Modernisierung der OsnabrückHalle, 2. BA

Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH

Gegenstand des Auftrags sind sämtliche für die Modernisierung der OsnabrückHalle erforderliche Planungs- und Bauleistungen als Generalunternehmer.
Der Auftraggeber beabsichtigt, auf dem Grundstück Schlosswall 1 bis 9 in Osnabrück den zweiten Bauabschnitt der Modernisierung der OsnabrückHalle zu realisieren.
Die Modernisierung soll durch einen Generalunternehmer schlüsselfertig erfolgen.
Die Stadthalle, heute OsnabrückHalle, wurde in den Jahren 1977 bis 1979 als Veranstaltungsstätte errichtet und im Jahr 1996 um einen Kongresssaal erweitert.
Im Jahr 2013 wurde der erste Teilabschnitt der OsnabrückHalle saniert. Es entstanden im Erdgeschoss u. a. 3neue Tagungsräume sowie ein sich über 2 Etagen erstreckendes Foyer. Der Europasaal, als der größte Saal in der Halle, wurde ebenfalls baulich vollständig saniert und erhielt neben einer komplett erneuerten Bühnentechnik auch eine zeitgemäße Licht- und Lautsprecheranlage. Eine Glasfassade in Dreifachverglasung erstreckt sich vom Erdgeschoss bis ins zweite Obergeschoss. Im Jahr 2014 wurden die Künstlergarderoben und der Verwaltungstrakt mit der angrenzenden Fassade erneuert. Derzeit erfolgt eine Komplettsanierung der Tiefgarage und des angrenzenden Treppenhauses sowie die Neugestaltung der Außenanlagen zum benachbarten Hotel.
Der Sanierung des zweiten und letzten Bauabschnitts umfasst folgende Bereiche:
— Erneuerung der verbleibenden Dachflächen sowie Fassaden und Fensterflächen;
— Abbrucharbeiten in Teilbereichen von Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss;
— Schaffung neuer Technikräume und Lagerflächen im Untergeschoss;
— Erstellung einer modernen Cateringküche;
— Schaffung von Sozialräumen;
— Erstellung von 7 Tagungs- und Kongressräumen;
— Sanierung des vorhandenen Kongresssaals;
— Neugestaltung der Außenanlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-03 Auftragsbekanntmachung
2015-07-16 Ergänzende Angaben
2015-11-25 Ergänzende Angaben
2016-01-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst alle Bauleistungen, die zur schlüsselfertigen Sanierung der OsnabrückHalle im Bauabschnitt 2 erforderlich sind. Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Planungsunterlagen bis zur Leistungsphase 4 zur Verfügung. Der Auftraggeber beauftragt Teilleistungen außerhalb des Generalunternehmervertrages. Das betrifft Leistungen die bereits zum Teil in vorherigen Sanierungsabschnitten erbracht wurden. Dazu gehören unter anderem ein Aufzug, die MSR-Technik sowie Teile der („steckerfertigen“) Veranstaltungstechnik. Der zu sanierende zweite Abschnitt der OsnabrückHalle umfasst ca. 5 400 m2 brutto Grundfläche und ca. 21 000 m3 umbauten Raum (WRI). Außerdem ist eine Außenfläche von ca. 1 350 m2 Bestandteil der Ausschreibung.Es sind folgende Besonderheiten bei der Planungsausführung, der Baukonstruktion, den haustechnischen Anlagen und bei den Außenanlagen zu berücksichtigen:— Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um eine Versammlungsstätte zur Durchführung von Musik- und Sprachveranstaltungen, Tagungen und Kongressen sowie Ausstellungen. An die zu installierenden technischen Anlagen, insbesondere die Veranstaltungstechnik werden hohe Anforderungen gestellt.— Schnittstellen zu den in den Jahren 2013, 2014 und 2015 durchgeführten Baumaßnahmen sind zu berücksichtigen.— Die bereits sanierten Gebäudeteile sind während der Baumaßnahme entsprechend zu schützen.— Während der Baumaßnahme bleibt ein Teil des Gebäudes, der Verwaltungstrakt, in Betrieb.— Das Gebäude ist mit umfangreichen Sicherheitseinrichtungen wie z. B. Brandmeldeanlage mit Rauchansaugsystemen, Sprachalarmierungsanlage, BOS-Anlage (Feuerwehrfunk), Sprinkleranlage, RWA-Anlagen, Einbruchmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtungsanlage versehen worden. Im zweiten Bauabschnitt sind diese Anlagen zum Teil zu erweitern und werden zum Teil auch komplett erneuert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bierstraße 28
Postleitzahl: 49074
Postort: Osnabrück

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 129-236524
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist unter der I.1) benannten Kontaktstelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Zif. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der hierfür unter I.1) genannten Adresse und Kontaktstelle einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags die in den Vergabeunterlagen benannte Stelle schriftlich per E-Mail oder per Fax darauf hinzuweisen. Bei Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab Ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind sämtliche für die Modernisierung der OsnabrückHalle erforderliche Planungs- und Bauleistungen als Generalunternehmer.
Der Auftraggeber beabsichtigt, auf dem Grundstück Schlosswall 1 bis 9 in Osnabrück den zweiten Bauabschnitt der Modernisierung der OsnabrückHalle zu realisieren.
Die Modernisierung soll durch einen Generalunternehmer schlüsselfertig erfolgen.
Die Stadthalle, heute OsnabrückHalle, wurde in den Jahren 1977 bis 1979 als Veranstaltungsstätte errichtet und im Jahr 1996 um einen Kongresssaal erweitert.
Im Jahr 2013 wurde der erste Teilabschnitt der OsnabrückHalle saniert. Es entstanden im Erdgeschoss u. a. 3neue Tagungsräume sowie ein sich über 2 Etagen erstreckendes Foyer. Der Europasaal, als der größte Saal in der Halle, wurde ebenfalls baulich vollständig saniert und erhielt neben einer komplett erneuerten Bühnentechnik auch eine zeitgemäße Licht- und Lautsprecheranlage. Eine Glasfassade in Dreifachverglasung erstreckt sich vom Erdgeschoss bis ins zweite Obergeschoss. Im Jahr 2014 wurden die Künstlergarderoben und der Verwaltungstrakt mit der angrenzenden Fassade erneuert. Derzeit erfolgt eine Komplettsanierung der Tiefgarage und des angrenzenden Treppenhauses sowie die Neugestaltung der Außenanlagen zum benachbarten Hotel.
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Der Sanierung des zweiten und letzten Bauabschnitts umfasst folgende Bereiche:
— Erneuerung der verbleibenden Dachflächen sowie Fassaden und Fensterflächen;
— Abbrucharbeiten in Teilbereichen von Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss;
— Schaffung neuer Technikräume und Lagerflächen im Untergeschoss;
— Erstellung einer modernen Cateringküche;
— Schaffung von Sozialräumen;
— Erstellung von 7 Tagungs- und Kongressräumen;
— Sanierung des vorhandenen Kongresssaals;
— Neugestaltung der Außenanlagen.
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst alle Bauleistungen, die zur schlüsselfertigen Sanierung der OsnabrückHalle im Bauabschnitt 2 erforderlich sind. Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Planungsunterlagen bis zur Leistungsphase 4 zur Verfügung. Der Auftraggeber beauftragt Teilleistungen außerhalb des Generalunternehmervertrages. Das betrifft Leistungen die bereits zum Teil in vorherigen Sanierungsabschnitten erbracht wurden. Dazu gehören unter anderem ein Aufzug, die MSR-Technik sowie Teile der („steckerfertigen“) Veranstaltungstechnik. Der zu sanierende zweite Abschnitt der OsnabrückHalle umfasst ca. 5 400 m
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Es sind folgende Besonderheiten bei der Planungsausführung, der Baukonstruktion, den haustechnischen Anlagen und bei den Außenanlagen zu berücksichtigen:
— Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um eine Versammlungsstätte zur Durchführung von Musik- und Sprachveranstaltungen, Tagungen und Kongressen sowie Ausstellungen. An die zu installierenden technischen Anlagen, insbesondere die Veranstaltungstechnik werden hohe Anforderungen gestellt.
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— Schnittstellen zu den in den Jahren 2013, 2014 und 2015 durchgeführten Baumaßnahmen sind zu berücksichtigen.
— Die bereits sanierten Gebäudeteile sind während der Baumaßnahme entsprechend zu schützen.
— Während der Baumaßnahme bleibt ein Teil des Gebäudes, der Verwaltungstrakt, in Betrieb.
— Das Gebäude ist mit umfangreichen Sicherheitseinrichtungen wie z. B. Brandmeldeanlage mit Rauchansaugsystemen, Sprachalarmierungsanlage, BOS-Anlage (Feuerwehrfunk), Sprinkleranlage, RWA-Anlagen, Einbruchmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtungsanlage versehen worden. Im zweiten Bauabschnitt sind diese Anlagen zum Teil zu erweitern und werden zum Teil auch komplett erneuert.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist unter der in I.1) genannten Kontaktstelle schriftlich (Brief, Telefax oder E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Erklärung über Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 d) VOB/A).
2. Erklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 e) VOB/A).
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3. Erklärung, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 f) VOB/A).
4. Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 g) VOB/A).
5. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (§ 6 EG Abs. 3 Nr. 2 h) VOB/A).
6. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. (§ 6 EG Abs. 3 Nr. 2 i) VOB/A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a) VOB/A),
2. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a) VOB/A),
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Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemein¬schaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal hervorgeht (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 c) VOB/A),
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Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der fachlichen Eignung des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
Erfahrungsnachweis in Form der Benennung von mindestens einem Referenzprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vgl. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 b) VOB/A). Es werden nur Referenzprojekte als vergleichbar berücksichtigt, die folgende Anforderungen erfüllen:
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a) Erstellungsart: Schlüsselfertiger Hochbau als Generalunternehmer.
b) Nutzungsart: Veranstaltungszentrum oder Projekt mit technisch gleichwertigen Anforderungen (z. B. Versammlungsstätten).
c) Projektgröße.
> netto 5 000 000 EUR Baukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276), davon mindestens KG 400 > netto 2 000 000 EUR Baukosten.
d) Erstellungszeitraum innerhalb der letzten 5 Jahr ab 01/2010 (mind. 50 % der Bauzeit müssen innerhalb des Erstellungszeitraums liegen).
Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
a) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
b) Kurze Beschreibung des Projekts;
c) Angaben zum Umfang der beauftragten Leistungen;
d) Angaben zu Projektkosten KG 200-700 netto gemäß DIN 276;
e) Angaben zu Projektkosten KG 400 netto gemäß DIN 276;
f) Angaben zur Bauzeit;
g) Angaben zur Einhaltung der Zeit- und Kostenvorgaben.
Hinweis: Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung mit aufgenommen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740 📞
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
Fax: +49 51122007499 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-03-07 📅
Datum des Endes: 2016-08-29 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Telefon: +49 4131151331 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie inbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Quelle: OJS 2015/S 129-236524 (2015-07-03)
Ergänzende Angaben (2015-07-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 138-253777
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 129-236524
ABl. S-Ausgabe: 138
Quelle: OJS 2015/S 138-253777 (2015-07-16)
Ergänzende Angaben (2015-11-25)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 230-417349
ABl. S-Ausgabe: 230
Quelle: OJS 2015/S 230-417349 (2015-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 019-029062
ABl. S-Ausgabe: 19

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-23 📅
Name: MBN Bau AG
Postanschrift: Beekebreite 2-8
Postort: Georgsmarienhütte
Postleitzahl: 49124
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 129-236524

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Mehr anzeigen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Telefon: +49 4131151331 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 019-029062 (2016-01-26)