Die RWTH Aachen University sucht bis spätestens 10/2017 ein Mietobjekt für praxisnahe Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft sowie Umweltforschung am Standort Aachen. Angemietet werden sollen ein Studierendenlabor mit Seminarraum, eine Versuchshalle für halbtechnische Versuche sowie ein modernes umweltanalytisches Laboratorium des ISA. Die Anbindung des Standortes an eine kommunale Kläranlage ist zwingende Voraussetzung. Der Vermieter muss, aufgrund der Forschungsbedürfnisse, bereit sein, bauliche Anpassungen am Gebäudebestand vorzunehmen. Der dem Verhandlungsverfahren vorgeschaltete Teilnahmewettbewerb soll Bewerber ermitteln, die über ein geeignetes Grundstück verfügen. Das zur Verfügung stehende Grundstück muss in einer Entfernung von weniger als 10 km zum RWTH-Hauptgebäude (Templergraben 55 in Aachen) liegen, Studierende müssen die Möglichkeit haben, die Versuchshalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Fußweg von weniger als 1,5 km zu erreichen. Vergeben wird ein mit einer Bauleistung verbundener, über 20 Jahre + Verlängerungsoption abzuschließender Mietauftrag. Zum Verhandlungsverfahren werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Raumbuch, einzuhaltende technische Normen, ein Mietvertragsentwurf und die Beschreibung der Forschungsumgebung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-29.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung oder Verkauf von Gebäuden
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung oder Verkauf von Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: RWTH Aachen
Postanschrift: Templergraben 55
Postleitzahl: 52062
Postort: Aachen
Kontakt
E-Mail: vergabe@zhv.rwth-aachen.de📧
Telefon: +49 2418094375📞
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. Fremdnachweise für die in III.2 geforderten Eigenerklärungen nachzufordern um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Die Übersendung des Teilnahmeantrags hat in einem fest verschlossenen Umschlag zu erfolgen. Der Umschlag ist mit beiliegendem Aufkleber „Angebotskennzettel“ zu kennzeichnen. Die Angebote in der Verhandlungsphase müssen den Anforderungen des TVgG NRW genügen.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY61YBUR.
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. Fremdnachweise für die in III.2 geforderten Eigenerklärungen nachzufordern um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Die Übersendung des Teilnahmeantrags hat in einem fest verschlossenen Umschlag zu erfolgen. Der Umschlag ist mit beiliegendem Aufkleber „Angebotskennzettel“ zu kennzeichnen. Die Angebote in der Verhandlungsphase müssen den Anforderungen des TVgG NRW genügen.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY61YBUR.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die RWTH Aachen University sucht bis spätestens 10/2017 ein Mietobjekt für praxisnahe Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft sowie Umweltforschung am Standort Aachen. Angemietet werden sollen ein Studierendenlabor mit Seminarraum, eine Versuchshalle für halbtechnische Versuche sowie ein modernes umweltanalytisches Laboratorium des ISA.
Die RWTH Aachen University sucht bis spätestens 10/2017 ein Mietobjekt für praxisnahe Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft sowie Umweltforschung am Standort Aachen. Angemietet werden sollen ein Studierendenlabor mit Seminarraum, eine Versuchshalle für halbtechnische Versuche sowie ein modernes umweltanalytisches Laboratorium des ISA.
Die Anbindung des Standortes an eine kommunale Kläranlage ist zwingende Voraussetzung. Der Vermieter muss, aufgrund der Forschungsbedürfnisse, bereit sein, bauliche Anpassungen am Gebäudebestand vorzunehmen.
Der dem Verhandlungsverfahren vorgeschaltete Teilnahmewettbewerb soll Bewerber ermitteln, die über ein geeignetes Grundstück verfügen.
Das zur Verfügung stehende Grundstück muss in einer Entfernung von weniger als 10 km zum RWTH-Hauptgebäude (Templergraben 55 in Aachen) liegen, Studierende müssen die Möglichkeit haben, die Versuchshalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Fußweg von weniger als 1,5 km zu erreichen.
Das zur Verfügung stehende Grundstück muss in einer Entfernung von weniger als 10 km zum RWTH-Hauptgebäude (Templergraben 55 in Aachen) liegen, Studierende müssen die Möglichkeit haben, die Versuchshalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Fußweg von weniger als 1,5 km zu erreichen.
Vergeben wird ein mit einer Bauleistung verbundener, über 20 Jahre + Verlängerungsoption abzuschließender Mietauftrag.
Zum Verhandlungsverfahren werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Raumbuch, einzuhaltende technische Normen, ein Mietvertragsentwurf und die Beschreibung der Forschungsumgebung.
Referenznummer: V_15_11473-A01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
52072 Aachen.
Grundstück im Umkreis von weniger als 10 km zur RWTH Aachen, Studierende müssen die Möglichkeit haben, die Versuchshalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Fußweg von weniger als 1,5 km zu erreichen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In Form von Eigenerklärungen sind vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung (Gesellschaftsstruktur, Beschreibung des Unternehmens, Personalstruktur)
— Angabe einer Kontaktperson mit Telefonnummer und Kommunikationsadressen
— Nachweis der Eintragung im Berufs- und Handelsregister
— Gewerbezentralregisterauszug oder vergleichbares Dokument.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
In Form von Eigenerklärungen sind vorzulegen:
(ggf. müssen auf Verlangen entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden)
— Erklärung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und der gesetzlichen Sozialbeiträge sowie dass über sein Vermögen weder das insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und der gesetzlichen Sozialbeiträge sowie dass über sein Vermögen weder das insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
— die Umsätze des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung über den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese Präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung über den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese Präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei der Bewerbung von Bewerber- und Bietergemeinschaften haben diese gemeinsam mit ihrem Teilnahmeantrag eine Aufstellung der Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft mit Bezeichnung eines bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter sämtliche Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei der Bewerbung von Bewerber- und Bietergemeinschaften haben diese gemeinsam mit ihrem Teilnahmeantrag eine Aufstellung der Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft mit Bezeichnung eines bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter sämtliche Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Zur Teilnahme zugelassen werden nur Unternehmen, die ein geeignetes Grundstück (siehe Kurzbeschreibung des Vorhabens) zur Verfügung stellen können.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschlaggebend für die Anzahl der Bewerber ist die Bewertung des Grundstückes, welches zum Bau zur Verfügung steht sowie die Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen bzw. persönlichen Leistungsfähigkeit.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-07-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: V_15_11473-A01
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. Fremdnachweise für die in III.2 geforderten Eigenerklärungen nachzufordern um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Die Übersendung des Teilnahmeantrags hat in einem fest verschlossenen Umschlag zu erfolgen. Der Umschlag ist mit beiliegendem Aufkleber „Angebotskennzettel“ zu kennzeichnen. Die Angebote in der Verhandlungsphase müssen den Anforderungen des TVgG NRW genügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. Fremdnachweise für die in III.2 geforderten Eigenerklärungen nachzufordern um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Die Übersendung des Teilnahmeantrags hat in einem fest verschlossenen Umschlag zu erfolgen. Der Umschlag ist mit beiliegendem Aufkleber „Angebotskennzettel“ zu kennzeichnen. Die Angebote in der Verhandlungsphase müssen den Anforderungen des TVgG NRW genügen.
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabebestimmungen im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegenüber der Vergabestelle gerügt hat, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Der Nachprüfungsantrag ist auch dann unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, verstrichen sind. Auf die Weiteren Vorschriften des § 107 Abs. 2 und 3 GWB wird hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabebestimmungen im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegenüber der Vergabestelle gerügt hat, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Der Nachprüfungsantrag ist auch dann unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, verstrichen sind. Auf die Weiteren Vorschriften des § 107 Abs. 2 und 3 GWB wird hingewiesen.