Lieferung von Stahlrohren für Trinkwasserleitungen für die Zubringerleitung Ellwangen 1, Teilabschnitte 2.04 Wasseralfingen-Kocher bzw. 1.01 Oberlengenfeld-Saverwang für das Jahr 2016
— Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, DN 300 2.192 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge), Abmessung 323,9 X 6,3 mm sowie DN 600, 2.224 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) Abmessung 610 X 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen. — Lieferanschrift auf den Baustellen in Wasseralfingen bzw. Oberlengenfeld; — Für alle genannten technischen Vorschriften können alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung kommen. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Trinkwasserrohrleitungen
Menge oder Umfang:
— 2 224 m Stahlrohren DN 600, Lieferung Anfang März 2016;— 2 192 m Stahlrohren DN 300, Lieferung Anfang Juli 2016.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Trinkwasserrohrleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Landeswasserversorgung
Postanschrift: Schützenstr. 4
Postleitzahl: 70182
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lw-online.de🌏
E-Mail: mack.a@lw-online.de📧
Telefon: +49 71121751244📞
Fax: +49 7112175491244 📠
— Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, DN 300 2.192 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge), Abmessung 323,9 X 6,3 mm sowie DN 600, 2.224 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) Abmessung 610 X 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen.
— Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, DN 300 2.192 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge), Abmessung 323,9 X 6,3 mm sowie DN 600, 2.224 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) Abmessung 610 X 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen.
— Lieferanschrift auf den Baustellen in Wasseralfingen bzw. Oberlengenfeld;
— Für alle genannten technischen Vorschriften können alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung kommen. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Menge oder Umfang:
— 2 224 m Stahlrohren DN 600, Lieferung Anfang März 2016;
— 2 192 m Stahlrohren DN 300, Lieferung Anfang Juli 2016.
Referenznummer: B3-6303.005:004.01
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
73433 Aalen-Wasseralfingen;
73460 Hüttlingen;
73492 Rainau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 SchwarzArbG oder § 21 AEntG oder anderer schwerer Verfehlungen, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen.
2) Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung vorliegen.
3) Angaben über Eintragung in das Berufsregister oder einem vergleichbaren Register des jeweiligen Herkunftslandes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Vorlage einer Aufstellung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
2) Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
3) Nachweis über eine abgeschlossene Betriebshaftpflichtversicherung für in der Bundesrepublik Deutschland verursachte Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden,
4) Eigenerklärung, dass über das Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde.
5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet.
6) Eigenerklärung, dass der Bieter der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zu gesetzlichen Sozialversicherungen nachgekommen ist.
7) Angaben über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution der gesetzlichen Unfallversicherung des jeweiligen Herkunftslandes.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen der letzten 3 Jahre über Lieferleistungen im Trinkwasserbereich, die der ausgeschriebenen Leistung entsprechen;
2) Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagementsystem;
3) Nachweise nach DIN EN ISO 3834-2 und/oder nach AD 2000-Merkblatt HP 0/TRD 201/HP 100 R für Herstellung der Stahlrohre, Schweißarbeiten, Schweißer, Prüfpersonal, Prüfeinrichtung, Außen- und Innenkorrosionsschutz;
4) Bescheinigung für Trinkwassereignung der hygienischen Anforderungen nach DVGW-Arbeitsblatt W 347 des zur Verwendung vorgesehenen Zementmörtels (Zement, Quarzsand und Zugabewasser);
5) Sofern der Bieter für nachfolgende Fertigungsprozesse Nachunternehmer einsetzt, sind diese mit der Angebotsabgabe namentlich zu benennen: Stahlhersteller, Hersteller des Vormaterials (Coils), Rohrhersteller, Beschichter ZM/PE-N-v + FZM;
6) Technische Unterlagen über die Ausführung der zu liefernden Stahlrohre einschließlich Innen- und Außenbeschichtung.
Allgemein:
Hinsichtlich aller geforderten Nachweise können alternativ gleichwertige Nachweise aus dem jeweiligen Herkunftsland erbracht werden. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Alle geforderten Unterlagen (gut lesbar) müssen zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültig sein und in deutscher Sprache vorgelegt werden.
Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o. g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % v. H. der Brutto-Auftragssumme.
Bürgschaft für Mängelansprüche 3 v. H. der Brutto-Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nach den Besonderen und den Zusätzlichen Vertragsbedingungen, im Übrigen nach § 17 VOL/A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Im Übrigen wird auf § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf dessen Absatz 3 Nr. 4 hingewiesen.
§ 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 199-362121 (2015-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
73433 Aalen-Wasseralfingen,
73460 Hüttlingen,
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Dr. Winkler
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Quelle: OJS 2016/S 034-055326 (2016-02-15)