LMU München, Neubau Forschungszentrum für Chemische Epigenetik (ICEM): Leistungsbild Technische Ausrüstung Maschinenwesen nach §§ 53-56 HOAI Leistungsphasen 1-9

Staatliches Bauamt München 2

Neubau des Forschungszentrums für das Institut für Chemische Epigenetik (ICEM):

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-12 Auftragsbekanntmachung
2016-04-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Technische Ausrüstung – Maschinenwesen- nach § 53-56 HOAI 2013 Leistungsstufe 1.In Verbindung mit § 53 (2) über die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation.— Leistungsstufe 1: Leistungsphase 1-4.Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt weiterhin, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der Leistungsstufen 2-5 gem. § 55 HOAI 2013 an den Auftragnehmer zu vergeben:— Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5;— Leistungsstufe 3: Leistungsphase 6-7;— Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8;— Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9.Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsstufen 2 bis 5 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.Sowie die nachstehend aufgeführten besonderen Leistungen:— Erstellen eines digitalen Raumbuches und Fortschreiben des digitalen Raumbuches nach den Vorgaben der nutzenden Verwaltung;— Ermitteln und Fortschreiben der verbrauchsgebundenen Kosten als Sollwert für den späteren Vergleich mit den Istwerten (Betriebskostenberechnung);— Überwachung und Dokumentation der Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlagen inklusive Überprüfen der Einstellungen der Planungswerte aus Leistungsstufe 1 und 2, Gegenüberstellung der anlagentechnischen Daten und Angaben aus der Planung mit den Ist- und Einstellwerten;— Überprüfen der von den ausführenden Unternehmen DV-gerecht erstellten Bestandspläne und des digitalen Raumbuches auf formelle Anforderungen, Vollständigkeit und Übereinstimmung mit der Ausführung;— Begleitung von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen;— Fortschreiben von Unterlagen für die künftige Wartung, sowie Mitwirkung bei notwendigen Preisanpassungen für die Wartung bei Änderung der Leistung;— Erstellen eines Wartungs- und Installationsterminplans für die gebäudetechnischen Anlagen;— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen;— Energiemonitoring innerhalb der Gewährleistungsphase, Mitwirkung bei der jährlichen Verbrauchsmessung aller Medien, Vergleich der Verbrauchswerte mit den Bedarfswerten aus der Planung und Erarbeitung von Vorschlägen für die Betriebsoptimierung und zur Senkung der Medien- und Energieverbräuche;— Zuarbeit zum EnEV-Nachweis.Der Auftrag wird in die Honarzone II/III „Mindestsatz“ nach § 56 HOAI eingestuft.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbam2.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921811-5209/5201 📞
Fax: +49 89218115299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 222-404906
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden. Der Bewerber soll regelmäßig den „Fragen und Antworten Katalog“ verfolgen, da oft inhaltlich die gleichen Fragen von verschiedenen Bewerbern gestellt werden. b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergebenen Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen. Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen. Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten. Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen, d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen. Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert. Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden: VOF-Verfahren Leistung; Maßnahmennummer: 15499 E 0004; Maßnahme: LMU München; Neubau Forschungszentrum für Chemische Epigenetik (ICEM); Leistung: Technische Ausrüstung Maschinenbau; Staatliches Bauamt München 2; Ludwigstraße 18, 80539 München. — Im Posteingang nicht Öffnen –. e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen. f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt. j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte. k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen. l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2) dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert oder unter http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdf eingesehen werden. m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. n) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nicht möglich. o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des Forschungszentrums für das Institut für Chemische Epigenetik (ICEM):
Auf dem High-Tech Campus der Ludwig-Maximilians-Universität soll ein Forschungszentrum für Chemische Epigenetik in München (ICEM) errichtet werden.
Es soll in die unmittelbare Nachbarschaft zu den naturwissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen integriert werden. An den 2015 fertig gestellten Forschungsbau BioSysM ist eine bauliche Anbindung geplant.
ICEM stellt somit die Brücke her zwischen chemischer Grundlagenforschung und der Medizin.
Das Ziel der Forschung des ICEM ist die Aufklärung der Funktionen von DNA- und RNA-Basen in den Zellen und die Entschlüsselung des epigenetischen Programms.
Inhaltlich befassen sich, die an diesem Projekt beteiligten Wissenschaftler mit der Stammzellforschung und –therapie.
Verschiedene größere Forschungsgruppen und unabhängige Nachwuchsgruppen arbeiten aus den Bereichen Chemische Biologie, Biochemie und Chemie/Pharmazie zusammen und erarbeiten komplementäre Themen, neue Ansätze und Methoden auf dem Gebiet der Stammzellforschung. Der Neubau schafft hiermit eine international kompetitive Infrastruktur.
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Auf dem Grundstück besteht Baurecht für ca. 3 900 m
Der Baukörper hat vier oberirdische Geschosse und ein Untergeschoss.
Die zum Planungszeitpunkt geltende EnEV ist zwingend zu beachten.
Für den Sonderbau nach Art. 2 Abs. 4 Nr. 7a und 11 BayBo wird ein Zustimmungsverfahren nach Art.73 BayBO erforderlich sein.
Das ICEM beinhaltet folgende Funktionsbereiche:
— Chemielabore;
— Biochemielabore;
— Labore für Elektronenmikroskopie;
— Computerlabor;
— Büroräume;
— Konferenzraum, Seminarräume;
— Zentrale Kommunikationsflächen;
— zugehörige Nebenräume.
Hieraus ergibt sich, dass u.a. folgende gesetzliche Vorgaben einschlägig sein werden:
— Laborrichtlinien (GUV-I-850-0 bzw. BGI 8850-0);
— Biostoffverordnung;
— Gentechniksicherheits-Verordnung;
— TRGS 526 Laboratorien;
— technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (TRBA);
— Betriebssicherheitsverordnung;
— Versammlungsstättenverordnung.
Der Vorentwurf zum ICEM in Dateiform als PDF wird bei Anforderung des Teilnahmeantrages nach VI.3) bei der Kontaktstelle nach I.1) zusammen mit dem Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt.
Für die Projektabwicklung (Planungs- und Dokumentendatenaustausch, -kommunikation und -dokumentation) ist der Einsatz eines Virtuellen Projektraumes vorgesehen.
Die Kostenobergrenze für den Neubau ICEM liegt bei 26 200 000 EUR brutto Gesamtbaukosten.
Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 bis 600 nach DIN 276.
Die Baukosten für die Technische Ausrüstung Maschinenwesen dürfen den Betrag von 6 540 000 EUR brutto nicht überschreiten. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 220, 410, 420, 430, 470, 480, 540 nach DIN 276-1:2008-12 (jeweils einschließlich Umsatzsteuer).
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Termine:
Fertigstellung HU-Bau: Dezember 2016;
Erstellung AFU-Bau: Januar 2017-August 2017;
Baubeginn: Januar 2018;
Bauzeit: Januar 2018 -Juni 2020;
Fertigstellung/Übergabe: August 2020.
Unmittelbar nach Beendigung des VOF-Verfahrens beginnt die Leistungserbringung.
Diese beginnt mit der Planung und Erstellung einer Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) für den Neubau.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Technische Ausrüstung – Maschinenwesen- nach § 53-56 HOAI 2013 Leistungsstufe 1.
In Verbindung mit § 53 (2) über die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation.
— Leistungsstufe 1: Leistungsphase 1-4.
Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt weiterhin, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der Leistungsstufen 2-5 gem. § 55 HOAI 2013 an den Auftragnehmer zu vergeben:
— Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5;
— Leistungsstufe 3: Leistungsphase 6-7;
— Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8;
— Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9.
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsstufen 2 bis 5 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Sowie die nachstehend aufgeführten besonderen Leistungen:
— Erstellen eines digitalen Raumbuches und Fortschreiben des digitalen Raumbuches nach den Vorgaben der nutzenden Verwaltung;
— Ermitteln und Fortschreiben der verbrauchsgebundenen Kosten als Sollwert für den späteren Vergleich mit den Istwerten (Betriebskostenberechnung);
— Überwachung und Dokumentation der Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlagen inklusive Überprüfen der Einstellungen der Planungswerte aus Leistungsstufe 1 und 2, Gegenüberstellung der anlagentechnischen Daten und Angaben aus der Planung mit den Ist- und Einstellwerten;
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— Überprüfen der von den ausführenden Unternehmen DV-gerecht erstellten Bestandspläne und des digitalen Raumbuches auf formelle Anforderungen, Vollständigkeit und Übereinstimmung mit der Ausführung;
— Begleitung von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen;
— Fortschreiben von Unterlagen für die künftige Wartung, sowie Mitwirkung bei notwendigen Preisanpassungen für die Wartung bei Änderung der Leistung;
— Erstellen eines Wartungs- und Installationsterminplans für die gebäudetechnischen Anlagen;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen;
— Energiemonitoring innerhalb der Gewährleistungsphase, Mitwirkung bei der jährlichen Verbrauchsmessung aller Medien, Vergleich der Verbrauchswerte mit den Bedarfswerten aus der Planung und Erarbeitung von Vorschlägen für die Betriebsoptimierung und zur Senkung der Medien- und Energieverbräuche;
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— Zuarbeit zum EnEV-Nachweis.
Der Auftrag wird in die Honarzone II/III „Mindestsatz“ nach § 56 HOAI eingestuft.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe Nr. II.2.1)).
Dauer: 53 Monate
Referenznummer: Maßnahmennummer (MNR): 15499 E 0004, Kap. 1507 Tit. 718 53
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80539 München (Planungsbesprechungen) bzw. 81377 München (Baustelle).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1. Unzuverlässigkeit nach § 4 Abs.6 a-g VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs.6 VOF a-g gefordert.
2.1.2 Sonstige Gründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 a-d VOF gefordert.
2.1.3 Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG),
§ 21 Bußgeldvorschriften.
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR gefordert.
2.1.4 Juristische Personen § 19 Abs. 3 VOF.
Hinweis: Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 2 VOF bei „Beratenden Ingenieuren“ oder „Ingenieuren“ benennen. Eine Erklärung über den/die Name/n und die berufliche Qualifikation der Person/en (Gesellschafter, bevollmächtigte/r Vertreter, der/die verantwortliche/n Projektbearbeiter etc.), die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll/en, und die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen, ist vorzulegen.
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2.1.5 Berufliche Befähigung:
Die für die Dienstleistung verantwortlichen Personen des Unternehmens müssen grundsätzlich den Nachweis einer akademischen Ausbildung, die zur Führung der Berufsbezeichnung (Dipl.-Ing. Technische Hochschule, Fachhochschule, Bachelor/Master, Ing. grad.) einer Hochschule berechtigt, erbringen und über eine angemessene Praxis – in der Regel von mindestens drei Jahren, verfügen.
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Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung „beratender Ingenieur“ gemäß dem – Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 oder „Ingenieur“ gemäß dem Ingenieurgesetz (IngG)
durch Studiennachweise und Bescheinigungen
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG oder der Art. 1 bis 2a des IngG erfüllt sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nach § 5 Abs.4c VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ist abzugeben. Entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen und besondere Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung Maschinenwesen nach § 53 bis 56 HOAI, Leistungsphasen 1-8 ggf. mit Lph 9 (sofern erbracht).
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Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Umsatz für die entsprechende Dienstleistung“ sind für im Durchschnitt pro Jahr mindestens 450 000 EUR netto Umsatz erforderlich.
2.2.2. Wirtschaftliche Verknüpfung nach § 4 Abs.2 VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ist vorzulegen.
2.2.3. Unterbeauftragung (=„Nachunternehmer“) nach § 5 Abs.5h VOF:
Sollen unter Umständen Teile der Leistung als Unteraufträge vergeben werden, sind eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) erforderlich.
Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die als Unteraufträge vergeben werden sollen, sind dabei zu benennen.
2.2.4. Bedienung Kapazitäten anderer Unternehmen nach § 5 Abs.6 VOF:
Will sich der Bewerber (oder auch die Bewerbergemeinschaft) bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
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Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die durch Kapazitäten anderer Unternehmen ausgeführt werden sollen, sind dabei zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1. Beschäftigte/Führungskräfte, jährliches Mittel nach § 5 Abs.5 d VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1) (berufliche Befähigung) wird gefordert.
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Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel“ sind für den („Ingenieur“, „beratender Ingenieur“), im Durchschnitt mindestens 8 Beschäftigte und Führungspersonen erforderlich.
2.3.2. Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen §5 Abs. 5b VOF:
Hinweis: Für die Höchstbewertung der Kriterien „Gestaltqualität und Funktionalität der Referenzprojekte/-planungen“ und „Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen“ ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit.
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Hinweis: Als vergleichbare Planungserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung Maschinenwesen sieht die Vergabestelle in den Leistungsphasen 1 bis 8 §55 HOAI und ggf. 9 (falls erbracht), abgeschlossene Projekte mit einer Nutzfläche von mind. 3 000 m
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Es ist eine ausreichende Anzahl von Referenzprojekten der wesentlichen vom Bewerber in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012, 2013, 2014) erbrachten Dienstleistungen, Projekte mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, deren Leistungsphasen 1 bis 8 §55 HOAI und ggf. 9 (falls erbracht) abgeschlossen sind, mittels einer Text-, Plan- und Bilddokumentation näher zu beschreiben. Aus den Darstellungen sollen insbesondere das Planungskonzept, die gestalterische Qualität der Objekte sowie Hinweise zu innovativen Ansätzen (Nachhaltigkeit) ablesbar sein. Die Darstellung je Referenzprojekt soll 2 Seiten DIN A4 (einseitig bedruckt) nicht übersteigen.
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Zusätzlich wird ein zweiseitiges Formblatt (Referenzbogen – Anlage 11) zur Verfügung gestellt in dem folgende Angaben zu machen sind:
1. Gebäudetyp des Referenzobjekts,
2. Name des Projekts, kurze Beschreibung, ggf. besondere Anforderungen,
3. Ort der Baumaßnahme,
4. Art der Baumaßnahme,
5. Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes,
6. Bauherr (öffentlicher oder privater Auftraggeber),
7. Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber,
8. Ausführungszeitraum der Baumaßnahme,
9. Ausgeführte Leistungsphasen und besondere Leistungen (sofern erbracht) mit Leistungszeitraum der erbrachten Leistungen,
10. Gebäudekenndaten (NF, BRI),
11. Baukosten KGR 300 und 400 nach DIN 276 einschließlich Mehrwertsteuer.
Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
2.3.3. Eignungskriterium, Projektteam.
Für die Fachkräfte/Projektteam (2.3.3.1 bis 2.3.3.4) benannten Personen, die definitiv für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden, wird für jede Person der Nachweis der Berufszulassung/Befähigung beruflicher Qualifikation, geführt.
Dazu wird ein einseitiges Formblatt (Personalbogen) zur Verfügung gestellt. In diesen Personalbögen sind folgende Angaben angefragt:
1. Name mit Zuständigkeit,
2. berufliche Qualifikation,
3. Berufserfahrung,
4. Name des Referenzprojekts,
5. Ort der Baumaßnahme,
6. Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes,
7. Art der Baumaßnahme,
8. Ansprechpartner mit E-Mail und Telefonnummer,
9. Ausgeführte Leistungsphasen und besondere Leistungen nach HOAI mit Ausführungszeitraum,
10. Gebäudekenndaten,
11. Baukosten.
Projektteam:
Die Anzahl der Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden können wird benannt.
2.3.3.1. vorgesehener Projektverantwortlicher/e:
Der/die Projektverantwortliche/r wird/werden benannt.
2.3.3.2. vorgesehene/r Stellvertreter/in des Projektverantwortlichen:
Der/die Stellvertreter/in des Projektleiters wird benannt.
2.3.3.3. vorgesehene/r Planer/in:
Der/die vorgesehene/r Planer/in am Projekt wird benannt.
2.3.3.4. vorgesehene/r Bauleiter/in:
Der/die vorgesehene/r Bauleiter/in am Projekt wird benannt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß §12 Zahlungen, Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers (Nr. VI.1 VHF-Bayern).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Für Bewerbergemeinschaften gilt: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) und Anlagen des Auftraggebers (siehe VHF Bayern).
Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung ein abgeschlossenes Studium im Fachbereich „Maschinenwesen/Versorgungstechnik“ nachweisen können.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
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Entsprechende Nachweise sind beizubringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (Persönliche Lage des Bewerbers).Finanzielle und wirtschaftliche, sowie technische Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung und besondere Erfahrungen zu den Leistungen nach II.1.5). Die objektiven Kriterien an Hand derer die Auswahl getroffen werden soll (Eignungskriterien) sind unter III.2.2) und unter III.2.3) benannt. Die Auswahl der Bewerber wird mit Hilfe einer Bewertungsmatrix ermittelt.
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2.2.1 Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (5,0 %).
2.3.1 Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (5,0 %).2.3.2 Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen §5 Abs. 5b VOF (50 %).
2.3.3 Referenzen der für die Leistungserbringung benannten Personen (40 %).
2.3.3.1 vorgesehener Projektverantwortlicher, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %).
2.3.3.2 vorgesehener Stellvertreter des Projektverantwortlichen, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %).
2.3.3.3 vorgesehene/r Planer/in am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %).
2.3.3.4 vorgesehene/r Bauleiter/in am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem angewendet. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.stbam2.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stbm2.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maßnahmennummer (MNR): 15499 E 0004, Kap. 1507 Tit. 718 53
Zusätzliche Informationen
a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar.
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden. Der Bewerber soll regelmäßig den „Fragen und Antworten Katalog“ verfolgen, da oft inhaltlich die gleichen Fragen von verschiedenen Bewerbern gestellt werden.
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b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergebenen Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen,
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d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
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Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
VOF-Verfahren Leistung;
Maßnahmennummer: 15499 E 0004;
Maßnahme: LMU München;
Neubau Forschungszentrum für Chemische Epigenetik (ICEM);
Leistung: Technische Ausrüstung Maschinenbau;
Staatliches Bauamt München 2;
Ludwigstraße 18, 80539 München.
— Im Posteingang nicht Öffnen –.
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2) dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert oder unter http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdf eingesehen werden.
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m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nicht möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstraße 18
Postleitzahl: 80539
Telefon: +49 89218115201 📞
Fax: +49 89218115099 📠
Quelle: OJS 2015/S 222-404906 (2015-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 969 971,06 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 8921811-5209/+49 8921811-5201 📞
Fax: +49 8921811-5099 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 072-126417
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 222-404906
ABl. S-Ausgabe: 72

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation (30)
2. Kosten, Qualitäten und Termine (30)
3. Projektspezifisches (25)
4. Preis/Honorar (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-30 📅
Name: Kuzyl & Sander Ingenieurbüro GmbH
Postanschrift: Sendlinger Straße 46 III
Postort: München
Postleitzahl: 89331
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 8921811-5201 📞
Fax: +49 8921811-5099 📠
Quelle: OJS 2016/S 072-126417 (2016-04-08)