Mobilitätskonzept für die Bewerbung zur Ausrichtung der Olympischen Spiele und der Paralympischen Spiele 2024

Freie und Hansestadt Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) beabsichtigt für die Bewerbung zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 ein „Mobilitätskonzept Olympia 2024“ erarbeiten zu lassen. Die Inhalte fließen in das Mini Bid Book ein, das für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) erstellt und im Januar 2016 an das Internationale Olympische Komitee (IOC) als ersten Schritt zur Bewerbung übergeben wird.
Die Durchführung des Vergabeverfahrens wird über die Finanzbehörde Hamburg abgewickelt.
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass der DOSB der FHH den Zuschlag für die Bewerbung um die Ausrichtung der Spiele erteilt (Entscheidung voraussichtlich am 21.3.2015). Erhält die FHH keinen Zuschlag, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben. Andernfalls ist eine schnellstmögliche Zuschlags- bzw. Auftragserteilung (Vertragsbeginn zum 1.6.2015) vorgesehen.
Der Auftrag umfasst die ganzheitliche Untersuchung der sich aus dem Großereignis ergebenden verkehrlichen Erfordernisse. Dabei ist sowohl eine Analyse des vorhandenen, die Prognose des zukünftigen sowie des durch Olympia 2024 zusätzlich induzierten Verkehrsaufkommens nach Verkehrsart und Verkehrsträger notwendig. Im Ergebnis solle daraus -unter Berücksichtigung der Erfahrungen in London (Olympische Spiele 2012)- der Handlungsbedarf ermittelt und die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen eines Verkehrs- und Transportkonzeptes für eine reibungslose Abwicklung des Großereignisses abgeleitet werden. Innovative Lösungsansätze sind hierbei ausdrücklich erwünscht. Es sollen ergänzend verkehrsfunktionale Erschließungskonzepte für die einzelnen Veranstaltungsorte (d. h. den zentralen Bereich auf dem Kleinen Grasbrook sowie die weiteren Veranstaltungsstätten in und um Hamburg) erarbeitet werden.
Die Maßnahmen sind unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und mit einem Kostenrahmen zu hinterlegen.
Zur Einhaltung der zeitlichen Vorgaben aus dem Bewerbungsverfahren sind bis Mitte September 2015 die für die Erstellung des Mini Bid Book erforderlichen Inhalte zu erarbeiten. Der Abschluss des gesamten Projektes „Mobilitätskonzept Olympia 2024“ ist bis Ende Oktober 2015 in Form eines Endberichtes vorgesehen.
Aufgrund des intensiven und regelmäßigen Abstimmungsbedarfes mit breitem Akteurskreis muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass eine Vielzahl an Terminen in Hamburg gegebenenfalls auch kurzfristig wahrgenommen werden kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-23 Auftragsbekanntmachung
2015-03-10 Ergänzende Angaben
2015-07-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass der DOSB der FHH den Zuschlag für die Bewerbung um die Ausrichtung der Spiele erteilt (Entscheidung voraussichtlich am 21.3.2015). Erhält die FHH keinen Zuschlag, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben. Andernfalls ist eine schnellstmögliche Zuschlags- bzw. Auftragserteilung (Vertragsbeginn zum 1.6.) vorgesehen.Ziel der Untersuchung ist eine qualifizierte und fristgerechte Beantwortung der vom IOC angesprochenen Fragestellungen zum Bereich Verkehr im Rahmen des Mini Bid Book. Hierzu ist vom Auftragnehmer eine Prognose des Gesamtverkehrsaufkommens während der Olympischen Spiele 2024 zu erstellen, die der Dimensionierung der Verkehrsanlagen zugrunde gelegt wird. Diese berücksichtigt die Bestandssituation, Veränderungen in der Verkehrsinfrastruktur und dem Verkehrsaufkommen bis 2024 sowie die zusätzlichen Verkehre auf Grund der Olympischen Spiele (insbesondere Zuschauer, Sportler, Funktionäre und Medien).Hamburg ist eine wachsende Stadt. Ihre Einwohnerzahl ist von 1 652 000 im Jahr 1990 auf 1 715 000 Einwohner im Jahr 2000 gestiegen. 2013 lebten bereits 1 788 000 an Alster und Elbe. Die Zensusprognosen sagen bis 2030 einen Zuwachs auf 1 850 000 Einwohner voraus. Hamburg hat mit insgesamt 27,5 % im bundesweiten Ländervergleich einen der höchsten Anteile von Menschen mit Migrationshintergrund und verfügt dementsprechend über eine internationale Stadtgesellschaft.Dem Bewerbungskonzept Hamburgs liegt eine Konzentration nahezu aller Wettkampf- und Trainingsstätten für die Olympischen und die Paralympischen Spiele innerhalb des Stadtgebietes zugrunde. Bis auf wenige Standorte befinden sich die vorgesehenen Veranstaltungsstätten in einem Umkreis von 10 km um das olympische Zentrum im Herzen der Stadt. Die Hauptcluster bilden: das olympische Zentrum auf dem Kleinen Grasbrook, das Messegelände und der Innenstadtbereich Rathausmarkt/Jungfernstieg/Landungsbrücken.Die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele sollen Spiele mit kurzen Wegen zu einem unmittelbaren Olympiaerlebnis sein. Der kompakte Charakter des Hamburger Olympiakonzepts und die weitgehend innerstädtische Lage der Sportstätten ermöglichen Spiele der Nähe.Die Idee von Spielen der kurzen Wege eröffnet ein neues konzentriertes sportliches Erlebnis mit vielen Angeboten im gesamten Stadtgebiet. Es werden Spiele mit stadtverträglicher Mobilität – emissionsarm, zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn und e-mobil. Die Besucher sollen sich im Zentrum der Spiele zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen.300 000500 000
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ausschreibungen.hamburg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428232731 📞
Fax: +49 40428231364 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-23 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 042-072247
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) genannten Unterlagen. — In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt. — Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform mit der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2015000024“ bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten. — Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden. — Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zu 24 Stunden vor Ende der Teilnahmefrist über die E-Mail-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40428231364 abzufordern und mit dem Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen. — Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern. — Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache. — Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer. — Der abzuschließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) und wird nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht werden. Zudem kann er Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. — Dieser Vertrag wird in Umsetzung des § 10 Absatz 2 (HmbTG) erst nach Ablauf eines Monats nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung im Informationsregister wirksam. Die Auftraggeberin kann innerhalb dieser Frist kostenfrei vom Vertrag zurücktreten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) beabsichtigt für die Bewerbung zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 ein „Mobilitätskonzept Olympia 2024“ erarbeiten zu lassen. Die Inhalte fließen in das Mini Bid Book ein, das für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) erstellt und im Januar 2016 an das Internationale Olympische Komitee (IOC) als ersten Schritt zur Bewerbung übergeben wird.
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Die Durchführung des Vergabeverfahrens wird über die Finanzbehörde Hamburg abgewickelt.
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass der DOSB der FHH den Zuschlag für die Bewerbung um die Ausrichtung der Spiele erteilt (Entscheidung voraussichtlich am 21.3.2015). Erhält die FHH keinen Zuschlag, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben. Andernfalls ist eine schnellstmögliche Zuschlags- bzw. Auftragserteilung (Vertragsbeginn zum 1.6.2015) vorgesehen.
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Der Auftrag umfasst die ganzheitliche Untersuchung der sich aus dem Großereignis ergebenden verkehrlichen Erfordernisse. Dabei ist sowohl eine Analyse des vorhandenen, die Prognose des zukünftigen sowie des durch Olympia 2024 zusätzlich induzierten Verkehrsaufkommens nach Verkehrsart und Verkehrsträger notwendig. Im Ergebnis solle daraus -unter Berücksichtigung der Erfahrungen in London (Olympische Spiele 2012)- der Handlungsbedarf ermittelt und die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen eines Verkehrs- und Transportkonzeptes für eine reibungslose Abwicklung des Großereignisses abgeleitet werden. Innovative Lösungsansätze sind hierbei ausdrücklich erwünscht. Es sollen ergänzend verkehrsfunktionale Erschließungskonzepte für die einzelnen Veranstaltungsorte (d. h. den zentralen Bereich auf dem Kleinen Grasbrook sowie die weiteren Veranstaltungsstätten in und um Hamburg) erarbeitet werden.
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Die Maßnahmen sind unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und mit einem Kostenrahmen zu hinterlegen.
Zur Einhaltung der zeitlichen Vorgaben aus dem Bewerbungsverfahren sind bis Mitte September 2015 die für die Erstellung des Mini Bid Book erforderlichen Inhalte zu erarbeiten. Der Abschluss des gesamten Projektes „Mobilitätskonzept Olympia 2024“ ist bis Ende Oktober 2015 in Form eines Endberichtes vorgesehen.
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Aufgrund des intensiven und regelmäßigen Abstimmungsbedarfes mit breitem Akteurskreis muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass eine Vielzahl an Terminen in Hamburg gegebenenfalls auch kurzfristig wahrgenommen werden kann.
Menge oder Umfang:
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass der DOSB der FHH den Zuschlag für die Bewerbung um die Ausrichtung der Spiele erteilt (Entscheidung voraussichtlich am 21.3.2015). Erhält die FHH keinen Zuschlag, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben. Andernfalls ist eine schnellstmögliche Zuschlags- bzw. Auftragserteilung (Vertragsbeginn zum 1.6.) vorgesehen.
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Ziel der Untersuchung ist eine qualifizierte und fristgerechte Beantwortung der vom IOC angesprochenen Fragestellungen zum Bereich Verkehr im Rahmen des Mini Bid Book. Hierzu ist vom Auftragnehmer eine Prognose des Gesamtverkehrsaufkommens während der Olympischen Spiele 2024 zu erstellen, die der Dimensionierung der Verkehrsanlagen zugrunde gelegt wird. Diese berücksichtigt die Bestandssituation, Veränderungen in der Verkehrsinfrastruktur und dem Verkehrsaufkommen bis 2024 sowie die zusätzlichen Verkehre auf Grund der Olympischen Spiele (insbesondere Zuschauer, Sportler, Funktionäre und Medien).
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Hamburg ist eine wachsende Stadt. Ihre Einwohnerzahl ist von 1 652 000 im Jahr 1990 auf 1 715 000 Einwohner im Jahr 2000 gestiegen. 2013 lebten bereits 1 788 000 an Alster und Elbe. Die Zensusprognosen sagen bis 2030 einen Zuwachs auf 1 850 000 Einwohner voraus. Hamburg hat mit insgesamt 27,5 % im bundesweiten Ländervergleich einen der höchsten Anteile von Menschen mit Migrationshintergrund und verfügt dementsprechend über eine internationale Stadtgesellschaft.
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Dem Bewerbungskonzept Hamburgs liegt eine Konzentration nahezu aller Wettkampf- und Trainingsstätten für die Olympischen und die Paralympischen Spiele innerhalb des Stadtgebietes zugrunde. Bis auf wenige Standorte befinden sich die vorgesehenen Veranstaltungsstätten in einem Umkreis von 10 km um das olympische Zentrum im Herzen der Stadt. Die Hauptcluster bilden: das olympische Zentrum auf dem Kleinen Grasbrook, das Messegelände und der Innenstadtbereich Rathausmarkt/Jungfernstieg/Landungsbrücken.
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Die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele sollen Spiele mit kurzen Wegen zu einem unmittelbaren Olympiaerlebnis sein. Der kompakte Charakter des Hamburger Olympiakonzepts und die weitgehend innerstädtische Lage der Sportstätten ermöglichen Spiele der Nähe.
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Die Idee von Spielen der kurzen Wege eröffnet ein neues konzentriertes sportliches Erlebnis mit vielen Angeboten im gesamten Stadtgebiet. Es werden Spiele mit stadtverträglicher Mobilität – emissionsarm, zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn und e-mobil. Die Besucher sollen sich im Zentrum der Spiele zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
500 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Im Rahmen des weiteren Bewerbungsprozesses kann eine grundlegende Überarbeitung des Mobilitätskonzeptes erforderlich werden. Diese Leistung ist optional anzubieten und wird in den Ausschreibungsunterlagen bzgl. Umfang und Dauer genauer beschrieben.
Referenznummer: 2015000024
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen (außer bei 9. Projektteam und 10. Projektdatenblätter).
Fehlende Unterlagen können zum Ausschuss führen.
Einzureichende Unterlagen:
1. Anschreiben mit Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur, die grundsätzlich angebotenen Leistungen sowie Ansprechpartner/in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
2. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
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3. Juristische Personen haben einen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als drei Monate, beizubringen.
4. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert.
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5. Falls zutreffend: Unterschriebene Erklärung Bietergemeinschaft.
Hinweis: Die erforderlichen Vordrucke für Ziffer 4 und 5 sind bis zu 24 Stunden vor Ende der Teilnahmefrist über die E-Mail Adresse ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40428231364 abzufordern und mit dem Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
7. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers – und falls vorhanden seinen Umsatz differenziert nach Niederlassungen und Fachgebieten – in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8. Büro;
8.1 Allgemeine Bürobeschreibung.
Struktur und Arbeitsschwerpunkte des Büros.
8.2 Bürobeschreibung aufgabenbezogen.
Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, Umfang/Format: je Mitarbeiter nicht mehr als 1 Seite DIN A 4.
8.3 Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird.
8.4 Fähigkeit zur Erarbeitung und Präsentation der Ergebnisse in deutscher und englischer Sprache.
9. Projektteam.
Benennung der im Falle der Zuschlagserteilung vorgesehenen, verantwortlichen Mitarbeiter (Projektteam, Stellvertretungsregelung). Für jeden benannten Mitarbeiter sind anzugeben (insbesondere im Hinblick auf die Wertungskriterien siehe Ziffer IV.1.2)):
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— Qualifikation;
— Dauer der Berufstätigkeit und Bürozugehörigkeit;
— berufliche Erfahrung, Referenzprojekte (Bezug zu Projektdatenblättern in Pkt. 10 herstellen), sonstige Tätigkeiten.
Umfang/Format: je benannte Mitarbeiter nicht mehr als 2 Seiten DIN A 4.
10. Projektdatenblätter.
Referenzprojekte (des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft insgesamt) der letzten 20 Jahre (d.h. ab 01.01.1995) unter Angabe von:
— Projektname;
— Ort und Abgrenzung des Untersuchungsraumes;
— Bearbeitungszeitraum;
— Projektbeschreibung;
— Auftragsvolumen;
— Auftraggeber (inkl. Nennung des Ansprechpartners zur Referenzprüfung);
— Darstellung des Anteils des Bewerbers am Gesamtprojekt;
— Darstellung der Anteile der einzelnen Mitarbeiter im Projekt;
— Projektmitarbeiter (in Bezug zu Pkt. 9.).
Umfang: je Projektdatenblatt nicht mehr als 2 Seiten DIN A 4.
Grundsätzliche Mindestanforderungen:
— mind. ein Projekt mit öffentlichem Auftraggeber (insbesondere Kommunen, insbesondere Bauten der Sportinfrastruktur);
— mind. ein Masterplan, Mobilitäts- bzw. Verkehrskonzept für eine Stadt über 200 000 EW;
— mind. ein Verkehrs- und Erschließungskonzept für
Großveranstaltung mit Dauer von mindestens drei zusammenhängenden Tagen;
Großveranstaltung/Standort mit über 70 000 Besuchern;
— mind. ein Mitarbeiter im Projektteam mit Qualifikation
Verkehrswesen (oder vergleichbare Qualifikation);
Stadt-/Raumplanung oder Geographie (oder vergleichbare Qualifikation);
—Benennung Projektteam aus mindestens fünf Mitarbeitern, davon ein Projektleiter.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist zulässig. Im Angebot ist in diesem Fall darzustellen, welche Teilleistungen durch welche Unternehmen erbracht werden sollen und wie die Zusammenführung der Teilergebnisse erfolgen soll. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Sämtliche durch einen Bieter zu erbringenden Nachweise und Erklärungen sind durch jeden Beteiligten der Bietergemeinschaft vollständig zu erbringen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnehmer werden anhand von eindeutigen, nicht diskriminierenden Kriterien im Teilnahmewettbewerbausgewählt. Den Nachweis der Eignung erbringen die Bewerber anhand der unter III.2.1) bis III.2.3) eingereichten Nachweise, Büroprofile und Referenzen. Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden die 3 bis 5 Teilnehmer mit den höchsten Bewertungen (Leistungspunkten). Bewertung jedes der folgenden Kriterien pro Teilnahmeantrag durch:
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a) Vergabe von Bewertungspunkten (0 bis 5) für jedes Einzelkriterium und b) Ermittlung der Leistungspunkte durch Multiplikation der vergebenen Bewertungspunkte mit den Gewichtungspunkten (%-Anteile). Kriterien: Wertung der unter III.2.3) technische Leistungsfähigkeit geforderten Unterlagen:
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Zu 9) Projektteam (Angabe der 5 (erst) benannten Mitarbeiter)
— Qualifikation des Projektteams (15 %);
— Erfahrung des Projektteams (15 %).
Zu 10) Projektdatenblätter:
— Projekte mit öffentlichem Auftraggeber (insbesondere Kommunen, insbesondere Bauten der Sportinfrastruktur) (10 %);
— Masterpläne, Mobilitäts- bzw. Verkehrskonzepte für eine Stadt über 200 000 EW (20 %);
— Verkehrs- und Erschließungskonzepte für
Großveranstaltung mit Dauer von mindestens 3 Tagen (20 %);
Großveranstaltung/Standort mit über 70 000 Besuchern (20 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Iris Peters
Internetadresse: www.ausschreibungen.hamburg.de 🌏
Name: Finanzbehörde Hamburg
Kontaktperson: Submissionsstelle; Hauptgeschäftszimmer, Raum 100
E-Mail: finanzbehoerde.poststelle@fb.hamburg.de 📧
URL der Teilnahme: http://www.ausschreibungen.hamburg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-06-01 📅
Datum des Endes: 2015-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015000024
Zusätzliche Informationen
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) genannten Unterlagen.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
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— Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform mit der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2015000024“ bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
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— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zu 24 Stunden vor Ende der Teilnahmefrist über die E-Mail-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40428231364 abzufordern und mit dem Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
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— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
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— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
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— Der abzuschließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) und wird nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht werden. Zudem kann er Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
— Dieser Vertrag wird in Umsetzung des § 10 Absatz 2 (HmbTG) erst nach Ablauf eines Monats nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung im Informationsregister wirksam. Die Auftraggeberin kann innerhalb dieser Frist kostenfrei vom Vertrag zurücktreten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2015/S 042-072247 (2015-02-23)
Ergänzende Angaben (2015-03-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 052-090664
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 42-072247
ABl. S-Ausgabe: 52
Quelle: OJS 2015/S 052-090664 (2015-03-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 128-235822
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
— Der abzuschließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) und wird nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht werden. Zudem kann er Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. — Dieser Vertrag wird in Umsetzung des § 10 Absatz 2 (HmbTG) erst nach Ablauf eines Monats nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung im Informationsregister wirksam. Die Auftraggeberin kann innerhalb dieser Frist kostenfrei vom Vertrag zurücktreten.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bearbeitungskonzept (70)
2. Preis (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-01 📅
Name: Bietergemeinschaft SHP Ingenieure, Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz, KCW GmbH
Postanschrift: Plaza de Rosalia 1
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30449
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 52-090664

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Große Bleichen 27
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428231448 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Fax: +49 40428232020 📠
Quelle: OJS 2015/S 128-235822 (2015-07-02)