Lieferung von Fernwirkgeräten für die Vattenfall Europe Netzservice GmbH, Stadtgebiet Deutschland Berlin (Los 1) und Deutschland Stadtgebiet Hamburg (Los 2)

Vattenfall Europe Netzservice GmbH

Zur Fernsteuerung und -überwachung des Mittelspannungsnetzes werden Netzstationen
(10-/0,4-kV) mit Fernwirkgeräten ausgerüstet. Diese sind über Protokollwandler und Fernwirkkonzentratoren (Fernwirkknoten) mit der zentralen Netzleitebene (SCADA-System) gekoppelt. Als Übertragungsmedien zur Anbindung der Netzstationen dienen alternativ das vorhandene digitale TETRA-Bündelfunknetz, sowie das vorhandene Fernmeldekabelnetz (Anbindung via DSL-Technik) des Auftraggebers. Zu liefern sind Kleinfernwirkanlagen, die über das standardisierte Fernwirkprotokoll IEC 60870-5-104 mit den übergeordneten Einrichtungen kommunizieren. Zur Kopplung mit der TETRA Übertragungstechnik (Datenfunkmodul) sind die ITU-Empfehlungen nach V.24/V.28 zu unterstützen. Die Kommunikation erfolgt auf Layer 2 über das „Point-to-Point-Protocol“ (PPP), auf Layer 7 wird das Fernwirkprotokoll IEC60870-5-104 verwen-det. Zur Kopplung über DSL-Technik muss das Gerät über eine Ethernet-Schnittstelle 10/100BT ver-fügen.
Die Leistungsaufnahme des Fernwirkgerätes in der betrieblichen Standardbelegung der Eingänge ohne Übertragungstechnik (TETRA- oder DSL-Modem) muss kleiner 7W sein.
Für den Bereich Hamburg kommt ein erweitertes Datenmodell zur Anwendung.
Technische Vorgaben an das Fernwirgerät:
a) Gehäusebauform des Fernwirkgerätes BxLxH (214,5 mm x 600 mm x 88,4 mm),
b) Anschlusstechnik Harting-Steckersystem,
c) Geringer Eigenverbrauch des Fernwirk-Moduls, kleiner 7W,
d) Bereitstellung eines Montageplatzes zur Installation eines nicht im angefragten Lieferumfang enthaltenen DSL-Kabelmodems oder TETRA-Datenfunkmoduls (einschließlich Anschluss für die Hilfsenergieversorgung) im Gehäuse des Fernwirkgerätes,
e) Hilfsenergieversorgung erfolgt im Normalbetrieb und bei Netzausfall über das nicht im angefragten Lieferumfang enthaltene USV-Modul mit 24-V DC.,
f) Umgebungstemperatur -30°C bis 70°C,
g) Schutzart IP 54 (Ingress Protection) nach IEC 529,
h) Spannungsfestigkeit der Isolierung nach DIN EN 60870-2-1 :1998-06 Fernwirkeinrichtungen und –systeme Teil 2: Betriebsbedingungen, Stoßspannung 1,2/50 μs (Klasse VW2) Scheitelwert 2,5 kV, Stehwechselspannung (Klasse VW2) Effektivwert 1 kV 60 sec.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-26 Auftragsbekanntmachung
2016-02-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telemetrie- und Steuerungssystem
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telemetrie- und Steuerungssystem 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: petra.boettcher@vattenfall.de 📧
Telefon: +49 3026711149 📞
Fax: +49 3026711911149 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 101-184646
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung: 1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die eben-falls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2). zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hin-weise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nach-zuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine er-schöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anla-gen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen: a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern III.2.1. bis III.2.3. für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleis-tungsanteil angegeben werden. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. 7. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein -, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht. 8. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein - nach Bewerberauswahl und Abgabe der Angebote bei begründetem Anlass bei einzelnen Bietern ein Audit im Rahmen eines sog. „sustainability risk assessments“ durchzuführen. Ein begründeter Anlass liegt insbesondere vor, wenn der Bieter seinen Sitz in einem CSR-Hoch-Risiko Land hat bzw. sich dort seine Produktionsstätten befinden. Eine Liste der Hoch-Risikoländer findet sich unter: „CSR Risikoländer“ http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/beziehungen-zu-lieferanten/ Sollte bei einem solchen Audit festgestellt werden, dass im Vergabeverfahren abgegebene Eigener-klärungen des Bieters nicht zutreffen, ist die Vergabestelle berechtigt, den Bieter vom weiteren Wett-bewerb auszuschließen. 9. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen. 10. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird. 11. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit den beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorlie-gen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber von weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen. 12. Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kosatenfrei. 13. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten. B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren: 1. Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen; 2. Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“) (Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss); 3. Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und technischen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Abschichtung: Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszu-wählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Diese werden anhand der eingereichten Referenzen ermittelt: Gewertet werden pro Bewerber maximal 3 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als drei Referenzen eingereicht haben, so haben die Bewerber die drei Referenzen zu kennzeichnen, die für die Wertung vorzugsweise herangezogen werden sollen. Die Wertung der Referenz selbst erfolgt entsprechend nachfolgendem Bewertungsmaß: 1. Vergleichbarkeit und Aktualität der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf die Leistungsmerkmale gemäß Punkt III.2.3), Register N: 2. Jedes der nachfolgend aufgeführten Leistungsmerkmale in einer Referenz wird mit der angegebenen Punktzahl bewertet und ergibt ein Minimum von 4 Punkten je Referenz. Bei der Gesamtbewertung ergibt sich ein Maximum von 12 Punkten. 1 Leistungsmerkmal je Referenz = 1 Punkt und ein Maximum von 12 Punkten (4 Leistungsmerkmale je Referenz = 4 Punkte x 3 Referenzen). Leistungsmerkmal 1: Einsatz standardisiertes Fernwirkprotokoll nach IEC 60870-5-104 Leistungsmerkmal 2: Einsatz Modbus RTU Leistungsmerkmal 3: Kommunikation mit „Point-to-Point-Protocol“ (PPP) nach RFC 1661 auf Layer 2. Leistungsmerkmal 4: Spannungsfestigkeit der Isolierung nach DIN EN 60870-2-1 :1998-06 Fernwirkeinrichtungen und -systeme: Betriebsbedingungen: Stoßspannung 1,2/50 μs (Klasse VW2) Scheitelwert 2,5 kV; Stehwechselspannung (Klasse VW2) Effektivwert 1,0 kV 60 sec; Berücksichtigt werden die Bewerber mit der höchsten Punktzahl und sie werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe: Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahren ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 1. Die Vergabe steht zurzeit noch unter Gremienvorbehalt. 2.Auftraggeberwechsel/Rechtsnachfolge Der Auftraggeber weist darauf hin, dass es im Laufe des Vergabeverfahrens/Auftragsvergabe/Vertragsabwicklung zu einem Wechsel des Auftraggebers oder zu einer Umfirmierung des Auftraggebers kommen kann. Werden Geschäftstätigkeiten des Auftraggebers durch dessen Rechtsnachfolger fortgeführt, können alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf diese Gesellschaften übertragen werden. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages erklärt der Bewerber zu gleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Fernsteuerung und -überwachung des Mittelspannungsnetzes werden Netzstationen
(10-/0,4-kV) mit Fernwirkgeräten ausgerüstet. Diese sind über Protokollwandler und Fernwirkkonzentratoren (Fernwirkknoten) mit der zentralen Netzleitebene (SCADA-System) gekoppelt. Als Übertragungsmedien zur Anbindung der Netzstationen dienen alternativ das vorhandene digitale TETRA-Bündelfunknetz, sowie das vorhandene Fernmeldekabelnetz (Anbindung via DSL-Technik) des Auftraggebers. Zu liefern sind Kleinfernwirkanlagen, die über das standardisierte Fernwirkprotokoll IEC 60870-5-104 mit den übergeordneten Einrichtungen kommunizieren. Zur Kopplung mit der TETRA Übertragungstechnik (Datenfunkmodul) sind die ITU-Empfehlungen nach V.24/V.28 zu unterstützen. Die Kommunikation erfolgt auf Layer 2 über das „Point-to-Point-Protocol“ (PPP), auf Layer 7 wird das Fernwirkprotokoll IEC60870-5-104 verwen-det. Zur Kopplung über DSL-Technik muss das Gerät über eine Ethernet-Schnittstelle 10/100BT ver-fügen.
Mehr anzeigen
Die Leistungsaufnahme des Fernwirkgerätes in der betrieblichen Standardbelegung der Eingänge ohne Übertragungstechnik (TETRA- oder DSL-Modem) muss kleiner 7W sein.
Für den Bereich Hamburg kommt ein erweitertes Datenmodell zur Anwendung.
Technische Vorgaben an das Fernwirgerät:
a) Gehäusebauform des Fernwirkgerätes BxLxH (214,5 mm x 600 mm x 88,4 mm),
b) Anschlusstechnik Harting-Steckersystem,
c) Geringer Eigenverbrauch des Fernwirk-Moduls, kleiner 7W,
d) Bereitstellung eines Montageplatzes zur Installation eines nicht im angefragten Lieferumfang enthaltenen DSL-Kabelmodems oder TETRA-Datenfunkmoduls (einschließlich Anschluss für die Hilfsenergieversorgung) im Gehäuse des Fernwirkgerätes,
e) Hilfsenergieversorgung erfolgt im Normalbetrieb und bei Netzausfall über das nicht im angefragten Lieferumfang enthaltene USV-Modul mit 24-V DC.,
f) Umgebungstemperatur -30°C bis 70°C,
g) Schutzart IP 54 (Ingress Protection) nach IEC 529,
h) Spannungsfestigkeit der Isolierung nach DIN EN 60870-2-1 :1998-06 Fernwirkeinrichtungen und –systeme Teil 2: Betriebsbedingungen, Stoßspannung 1,2/50 μs (Klasse VW2) Scheitelwert 2,5 kV, Stehwechselspannung (Klasse VW2) Effektivwert 1 kV 60 sec.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los-Nr. 1 Lieferung von Fernwirkgeräten für die Vattenfall Europe Netzservice GmbH, Stadtgebiet Berlin.
Kurze Beschreibung:
(10-/0,4-kV) mit Fernwirkgeräten ausgerüstet. Diese sind über Protokollwandler und Fernwirk-konzentratoren (Fernwirkknoten) mit der zentralen Netzleitebene (SCADA-System) gekoppelt. Als Übertragungsmedien zur Anbindung der Netzstationen dienen alternativ das vorhandene digitale TETRA-Bündelfunknetz, sowie das vorhandene Fernmeldekabelnetz (Anbindung via DSL-Technik) des Auftraggebers.
Mehr anzeigen
Zu liefern sind Kleinfernwirkanlagen, die über das standardisierte Fernwirkprotokoll IEC 60870-5-104 mit den übergeordneten Einrichtungen kommunizieren.
Zur Kopplung mit der TETRA Übertragungstechnik (Datenfunkmodul) sind die ITU-Empfehlungen nach V.24/V.28 zu unterstützen. Die Kommunikation erfolgt auf Layer 2 über das „Point-to-Point-Protocol“ (PPP), auf Layer 7 wird das Fernwirkprotokoll IEC60870-5-104 verwendet. Zur Kopplung über DSL-Technik muss das Gerät über eine Ethernet-Schnittstelle 10/100 BT verfügen.
Mehr anzeigen
e) Hilfsenergieversorgung erfolgt im Normalbetrieb und bei Netzausfall über das nicht im angefragten Lieferumfang enthaltene USV-Modul mit 24-V DC,
g) Schutzart IP 54 (Ingress Protection) nach IEC 529
h) Spannungsfestigkeit der Isolierung nach DIN EN 60870-2-1 :1998-06, Fernwirkeinrichtungen und –systeme Teil2: Betriebsbedingungen, Stoßspannung 1,2/50 μs (Klasse VW2) Scheitelwert 2,5 kV, Stehwechselspannung (Klasse VW2) Effektivwert 1,0 kV 60 sec.
Mehr anzeigen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los-Nr. 2 Lieferung von Fernwirkgeräten für die Vattenfall Europe Netzservice GmbH, Stadtgebiet Hamburg
Kurze Beschreibung:
Zur Fernsteuerung und -überwachung des Mittelspannungsnetzes werden Netzstationen (10-/0,4-kV) mit Fernwirkgeräten ausgerüstet. Diese sind über Protokollwandler und Fernwirkkonzentratoren (Fernwirkknoten) mit der zentralen Netzleitebene (SCADA-System) gekoppelt. Als Übertragungsmedien zur Anbindung der Netzstationen dienen alternativ das vorhandene digitale TETRA-Bündelfunknetz, sowie das vorhandene Fernmeldekabelnetz (Anbindung via DSL-Technik) des Auftraggebers.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Option 1 = Verlängerung des Kontraktes um ein Jahr vom 1.1.2019 bis 31.12.2019.
Option 2 = Verlängerung des Kontraktes um ein weiteres Jahr vom 1.1.2020 bis 31.12.2020.
Option 3 = Erweitertes Datenmodell für das Stadtgebiet Hamburg (Los 2).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vattenfall Europe Netzservice GmbH, Stadtgebiet Deutschland Berlin (Los 1) und Deutschland Stadtgebiet Hamburg (Los 2).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A)
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur
Register B) Mindestbedingung:
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung
Register C) Mindestbedingung:
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register D) Mindestbedingung:
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) Mindestbedingung;
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Register F) Mindestbedingung;
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in
§ 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
Register G): Mindestbedingung;
Erklärung des Bieters, dass er den Vattenfall Verhaltenskodex für Lieferanten gelesen und verstanden hat. Der Kodex findet sich unter
„Unser Verhaltenskodex für Lieferanten“
Der Bieter erklärt weiter, dass er seine Leistungen in Übereinstimmung mit den UN Global Compact Prinzipien erbringen wird und verpflichtet sich ständig zu überwachen, dass seine Leistungsbringung und die seiner Zulieferer/Subunternehmer nachhaltig unter Einhaltung und Beachtung dieser Prinzipien erfolgt. Der Bieter erklärt, dass keine Abweichungen vom UN Global Compact für ihn oder einem seiner von ihm für die Leistungserbringung in Betracht gezogener Zulieferer/Subunternehmer gültig sind. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung bereitgestellte (Formblatt Verhaltenskodex für Lieferanten) zu nutzen.
Mehr anzeigen
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) Register A bis G der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
Mehr anzeigen
Register H) Mindestbedingung:
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Register I) Mindestbedingung:
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme für Sachschäden und für Vermögensschäden.
Register J):
Angabe zum Umsatz des Bewerbers durch Eigenangabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mehr anzeigen
Register K) Mindestbedingung:
Eigenerklärung, wonach der Bewerber im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, Bürgschaften
a) in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft;
b) für Vorauszahlungsbürgschaften für vertraglich vereinbarte Vorauszahlungen;
c) in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft von einer Bank mit einem Minimum-Rating von A- (Standard & Poor's) oder A3 (Moody's) beizubringen. Unter dem Begriff „Auftragssumme“ ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären.
Mehr anzeigen
Soweit bei Konzerngesellschaften sich der Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit aus seine Muttergesellschaft berufen will, muss er eine Erklärung der Muttergesellschaft beifügen, dass diese im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, zusätzlich eine Bürgschaft für den gesamten Leistungsumfang ihrer Tochtergesellschaft zu übernehmen (Konzernbürgschaft).
Mehr anzeigen
Register L) Mindestbedingung
Der Bewerber erklärt, dass seine Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistungen mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeiternehmerentsendungsgesetz (AentG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhal-tende Tarifvertrag sowie das Mindestlohngesetz vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten.
Mehr anzeigen
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) Register H bis L der Bekanntmachung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3) Jeder Bewerber muss erklären:
Register M) Mindestbedingung
— Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass er über das Know-how zum Bau der Fernwirkgeräte gemäß Beschreibung Abschnitt II.1.5)) und insbesondere der technischen Vorgaben an das Fernwirkgerät Punkt a) bis h) verfügt. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
Mehr anzeigen
Register N) Referenzangaben der letzten 5 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum bei Energieversorgungsunternehmen oder bei industriellen Unternehmen nachgewiesen werden.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ....
Datum Auftragsvergabe....
Auftrags- und Schlussrechnungswert
Darstellung der Projektgröße und -volumen: ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers ....
Die Referenzen mit der Unterschrift müssen schriftlich bestätigen, dass folgende 4 Leistungsmerkmale gewährleistet sind:
Leistungsmerkmal 1:
Einsatz standardisiertes Fernwirkprotokoll nach IEC 60870-5-104
Leistungsmerkmal 2:
Einsatz Modbus RTU
Leistungsmerkmal 3:
Kommunikation mit „Point-to-Point-Protocol“ (PPP) nach RFC 1661 auf Layer 2.
Leistungsmerkmal 4:
Spannungsfestigkeit der Isolierung nach DIN EN
60870-2-1 :1998-06
Fernwirkeinrichtungen und –systeme:
Betriebsbedingungen:
Stoßspannung 1,2/50 μs (Klasse VW2) Scheitelwert 2,5 kV
Stehwechselspannung (Klasse VW2) Effektivwert 1,0 kV 60 sec
Register O) Mindestbedingung:
Eigenerklärung zur Bestätigung (formlos) zur Lieferung von Ersatzteilen für mindestens einen Zeitraum von 10 Jahren nach Abschluss des Lieferauftrages.
Register P) Mindestbedingung:
Er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN- und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regel-werke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung)
Mehr anzeigen
Register Q). Mindestbedingung:
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate. Alternativ ist der Nachweis eines vergleichbaren eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu erbringen.
Mehr anzeigen
Register R) Mindestbedingung:
Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (z. B. DIN EN ISO14001:2005-06) oder gleichwertig.
Register S) Mindestbedingung:
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist:
a) die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen,
b) Projektleiter, welche verhandlungssicher Deutsch sprechen, in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zustellen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) Register M bis S der Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung, Bürgschaft für die Gewährleistung (siehe Register K), siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Angebotspreis und Zahlungsverkehr in EUR, siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i. S. v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich. Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert.
Mehr anzeigen

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 33
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vattenfall Europe Business Services GmbH/Einkauf – FPCD
Frau Petra Böttcher
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Deutschland
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.2 GWB).
Mehr anzeigen
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung/Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.3 GWB).
Mehr anzeigen
c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 101-184646 (2015-05-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Business Services GmbH
Kontakt
Telefon: +40 3026711149 📞
Fax: +49 3026711149 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 039-064256
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 101-184646
ABl. S-Ausgabe: 39

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Petra Böttcher
Quelle: OJS 2016/S 039-064256 (2016-02-22)