Der Standort für den geplanten Neubau des Küchengebäudes liegt im nördlichen Kernbereich der ehemaligen Provinzialheilanstalt Aplerbeck. Dieser Kernbereich wies ursprünglich die Form eines Quadrates auf und wurde durch eine von der südlichen zur nördlichen Spitze verlaufenden Mittelachse geteilt. An dieser Achse wurden die Gebäude des Kernbestandes symmetrisch im Pavillonstil ausgerichtet. Der Küchenneubau wird in unmittelbarer Nähe zum Neubau des Krankengebäudes mit 216 Betten errichtet. Um für den Neubaukörper in der vorgesehenen Größenordnung eine entsprechende Geländefläche zur Verfügung stellen zu können, wird das Gebäude 007 aufgegeben. Das Grundstück ist weitgehend eben. Die Erschließung erfolgt über das bestehende, klinikinterne Straßen- und Wegenetz. Die Ver- und Entsorgung mit Wasser, Energie und Wärme ist über das vorhandene Netz sichergestellt. Der Hauptzugang erfolgt über die vorhandene Zufahrt der LWL-Klinik. Der neue Eingang für die Besucher und für das Küchenpersonal befindet sich in unmittelbarer Nähe zum neuen Krankengebäude. Der Eingangsbereich erhält eine offene Treppenanlage und einen Personenaufzug für die barrierefreie Erreichbarkeit des Restaurants im Obergeschoss. Vom Eingangsbereich können ebenfalls zwei Konferenzräume mit den WC- Bereichen erreicht werden und auf direktem Weg von der Verteilerküche beliefert werden. Im Untergeschoss sind die erforderlichen Personalumkleiden, die notwendigen Lagerflächen und die Technikräume untergebracht. Das Untergeschoss kann vom Küchenpersonal ebenfalls über zwei Versorgungsaufzüge, getrennt nach reiner und unreiner Seite, erreicht werden. Des Weiteren wird von den Aufzügen im Untergeschoss ein Verbindungsgang zum neuen Krankengebäude geschaffen. Über diese neue unterirdische Anbindung können sowohl die Ver- und Entsorgungsgüter als auch die Wagen mit der Speisenversorgung transportiert werden. Das Erdgeschoss beinhaltet alle technischen und funktionalen Räume für die Produktion und Lagerung der Essenswaren, wie Büros, Kühl- und Abstellräume, thermischer Bereich, Anlieferung von Waren, Lagerflächen, Auslieferung von Essen und den Wagenbahnhof. Des Weiteren werden dort die unreinen Waren angeliefert und in der Spülküche mit Wagenwaschplatz gereinigt. Das Obergeschoss mit der Cafeteria wird für die Besucher über das Haupttreppenhaus mit der angrenzenden Aufzugsanlage erschlossen. Im Eingangsbereich der Cafeteria werden die Ausgabebereiche (wie z.B. die Warmausgabe mit verschiedenen Menüs, Getränke, Salat) und eine Aktionstheke platziert. Die Verteilerküche wird von der Küche im Erdgeschoss versorgt und über die zwei Versorgungsaufzüge beliefert. Die Entsorgung der Tabletts erfolgt über die Aufzugsanlage in den Spülbereich der Küche. Die Cafeteria wird indrei Aufenthaltsbereiche unterteilt, welche insgesamt von ca. 200 Personen genutzt werden können. Durch die Zusammenlegung der Räume kann die Cafeteria auch für Veranstaltungen mit separaten Nutzungseinheiten und Nutzungszeiten multifunktional genutzt werden. Im Zentrum des Obergeschosses befindet sich ein offener Patio, der einerseits eine zusätzliche Belichtung der Aufenthaltsräume sicherstellt und andererseits im Sommer und bei gutem Wetter weitere Sitzmöglichkeiten bietet. Die Bewegungsflächen im gesamten Obergeschoss wurden so dimensioniert, dass die einzelnen Bereiche problemlos auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. Für die hier konkrete Beschaffungsabsicht wird auf Ziff. II.2) dieser Bekanntmachung verweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-02.
Auftragsbekanntmachung (2015-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
"Schlosserarbeiten:- Stabgeländer innen ca. 60 m- Handläufe ca. 195 m- Stabgeländer aussen ca. 20 m- Metall-Wandverkleidung aus Alulochblech ca. 160 m2- Metall-Deckenverkleidung aus Alulochblech ca. 12 m2- Metall-Wandverkleidung aus Edelstahl ca. 28 m2- weitere Blechverkleidungen- Gitteroste mit UK ca. 3,5 m2- 2 Stahlaussentreppe 8 Steigungen mit Stg. 15/30,inkl. Handlauf und StabgeländerInnenverglasung/Stahlblechtüren/Rohrrahmentüren- Stahltüren (auch Edelstahltüren) ohne BS-Anforderungen 6 Stk- Stahltüren (auch Edelstahltüren) MIT BS-Anforderungen 28 Stk- Stahl-Schiebetüren (auch Edelstahltüren) 8 Stk- Rohrrahmentüren/-anlagen mit und ohne BS-Anforderung 11 Stk- Festverglasungen ca. 20 m2- F90-Verglasung 2,5 m2- Montagegerüste".
"Schlosserarbeiten:- Stabgeländer innen ca. 60 m- Handläufe ca. 195 m- Stabgeländer aussen ca. 20 m- Metall-Wandverkleidung aus Alulochblech ca. 160 m2- Metall-Deckenverkleidung aus Alulochblech ca. 12 m2- Metall-Wandverkleidung aus Edelstahl ca. 28 m2- weitere Blechverkleidungen- Gitteroste mit UK ca. 3,5 m2- 2 Stahlaussentreppe 8 Steigungen mit Stg. 15/30,inkl. Handlauf und StabgeländerInnenverglasung/Stahlblechtüren/Rohrrahmentüren- Stahltüren (auch Edelstahltüren) ohne BS-Anforderungen 6 Stk- Stahltüren (auch Edelstahltüren) MIT BS-Anforderungen 28 Stk- Stahl-Schiebetüren (auch Edelstahltüren) 8 Stk- Rohrrahmentüren/-anlagen mit und ohne BS-Anforderung 11 Stk- Festverglasungen ca. 20 m2- F90-Verglasung 2,5 m2- Montagegerüste".
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) – Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Postanschrift: Warendorfer Str. 24
Postleitzahl: 48145
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/Aufgaben/Fachbereiche/Andere_Abteilungen/blb/🌏
E-Mail: lwl-blb.vergabestelle@lwl.org📧
Telefon: +49 2515913438📞
Fax: +49 2515913425 📠
Abzugebende Verpflichtungserklärungen als Anforderungen zur Auftragsausführung:
Verpflichtungserklärung Tariftreue zum TVgG-NRW.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Verpflichtungserklärung zur ILO-Kernarbeitsnorm
Verpflichtungserklärung zur Erklärung zur Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Nachweise der Sozialversicherungszahlungen und ggf. weitere.
Zu Eignungsnachweisen:
Ist der Bieter nicht präqualifiziert, können die Eignungsnachweise mit dem Angebot abgegeben werden. Kommt das Angebot in die engere Wahl behält sich die Vergabestelle vor, fehlende Eignungsnachweise nachzufordern.
Zu Referenzen:
Sofern Sie (noch) nicht über hinreichende Referenzen im hier zu vergebenen Bereich (Siehe Art und Umfang der Leistungen) verfügen, können Sie darlegen, warum Sie sich/ihr Unternehmen trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung halten.
Dafür können Sie als Anlage weitere Unterlagen, Bescheinigungen usw. Ihrem späterem Angebot beifügen. Wir werden insbesondere prüfen, ob vorgelegte persöhnliche Referenzen für die Person(en), die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein soll(en), geeignet sind, unternehmensbezogene Referenzen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Zu Preisen:
Die Vergabestelle behält sich bei stark auf- oder abgepreisten Einheitspreisen vor, das Angebot wegen unvollständiger Preisangaben oder wegen Unzuverlässigkeit des Bieters auszuschließen. Weiterhin werden Angebot grundsätzlich nicht berücksichtig, wenn die aus den Aufpreisungen resultierenden Preiserhöhungs- bzw. Nachtragsrisiken die Vorzugswürdigkeit des betreffenden Angebotes nachhaltig infrage stellen. Der Bieter wird in solchen Fällen zum Aufklärungsgespräch geladen oder kann in Schrift- oder Textform Aufklärung betreiben, damit er nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen wird
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Aus Gründen der Vergabetransparenz, Diskriminierungsfreiheit und Dokumentationspflicht werden nur Bieteranfragen, die über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz gestellt werden, auch dort beantwortet.
Insofern ist es notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmelden und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen.
Link zur Anmeldung: http://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Auskünfte werden gemäß § 12 EG Abs 7 VOB/A bis 6 Tage vor dem Termin der Angebotsöffnung erteilt.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYGBXTW.
Abzugebende Verpflichtungserklärungen als Anforderungen zur Auftragsausführung:
Verpflichtungserklärung Tariftreue zum TVgG-NRW.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Verpflichtungserklärung zur ILO-Kernarbeitsnorm
Verpflichtungserklärung zur Erklärung zur Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Nachweise der Sozialversicherungszahlungen und ggf. weitere.
Zu Eignungsnachweisen:
Ist der Bieter nicht präqualifiziert, können die Eignungsnachweise mit dem Angebot abgegeben werden. Kommt das Angebot in die engere Wahl behält sich die Vergabestelle vor, fehlende Eignungsnachweise nachzufordern.
Zu Referenzen:
Sofern Sie (noch) nicht über hinreichende Referenzen im hier zu vergebenen Bereich (Siehe Art und Umfang der Leistungen) verfügen, können Sie darlegen, warum Sie sich/ihr Unternehmen trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung halten.
Dafür können Sie als Anlage weitere Unterlagen, Bescheinigungen usw. Ihrem späterem Angebot beifügen. Wir werden insbesondere prüfen, ob vorgelegte persöhnliche Referenzen für die Person(en), die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein soll(en), geeignet sind, unternehmensbezogene Referenzen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Zu Preisen:
Die Vergabestelle behält sich bei stark auf- oder abgepreisten Einheitspreisen vor, das Angebot wegen unvollständiger Preisangaben oder wegen Unzuverlässigkeit des Bieters auszuschließen. Weiterhin werden Angebot grundsätzlich nicht berücksichtig, wenn die aus den Aufpreisungen resultierenden Preiserhöhungs- bzw. Nachtragsrisiken die Vorzugswürdigkeit des betreffenden Angebotes nachhaltig infrage stellen. Der Bieter wird in solchen Fällen zum Aufklärungsgespräch geladen oder kann in Schrift- oder Textform Aufklärung betreiben, damit er nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen wird
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Aus Gründen der Vergabetransparenz, Diskriminierungsfreiheit und Dokumentationspflicht werden nur Bieteranfragen, die über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz gestellt werden, auch dort beantwortet.
Insofern ist es notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmelden und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen.
Auskünfte werden gemäß § 12 EG Abs 7 VOB/A bis 6 Tage vor dem Termin der Angebotsöffnung erteilt.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYGBXTW.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Standort für den geplanten Neubau des Küchengebäudes liegt im nördlichen Kernbereich der ehemaligen Provinzialheilanstalt Aplerbeck. Dieser Kernbereich wies ursprünglich die Form eines Quadrates auf und wurde durch eine von der südlichen zur nördlichen Spitze verlaufenden Mittelachse geteilt. An dieser Achse wurden die Gebäude des Kernbestandes symmetrisch im Pavillonstil ausgerichtet.
Der Standort für den geplanten Neubau des Küchengebäudes liegt im nördlichen Kernbereich der ehemaligen Provinzialheilanstalt Aplerbeck. Dieser Kernbereich wies ursprünglich die Form eines Quadrates auf und wurde durch eine von der südlichen zur nördlichen Spitze verlaufenden Mittelachse geteilt. An dieser Achse wurden die Gebäude des Kernbestandes symmetrisch im Pavillonstil ausgerichtet.
Der Küchenneubau wird in unmittelbarer Nähe zum Neubau des Krankengebäudes mit 216 Betten errichtet. Um für den Neubaukörper in der vorgesehenen Größenordnung eine entsprechende Geländefläche zur Verfügung stellen zu können, wird das Gebäude 007 aufgegeben. Das Grundstück ist weitgehend eben. Die Erschließung erfolgt über das bestehende, klinikinterne Straßen- und Wegenetz. Die Ver- und Entsorgung mit Wasser, Energie und Wärme ist über das vorhandene Netz sichergestellt.
Der Küchenneubau wird in unmittelbarer Nähe zum Neubau des Krankengebäudes mit 216 Betten errichtet. Um für den Neubaukörper in der vorgesehenen Größenordnung eine entsprechende Geländefläche zur Verfügung stellen zu können, wird das Gebäude 007 aufgegeben. Das Grundstück ist weitgehend eben. Die Erschließung erfolgt über das bestehende, klinikinterne Straßen- und Wegenetz. Die Ver- und Entsorgung mit Wasser, Energie und Wärme ist über das vorhandene Netz sichergestellt.
Der Hauptzugang erfolgt über die vorhandene Zufahrt der LWL-Klinik. Der neue Eingang für die Besucher und für das Küchenpersonal befindet sich in unmittelbarer Nähe zum neuen Krankengebäude. Der Eingangsbereich erhält eine offene Treppenanlage und einen Personenaufzug für die barrierefreie Erreichbarkeit des Restaurants im Obergeschoss. Vom Eingangsbereich können ebenfalls zwei Konferenzräume mit den WC- Bereichen erreicht werden und auf direktem Weg von der Verteilerküche beliefert werden.
Der Hauptzugang erfolgt über die vorhandene Zufahrt der LWL-Klinik. Der neue Eingang für die Besucher und für das Küchenpersonal befindet sich in unmittelbarer Nähe zum neuen Krankengebäude. Der Eingangsbereich erhält eine offene Treppenanlage und einen Personenaufzug für die barrierefreie Erreichbarkeit des Restaurants im Obergeschoss. Vom Eingangsbereich können ebenfalls zwei Konferenzräume mit den WC- Bereichen erreicht werden und auf direktem Weg von der Verteilerküche beliefert werden.
Im Untergeschoss sind die erforderlichen Personalumkleiden, die notwendigen Lagerflächen und die Technikräume untergebracht. Das Untergeschoss kann vom Küchenpersonal ebenfalls über zwei Versorgungsaufzüge, getrennt nach reiner und unreiner Seite, erreicht werden. Des Weiteren wird von den Aufzügen im Untergeschoss ein Verbindungsgang zum neuen Krankengebäude geschaffen. Über diese neue unterirdische Anbindung können sowohl die Ver- und Entsorgungsgüter als auch die Wagen mit der Speisenversorgung transportiert werden.
Im Untergeschoss sind die erforderlichen Personalumkleiden, die notwendigen Lagerflächen und die Technikräume untergebracht. Das Untergeschoss kann vom Küchenpersonal ebenfalls über zwei Versorgungsaufzüge, getrennt nach reiner und unreiner Seite, erreicht werden. Des Weiteren wird von den Aufzügen im Untergeschoss ein Verbindungsgang zum neuen Krankengebäude geschaffen. Über diese neue unterirdische Anbindung können sowohl die Ver- und Entsorgungsgüter als auch die Wagen mit der Speisenversorgung transportiert werden.
Das Erdgeschoss beinhaltet alle technischen und funktionalen Räume für die Produktion und Lagerung der Essenswaren, wie Büros, Kühl- und Abstellräume, thermischer Bereich, Anlieferung von Waren, Lagerflächen, Auslieferung von Essen und den Wagenbahnhof. Des Weiteren werden dort die unreinen Waren angeliefert und in der Spülküche mit Wagenwaschplatz gereinigt.
Das Erdgeschoss beinhaltet alle technischen und funktionalen Räume für die Produktion und Lagerung der Essenswaren, wie Büros, Kühl- und Abstellräume, thermischer Bereich, Anlieferung von Waren, Lagerflächen, Auslieferung von Essen und den Wagenbahnhof. Des Weiteren werden dort die unreinen Waren angeliefert und in der Spülküche mit Wagenwaschplatz gereinigt.
Das Obergeschoss mit der Cafeteria wird für die Besucher über das Haupttreppenhaus mit der angrenzenden Aufzugsanlage erschlossen. Im Eingangsbereich der Cafeteria werden die Ausgabebereiche (wie z.B. die Warmausgabe mit verschiedenen Menüs, Getränke, Salat) und eine Aktionstheke platziert. Die Verteilerküche wird von der Küche im Erdgeschoss versorgt und über die zwei Versorgungsaufzüge beliefert. Die Entsorgung der Tabletts erfolgt über die Aufzugsanlage in den Spülbereich der Küche. Die Cafeteria wird indrei Aufenthaltsbereiche unterteilt, welche insgesamt von ca. 200 Personen genutzt werden können. Durch die Zusammenlegung der Räume kann die Cafeteria auch für Veranstaltungen mit separaten Nutzungseinheiten und Nutzungszeiten multifunktional genutzt werden. Im Zentrum des Obergeschosses befindet sich ein offener Patio, der einerseits eine zusätzliche Belichtung der Aufenthaltsräume sicherstellt und andererseits im Sommer und bei gutem Wetter weitere Sitzmöglichkeiten bietet. Die Bewegungsflächen im gesamten Obergeschoss wurden so dimensioniert, dass die einzelnen Bereiche problemlos auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können.
Das Obergeschoss mit der Cafeteria wird für die Besucher über das Haupttreppenhaus mit der angrenzenden Aufzugsanlage erschlossen. Im Eingangsbereich der Cafeteria werden die Ausgabebereiche (wie z.B. die Warmausgabe mit verschiedenen Menüs, Getränke, Salat) und eine Aktionstheke platziert. Die Verteilerküche wird von der Küche im Erdgeschoss versorgt und über die zwei Versorgungsaufzüge beliefert. Die Entsorgung der Tabletts erfolgt über die Aufzugsanlage in den Spülbereich der Küche. Die Cafeteria wird indrei Aufenthaltsbereiche unterteilt, welche insgesamt von ca. 200 Personen genutzt werden können. Durch die Zusammenlegung der Räume kann die Cafeteria auch für Veranstaltungen mit separaten Nutzungseinheiten und Nutzungszeiten multifunktional genutzt werden. Im Zentrum des Obergeschosses befindet sich ein offener Patio, der einerseits eine zusätzliche Belichtung der Aufenthaltsräume sicherstellt und andererseits im Sommer und bei gutem Wetter weitere Sitzmöglichkeiten bietet. Die Bewegungsflächen im gesamten Obergeschoss wurden so dimensioniert, dass die einzelnen Bereiche problemlos auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können.
Für die hier konkrete Beschaffungsabsicht wird auf Ziff. II.2) dieser Bekanntmachung verweisen.
Menge oder Umfang:
"Schlosserarbeiten:
- Stabgeländer innen ca. 60 m
- Handläufe ca. 195 m
- Stabgeländer aussen ca. 20 m
- Metall-Wandverkleidung aus Alulochblech ca. 160 m
- Metall-Deckenverkleidung aus Alulochblech ca. 12 m
- Metall-Wandverkleidung aus Edelstahl ca. 28 m
- weitere Blechverkleidungen
- Gitteroste mit UK ca. 3,5 m
- 2 Stahlaussentreppe 8 Steigungen mit Stg. 15/30,
inkl. Handlauf und Stabgeländer
Innenverglasung/Stahlblechtüren/Rohrrahmentüren
- Stahltüren (auch Edelstahltüren) ohne BS-Anforderungen 6 Stk
- Stahltüren (auch Edelstahltüren) MIT BS-Anforderungen 28 Stk
- Stahl-Schiebetüren (auch Edelstahltüren) 8 Stk
- Rohrrahmentüren/-anlagen mit und ohne BS-Anforderung 11 Stk
- Festverglasungen ca. 20 m
- F90-Verglasung 2,5 m
- Montagegerüste".
Referenznummer: 15-195 E
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
LWL - Klinik Dortmund
Marsbruchstraße 179
44287 Dortmund
Neubau Küchengebäude.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt und enthält die
Nachweise/Erklärungen/Bedingungen/Forderungen:
Bestätigung zu Erklärungen des Biewerbers/Bieters zu:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Angabe des Bewerbers/Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als
Bewerber in Frage stellt.
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Erklärung zu § 16 Abs. 5 Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) wird mit den
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt und enthält die
Nachweise/Erklärungen/Bedingungen/Forderungen:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen
zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Von den Angaben in VHB124 unabhängig: Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf.
VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe "Art und
Umfang der Leistungen").
Mindeststandards:
Die Vergleichbarkeit der Angaben muss gegeben sein und mindestens gleichartig sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen grundsätzlich vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen grundsätzlich vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde 3
Referenzen mit je einer Referenzbescheinigung und mit
VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe "Art und
Umfang der Leistungen").
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: 5 % Vertragserfüllung und 3 % Sicherheit für Mängelansprüche
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-07-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-05-07 📅
Öffnungsort (Organisation): LWL – Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Öffnungsort (Stadt): Münster
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Warendorfer Straße 24
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15-195 E
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 83-143768
Zusätzliche Informationen
Abzugebende Verpflichtungserklärungen als Anforderungen zur Auftragsausführung:
Verpflichtungserklärung Tariftreue zum TVgG-NRW.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe Verpflichtungserklärungen gemäß §§ 4, 18 und ggf. 19 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen abzugeben.
Verpflichtungserklärung zur ILO-Kernarbeitsnorm
Verpflichtungserklärung zur Erklärung zur Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Nachweise der Sozialversicherungszahlungen und ggf. weitere.
Zu Eignungsnachweisen:
Ist der Bieter nicht präqualifiziert, können die Eignungsnachweise mit dem Angebot abgegeben werden. Kommt das Angebot in die engere Wahl behält sich die Vergabestelle vor, fehlende Eignungsnachweise nachzufordern.
Zu Referenzen:
Sofern Sie (noch) nicht über hinreichende Referenzen im hier zu vergebenen Bereich (Siehe Art und Umfang der Leistungen) verfügen, können Sie darlegen, warum Sie sich/ihr Unternehmen trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung halten.
Sofern Sie (noch) nicht über hinreichende Referenzen im hier zu vergebenen Bereich (Siehe Art und Umfang der Leistungen) verfügen, können Sie darlegen, warum Sie sich/ihr Unternehmen trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung halten.
Dafür können Sie als Anlage weitere Unterlagen, Bescheinigungen usw. Ihrem späterem Angebot beifügen. Wir werden insbesondere prüfen, ob vorgelegte persöhnliche Referenzen für die Person(en), die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein soll(en), geeignet sind, unternehmensbezogene Referenzen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Dafür können Sie als Anlage weitere Unterlagen, Bescheinigungen usw. Ihrem späterem Angebot beifügen. Wir werden insbesondere prüfen, ob vorgelegte persöhnliche Referenzen für die Person(en), die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein soll(en), geeignet sind, unternehmensbezogene Referenzen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Zu Preisen:
Die Vergabestelle behält sich bei stark auf- oder abgepreisten Einheitspreisen vor, das Angebot wegen unvollständiger Preisangaben oder wegen Unzuverlässigkeit des Bieters auszuschließen. Weiterhin werden Angebot grundsätzlich nicht berücksichtig, wenn die aus den Aufpreisungen resultierenden Preiserhöhungs- bzw. Nachtragsrisiken die Vorzugswürdigkeit des betreffenden Angebotes nachhaltig infrage stellen. Der Bieter wird in solchen Fällen zum Aufklärungsgespräch geladen oder kann in Schrift- oder Textform Aufklärung betreiben, damit er nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen wird
Die Vergabestelle behält sich bei stark auf- oder abgepreisten Einheitspreisen vor, das Angebot wegen unvollständiger Preisangaben oder wegen Unzuverlässigkeit des Bieters auszuschließen. Weiterhin werden Angebot grundsätzlich nicht berücksichtig, wenn die aus den Aufpreisungen resultierenden Preiserhöhungs- bzw. Nachtragsrisiken die Vorzugswürdigkeit des betreffenden Angebotes nachhaltig infrage stellen. Der Bieter wird in solchen Fällen zum Aufklärungsgespräch geladen oder kann in Schrift- oder Textform Aufklärung betreiben, damit er nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen wird
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Aus Gründen der Vergabetransparenz, Diskriminierungsfreiheit und Dokumentationspflicht werden nur Bieteranfragen, die über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz gestellt werden, auch dort beantwortet.
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Aus Gründen der Vergabetransparenz, Diskriminierungsfreiheit und Dokumentationspflicht werden nur Bieteranfragen, die über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz gestellt werden, auch dort beantwortet.
Insofern ist es notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmelden und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen.