Los 2 Kessel- und Anlagentechnik
ewmr GmbH
Durch den Bewerber sollen Lieferungen und Leistungen für die Errichtung und den Betrieb einer neuen Energieversorgungsanlage in Bochum erbracht werden. Die Anlage versorgt das gemeinsame Fernwärmeversorgungsnetz der Ruhruniversität Bochum sowie der Universitätswohnstadt mit Heißwasser bis zu einer Betriebstemperatur von 130°C. Die Rücklauftemperatur im Netz beträgt ca. 60°C bis 75°C.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-22.
Wer? Wie?- • Bau von Heizzentralen › Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung
- • Bauarbeiten für Kraftwerke › Bau von Wärmekraftwerken
- • Dampf, Warmwasser und zugehörige Produkte › Fernheizung
- • Dampf, Warmwasser und zugehörige Produkte › Fernwärme
- • Maschinen für die Erzeugung und Nutzung von mechanischer Energie › Kesselanlagen
- • Wärmeaustauscher, Klimaanlagen und Kältemaschinen sowie Filtriergeräte › Fernwärmekessel
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-12-22 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-01-06 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2015-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernwärme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernwärme 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EWMR GmbH
Postanschrift: Ostring 28
Postleitzahl: 44787
Postort: Bochum
Kontakt
E-Mail: ulrich.wilker@ewmr.de 📧
Telefon: +49 2349603108 📞
Fax: +49 2349603109 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 250-459226
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: NewCo Los 2 AT / 2016
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: NewCo in Gründung vertreten durch die ARGE Ruhr Universität Bochum/Stadtwerke Bochum Holding GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Abt. Einkauf
Hrn. Wilker
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 250-459226 (2015-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernwärme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernwärme 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EWMR GmbH
Postanschrift: Ostring 28
Postleitzahl: 44787
Postort: Bochum
Kontakt
E-Mail: ulrich.wilker@ewmr.de 📧
Telefon: +49 2349603108 📞
Fax: +49 2349603109 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 250-459226
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Die Stadtwerke Bochum Holding GmbH und die Ruhr-Universität Bochum beabsichtigen, eine gemeinsame Energieversorgung für die Fernwärmeversorgung Universitäts-Wohnstadt Bochum GmbH (FUW) und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) zu realisieren. Zu diesem Zweck soll im ersten Quartal 2016 eine gemeinsame Gesellschaft gegründet werden, die Vertragspartner der am Ende dieser Ausschreibung abzuschließenden Verträge werden soll. Insoweit führt die ewmr GmbH als Vergabestelle der Stadtwerke Bochum Holding GmbH diese Vergabe mit dem Ziel des Abschlusses der jeweiligen Verträge mit der dann gegründeten Gesellschaft durch.
Anhand der eingereichten Unterlagen wird die Erfüllung der geforderten Mindestbedingungen geprüft und ausgewertet. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn alle genannten Bedingungen (III. Punkt 1.4 bis 2.3) erfüllt werden und alle Nachweise vollständig, fristgemäß und in deutscher Sprache mit der Bewerbung bei der genannten Stelle eingehen. Der Teilnahmeantrag muss auf dem Umschlag mit „Teilnahmeantrag NewCo Los 2 AT, bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet sein. Teilnahmeanträge mit fehlenden Bearbeitungsunterlagen, unvollständigen oder fehlenden Angaben und Nachweisen zu den Mindestbedingungen können vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. Erfolgreiche Bewerber erhalten die Ausschreibungsunterlagen zur Erarbeitung der Angebote. Es werden höchstens 7 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wenn alle Mindestbedingungen nachgewiesen und belegt wurden, wird eine Auswahl nach folgenden Kriterien erfolgen:
Beste Referenzen gemäß der o. a. Mindestbedingungen, insbesondere für die Punkte:
— 30 % Erfahrungen in vergleichbaren Projekten (aus Referenzangaben),
— 50 % Aussagen und Erfahrungen der angegebenen Referenz-Kunden,
— 20 % Nachweise Grad der Qualifikation gemäß im Abschnitt III.2.3 unter Punkt 13. geforderter Nachweisunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch den Bewerber sollen Lieferungen und Leistungen für die Errichtung und den Betrieb einer neuen Energieversorgungsanlage in Bochum erbracht werden. Die Anlage versorgt das gemeinsame Fernwärmeversorgungsnetz der Ruhruniversität Bochum sowie der Universitätswohnstadt mit Heißwasser bis zu einer Betriebstemperatur von 130°C. Die Rücklauftemperatur im Netz beträgt ca. 60°C bis 75°C.
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Die Anlage besteht aus 3 erdgasbefeuerten Heißwasserkesseln mit einer thermischen Nennleistung von jeweils etwa 35 MW nebst Brennstoffversorgung und Abgasführung, der Kesselhausbelüftung, einem Fernwärmespeicher, einer Netzdruckhalteanlage, einer Wasseraufbereitungsanlage, einer Drucklufterzeugungsanlage, der Netzpumpengruppe, der Prozessleittechnik, sonstigen Nebeneinrichtungen sowie dem erforderlichen Rohrleitung- und Stahlbau. In einem separaten Los werden 2 Erdgas-BHKW-Module mit einer Leistung von ca. 4,0 bis 4,5 MW elektrisch und ca. 4 MW thermisch ausgeschrieben, die an definierten Schnittstellen hydraulisch sowie regelungstechnisch einzubinden sind. Die Anlage soll durch ein zentrales Prozessleitsystem sowohl von vor Ort bedienbar sein, als auch von einer bestehenden Leitwarte (Systeme ABB WS500 sowie PCS7) mittels im Projekt zu definierender Schnittstellen fernbedient werden können.
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Hinsichtlich der immissionschutzrechtlichen Einordnung unterliegt die Anlage der 4. BImSchV, Ziffer 1.1. Die Abgasemissionen der Gaskessel müssen die Grenzwerte der 13. BImSchV unterschreiten. Dies gilt für Voll- und Teillast. Die Auflagen aus dem Genehmigungsbescheid mit allen zugehörigen Gutachten werden Bestandteil der Ausschreibung und des Vertrages. Die hierin geforderten Randbedingungen wie z.B. Schallemission, Grenzwerte gemäß TA-Luft, Auflagen bezüglich Arbeitssicherheit etc. sind einzuhalten und zu gewährleisten.
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Die nachfolgend genannten erforderlichen Komponenten sind zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen.
Kesselanlage:
— 3 Großwasserraumkessel als Heißwasserkessel mit einer thermischen Nennleistung von jeweils ca. 35 MW inklusive aller zum Betrieb erforderlichen Komponenten wie Brenner, Economiser, komplette Brenngasversorgung, Mess- und Regelungstechnik, Pumpen und Armaturen für den Betrieb nach BoB72h
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— Abgasanlage inklusive Schalldämpfer von Austritt Kessel bis Eintritt Schornstein
— Mehrzügige Stahlschornsteinanlage, bestehend aus einem gemeinsamen Tragrohr und vier Innenzügen
— Neutralisationsanlage für anfallende Abgaskondensate
Elektrotechnik und MSR:
— Dezentrale Leittechnik für die einzelnen Module sowie zentrale Prozessleittechnik, die für die Kommunikation der Anlage/Anagenteile untereinander, die lokale Bedienung und die uneingeschränkte Fernbedienung erforderlich sind
— Verkabelung, Kabelwegebau, Instrumentierung, Steuerung
Druckhaltung:
— Statisch-dynamische Druckhalteanlage als Mitteldruckhaltung mit dem erforderlichen Ausdehnungsvolumen für ein Fernwärme-Heißwassernetz mit einem Gesamtvolumen von ca. 3.500m
— Ausrüstung für den Betrieb nach BoB72h
Fernwärmespeicher:
— Heißwasser-Druckspeicher mit einem Inhalt von 300m
— Isolierung gemäß Leitfaden KWKG
— Möglichkeit zur späteren Erweiterung um einen zweiten Behälters gleicher Baugröße
Wasseraufbereitung:
— Wasseraufbereitungsanlage zur Herstellung von salzfreiem Füll- und Ergänzungswasser mittels kombinierter Umkehrosmose und Elektrodeionisationsverfahren
— Außenstehender Vorratsbehälter
— Druckerhöhungsanlage
— Thermische Entgasung des Ergänzungs- und Fernwärmeumwälzwassers
— Einrichtungen zur Wasserkonditionierung und Probennahme
Druckluftversorgungsanlage:
— Drucklufterzeugung, Trocknung und Speicherung
— Druckluftverteilung für Arbeits- und Steuerluft
— Gegebenenfalls erweitert um eine Stickstofferzeugungsanlage mit Speicherung und nachgeschaltetem Hochdruckverdichter
Fernwärmepumpengruppe:
— Frequenzgeregelte Fernwärmepumpen zur Versorgung der angeschlossenen Heißwassernetze, Überprüfung der Dimensionierung, Pumpensteuerung inklusive Trockenlaufschutz
Rohrleitungsbau:
— Rohrleitungsplanung, Rohrstatische Berechnung, Halterungskonzept
— Prüfung der Dimensionierung, Lieferung und Installation von Komponenten wie Pumpen, Filter, Behälter, Armaturen, Stell- und Regelantriebe, etc.
— Rohrleitungsbau des Fernheizwassersystems
— Rohrleitungshalter
— Isolierung
Zu- und Abluft:
— Zu und Abluftanlage bestehend aus stirnseitig am Gebäude angebrachten passiven Zuluft- und über Dach angebrachten aktiven Abluftöffnungen
— Zuluftfilter
— Wetterschutzgitter
— Schalldämpfer
— Ventilatoren, Klappen- Lüftungskanäle
Stahlbau:
— Primär- und sekundärer Stahlbau für Bedien- Aufstell- und Wartungsbühnen.
Die vollständige Dokumentation inklusive CE-Konformitätserklärung für die Einzelkomponenten sowie Anlagen-Gesamtzertifikat, Gefahrenanalyse, Dokumentation gemäß Richtlinie 97/23/EG über Druckgeräte und weitere müssen erfüllt/ geliefert werden.
Der Lieferumfang ist zu liefern, installieren und in Betrieb zu setzen. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme erfolgen ein Probelauf sowie ein Leistungstest, der unter der Verantwortung des Bieters durchgeführt wird.
Bezüglich der Messtechnik soll für die Abnahmemessungen möglichst die Betriebsmesstechnik eingesetzt werden, bzw. ist diese so auszuführen, dass diese zur Abnahmemessung eingesetzt werden kann. Kalibrierprotokolle sind entsprechend zu übergeben.
Für die Dauer des Gewährleistungszeitraums ist ein Vollwartungsvertrag für den gesamten Lieferumfang anzubieten.
Die Dokumentationen (PID's, SPS etc.) sind gemäß dem KKS Kraftwerk-Kennzeichensystem nach VGB- Standard und ergänzender Vorgaben des Auftraggebers zu liefern.
Die Einhaltung des Zeitplans ist von hoher Bedeutung für das Projekt. Hinsichtlich des Zeitplans muss der Bieter gewährleisten, dass er folgende Eckdaten zwingend einhält (geringfügige Änderung derzeit noch vorbehalten):
1. Versendung der Ausschreibung an die ausgewählten Bieter: 14.3.2016
2. Termin für die Angebotsabgabe: 6.5.2016
3. Termin für die Vergabe des Auftrages: 1.8.2016
4. Termin für den Abschluss der Inbetriebnahme inklusive Probelauf: 1.7.2017.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Erklärungen, Bescheinigungen und Darlegungen sind in deutscher Sprache – bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind – vorzulegen. Bescheinigungen können in Kopie beigefügt werden. Es wird sich vorbehalten, im Rahmen des Eignungsnachweises bzw. der Eignungswertung die Richtigkeit der vom Bewerber abgegebenen Eigenerklärungen durch die unter Fristsetzung erfolgende Nachforderung entsprechender Bescheinigungen bzw. der Richtigkeit eingereichter Kopien von Bescheinigungen durch die Vorlage der betreffenden Bescheinigungen im Original zu überprüfen. Hierzu wird dem betreffenden Bewerber im Rahmen des Verfahrens eine gesonderte schriftliche Aufforderung der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers zugehen. Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde (bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Bescheinigungen von allen Mitgliedern vorzulegen.
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5.) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen („Eigenerklärung Ausschlussgründe“), dass keiner der Ausschlussgründe, die in § 21 Abs. 1, 2, 4 SektVO aufgeführt werden, gegeben sind. § 21 Abs. 1:
(1) Auftraggeber, die die Voraussetzungen des § 98 Nummer 1, 2 oder 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erfüllen, haben ein Unternehmen wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhaltendem Unternehmen nach Absatz 2 zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriftenrechtskräftig verurteilt worden ist:
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1. §§ 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches,
2. §§ 333oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2 § 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21.7.2004(BGBl. I S. 1763) geändert worden ist, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung Internationaler Bestechung vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II S. 87), § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO Truppen-Schutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.3.2008 (BGBl. I S. 490), § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom 21.6.2002 (BGBl. I S. 2144, 2162),
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3. § 299 des Strafgesetzbuches,
4. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
5. § 108e des Strafgesetzbuches,
6. § 264 des Strafgesetzbuches,
7. § 261 des Strafgesetzbuches. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften stehen Verstöße gegen vergleichbare Straftatbestände anderer Staaten gleich. Der Auftraggeber kann für eine Prüfung, ob die Voraussetzungen dieses Absatzes vorliegen, vom Unternehmen entsprechende Nachweise verlangen. Sofern die Unternehmen von den zuständigen Behörden Auskünfte über die Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, erhalten haben, können sie diese verwenden.
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§ 21 Abs. 2:
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte dieses Unternehmens verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt.
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§ 21 Abs. 4:
Auftraggeber können ein Unternehmen ausschließen, wenn:
1. über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
2. es sich im Verfahren der Liquidation befindet,
3. es die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung verletzt oder verletzt hat,
4. es unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit(Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt oder
5. eine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach Absatz 2 für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
6.) Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes des Sitzes des Bewerbers über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern und Abgaben bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell).
7.) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer des Bewerbers versichert sind, über die ordnungsgemäße Entrichtung der Sozialversicherungsbeiträge bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell).
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8.) Handels- oder Berufsregisterauszug des Bewerbers bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell).
Siehe Beschreibung/Erklärung unter Punkt III.2.1).
9.) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung „Haftpflichtversicherung“),dass eine Haftpflichtversicherung gegen sämtliche Personen-, Unfall-, Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR je Versicherungsfall, maximiert auf 10 000 000 EUR im Jahr sowie für Vermögens- und Obhutsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von je 500 000 EUR je Versicherungsfall, maximiert auf je 1 000 000 EUR im Jahr im Auftragsfall abgeschlossen wird. Der Bestand dieser Versicherung ist spätestens zwei Wochen nach Vertragsabschluss schriftlich nachzuweisen. Erfolgt der Nachweis trotz schriftlicher Nachfristsetzung nicht, ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen und vom Auftragnehmer Ersatz des aus der Kündigung entstehenden Schadens zu verlangen. Der Auftraggeber ist ebenso berechtigt, jegliche Zahlung an den Auftragnehmer bis zu dem Nachweis der Versicherung zurückzuhalten. Der Auftragnehmer gewährleistet die Aufrechterhaltung der ausgewiesenen Deckungssumme für die Dauer der Vertragslaufzeit. Die Haftung des Arbeitnehmers besteht auch unabhängig von dem Bestehen eines Haftpflichtversicherungsvertrages. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, etwaige Änderungen der Versicherung (Bestand und Inhalt) dem Aufraggeber unverzüglich anzuzeigen.
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10.) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung „Umsätze“), mit dem Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Kalenderjahren sowie den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Kalenderjahren, soweit er Lieferungen und Leistungen betrifft, die mit dem zu vergebenden Lieferungen und Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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11.) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung „firmeneigenem Personal“), dass der Bewerber in der Lage ist, die überwiegende Abwicklung des Auftrages mit firmeneigenem Personal durchzuführen,
12.) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung „Subunternehmer“), dass der Bewerber zusichert, Subunternehmer und deren Subunternehmer vor dessen Einsatz vom AG schriftlich genehmigen zu lassen.
Siehe Beschreibung/Erklärung unter Punkt III.2.1).
Als Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann sich der Bieter auf Kapazitäten anderer Unternehmen, oder Mitglieder auf einer Bietergemeinschaft stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem der Bieter sich zu dem anderen Unternehmen befindet. In diesem Fall muss der Bieter (durch beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens) nachweisen, dass ihm die Mittel für die Leistung zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass er:
13.) über die für den vorgesehenen Liefer- und Leistungsumfang erforderlichen Qualifikationen verfügt. Als Nachweis sind für die unten aufgeführten Teilgewerke die Zertifikate jeweils gemäß folgender Normen vorzulegen:
Rohrleitungsbau
— AD2000/HP0, bzw.
— EN ISO 3834-3 oder höherwertig
Stahlbau (Bühnen und Podeste)
— EN 1090-2, EXC2 oder höherwertig
Zertifikate, die für die Zulassung für das Herstellen beziehungsweise Inverkehrbringen, z.B. nach Richtlinie 97/23/EG (DGRL), Voraussetzung sind, sind NICHT vorzulegen. Der Bieter, bzw. dessen Nachunternehmer bestätigen deren Einhaltung mit Unterschrift auf der Eigenerklärung Nr. 2.
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14.) über das Know-how zum vorgesehenen Liefer- und Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Planung, Projektierung, Konstruktion, Bau, Inbetriebnahme derartiger Anlagen verfügt (Nachweis über Referenzliste),
15.) über das vollständige Know-how zur Anwendung des KKS Systems bei der Anlagenplanung und Anlagenprojektierung sowie -realisierung verfügt (Nachweis über anliegende Referenzliste),
16.) über das vollständige Know-how zur Planung und Umsetzung der Anlagensteuerung verfügt (Nachweis über Referenzliste)
Anforderungen an die Referenzlisten:
Angabe mindestens dreier Referenzen des Bewerbers innerhalb der letzten 6 Jahre für die Bereiche von gas- oder ölbasierten Heizwerken mit einer Feuerungswärmeleistung von > 20 MW je Kessel, die realisiert worden sind.
Im Einzelnen sollen die Referenzen folgende Teilgewerke enthalten:
— gas- oder ölbefeuerte Heißwasser- oder Dampfkesselanlagen mit einer Feuerungswärmeleistung von >20 MW je Kessel
— Abgasanlagen, inklusive Schornstein
— Zu- und Abluftanlagen für den Kesselaufstellraum, inklusive Regelung
— Wasseraufbereitungsanlagen für die Bereitstellung von salzfreiem Wasser, Restleitfähigkeit <0,1µS/cm, inklusive Steuerung
— Druckhalteanlagen für Heißwassernetze mit einem Netzvolumen größer 1.000 m
— Wärmespeicher als Heißwasserdruckspeicher, Mindestvolumen 100m
— Pumpengruppe inklusive Steuerung zur Versorgung angeschlossener Heißwassernetze mit einem Netzvolumen größer 1.000 m
— Kompletter Rohrleitungsbau für Heißwasser- oder Dampfanlagen
— Zentrale Prozessleittechnik inklusive Visualisierung für Kessel- und Nebenanlagen, idealerweise unter Einbindung einer BHKW-Anlage.
Die Referenzen für die einzelnen Teilgewerke dürfen, sofern ansonsten nicht darstellbar, aus verschiedenen Projekten stammen. Für jede Referenz sind jedoch die vollständigen Unterlagen entsprechend nachstehender Anforderungen beizufügen.
Die einzelnen Referenzen sind folgendermaßen zu gliedern (falls die Referenzen nicht dem im Folgenden vorgegeben Gliederung vorgelegt werden, kann dies zum Ausschluss aus diesem Verfahren führen):
a. stichpunktartige Projektbeschreibung mit Angabe der Objektgröße,
b. Angabe der selbst erbrachten Lieferungen und Leistungen,
c. zeitlicher Projektumfang (Projektbeginn- und Enddatum),
d. Anteil eigener Planungsleistungen,
e. Auftragsvolumen der erbrachten Leistungen,
f. Angabe des Referenzunternehmens inkl. Ansprechpartner mit aktueller Durchwahl-Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse,
g. Angabe der Art der Vergabe und Ausführung (losweise oder GU-Ausschreibung),
h. Angabe der Software Werkzeuge, die im Rahmen der Bearbeitung eingesetzt worden sind,
i. Angabe, ob das Kraftwerk-Kennzeichensystem (KKS) zum Einsatz kam,
j. Angabe, ob die Energieerzeugungsanlagen in neu errichteten Gebäuden oder in bestehenden Gebäuden verbaut wurden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaften für Anzahlung, Vertragserfüllung und Gewährleistung. Diese sind für den Auftraggeber kostenlos als unbefristete, selbstschuldnerische Bankbürgschaften unter Verzicht auf die Einreden der §§ 770 und 771 BGB einzureichen. Die Bürgschaften sind nach deutschem Recht von einem in der EU zugelassenen Kreditinstitut zu stellen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit gesamtschuldnerischer Haftung und einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Wichtiger Hinweis:
Zu diesem Zweck sind bei der Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet GmbH (ewmr GmbH, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Hr. Wilker (siehe Abschnitt1, I.1) vor Abgabe eines Teilnehmerantrages Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder Telefax unter Angabe eine E-Mail Adresse anzufordern.
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Die ausgefüllten Unterlagen müssen zwingend Bestandteil des Teilnahmeantrages sein.
1) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung Nr. 1), dass:
a.) dass die Geschäftssprache, auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr, deutsch ist,
b.) dass die Angebotsbearbeitung, die gesamte Vertragsabwicklung, Zeichnungen und Dokumentationen in deutscher Sprache ausgefertigt werden,
c.) dass für die Detail- und Ausführungsplanung sowie für die anschließende Projektierung Personal eingesetzt wird, welches verhandlungssicher deutsch sprechen, lesen und schreiben kann,
d) dass für die Bau- und Montageleitung Personal auf die Baustellen entsendet, welches verhandlungssicher deutsch sprechen, lesen und schreiben kann.
2) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung Nr. 2), dass die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-, DIN-, DVGW-, AGFW-, VDE Normen, deutscher Trinkwasserverordnung und Unfallverhütungsvorschriften, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter, vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien sowie der Richtlinie 2014/68/EU („Druckgeräterichtlinie“), der BetrSichV, und VDI Richtlinien, AGFW und VGB Richtlinien und nach dem neuesten Stand der Technik erfolgt, bzw. die für das Herstellen und Inverkehrbringen von Anlagenteilen erforderlichen Richtlinien und Normen erfüllt sind.
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3) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung Nr. 3), dass die vollständige Übernahme des gesamten Leistungsumfanges zugesichert wird, (Das Angebot muss die Gesamtheit der Lieferungen und Leistungen umfassen).
4) Der Bewerber muss als Nachweis, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW bekannt ist und Anwendung findet, die den abzufordernden Bewerbungsunterlagen beigefügten Erklärungen zum Tariftreue-und Vergabegesetz NRW ausgefüllt und unterschrieben vorlegen:
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a) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung (TVgG),
b) Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung (TVgG),
c) Verpflichtungserklärung der ILO-Kernarbeitsnormen (TVgG),
d) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung (TVgG).
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: NewCo in Gründung vertreten durch die ARGE Ruhr Universität Bochum/Stadtwerke Bochum Holding GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Abt. Einkauf
Hrn. Wilker
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Ergänzende Angaben (2016-01-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 005-005845
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 250-459226
ABl. S-Ausgabe: 5
Quelle: OJS 2016/S 005-005845 (2016-01-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 005-005845
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 250-459226
ABl. S-Ausgabe: 5
Quelle: OJS 2016/S 005-005845 (2016-01-06)
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