Gegenstand der Ausschreibung ist der Neubau bzw. die Anpassung der Straßenverkehrs- und Gleisanlagen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Umbaus der Stationen Glauburgstraße (GB) und Musterschule (MU) für die Umsetzung der Maßnahme "Barrierefreier Ausbau der Stadtbahnlinie U5" (Ausbau der vorh. Stadtbahnstationen in der Eckenheimer Landstraße) durch die VGF. Für den Ausbau werden an den genannten Stationen die Gleise angepasst und erneuert, Niedrigbahnsteige auf Hochbahnsteige umgebaut, sowie die Fahrleitung entsprechend angepasst und Kabelschutzrohranla-gen neu verlegt. Die LV‘s beinhalten die Rück- und Neubauten von Straßenverkehrsanlagen, die Anpassung der Zuwegungen zu den Stationen, Tiefbauarbeiten für die Stationsbahnsteige einschl. Erdbau zum Anschluss der für die Entwässerung notwendigen Abläufe an die vorhandene Kanalisation, Leitungsumlegung Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten), Tiefbauarbeiten für die Lichtsignalanlagen, die Straßenbeleuchtung sowie für Anpassungsarbeiten an den Leitungen der Deutschen Telekom. Im Anschluss an das Baufeld Glauburgstraße gliedert sich in nördliche Richtung eine Gleisinstandhaltungsmaßnahme an. Diese ist in Los 2d beschrieben. Diese LV beinhaltet den Rück- und Neubau von Gleisanlagen im eingedeckten Straßenkörper. Diese Ausschreibung besteht aus mehreren Losen: — Los 2 (GB) und Los 2 (MU) – Unterbau/Oberbau/Gleisbau/Straßen- und Kabeltiefbau inkl. Kabelanlagen — Los 2a (GB) und Los 2a (MU) – Schienen liefern — Los 2b (GB) und Los 2b (MU) – Schwellen liefern — Los 2d (GB) – Ersatzmaßnahme Gleisbau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnbauarbeiten
Menge oder Umfang:
1) GlauburgstraßeLos 2:Gleisbau:— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – 600 m— Asphalteindeckung im Rillengleis – 2 100 m2— Bodenaustausch – ca. 1 100 t— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – 975 m3Straßenbau:— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm – 30 bis 40 cm ca. 1 800 m3— Asphalttragschichten, Bk 3,2/Bk 10 – ca. 3 000 m2— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2/10- ca. 3 000 m2— Asphaltdeckschicht – ca. 3 000 m2— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 530 m— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 700 m— Sonstige Betonbordsteine – ca. 100 m— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 100 m— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 230 mStraßen-/Gleisentwässerung:— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 200 m— Schienenentwässerungskästen – ca. 28 St.— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 50 m— Schlammfangschächte – ca. 3 St.Los 2a:Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1 200 mLos 2b:Liefern von BetonschwellenB 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 800 St.Los 2d:Gleisbau— Rillengleis 60 R2 auf Stopflager ausbauen – 375 mGl— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwellen einbauen – 375 mGL— Bodenaushub – ca. 1150 m3— Frostschutzschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 600 m3— Asphalteindeckung im Rillengleis einbauen – ca. 2 100 m2— Schienenaußen- und Innenfuge herstellen – ca. 1 520 m— Gleis stopfen – ca. 375 mGl2) MusterschuleLos 2:Gleisbau:— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – ca. 770 m— Asphalteindeckung im Rillengleis – ca. 2 610 m2— Bodenaustausch – ca. 1 750 t— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 760 m3Straßenbau:— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm, 30 bis 40 cm – ca. 570 m3— Asphalttragschichten, Bk 10 – ca. 890 m2— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2 – ca. 740 m2— Asphaltdeckschicht – ca. 1 410 m2— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 750 m— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 900 m— Sonstige Betonbordsteine – ca. 350 m— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 470 m— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 610 mStraßen-/Gleisentwässerung:— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 180 m— Schienenentwässerungskästen – ca. 28 St.— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 40 m— Schlammfangschächte – ca. 3 St.Los 2a:Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1.440 mLos 2b:Liefern von BetonschwellenB 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 960 St.
1) GlauburgstraßeLos 2:Gleisbau:— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – 600 m— Asphalteindeckung im Rillengleis – 2 100 m2— Bodenaustausch – ca. 1 100 t— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – 975 m3Straßenbau:— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm – 30 bis 40 cm ca. 1 800 m3— Asphalttragschichten, Bk 3,2/Bk 10 – ca. 3 000 m2— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2/10- ca. 3 000 m2— Asphaltdeckschicht – ca. 3 000 m2— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 530 m— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 700 m— Sonstige Betonbordsteine – ca. 100 m— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 100 m— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 230 mStraßen-/Gleisentwässerung:— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 200 m— Schienenentwässerungskästen – ca. 28 St.— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 50 m— Schlammfangschächte – ca. 3 St.Los 2a:Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1 200 mLos 2b:Liefern von BetonschwellenB 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 800 St.Los 2d:Gleisbau— Rillengleis 60 R2 auf Stopflager ausbauen – 375 mGl— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwellen einbauen – 375 mGL— Bodenaushub – ca. 1150 m3— Frostschutzschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 600 m3— Asphalteindeckung im Rillengleis einbauen – ca. 2 100 m2— Schienenaußen- und Innenfuge herstellen – ca. 1 520 m— Gleis stopfen – ca. 375 mGl2) MusterschuleLos 2:Gleisbau:— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – ca. 770 m— Asphalteindeckung im Rillengleis – ca. 2 610 m2— Bodenaustausch – ca. 1 750 t— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 760 m3Straßenbau:— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm, 30 bis 40 cm – ca. 570 m3— Asphalttragschichten, Bk 10 – ca. 890 m2— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2 – ca. 740 m2— Asphaltdeckschicht – ca. 1 410 m2— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 750 m— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 900 m— Sonstige Betonbordsteine – ca. 350 m— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 470 m— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 610 mStraßen-/Gleisentwässerung:— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 180 m— Schienenentwässerungskästen – ca. 28 St.— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 40 m— Schlammfangschächte – ca. 3 St.Los 2a:Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1.440 mLos 2b:Liefern von BetonschwellenB 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 960 St.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtbahnbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de🌏
E-Mail: u.matyka@vgf-ffm.de📧
Telefon: +49 6921324802📞
Fax: +49 6921323336 📠
1) Losweise Vergabe ist wie folgt möglich:
a) Los 2 (GB) und Los 2d (GB) können nur gemeinsam vergeben werden. Das Angebot muss beide Lose beinhalten. Die in beiden Losen angebotene Preise werden für die Wertung zu einem Gesamtpreis addiert. Der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis erhält den Zuschlag.
b) Lose 2 (MU), 2a (MU), 2a (GB), 2b (MU), 2b (GB) können einzeln vergeben werden, das Angebot kann ein oder mehrere Lose beinhalten.
2) Termine
Los 2 (MU und GB)
— Beginn – 29.03.2016
— Ende – 29.08.2016
Los 2 d (GB)
— Beginn – 29.03.2016
— Ende – 11.04.2016
Los 2 a und 2b (jeweils MU und GB)
— Liefertermin – 04.04.2016
Es wird eine Vertragsstrafe (bei Nichteinhaltung der Termine) vereinbart. Näheres zur Ausgestaltung und Höhe der Vertragsstrafen s. Vergabeunterlagen.
3) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
4) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden.
5) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
6) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Papierform abgegeben werden.
7) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
8) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3) genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit für den geplanten Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
9) Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2 (MU und GB) sowie 2d (GB) beträgt 5 Jahre.
Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB) beträgt 2 Jahre.
10) Vergütung gem. VOB/B – für (MU und GB) sowie 2d (GB)
Vergütung gem. VOL/B für Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB).
11) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in §23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
12) Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an:
Frau Ursula Matyka (u.matyka@vgf-ffm.de)
bis spätestens 27.11.2015 12:00 Uhr zulässig.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
13) Das Los 2 beinhaltet Teilleistungen der Netzdienste Rhein/Mein (NRM). Die Teilleistungen sind in den LV's Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) ausgeschrieben. Die Ausschreibung dieser Teilleistungen erfolgt im Namen und auf Rechnung der NRM.
14) Die gesamte Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
15) Die VGF behält sich vor auch die Eignung der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie zugehöriger Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen. Die Bieter haben dann auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Bescheinigung der Eignung durch zuständige Stellen vorzulegen.
Nachr. HAD-Ref.: 3263/91;
nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 268/15.
a) Los 2 (GB) und Los 2d (GB) können nur gemeinsam vergeben werden. Das Angebot muss beide Lose beinhalten. Die in beiden Losen angebotene Preise werden für die Wertung zu einem Gesamtpreis addiert. Der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis erhält den Zuschlag.
b) Lose 2 (MU), 2a (MU), 2a (GB), 2b (MU), 2b (GB) können einzeln vergeben werden, das Angebot kann ein oder mehrere Lose beinhalten.
2) Termine
Los 2 (MU und GB)
— Beginn – 29.03.2016
— Ende – 29.08.2016
Los 2 d (GB)
— Beginn – 29.03.2016
— Ende – 11.04.2016
Los 2 a und 2b (jeweils MU und GB)
— Liefertermin – 04.04.2016
Es wird eine Vertragsstrafe (bei Nichteinhaltung der Termine) vereinbart. Näheres zur Ausgestaltung und Höhe der Vertragsstrafen s. Vergabeunterlagen.
3) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
4) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden.
5) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
6) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Papierform abgegeben werden.
7) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
8) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3) genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit für den geplanten Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
9) Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2 (MU und GB) sowie 2d (GB) beträgt 5 Jahre.
Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB) beträgt 2 Jahre.
10) Vergütung gem. VOB/B – für (MU und GB) sowie 2d (GB)
Vergütung gem. VOL/B für Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB).
11) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in §23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
12) Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
13) Das Los 2 beinhaltet Teilleistungen der Netzdienste Rhein/Mein (NRM). Die Teilleistungen sind in den LV's Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) ausgeschrieben. Die Ausschreibung dieser Teilleistungen erfolgt im Namen und auf Rechnung der NRM.
14) Die gesamte Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
15) Die VGF behält sich vor auch die Eignung der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie zugehöriger Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen. Die Bieter haben dann auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Bescheinigung der Eignung durch zuständige Stellen vorzulegen.
Nachr. HAD-Ref.: 3263/91;
nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 268/15.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Neubau bzw. die Anpassung der Straßenverkehrs- und Gleisanlagen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Umbaus der Stationen Glauburgstraße (GB) und Musterschule (MU) für die Umsetzung der Maßnahme "Barrierefreier Ausbau der Stadtbahnlinie U5" (Ausbau der vorh. Stadtbahnstationen in der Eckenheimer Landstraße) durch die VGF. Für den Ausbau werden an den genannten Stationen die Gleise angepasst und erneuert, Niedrigbahnsteige auf Hochbahnsteige umgebaut, sowie die Fahrleitung entsprechend angepasst und Kabelschutzrohranla-gen neu verlegt.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Neubau bzw. die Anpassung der Straßenverkehrs- und Gleisanlagen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Umbaus der Stationen Glauburgstraße (GB) und Musterschule (MU) für die Umsetzung der Maßnahme "Barrierefreier Ausbau der Stadtbahnlinie U5" (Ausbau der vorh. Stadtbahnstationen in der Eckenheimer Landstraße) durch die VGF. Für den Ausbau werden an den genannten Stationen die Gleise angepasst und erneuert, Niedrigbahnsteige auf Hochbahnsteige umgebaut, sowie die Fahrleitung entsprechend angepasst und Kabelschutzrohranla-gen neu verlegt.
Die LV‘s beinhalten die Rück- und Neubauten von Straßenverkehrsanlagen, die Anpassung der Zuwegungen zu den Stationen, Tiefbauarbeiten für die Stationsbahnsteige einschl. Erdbau zum Anschluss der für die Entwässerung notwendigen Abläufe an die vorhandene Kanalisation, Leitungsumlegung Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten), Tiefbauarbeiten für die Lichtsignalanlagen, die Straßenbeleuchtung sowie für Anpassungsarbeiten an den Leitungen der Deutschen Telekom.
Die LV‘s beinhalten die Rück- und Neubauten von Straßenverkehrsanlagen, die Anpassung der Zuwegungen zu den Stationen, Tiefbauarbeiten für die Stationsbahnsteige einschl. Erdbau zum Anschluss der für die Entwässerung notwendigen Abläufe an die vorhandene Kanalisation, Leitungsumlegung Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten), Tiefbauarbeiten für die Lichtsignalanlagen, die Straßenbeleuchtung sowie für Anpassungsarbeiten an den Leitungen der Deutschen Telekom.
Im Anschluss an das Baufeld Glauburgstraße gliedert sich in nördliche Richtung eine Gleisinstandhaltungsmaßnahme an. Diese ist in Los 2d beschrieben.
Diese LV beinhaltet den Rück- und Neubau von Gleisanlagen im eingedeckten Straßenkörper.
Diese Ausschreibung besteht aus mehreren Losen:
— Los 2 (GB) und Los 2 (MU) – Unterbau/Oberbau/Gleisbau/Straßen- und Kabeltiefbau inkl. Kabelanlagen
— Los 2a (GB) und Los 2a (MU) – Schienen liefern
— Los 2b (GB) und Los 2b (MU) – Schwellen liefern
— Los 2d (GB) – Ersatzmaßnahme Gleisbau.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 2 Glauburgstraße (GB) und Los 2d Glauburgstraße (GB)
Kurze Beschreibung:
Los 2 (GB) Unterbau/Oberbau/Gleisbau/Straßen- und Kabeltiefbau inkl. Kabelanlagen
Los 2d (GB) Ersatzmaßnahme Gleisbau.
Menge oder Umfang: S. Ziffer II.2.1.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 Musterschule
Kurze Beschreibung:
Los 2 (MU) Unterbau/Oberbau/Gleisbau/Straßen- und Kabeltiefbau inkl. Kabelanlagen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 2a (GB) Schienen liefern
Kurze Beschreibung: Los 2a (GB) Liefern von Rillenschienen 60R2.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Liefertermin ist der 04.04.2016.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 2a (MU) Schienen liefern
Kurze Beschreibung: Los 2a (MU) Liefern von Rillenschienen 60 R2.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 2b (GB) Schwellen liefern
Kurze Beschreibung: Los 2b (GB) Liefern von Betonschwellen B 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 2b (MU) Schwellen liefern
Kurze Beschreibung: Los 2b (MU) Liefern von Betonschwellen B 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Liefetermin ist der 04.04.2016.
Menge oder Umfang:
1) Glauburgstraße
Los 2:
Gleisbau:
— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – 600 m
— Asphalteindeckung im Rillengleis – 2 100 m
— Bodenaustausch – ca. 1 100 t
— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – 975 m
Straßenbau:
— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm – 30 bis 40 cm ca. 1 800 m
— Asphalttragschichten, Bk 3,2/Bk 10 – ca. 3 000 m
— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2/10- ca. 3 000 m
— Asphaltdeckschicht – ca. 3 000 m
— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 530 m
— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 700 m
— Sonstige Betonbordsteine – ca. 100 m
— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 100 m
— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 230 m
Straßen-/Gleisentwässerung:
— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 200 m
— Schienenentwässerungskästen – ca. 28 St.
— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 50 m
— Schlammfangschächte – ca. 3 St.
Los 2a:
Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1 200 m
Los 2b:
Liefern von Betonschwellen
B 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 800 St.
Los 2d:
Gleisbau
— Rillengleis 60 R2 auf Stopflager ausbauen – 375 mGl
— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwellen einbauen – 375 mGL
— Bodenaushub – ca. 1150 m
— Frostschutzschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 600 m
— Asphalteindeckung im Rillengleis einbauen – ca. 2 100 m
— Schienenaußen- und Innenfuge herstellen – ca. 1 520 m
— Gleis stopfen – ca. 375 mGl
2) Musterschule
— Rillengleis 60 R2 auf Betonschwelle – ca. 770 m
— Asphalteindeckung im Rillengleis – ca. 2 610 m
— Bodenaustausch – ca. 1 750 t
— Schottertragschicht 0/45 mm, bis 30 cm – ca. 760 m
— Schottertragschicht 0/32 mm – 0/45 mm, 30 bis 40 cm – ca. 570 m
— Asphalttragschichten, Bk 10 – ca. 890 m
— Asphaltbinderschichten, Bk 3,2 – ca. 740 m
— Asphaltdeckschicht – ca. 1 410 m
— Gussasphalt MA 8 S, als Bordrinne – ca. 750 m
— Betonbordsteine H 15 x 25 – ca. 900 m
— Sonstige Betonbordsteine – ca. 350 m
— Breitstriche B = 0,25 m und 0,50 m – ca. 470 m
— Schmalstrich B = 0,12 m und 0,15 m – ca. 610 m
— Entwässerungsleitungen DN 100 – ca. 180 m
— Entwässerungsleitungen DN 150 – ca. 40 m
Liefern von Rillenschienen 60 R2 – 1.440 m
B 58 – 2.2 K-W 25 Ri 180 – 960 St.
Referenznummer: VGF-EU 268/15
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern 1 bis 6. genannten Einzelnachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie die Auflagen hinsichtlich der Eintragungen in einem Berufs- oder Handelsregister können durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Der präqualifizierte Bieter hat die PQ-Nummer im Angebotsschreiben anzugeben. Nicht präqualifizierte Bieter haben für die Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bestätigungen für die Angaben vorzulegen. Die in Ziffer 7 genannten Erklärungen und Nachweise sind mit Abgabe eines Angebotes für die Lose 2a und/oder 2b von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
Die nachfolgend unter den Ziffern 1 bis 6. genannten Einzelnachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie die Auflagen hinsichtlich der Eintragungen in einem Berufs- oder Handelsregister können durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Der präqualifizierte Bieter hat die PQ-Nummer im Angebotsschreiben anzugeben. Nicht präqualifizierte Bieter haben für die Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bestätigungen für die Angaben vorzulegen. Die in Ziffer 7 genannten Erklärungen und Nachweise sind mit Abgabe eines Angebotes für die Lose 2a und/oder 2b von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
1. Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnortes
2. Eigenerklärung des Bieters, dass weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO).
2. Eigenerklärung des Bieters, dass weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO).
3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (§ 21 Abs. 1, 2 SektVO).
4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR.
4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR.
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO)
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO)
6. Eigenerklärung des Bieter, dass er Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
7. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den zwei letzten Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist wegen der Beteiligung an einem Kartell und Verstoß gegen §1 GWB (vgl. Anlage 1 „Erklärung zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Strafe wegen Beteiligung an einem Kartell“ der Vergabeunterlagen).
7. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den zwei letzten Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist wegen der Beteiligung an einem Kartell und Verstoß gegen §1 GWB (vgl. Anlage 1 „Erklärung zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Strafe wegen Beteiligung an einem Kartell“ der Vergabeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der nachfolgend unter Ziffern 1 genannte Einzelnachweis für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweis die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannte Bestätigung für die Angabe vorzulegen. Die in Ziffer 2 genannten Eigenerklärung und Nachweise sind mit Abgabe eines Angebotes von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der nachfolgend unter Ziffern 1 genannte Einzelnachweis für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweis die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannte Bestätigung für die Angabe vorzulegen. Die in Ziffer 2 genannten Eigenerklärung und Nachweise sind mit Abgabe eines Angebotes von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
2.Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden – 2-fach max. p. a. – 100 000 EUR für Vermögensschäden – 1-fach max. p. a. sowie einer Umwelthaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- Sach- und Vermögensschäden 1-fach max. p.a. durch den Bieter/Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden – 2-fach max. p. a. – 100 000 EUR für Vermögensschäden – 1-fach max. p. a. sowie einer Umwelthaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- Sach- und Vermögensschäden 1-fach max. p.a. durch den Bieter/Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
Eigenerklärung des Bieters, im Falle der Auftragserteilung, den geforderten Versicherungsumfang abzuschließen und während der Ausführung des Auftrages aufrecht zu erhalten.
Vorlage mit dem Angebot der Kopie der Versicherungspolice über den zurzeit bestehenden Versicherungsumfang der Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen (vgl. Anlage 2 der Ausschreibungsunterlagen).
Bei Bietergemeinschaften:
Beim Nachweis der Haftpflichtversicherung (Unterziffer 2) ist zu beachten, dass von dieser alle Schäden in der angegebenen Höhe gedeckt werden, unabhängig davon, welches Mitglied der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft den Schaden verursacht hat.
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmern:
Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der nachfolgend unter Ziffern 1 und 2 genannte Einzelnachweis für die technische Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben. Diese Angaben sind für die angebotenen Lose 2 (MU und/oder GB inkl. 2d) sowie 2a (MU und/oder GB) und 2b (MU und/oder GB) getrennt zu machen.
Der nachfolgend unter Ziffern 1 und 2 genannte Einzelnachweis für die technische Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA B-StB) abzugeben. Diese Angaben sind für die angebotenen Lose 2 (MU und/oder GB inkl. 2d) sowie 2a (MU und/oder GB) und 2b (MU und/oder GB) getrennt zu machen.
1. Erklärung des Bieters, dass er in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare (in Art und Umfang) Leistungen erbracht hat und Erklärung, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
2. Angabe der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitskräfte, gegliedert nach technischen und kaufmännischen Fachkräften und sonstigen Arbeitskräften
Die in Ziffer 3 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen. Diese Angaben sind für jedes angebotenes Los sowie für die ausgeschriebenen Leistungen der NRM (im jeweiligen Los 2) jeweils für Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) getrennt zu machen.
Die in Ziffer 3 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen. Diese Angaben sind für jedes angebotenes Los sowie für die ausgeschriebenen Leistungen der NRM (im jeweiligen Los 2) jeweils für Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) getrennt zu machen.
3. Vorlage von mindestens zwei vergleichbaren (in Art und Umfang) Referenzprojekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Ort, und Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen)
3. Vorlage von mindestens zwei vergleichbaren (in Art und Umfang) Referenzprojekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Ort, und Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen)
Die in Ziffer 4 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot für Los 2 (MU und/oder GB) vorzulegen. Diese Nachweise sind zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen der NRM (im jeweiligen Los 2) für Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) erforderlich.
Die in Ziffer 4 genannten Erklärungen und Nachweise sind von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot für Los 2 (MU und/oder GB) vorzulegen. Diese Nachweise sind zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen der NRM (im jeweiligen Los 2) für Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) erforderlich.
4. Vorlage Gütezeichen – (vgl. Anlage 3 der Vergabeunterlagen):
— Leitungstiefbau – RAL-GZ 962/1;
— Kabelleitungstiefbau – RAL-GZ 962/2.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer Großbank bzw. einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers, der in einer europäischen Gemeinschaft, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentlichen Beschaffungswesen zugelassenen ist, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer Großbank bzw. einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers, der in einer europäischen Gemeinschaft, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentlichen Beschaffungswesen zugelassenen ist, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
— Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Bruttoauftragssumme. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft erfolgt binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss.
— Gewährleistungsbürgschaft: 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme, unverzinslich. Die Vorlage dieser Bürgschaft erfolgt nach der durchgeführten Abnahme der Leistungen.
Für die Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB) wird nur die Vertragserfüllungsbürgschaft erforderlich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem VOB/B bzw. VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (geschäftsführendes Mitglied);
— dass der bevollmächtigte Vertreter alle Mitglieder der BG und späteren Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
und
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB) haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen“ für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen“ für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
2) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
3) Die VGF setzt für dieses Projekt ein elektronisches Dokumentenmanagement (AWARO) ein. Diese ist vom AN zur Übermittlung von digitalen Daten und Informationen zwingend zu nutzen.
4) Die Bieter haben mit dem Angebot eine unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Vorgaben des Hessischen Tariftreue und Vergabegesetzes (HVTG) abzugeben. Diese ist als Ergänzung / Weitere Besondere Vertragsbedingung HVA L-StB (für Lose 2a und 2b (GB und MU) bzw. HVA B-StB für Lose 2 (MU und GB) und 2d (GB) den Ausschreibungsbunterlagen beigefügt.
4) Die Bieter haben mit dem Angebot eine unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Vorgaben des Hessischen Tariftreue und Vergabegesetzes (HVTG) abzugeben. Diese ist als Ergänzung / Weitere Besondere Vertragsbedingung HVA L-StB (für Lose 2a und 2b (GB und MU) bzw. HVA B-StB für Lose 2 (MU und GB) und 2d (GB) den Ausschreibungsbunterlagen beigefügt.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30,00 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8,00 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NK13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 – Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NK13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 – Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Andererseits können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck oder ein Nachweis der Bezahlung per Banküberweisung beigefügt sein.
Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-14 📅
Öffnungsort:
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main, Zimmer H306.
Ort des Eröffnungstermins: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main, Zimmer H306.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder deren Bevollmächtigter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Matyka
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Herrn Hofbauer; Raum H304
Telefon: +49 6921326748📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de🌏
Kontaktperson: Poststelle
URL der Teilnahme: http://www.vgf-ffm.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-29 📅
Datum des Endes: 2016-08-29 📅
Datum des Beginns: 2016-02-01 📅
Datum des Endes: 2016-04-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 615112-5816/6834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2015/S 212-387040 (2015-10-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Losweise Vergabe ist wie folgt möglich:
a) Los 2 (GB) und Los 2d (GB) können nur gemeinsam vergeben werden. Das Angebot muss beide Lose beinhalten. Die in beiden Losen angebotene Preise werden für die Wertung zu einem Gesamtpreis addiert. Der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis erhält den Zuschlag.
b) Lose 2 (MU), 2a (MU), 2a (GB), 2b (MU), 2b (GB) können einzeln vergeben werden, das Angebot kann ein oder mehrere Lose beinhalten.
2) Termine:
Los 2 (MU und GB):
— Beginn – 29.3.2016;
— Ende – 29.8.2016.
Los 2 d (GB):
— Beginn – 29.3.2016;
— Ende – 11.4.2016.
Los 2 a und 2b (jeweils MU und GB):
— Liefertermin – 4.4.2016.
Es wird eine Vertragsstrafe (bei Nichteinhaltung der Termine) vereinbart. Näheres zur Ausgestaltung und Höhe der Vertragsstrafen s. Vergabeunterlagen.
3) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
4) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden.
5) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
6) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Papierform abgegeben werden.
7) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
8) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3 genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit für den geplanten Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
9) Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2 (MU und GB) sowie 2d (GB) beträgt 5 Jahre.
Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB) beträgt 2 Jahre.
10) Vergütung gem. VOB/B – für (MU und GB) sowie 2d (GB).
Vergütung gem. VOL/B für Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB).
11) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
12) Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an: Frau Ursula Matyka (u.matyka@vgf-ffm.de) bis spätestens 27.11.2015 12:00 Uhr zulässig.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
13) Das Los 2 beinhaltet Teilleistungen der Netzdienste Rhein/Mein (NRM). Die Teilleistungen sind in den LV's Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) ausgeschrieben. Die Ausschreibung dieser Teilleistungen erfolgt im Namen und auf Rechnung der NRM.
14) Die gesamte Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
15) Die VGF behält sich vor auch die Eignung der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie zugehöriger Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen. Die Bieter haben dann auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Bescheinigung der Eignung durch zuständige Stellen vorzulegen.
Nachr. HAD-Ref.: 3263/103;
nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 268/15.
a) Los 2 (GB) und Los 2d (GB) können nur gemeinsam vergeben werden. Das Angebot muss beide Lose beinhalten. Die in beiden Losen angebotene Preise werden für die Wertung zu einem Gesamtpreis addiert. Der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis erhält den Zuschlag.
b) Lose 2 (MU), 2a (MU), 2a (GB), 2b (MU), 2b (GB) können einzeln vergeben werden, das Angebot kann ein oder mehrere Lose beinhalten.
2) Termine:
Los 2 (MU und GB):
— Beginn – 29.3.2016;
— Ende – 29.8.2016.
Los 2 d (GB):
— Beginn – 29.3.2016;
— Ende – 11.4.2016.
Los 2 a und 2b (jeweils MU und GB):
— Liefertermin – 4.4.2016.
Es wird eine Vertragsstrafe (bei Nichteinhaltung der Termine) vereinbart. Näheres zur Ausgestaltung und Höhe der Vertragsstrafen s. Vergabeunterlagen.
3) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
4) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden.
5) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
6) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Papierform abgegeben werden.
7) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
8) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3 genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit für den geplanten Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
9) Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2 (MU und GB) sowie 2d (GB) beträgt 5 Jahre.
Die Gewährleistung für die Leistungen der Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB) beträgt 2 Jahre.
10) Vergütung gem. VOB/B – für (MU und GB) sowie 2d (GB).
Vergütung gem. VOL/B für Lose 2a (MU und GB) und 2b (MU und GB).
11) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
12) Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an: Frau Ursula Matyka (u.matyka@vgf-ffm.de) bis spätestens 27.11.2015 12:00 Uhr zulässig.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
13) Das Los 2 beinhaltet Teilleistungen der Netzdienste Rhein/Mein (NRM). Die Teilleistungen sind in den LV's Gas (Tiefbau), Wasser (Tiefbau), Strom (Tiefbau inkl. Kabelarbeiten) ausgeschrieben. Die Ausschreibung dieser Teilleistungen erfolgt im Namen und auf Rechnung der NRM.
14) Die gesamte Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
15) Die VGF behält sich vor auch die Eignung der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie zugehöriger Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen. Die Bieter haben dann auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Bescheinigung der Eignung durch zuständige Stellen vorzulegen.