Die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen beabsichtigt, für die Aufsicht, die Bewachung und die Gewährleistung der Objektsicherheit von insgesamt sieben Liegenschaften auf einen externen Dienstleister zurückgreifen. Auftragsgegenstand des vorliegenden europaweiten Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen (Außenwachdienstleistungen, Museumsaufsicht sowie Teamleiter-, Qualitätsmanager- und Gebietsmanagerleistungen), wobei am Standort Molfsee Reinigungsdienste nebst Museumsaufsicht sowie sonstige Tätigkeiten erbracht werden. Eine Aufteilung des Auftrages in Lose ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Die Vergabestelle führt das vorliegende Vergabeverfahren nach den Bestimmungen des Kartellvergaberechts durch. Hieraus kann nicht der Schluss gezogen werden, dass es sich bei der Vergabestelle um einen öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB handelt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang:
Der Umfang der vom Auftragnehmer geforderten Leistungsstunden während der Vertragslaufzeit verteilt sich in folgender Weise:— Museumsaufsicht: 82 133 Leistungsstunden;— Pförtnerdienst: 13 362 Leistungsstunden;— Außenwachdienst: 4 879 Leistungsstunden;— Teamleiter: 5 707 Leistungsstunden;— Reinigungsdienste: 2 511 Leistungsstunden;— Sonstiges: 6 478 Leistungsstunden;— Qualitätsmanager: 2 534 Leistungsstunden.Wegen der diesbezüglichen Einzelheiten, insbesondere die Verteilung der zuvor aufgeführten Leistungsstunden auf die verschiedenen Liegenschaften wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Der Umfang der vom Auftragnehmer geforderten Leistungsstunden während der Vertragslaufzeit verteilt sich in folgender Weise:— Museumsaufsicht: 82 133 Leistungsstunden;— Pförtnerdienst: 13 362 Leistungsstunden;— Außenwachdienst: 4 879 Leistungsstunden;— Teamleiter: 5 707 Leistungsstunden;— Reinigungsdienste: 2 511 Leistungsstunden;— Sonstiges: 6 478 Leistungsstunden;— Qualitätsmanager: 2 534 Leistungsstunden.Wegen der diesbezüglichen Einzelheiten, insbesondere die Verteilung der zuvor aufgeführten Leistungsstunden auf die verschiedenen Liegenschaften wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
Postanschrift: Schloßinsel 1
Postleitzahl: 24837
Postort: Schleswig
Kontakt
Internetadresse: http://www.schloss-gottorf.de🌏
E-Mail: michael.nissen@schloss-gottorf.de📧
Fax: +49 4621813245 📠
Die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen beabsichtigt, für die Aufsicht, die Bewachung und die Gewährleistung der Objektsicherheit von insgesamt sieben Liegenschaften auf einen externen Dienstleister zurückgreifen.
Auftragsgegenstand des vorliegenden europaweiten Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen (Außenwachdienstleistungen, Museumsaufsicht sowie Teamleiter-, Qualitätsmanager- und Gebietsmanagerleistungen), wobei am Standort Molfsee Reinigungsdienste nebst Museumsaufsicht sowie sonstige Tätigkeiten erbracht werden.
Auftragsgegenstand des vorliegenden europaweiten Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen (Außenwachdienstleistungen, Museumsaufsicht sowie Teamleiter-, Qualitätsmanager- und Gebietsmanagerleistungen), wobei am Standort Molfsee Reinigungsdienste nebst Museumsaufsicht sowie sonstige Tätigkeiten erbracht werden.
Eine Aufteilung des Auftrages in Lose ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
Die Vergabestelle führt das vorliegende Vergabeverfahren nach den Bestimmungen des Kartellvergaberechts durch. Hieraus kann nicht der Schluss gezogen werden, dass es sich bei der Vergabestelle um einen öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB handelt.
Die Vergabestelle führt das vorliegende Vergabeverfahren nach den Bestimmungen des Kartellvergaberechts durch. Hieraus kann nicht der Schluss gezogen werden, dass es sich bei der Vergabestelle um einen öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB handelt.
Menge oder Umfang:
Der Umfang der vom Auftragnehmer geforderten Leistungsstunden während der Vertragslaufzeit verteilt sich in folgender Weise:
— Museumsaufsicht: 82 133 Leistungsstunden;
— Pförtnerdienst: 13 362 Leistungsstunden;
— Außenwachdienst: 4 879 Leistungsstunden;
— Teamleiter: 5 707 Leistungsstunden;
— Reinigungsdienste: 2 511 Leistungsstunden;
— Sonstiges: 6 478 Leistungsstunden;
— Qualitätsmanager: 2 534 Leistungsstunden.
Wegen der diesbezüglichen Einzelheiten, insbesondere die Verteilung der zuvor aufgeführten Leistungsstunden auf die verschiedenen Liegenschaften wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: nicht vorhanden
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schleswig (Schloss Gottorf, Globushaus und Barockgarten); Busdorf (Wikinger Museum Haithabu, Wikinger Häuser Haithabu); Rendsburg (Jüdisches Museum); Büdelsdorf (Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf); Molfsee (Freilichtmuseum Molfsee - Landesmuseum für Volkskunde); Grömitz (Kloster Cismar).
Schleswig (Schloss Gottorf, Globushaus und Barockgarten); Busdorf (Wikinger Museum Haithabu, Wikinger Häuser Haithabu); Rendsburg (Jüdisches Museum); Büdelsdorf (Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf); Molfsee (Freilichtmuseum Molfsee - Landesmuseum für Volkskunde); Grömitz (Kloster Cismar).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Für die Erstellung und Einreichung des Angebots müssen die von der Vergabestelle mit Übersendung der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Vordrucke verwendet werden. Die Vordrucke sowie die unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen müssen dem Angebot vollständig beigefügt werden. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original (keine Kopie/Scan/Fax) einzureichen; geforderte Unterschriften sind eigenhändig zu leisten.
Für die Erstellung und Einreichung des Angebots müssen die von der Vergabestelle mit Übersendung der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Vordrucke verwendet werden. Die Vordrucke sowie die unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen müssen dem Angebot vollständig beigefügt werden. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original (keine Kopie/Scan/Fax) einzureichen; geforderte Unterschriften sind eigenhändig zu leisten.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.2.3) aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.2.3) aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmenbedingungen unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3)) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) und aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nach der Rechtsprechung nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/ -angehöriges Unternehmen zu verstehen ist (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.6.2010, VII-Verg 13/10).
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmenbedingungen unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3)) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) und aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nach der Rechtsprechung nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/ -angehöriges Unternehmen zu verstehen ist (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.6.2010, VII-Verg 13/10).
Beabsichtigen die Bieter, wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer; keine Lieferanten/Vorlieferanten) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot (gemäß Vordruck) anzugeben und den/die Unterauftragnehmer zu benennen (gemäß Vordruck) sowie die unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von dem/den benannten Unterauftragnehmern zum Nachweis der Eignung im Angebot beizubringen. Ferner sind bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der benannten eignungsrelevanten Dritten sowie der nicht eignungsrelevanten Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe des Angebots ist nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
Beabsichtigen die Bieter, wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer; keine Lieferanten/Vorlieferanten) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot (gemäß Vordruck) anzugeben und den/die Unterauftragnehmer zu benennen (gemäß Vordruck) sowie die unter Abschnitt III.2.1) und Abschnitt III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von dem/den benannten Unterauftragnehmern zum Nachweis der Eignung im Angebot beizubringen. Ferner sind bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der benannten eignungsrelevanten Dritten sowie der nicht eignungsrelevanten Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe des Angebots ist nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
Die geforderten Eignungsunterlagen unter Abschnitt III.2.1) im Einzelnen:
(1) Aktueller Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
(1) Aktueller Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
(2) Aktueller Auszug (Kopie) aus dem Gewerberegister (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
(2) Aktueller Auszug (Kopie) aus dem Gewerberegister (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
(3) Unterschriebene Eigenerklärung des Unternehmens, dass
(a) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
(b) sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
(c) nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt,
(d) die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht verletzt wurde und
e) im Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden (gemäß Vordruck).
(4) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
(4) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend, maßgebend ist der Schlusstermin der vorliegenden Bekanntmachung gemäß Abschnitt IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen.
(2) Unterschriebene Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Bereich Sicherheitsdienstleistungen für Museen, die mit der gegenständlichen Vergabe vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (gemäß Vordruck). Der Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren stets größer sein als 1 000 000 EUR (Mindestanforderung). Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Unterschriebene Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Bereich Sicherheitsdienstleistungen für Museen, die mit der gegenständlichen Vergabe vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (gemäß Vordruck). Der Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren stets größer sein als 1 000 000 EUR (Mindestanforderung). Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Aufstellung von Referenzen über mindestens drei nach dem 1.1.2012 aufgenommene Projekte im Bereich Sicherheitsdienstleistungen für Museen, die mit der gegenständlichen Vergabe vergleichbar sind, unter Angabe
(a) des Tätigkeitsfelds
(b) der Auftragssumme,
(c) des Auftraggebers,
(d) der Leistungsart und
(e) des Leistungszeitraums nebst Benennung von
(f) Ansprechpartner(n) mit
(g) Telefonnummer und
(h) E-Mail-Adresse sowie
(i) Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie Angabe des Eigenleistungsanteils bei einer Zusammenarbeit mit derartigen Dritten (gemäß Vordruck).
(2) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), jeweils gegliedert nach Berufsgruppen
(a) IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft,
(b) Fachkraft für Schutz und Sicherheit
(c) Mitarbeiter im Pförtnerdienst (gemäß Vordruck).
(3) Eigenerklärung darüber, dass das im Auftragsfall einzusetzende Personal über eine abgeschlossene Erste Hilfe Ausbildung (welche in regelmäßigen Abständen mind. alle 2 Jahre zu wiederholen ist) verfügt sowie die erfolgreiche Teilnahme an Schulungen zur Deeskalation und Konfliktvermeidung nachweisen kann (gemäß Vordruck).
(3) Eigenerklärung darüber, dass das im Auftragsfall einzusetzende Personal über eine abgeschlossene Erste Hilfe Ausbildung (welche in regelmäßigen Abständen mind. alle 2 Jahre zu wiederholen ist) verfügt sowie die erfolgreiche Teilnahme an Schulungen zur Deeskalation und Konfliktvermeidung nachweisen kann (gemäß Vordruck).
(4) Eigenerklärung über die Mitgliedschaft im BDWS (Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen), dem VSWN (Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V.) oder einem vergleichbaren Verband (gemäß Vordruck).
(5) Nachweis (Kopie) einer Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9000 FF oder DIN 77200 oder ein vergleichbarer Nachweis eines entsprechenden Qualitätsmanagements. Der vorgelegte Nachweis des Unternehmens muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein.
(5) Nachweis (Kopie) einer Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9000 FF oder DIN 77200 oder ein vergleichbarer Nachweis eines entsprechenden Qualitätsmanagements. Der vorgelegte Nachweis des Unternehmens muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall hat die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots
(i) sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon-/Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse zu benennen;
(ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und;
(iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck) vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es sind die folgenden Verpflichtungserklärungen für Auftragnehmer und deren Nachunternehmer sowie Verleiher von Arbeitskräften gemäß dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig- Holstein – TTG) abzugeben:
Es sind die folgenden Verpflichtungserklärungen für Auftragnehmer und deren Nachunternehmer sowie Verleiher von Arbeitskräften gemäß dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig- Holstein – TTG) abzugeben:
— Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 TTG (Vordruck),
— Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§ 18 TTG)(Vordruck).
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Michael Nissen
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-20 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: nicht vorhanden
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884640📞
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabekammer.html/🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
„Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf die Fristen des § 101a GWB hin. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf die Fristen des § 101a GWB hin. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 226-411620 (2015-11-17)
Ergänzende Angaben (2015-12-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 022 925,45 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-25 📅
Name: Dussmann Service Deutschland GmbH
Postanschrift: Friedrichstraße 90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kerstin Siemers