Lieferung von Trockenbaustoff für den untertägigen Einsatz in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk zur Herstellung von Spritzbeton über einen Zeitraum von ca. 5,5 Jahren. Die qualitativen Mindestanforderungen nach DIN 18551 – 2014-08 zur Herstellung von Spritzbeton in der Druckfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XC3 und der Expositionsklasse XA3 unter Verwendung alkalifreier Beschleuniger der Körnung 0/8 sind zu gewährleisten. Der Auftragnehmer hat die erforderliche Silo- und Förderanlage als funktionale Systemlösung in einem Bergwerksbetrieb für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs über einen Förderweg > 1000 m mittels Rohrleitungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustoffe und Zubehör
Menge oder Umfang: Gesamtmenge ca. 67 500 t.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustoffe und Zubehör📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Postanschrift: Eschenstraße 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.dbe.de🌏
E-Mail: vergabe@dbe.de📧
Telefon: +49 5171431460📞
Fax: +49 5171431502 📠
Lieferung von Trockenbaustoff für den untertägigen Einsatz in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk zur Herstellung von Spritzbeton über einen Zeitraum von ca. 5,5 Jahren. Die qualitativen Mindestanforderungen nach DIN 18551 – 2014-08 zur Herstellung von Spritzbeton in der Druckfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XC3 und der Expositionsklasse XA3 unter Verwendung alkalifreier Beschleuniger der Körnung 0/8 sind zu gewährleisten.
Lieferung von Trockenbaustoff für den untertägigen Einsatz in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk zur Herstellung von Spritzbeton über einen Zeitraum von ca. 5,5 Jahren. Die qualitativen Mindestanforderungen nach DIN 18551 – 2014-08 zur Herstellung von Spritzbeton in der Druckfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XC3 und der Expositionsklasse XA3 unter Verwendung alkalifreier Beschleuniger der Körnung 0/8 sind zu gewährleisten.
Der Auftragnehmer hat die erforderliche Silo- und Förderanlage als funktionale Systemlösung in einem Bergwerksbetrieb für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs über einen Förderweg > 1000 m mittels Rohrleitungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Der Auftragnehmer hat die erforderliche Silo- und Förderanlage als funktionale Systemlösung in einem Bergwerksbetrieb für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs über einen Förderweg > 1000 m mittels Rohrleitungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Referenznummer: KVOLE3T-15-06-He
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schachtanlage Konrad, Salzgitter.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise, die zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise, die zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
Diese sind:
— Handelsregisterauszug,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen,
— Eigenerklärung, dass die in § 6 Abs. 4 und § 6 Abs. 6 EG VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Ebenso ist von Nachunternehmern, auf deren Fachkunde und Leistungsfähigkeit sich der Bewerber beruft, ein eigenes Bewerbungsformular abzugeben. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Ebenso ist von Nachunternehmern, auf deren Fachkunde und Leistungsfähigkeit sich der Bewerber beruft, ein eigenes Bewerbungsformular abzugeben. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Betriebshaftpflichtversicherung, Versicherungsbescheinigung, bzw. Deckungsbestätigung für den Auftragsfall,
— Angaben über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre den dieser in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung von Trockenbaustoff zum Herstellen von Spritzbeton für den Einsatz unter Tage oder vergleichbarer Produkte erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre den dieser in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung von Trockenbaustoff zum Herstellen von Spritzbeton für den Einsatz unter Tage oder vergleichbarer Produkte erzielt hat.
Details sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen.
Mindeststandards:
Versicherungsschutz für Personenschäden über mind. 5 000 000 EUR, Sachschäden mind. 5 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss wesentliche Aspekte eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbar) erfüllen, d. h. es müssen QM-Regelungen vorhanden sein betreffend Verantwortlichkeiten, Dokumentenlenkung, Lieferantenmanagement, Produktrealisierung, Prüfungen, Verbesserungsprozesse.
Der Bewerber muss wesentliche Aspekte eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbar) erfüllen, d. h. es müssen QM-Regelungen vorhanden sein betreffend Verantwortlichkeiten, Dokumentenlenkung, Lieferantenmanagement, Produktrealisierung, Prüfungen, Verbesserungsprozesse.
Der Bewerber hat sein Quallitätsicherungsstruktur zu beschreiben und ein Formblatt zur Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement abzugeben.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat Angaben und Nachweise über seine vergleichbaren Projekte der letzten 3 Jahre zu erbringen.
Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 4 DIN A4 Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit mit Lieferdatum, Auftraggeber mit Ansprechpartner und den Lieferumfang in Tonnen anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen.
Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 4 DIN A4 Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit mit Lieferdatum, Auftraggeber mit Ansprechpartner und den Lieferumfang in Tonnen anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen.
Der Bewerber muss Erfahrungen nachweisen, über die Lieferung von bergbehördlich zugelassenen Trockenbaustoff, zur Herstellung von Spritzbeton im Untertagebergbau.
Des Weiteren muss der Bewerber nachweisen, in der Lage zu sein, die Silo- und Förderanlage in einem Bergwerksbetrieb als funktionale Systemlösung für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage mit einem Förderweg > 1000 m mittels Rohrleitungen ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Des Weiteren muss der Bewerber nachweisen, in der Lage zu sein, die Silo- und Förderanlage in einem Bergwerksbetrieb als funktionale Systemlösung für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage mit einem Förderweg > 1000 m mittels Rohrleitungen ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Mindeststandards:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat ein Qualitätssicherungssystem zur chargenweisen Erfassung der Baustoffqualität nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es werden keine Vorauszahlungen geleistet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Zutritt zur Baustelle wird nur Personen gestattet, deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§ 12 b Atomgesetz i. V. m. § 2 Ziffer 3 Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung) geprüft ist. Die übertägigen und untertägigen Baustellenbereiche unterstehen dem Bergrecht. Es sind dementsprechend für die Arbeiten im Geltungsbereich des Bundesberggesetzes Fachkräfte bergrechtlich zu bestellen.
Der Zutritt zur Baustelle wird nur Personen gestattet, deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§ 12 b Atomgesetz i. V. m. § 2 Ziffer 3 Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung) geprüft ist. Die übertägigen und untertägigen Baustellenbereiche unterstehen dem Bergrecht. Es sind dementsprechend für die Arbeiten im Geltungsbereich des Bundesberggesetzes Fachkräfte bergrechtlich zu bestellen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Erfüllung der Bedingungen gemäß der Abschnitte III.2.1) bis III.2.3).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: H. Henß
Internetadresse: www.dbe.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KVOLE3T-15-06-He
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten:
§ 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1, Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 148-272991 (2015-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Name: Rombold & Gfröhrer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rittweg 1
Postort: Ditzingen
Postleitzahl: 71254
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist
oder zu entstehen droht.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §
101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 072-125834 (2016-04-08)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustoffe
Gesamtwert des Auftrags: 9 841 853 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustoffe📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baustoffe📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzgitter, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Postanschrift: Eschenstrasse 55
Kontakt
Internetadresse: http://www.bge.de🌏
E-Mail: thomas.henss@web.de📧
Telefon: +49 5171/431460📞
Fax: +49 5171/431502 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Trockenbaustoff zur Herstellung von Spritzbeton für den Einsatz unter Tage
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Trockenbaustoff für den untertägigen Einsatz in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk zur Herstellung von Spritzbeton. Die qualitativen Mindestanforderungennach DIN 18551 – 2014-08 zur Herstellung von Spritzbeton in der Druckfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XC3 und der Expositionsklasse XA3 unter Verwendung alkalifreier Beschleuniger der Körnung 0/8 sind zu gewährleisten.
Lieferung von Trockenbaustoff für den untertägigen Einsatz in einem ehemaligen Eisenerzbergwerk zur Herstellung von Spritzbeton. Die qualitativen Mindestanforderungennach DIN 18551 – 2014-08 zur Herstellung von Spritzbeton in der Druckfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XC3 und der Expositionsklasse XA3 unter Verwendung alkalifreier Beschleuniger der Körnung 0/8 sind zu gewährleisten.
Der Auftragnehmer hat die erforderliche Silo- und Förderanlage als funktionale Systemlösung in einem Bergwerksbetrieb für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs über einen Förderweg > 1 000 m mittels Rohrleitungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
Der Auftragnehmer hat die erforderliche Silo- und Förderanlage als funktionale Systemlösung in einem Bergwerksbetrieb für den entmischungsfreien Transport des Trockenbaustoffs über einen Förderweg > 1 000 m mittels Rohrleitungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Die Anlage ist dabei funktionell so auszulegen, dass der Trockenbaustoff am untertägigen Übergabepunkt den Verbrauchern in Menge und Qualität anforderungsgerecht bereitgestellt werden kann.
— Menge ca. 63 700 t.
Dauer: 57 Monate
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-31 📅
Land: Ludwigsburg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 9 841 853 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.bge.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten.
§ 160 Einleitung, Antrag:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrifteneinschaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.