Linienbündel „10: Schlüchtern/Bergwinkel“
Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Linie MKK-90 Schlüchtern – Niederzell – Steinau – Bad Soden-Salmünster
Linie MKK-91 Schlüchtern – Herolz – Sterbfritz
Linie MKK-92 Schlüchtern > Elm > Vollmerz > Hutten > Elm > Schlüchtern
Linie MKK-93 Schlüchtern > Elm > Hutten > Vollmerz > Elm > Schlüchtern
Linie MKK-94 Bad Soden-Salmünster – Marjoß – Mernes – Altengronau
Linie MKK-95 Schlüchtern – Uerzell – Bad Soden-Salmünster
Linie MKK-96 Sterbfritz – Mottgers – Schwarzenfels – Oberzell – Sterbfritz
Linie MKK-97 Sterbfritz – Breunings – Neuengronau – Altengronau
Linie MKK-98 Schlüchtern – Wallroth – Hintersteinau
Linie MKK-99 Marjoß – Steinau – Marborn – Ulmbach – Neustall.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-21.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-07-21 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Postanschrift: Nürnberger Str. 41
Postleitzahl: 63450
Postort: Hanau
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-262016
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: 3258
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Herrn Lips
Telefon: +49 61035067110 📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Fax: +49 61035067121 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igdb.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igdb.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3258
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 142-262016 (2015-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang:
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 28 Fahrzeugen (5 Standardbusse (niederflur), 17 Standardbusse (für S-Fahrten), 1 Kleinbus (niederflur), 5 Standardbusse (niederflur) mit je einem Anhänger zur Personenbeförderung) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 981.712 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 30.139 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden. Die Entfernungen wurden an Hand digitaler Kartengrundlagen vermessen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Postanschrift: Nürnberger Str. 41
Postleitzahl: 63450
Postort: Hanau
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-262016
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe,
— Die Vergabeunterlagen sind in Textform (Brief, Fax, E-Mail) unter Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern,
— Der Bieter hat bis zum Ablauf der Angebotsfrist folgende sonstige Angebotsunterlagen vorzulegen. Die Nichtvorlage von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen kann zum Angebotsausschluss führen:
1) Personalkonzept: Ausführliche Darstellung hinsichtlich der innerbetrieblichen Ausbildung von Personalen zum Berufskraftfahrer (m/w) bzw. zur Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w),
2) Kundendienst- und Durchführungskonzept: Entlastung des Auftraggebers durch Einrichtung und Betrieb einer Vorverkaufsstelle im Bediengebiet mit festen Öffnungszeiten; Ausstellung von CleverCards für Schulwegkostenträger sowie Ausgabe an Schulen und Abrechnung; Bearbeitung von: CleverCard-Verlustmeldungen, CleverCard-Ersatzkartenausstellungen, vorzeitigen Rückgaben von CleverCards. Formulare, Abrechnungswege etc. werden in einem gesonderten Vertrag vereinbart,
— Sofern ein Bewerber aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine(n) der in Ziffer III.2) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 1 der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
Nachr. HAD-Ref.: 990/243.
Nachr. V-Nr/AKZ: 3258.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Linie MKK-90 Schlüchtern – Niederzell – Steinau – Bad Soden-Salmünster
Linie MKK-91 Schlüchtern – Herolz – Sterbfritz
Linie MKK-92 Schlüchtern > Elm > Vollmerz > Hutten > Elm > Schlüchtern
Linie MKK-93 Schlüchtern > Elm > Hutten > Vollmerz > Elm > Schlüchtern
Linie MKK-94 Bad Soden-Salmünster – Marjoß – Mernes – Altengronau
Linie MKK-95 Schlüchtern – Uerzell – Bad Soden-Salmünster
Linie MKK-96 Sterbfritz – Mottgers – Schwarzenfels – Oberzell – Sterbfritz
Linie MKK-97 Sterbfritz – Breunings – Neuengronau – Altengronau
Linie MKK-98 Schlüchtern – Wallroth – Hintersteinau
Linie MKK-99 Marjoß – Steinau – Marborn – Ulmbach – Neustall.
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 3 Jahren bis zum 31.07.2029, sowie weiterer 1 x 2 Jahre bis zum 31.07.2031.
Dauer: 120 Monate Referenznummer: 3258
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bietererklärung zur Zuverlässigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
— Selbsteinschätzung: Darlegung zu kommunalwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zuverwenden),
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (vgl. § 7 EG Abs. 8 VOL/A), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). (Dieser Nachweis kann als Kopie erfolgen). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
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— Nachweis der fachlichen Eignung i. S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i. V. m. § 3 PBZugV: Kopie einer Bescheinigung über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6 PBZugV; oder Kopie einer Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM bzw. einer Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Datum der Angebotsabgabe enden; oder Kopie einer EU-Lizenz entsprechend der VO (EG) Nr. 1073/2009, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Datum der Angebotsabgabe enden.
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— Bietererklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Angabe von vergleichbaren erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-Verkehre) im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Datum der Angebotsabgabe (sowie ggf. Auflistung der bereits beauftragten künftig zu erbringenden Verkehrsleistungen). Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten. Die angegebenen Leistungen sollten einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters ermöglichen. Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig.(Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage G zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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oder (ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o.g. letzten drei vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können:…
… sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A). Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage G zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. In diesem Fall ist das Kopieren der Anlage G zum Angebotsschreiben zulässig. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig;
… Beschreibung der mit der Verwaltung betrauten Personen nebst deren Erfahrungen im ÖPNV (bspw. Disposition Fahrer und Fahrzeuge) sowie der vorhandenen bzw. zu beschaffenden Infrastruktur (etwa Drucker und Werkstatt), im Ergebnis mit einem der Anlage G zum Angebotsschreiben vergleichbaren, aussagekräftigen Inhalt (Know-How, ggf. notwendige technische Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten);
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopie. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten ( (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen).
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— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit im Original oder als beglaubigte Kopie (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein). Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuern entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen (im Original oder als beglaubigte Kopie), in der die Betriebsstätte, die den gegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen/Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
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Ist der Bieter der Auffassung, dass er die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen mit einer geringeren Anzahl an Fahrzeugen als die o. g. bzw. die in den Anlagen zum Muster des Verkehrsvertrages ausgewiesene Anzahl an Fahrzeugen erbringen kann, so hat er die Vergabestelle im Rahmen seines Angebotes darüber unter Nachweisführung (Angabe der Anzahl der kalkulierten Fahrzeuge sowie Abgabe der verbindlichen, dem Angebot zu Grunde liegenden Umlaufplanung) in Kenntnis zu setzen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Leistungspflicht und des lückenlosen Weiterbetriebs im Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur Durchsetzung aller bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche des Auftraggebers aus dem Verkehrsvertrag einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten muss der erfolgreiche Bieter (Gewinner der Ausschreibung) Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes eines durchschnittlichen Kalenderjahres (Planungsstand: Zeitpunkt der Zuschlagserteilung) bereit zu stellen.
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Die Sicherheitsleistung ist durch Bürgschaft eines in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers zu erbringen. Die Bürgschaftserklärung ist schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung abzugeben, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt und unbedingt und unbefristet sowie selbstschuldnerisch unter Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit, der Anfechtung und der Vorausklage erfolgt.
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Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Tage nach der durch den Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen.
Die Rückgabe der Sicherheitsleistung erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung finanzieller Ansprüche des Auftraggebers einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten. Hierunter fällt insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der Auftragnehmer die vertraglich vereinbarte Verkehrsleistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt spätestens nach Abwicklung der letzten Zahlungen nach Beendigung des Verkehrsvertrages.
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Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 17 VOL/B, soweit im Verkehrsvertrag nebst Anlagen nicht etwas anderes geregelt ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform; Auftragserteilung nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft; gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder. Eine entsprechende Erklärung ist für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft gemäß Anlage E zum Angebotsschreiben „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig. Bieter, die sich im Rahmen einer Bietergemeinschaft an dieser Ausschreibung beteiligen, können darüber hinaus kein eigenständiges Angebot einreichen. Falls derartige Angebote eingehen sollten, würde dies zwingend sowohl zum Ausschluss des Angebotes des betreffenden Einzelbieters als auch – bei Kenntnis der Bietergemeinschaft vom Angebot des Einzelbieters – des Angebotes der Bietergemeinschaft führen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Herrn Lips
Telefon: +49 61035067110 📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Fax: +49 61035067121 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igdb.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igdb.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3258
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe,
— Die Vergabeunterlagen sind in Textform (Brief, Fax, E-Mail) unter Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern,
— Der Bieter hat bis zum Ablauf der Angebotsfrist folgende sonstige Angebotsunterlagen vorzulegen. Die Nichtvorlage von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen kann zum Angebotsausschluss führen:
1) Personalkonzept: Ausführliche Darstellung hinsichtlich der innerbetrieblichen Ausbildung von Personalen zum Berufskraftfahrer (m/w) bzw. zur Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w),
2) Kundendienst- und Durchführungskonzept: Entlastung des Auftraggebers durch Einrichtung und Betrieb einer Vorverkaufsstelle im Bediengebiet mit festen Öffnungszeiten; Ausstellung von CleverCards für Schulwegkostenträger sowie Ausgabe an Schulen und Abrechnung; Bearbeitung von: CleverCard-Verlustmeldungen, CleverCard-Ersatzkartenausstellungen, vorzeitigen Rückgaben von CleverCards. Formulare, Abrechnungswege etc. werden in einem gesonderten Vertrag vereinbart,
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— Sofern ein Bewerber aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine(n) der in Ziffer III.2) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 1 der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
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Nachr. HAD-Ref.: 990/243.
Nachr. V-Nr/AKZ: 3258.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 142-262016 (2015-07-21)
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