs.
1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG sowie über die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführungder angebotenen Leistung.
4. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
5. Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vorliegen.
Weitere Details siehe unter VI.3).
Mindeststandards:
Mit Angebotsabgabe ist vorzulegen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart gemäß Leistungsbeschreibung, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mit Angebotsabgabe sind nachzuweisen/beizufügen:
1. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen in vergleichbarer Größenordnung des Vergabeverfahrens mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und/oder privaten Auftraggeber samt Angabe von Namen und Telefonnummer der Ansprechpartner.
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2. Eigenerklärung, dass Fachhandelspartnerschaft mit den jeweiligen Herstellerfirmen der angebotenen Original-Produkte besteht.
3. Eigenerklärung, dass folgende Normen/Nachweise, sofern einschlägig, für die angebotenen Produkte erfüllt werden:
ISO 9001:2008
ISO 14001:2009
DIN 33870 (DIN Fachbericht 155)
DIN 33870-1 (monochrome Toner)
DIN 33870-2 (farbige Toner)
DIN 33871-1 (für wiederbefüllte Druckköpfe)
ISO/IEC 19752 (für monochrome Toner)
ISO/IEC 19798 (für farbige Toner)
ISO/IEC 24711 (für Tintenpatronen)
Nachweis des negativ bestandenen Ames-Tests
Nachweis des bestandenen Anschreibtests ab Werk pro Modul.
4. Eigenerklärung, dass für jedes angebotene Produkt ein Sicherheitsdatenblatt vorhanden ist.
Der Auftraggeber behält sich vor, sich diese Nachweise/Zertifikate vor Auftragserteilung vorlegen zu lassen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsziel: 21 Tage 3 % Skonto, Zahlungsfrist ab Rechnungseingang, ansonsten siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Margit Engl
Internetadresse: www.klinikum.uni-muenchen.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KUM 02/2015
Zusätzliche Informationen
Anmerkung zu III.2) Teilnahmebedingungen
1. Das Angebot muss vollständig sein, d. h. alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten. Fehlende mit dem Angebot geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise werden – mit Ausnahme nachfolgender Punkte – durch den Auftraggeber unter kurzer angemessener Fristsetzung nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: fehlende Preisangaben, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen; fehlende Unterschriften bzw. elektronische Signatur; fehlende Eintragungen des Bieters in der Leistungsbeschreibung u. Artikelliste. Diese werden nicht nachgefordert und das jeweilige Angebot wird vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unterlagen, die vom Auftraggeber nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das jeweilige Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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2. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Vergabeverfahren erstattet.
3. Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist von der Bietergemeinschaft zusätzlich zu dem Formular Ausführende Unternehmen (siehe 4.) auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Beteiligt sich ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies zum Ausschluss beider Angebote führen. Das Gleiche gilt, wenn sich ein Unternehmen als Mitglied einer Bietergemeinschaft und zugleich als Drittunternehmen beteiligt.
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4. Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich zur Ausführung der Leistungen ganz oder teilweise Drittunternehmen (Nachunternehmer, auch Konzernunternehmen, Muttergesellschaften etc., ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen) bedienen wird. Dazu ist das Formular Ausführende Unternehmen auszufüllen – von Einzelbietern in Ziffer 1. von Bietergemeinschaften in Ziffer 2. Im Falle des Einsatzes von Drittunternehmen sind der/die Leistungsteil/e des/ der Drittunternehmen/s anzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird.
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5. Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Gleiches gilt, sofern der Umfang des Einsatzes des/r Drittunternehmen/s wesentliche Teile der Leistung ausmacht. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. Mit diesem Formular wird der Nachweis erbracht, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel des/der Drittunternehmen/s für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen.
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6. Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern. Verstreicht die Frist fruchtlos, wird das Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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7. Die Interessenten werden darauf hingewiesen, dass sie die Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt (TED) bis zur Abgabe der Angebote zu verfolgen haben, um evtl. Ergänzungen/Änderungen der
Bekanntmachung, die für die Angebotsabgabe zu berücksichtigen sind, zu erfahren. Details siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilainstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst dann erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die nichtberücksichtigten Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und seit dem Absenden dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage verstrichen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter den jeweiligen Vergaberechtsverstoß unverzüglich nach positiver Kenntnis bzw. – soweit die Vergaberechtsverstöße aus der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind – spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2015/S 030-050278 (2015-02-09)
Ergänzende Angaben (2015-03-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 059-103164
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 30-050278
ABl. S-Ausgabe: 59
Quelle: OJS 2015/S 059-103164 (2015-03-20)