Natura 2000 - Managementplanung 2015

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäu

Da in der Projektgruppe „Natura 2000“ im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) kurzfristig keine personellen Kapazitäten vorhanden sind, den erforderlichen Managementprozess einzuleiten und fachlich zu betreuen, ist eine externe Vergabe erforderlich.
Auf der Basis der im Internet und vom LLUR zur Verfügung gestellten Daten und der formalen und inhaltlichen Vorgaben der "Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für die Erstellung von Managementplänen für NATURA 2000 Gebiete" (Amtsblatt Schl.-H. 2009, S. 508) ist durch den Aufragnehmer ein Managementplan zu erstellen, der die FFH- Schutzgebietsziele sowie weitere Ziele z.B. des gesetzlichen Biotopschutzes umfassend darstellt, analysiert und erforderliche sowie weitergehende und sonstige Maßnahmenvorschläge unterbreitet. Das Planwerk orientiert sich an dem durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume vorgegebenen Mustermanagementplan.
Der geplante Auftrag soll in die Vergabe von weiteren 8 Managementplänen eingebunden werden. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Schwerpunkte in den acht Gebieten ist geplant, die Pläne als einzelne Lose zu vergeben. Dabei werden pro Auftragnehmer (AN) max. 3 Lose vergeben, es sei denn, es liegen insgesamt weniger als 3 Angebote vor.
Folgende 4 Teilaufgaben sind jeweils im vorgegebenen Zeitrahmen im Einvernehmen mit dem MELUR abzuschließen:
1. Erstellung von Kurzkonzepten
Vorentwurf eines „Managementplans“ als realistisches Kurzkonzept für notwendige Erhaltungs-/Wiederherstellungsmaßnahmen und wünschenswerte Entwicklungsmaßnahmen auf der Grundlage der gebietsspezifischen Erhaltungsziele und Monitoringergebnisse sowie ersten Gesprächen mit unterer und oberer Naturschutzbehörde, der unteren Wasserbehörde sowie Schutzgebietsbetreuung.
8 Wochen nach Auftragserteilung
2. Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung
Erarbeitung und Abstimmung des Managementplanentwurfes mit den Betroffenen.
Organisation und Durchführung von zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen unter Beteiligung der Betroffenen. Die erste Veranstaltung ist zu Beginn des Beteiligungsverfahrens durchzuführen, die zweite Veranstaltung nach der Aufstellung des Planentwurfs. Der/die Auftragnehmer/in hat die vorgetragenen Anregungen und Hinweise auszuwerten und ggf. in den Planentwurf zu übernehmen.
20 Wochen nach Auftragserteilung
3. Bilaterale Verhandlungen mit Flächeneigentümern und –eigentümerinnen bzw. Flächennutzerinnen und -nutzern.
26 Wochen nach Auftragserteilung
4. Abschließende Erstellung des Managementplan-Entwurfes gem. Formatvorlage des MELUR einschließlich Kartenwerke und Maßnahmenblätter.
Nach Endabstimmung mit MELUR Durchführung der Abschlussveranstaltung mit Betroffenen 40 Wochen nach Auftragserteilung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-08 Auftragsbekanntmachung
2015-08-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umweltplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umweltplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: florian.seelig@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991479 📞
Fax: +49 4315991465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 092-165816
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
1. E-Vergabe: Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. 2. Fragen zur Ausschreibung Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Dienstag, den 14. Juli 2015 an die GMSH, z. Hd. Herrn Florian Seelig - Org.Z. 4121.7 (E-mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax: 0431/599-1465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage- Antwortkatalog erfasst, der frühestens nach dem Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen (Bewerbungsschluss) per Fax an alle Bewerber versendet wird. Die abschließende Fassung des Frage- Antwortkataloges wird nach dem Fristende für die Einreichung von Fragen, spätestens jedoch 6 Tage vor Angebotsschluss an alle Bewerber per Fax versendet. 3. Präqualifikation Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in die PQ-VOL-Datenbank (www.pq-vol.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen. 4. Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben: — Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) — Erklärung (Formblatt) „Gleichstellung im Beruf“ gemäß § 18 Abs. 3 S.1 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Da in der Projektgruppe „Natura 2000“ im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) kurzfristig keine personellen Kapazitäten vorhanden sind, den erforderlichen Managementprozess einzuleiten und fachlich zu betreuen, ist eine externe Vergabe erforderlich.
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Auf der Basis der im Internet und vom LLUR zur Verfügung gestellten Daten und der formalen und inhaltlichen Vorgaben der "Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für die Erstellung von Managementplänen für NATURA 2000 Gebiete" (Amtsblatt Schl.-H. 2009, S. 508) ist durch den Aufragnehmer ein Managementplan zu erstellen, der die FFH- Schutzgebietsziele sowie weitere Ziele z.B. des gesetzlichen Biotopschutzes umfassend darstellt, analysiert und erforderliche sowie weitergehende und sonstige Maßnahmenvorschläge unterbreitet. Das Planwerk orientiert sich an dem durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume vorgegebenen Mustermanagementplan.
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Der geplante Auftrag soll in die Vergabe von weiteren 8 Managementplänen eingebunden werden. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Schwerpunkte in den acht Gebieten ist geplant, die Pläne als einzelne Lose zu vergeben. Dabei werden pro Auftragnehmer (AN) max. 3 Lose vergeben, es sei denn, es liegen insgesamt weniger als 3 Angebote vor.
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Folgende 4 Teilaufgaben sind jeweils im vorgegebenen Zeitrahmen im Einvernehmen mit dem MELUR abzuschließen:
1. Erstellung von Kurzkonzepten
Vorentwurf eines „Managementplans“ als realistisches Kurzkonzept für notwendige Erhaltungs-/Wiederherstellungsmaßnahmen und wünschenswerte Entwicklungsmaßnahmen auf der Grundlage der gebietsspezifischen Erhaltungsziele und Monitoringergebnisse sowie ersten Gesprächen mit unterer und oberer Naturschutzbehörde, der unteren Wasserbehörde sowie Schutzgebietsbetreuung.
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8 Wochen nach Auftragserteilung
2. Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung
Erarbeitung und Abstimmung des Managementplanentwurfes mit den Betroffenen.
Organisation und Durchführung von zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen unter Beteiligung der Betroffenen. Die erste Veranstaltung ist zu Beginn des Beteiligungsverfahrens durchzuführen, die zweite Veranstaltung nach der Aufstellung des Planentwurfs. Der/die Auftragnehmer/in hat die vorgetragenen Anregungen und Hinweise auszuwerten und ggf. in den Planentwurf zu übernehmen.
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20 Wochen nach Auftragserteilung
3. Bilaterale Verhandlungen mit Flächeneigentümern und –eigentümerinnen bzw. Flächennutzerinnen und -nutzern.
26 Wochen nach Auftragserteilung
4. Abschließende Erstellung des Managementplan-Entwurfes gem. Formatvorlage des MELUR einschließlich Kartenwerke und Maßnahmenblätter.
Nach Endabstimmung mit MELUR Durchführung der Abschlussveranstaltung mit Betroffenen 40 Wochen nach Auftragserteilung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet DE 1729-392 Kossautal und angrenzende Flächen (213 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 213 ha liegt zwischen Plön und dem Großen Binnensee bei Lütjenburg. Es umfasst die Kossau einschließlich ihres Tals zwischen Gut Rantzau und Großem Binnensee sowie ein Waldgebiet am Südufer des Binnensees. Große Teilflächen des Gebietes befinden sich im Eigentum der Stiftung Naturschutz. Weitere 47 Eigentümer sind in unterschiedlicher Weise
betroffen.Die Kossau durchfließt in ihrem naturnahen Mittel- und Unterlauf (3260) ein eingeschnittenes Tal, das weitgehend von ungenutzten Feuchtwiesen sowie Gras- und Staudenfluren eingenommen wird. Bachbegleitend finden sich kleinflächige Bestände des prioritären Lebensraumtyps der Auwälder (91E0). Unter den in der Kossau vorkommenden Tierarten ist die Fischart Steinbeißer (Cobitis taenia) und das Bachneunauge (Lampetra planeri) besonders hervorzuheben. Das Gebiet hat auch Bedeutung für verschiedene Fledermäuse.Im Westen des Kossautales erhebt sich am Rande des Großen Binnensees auf einem ehemaligen Kliff das Waldgebiet „Alte Burg“. Es wird weitgehend von Beständen des Waldmeister-Buchenwaldes (9130) eingenommen. In Teilbereichen sind Altholzbestände ausgebildet. Die Krautschicht ist insgesamt artenarm und lückig. Lediglich im Frühjahr treten auf den feuchteren Standorten größere Bestände des Lerchensporns (Corydalis) auf.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 3150, 9110 und 9180.Das Vogelschutzgebiet „NSG Kossautal“ hat die Größe von 106 ha und umfasst den Mittellauf der Kossau zwischen Gut Rantzau und dem Großen Binnensee einschließlich ihres Talraumes. Das Gebiet ist seit 1984 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und Bestandteil des FFH-Gebietes. Der nördlich von Lütjenburg gelegene Teil des zu bearbeitenden Gebietes gehört überwiegend zum Vogelschutzgebiet „Östliche Kieler Bucht“. Dieses Vogelschutzgebiet ist in die Betrachtung nur soweit einzubeziehen, wie es deckungsgleich mit dem FFH-Gebiet „Kossautal“ ist.Bruchwälder und Weidengebüsche sind Brutplatz des Schlagschwirls. In natürlichen Bruthöhlen brütet der Gänsesäger. Eisvogel und Gebirgsstelze finden geeignete Lebensräume im Bereich kleiner Prallhänge oder Abbruchkanten an der Kossau. Die Röhrichtbestände sind für Röhrichtbrüter wie die Rohrweihe bedeutsam.Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung der für den Naturraum besonderen Standort- und Lebensraumvielfalt und der sich daraus ergebenden vielfältigen Vernetzungsfunktion. Des Weiteren soll eine hohe Gewässergüte der Kossau und ein weitgehend natürlicher Wasserhaushalt im Gebiet auch als Grundlage für den Schutz der vorkommenden Vogelarten bewahrt werden.
betroffen.
Die Kossau durchfließt in ihrem naturnahen Mittel- und Unterlauf (3260) ein eingeschnittenes Tal, das weitgehend von ungenutzten Feuchtwiesen sowie Gras- und Staudenfluren eingenommen wird. Bachbegleitend finden sich kleinflächige Bestände des prioritären Lebensraumtyps der Auwälder (91E0). Unter den in der Kossau vorkommenden Tierarten ist die Fischart Steinbeißer (Cobitis taenia) und das Bachneunauge (Lampetra planeri) besonders hervorzuheben. Das Gebiet hat auch Bedeutung für verschiedene Fledermäuse.
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Im Westen des Kossautales erhebt sich am Rande des Großen Binnensees auf einem ehemaligen Kliff das Waldgebiet „Alte Burg“. Es wird weitgehend von Beständen des Waldmeister-Buchenwaldes (9130) eingenommen. In Teilbereichen sind Altholzbestände ausgebildet. Die Krautschicht ist insgesamt artenarm und lückig. Lediglich im Frühjahr treten auf den feuchteren Standorten größere Bestände des Lerchensporns (Corydalis) auf.
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In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 3150, 9110 und 9180.
Das Vogelschutzgebiet „NSG Kossautal“ hat die Größe von 106 ha und umfasst den Mittellauf der Kossau zwischen Gut Rantzau und dem Großen Binnensee einschließlich ihres Talraumes. Das Gebiet ist seit 1984 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und Bestandteil des FFH-Gebietes. Der nördlich von Lütjenburg gelegene Teil des zu bearbeitenden Gebietes gehört überwiegend zum Vogelschutzgebiet „Östliche Kieler Bucht“. Dieses Vogelschutzgebiet ist in die Betrachtung nur soweit einzubeziehen, wie es deckungsgleich mit dem FFH-Gebiet „Kossautal“ ist.
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Bruchwälder und Weidengebüsche sind Brutplatz des Schlagschwirls. In natürlichen Bruthöhlen brütet der Gänsesäger. Eisvogel und Gebirgsstelze finden geeignete Lebensräume im Bereich kleiner Prallhänge oder Abbruchkanten an der Kossau. Die Röhrichtbestände sind für Röhrichtbrüter wie die Rohrweihe bedeutsam.
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Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung der für den Naturraum besonderen Standort- und Lebensraumvielfalt und der sich daraus ergebenden vielfältigen Vernetzungsfunktion. Des Weiteren soll eine hohe Gewässergüte der Kossau und ein weitgehend natürlicher Wasserhaushalt im Gebiet auch als Grundlage für den Schutz der vorkommenden Vogelarten bewahrt werden.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Vogelschutz- und FFH-Gebiet DE 1931-301 Ostseeküste am Brodtener Ufer (Teilbereich Landfläche ca. 35 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH- und Vogelschutzgebiet mit einer Größe von 2.084 ha liegt etwa 15 km nordöstlich von Lübeck. Der zu überplanende Bereich schließt die Meeresfläche nicht ein, so dass etwa 35 ha als Teilfläche des Schutzgebietes vom Planungsauftrag betroffen sind. Der Planungsraum umfasst damit ein bis zu 20 m hohes Abbruchufer in der Nähe der Travemündung mit Sand- und Kiesstrand sowie eine vorgelagerte Fläche aus Restsediment und
Geröll.Das Steilufer (1230) weist eine starke Dynamik auf. Aufgrund der exponierten Lage unterliegt es einer ständigen Umbildung. Der Kliffrückgang liegt hier bei etwa 0,5-1,5 m pro Jahr. Aufgrund der hier anzutreffenden Dynamik ist oberhalb der Steilküste mindestens ein 20m breiter Geländestreifen in die Planung einzubeziehen, auch wenn die förmliche Gebietsabgrenzung hier ggf. den Abbrüchen nicht nachgeführt ist.Der Strandbereich besteht überwiegend aus Kiesstränden (1220) mit vorgelagerten Spülsäumen (1210). Kleinflächig treten mit Sanddorn bewachsene Dünen (2160) und der prioritäre Lebensraumtyp der Hangwälder (9180) sowie landseitig im Anschluss an die Steilküste bodensaure Buchen- (9110) bzw. Eichenwälder (9190) auf.Das Steilufer beherbergt eine der größten Uferschwalbenkolonien des Landes.Das Brodtener Ufer ist als eines der markantesten Steilufer der schleswig-holsteinischen Ostseeküste besonders schutzwürdig.Übergreifendes Schutzziel ist deshalb die Erhaltung dieses markanten Steilufers einschließlich der dynamischen Prozesse und der vorkommenden Lebensraumtypen. Weiterhin soll die Bedeutung der Steilküste als Lebensraum für Uferschwalben erhalten werden.
Geröll.
Das Steilufer (1230) weist eine starke Dynamik auf. Aufgrund der exponierten Lage unterliegt es einer ständigen Umbildung. Der Kliffrückgang liegt hier bei etwa 0,5-1,5 m pro Jahr. Aufgrund der hier anzutreffenden Dynamik ist oberhalb der Steilküste mindestens ein 20m breiter Geländestreifen in die Planung einzubeziehen, auch wenn die förmliche Gebietsabgrenzung hier ggf. den Abbrüchen nicht nachgeführt ist.
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Der Strandbereich besteht überwiegend aus Kiesstränden (1220) mit vorgelagerten Spülsäumen (1210). Kleinflächig treten mit Sanddorn bewachsene Dünen (2160) und der prioritäre Lebensraumtyp der Hangwälder (9180) sowie landseitig im Anschluss an die Steilküste bodensaure Buchen- (9110) bzw. Eichenwälder (9190) auf.
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Das Steilufer beherbergt eine der größten Uferschwalbenkolonien des Landes.
Das Brodtener Ufer ist als eines der markantesten Steilufer der schleswig-holsteinischen Ostseeküste besonders schutzwürdig.
Übergreifendes Schutzziel ist deshalb die Erhaltung dieses markanten Steilufers einschließlich der dynamischen Prozesse und der vorkommenden Lebensraumtypen. Weiterhin soll die Bedeutung der Steilküste als Lebensraum für Uferschwalben erhalten werden.
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1629-320 Hohenfelder Mühlenau (155 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 155 ha liegt zwischen Schönberg (Holstein) und Lütjenburg im Kreis Plön. Es umfasst den Lauf der Mühlenau mit angrenzenden Au-, Bruch- und Buchenwäldern sowie landwirtschaftlichen Nutzflächen zwischen dem Austritt aus dem Selenter See und seiner Einmündung in die Ostsee bei
Hohenfelde.Die Hohenfelder Mühlenau ist der natürliche Abfluss des Selenter Sees. Sie verlässt den See bei der Ortschaft Pülsen und mündet nach etwa 14 km bei Hohenfelde in die Ostsee. Die Au ist überwiegend naturnah mit Vorkommen Flutender Vegetation (3260) ausgeprägt. Sie ist lediglich auf relativ kurzen Strecken begradigt worden, allerdings zerschneiden zwei Mühlenstaue ihren Lauf.Der Oberlauf zwischen Pülsen und Köhn ist Lebensraum eines relativ großen Bestandes des Bachneunauges (Lampetra planeri). Auch hier ist der Lauf der Au bisher weitgehend ungestört, sodass ausreichend Lebensräume für den Laich und die Larven des Neunauges vorhanden sind.Oberhalb von Hohenfelde durchfließt der Bach auf längerer Strecke einen bewaldeten Talraum. Neben Bruchwaldbeständen und Waldmeister-Buchenwald (9130) kommt auf den periodisch überschwemmten, bachnahen Standorten Auwald (91E0) vor, eine in Schleswig-Holstein sehr seltene, prioritäre Waldformation.Mit den Moränen-Buchenwälder (9130) findet sich ein weiterer Wald-Lebensraumtyp im Gebiet.Im Mündungsbereich in die Ostsee sind kleinflächig Spülsäume (1210), zum Teil bewachsene Kies- und Geröllstände (1220) und kleinflächige Salzwiesen (1330) ausgeprägt.Das Gesamtgebiet ist aufgrund seines repräsentativen Bestandes unterschiedlicher Lebensräume und des Vorkommens seltener Arten, unter anderem eines der größten Bestände des Bachneunauges innerhalb der kontinentalen Region Schleswig-Holsteins, besonders schutzwürdig.Übergreifendes Schutzziel für die Hohenfelder Mühlenau ist die Erhaltung des relativ unverbauten Fließgewässers mit den begleitenden Au-, Bruch- und Buchenwäldern sowie der freien Einmündung in die Ostsee.
Hohenfelde.
Die Hohenfelder Mühlenau ist der natürliche Abfluss des Selenter Sees. Sie verlässt den See bei der Ortschaft Pülsen und mündet nach etwa 14 km bei Hohenfelde in die Ostsee. Die Au ist überwiegend naturnah mit Vorkommen Flutender Vegetation (3260) ausgeprägt. Sie ist lediglich auf relativ kurzen Strecken begradigt worden, allerdings zerschneiden zwei Mühlenstaue ihren Lauf.
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Der Oberlauf zwischen Pülsen und Köhn ist Lebensraum eines relativ großen Bestandes des Bachneunauges (Lampetra planeri). Auch hier ist der Lauf der Au bisher weitgehend ungestört, sodass ausreichend Lebensräume für den Laich und die Larven des Neunauges vorhanden sind.
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Oberhalb von Hohenfelde durchfließt der Bach auf längerer Strecke einen bewaldeten Talraum. Neben Bruchwaldbeständen und Waldmeister-Buchenwald (9130) kommt auf den periodisch überschwemmten, bachnahen Standorten Auwald (91E0) vor, eine in Schleswig-Holstein sehr seltene, prioritäre Waldformation.
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Mit den Moränen-Buchenwälder (9130) findet sich ein weiterer Wald-Lebensraumtyp im Gebiet.
Im Mündungsbereich in die Ostsee sind kleinflächig Spülsäume (1210), zum Teil bewachsene Kies- und Geröllstände (1220) und kleinflächige Salzwiesen (1330) ausgeprägt.
Das Gesamtgebiet ist aufgrund seines repräsentativen Bestandes unterschiedlicher Lebensräume und des Vorkommens seltener Arten, unter anderem eines der größten Bestände des Bachneunauges innerhalb der kontinentalen Region Schleswig-Holsteins, besonders schutzwürdig.
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Übergreifendes Schutzziel für die Hohenfelder Mühlenau ist die Erhaltung des relativ unverbauten Fließgewässers mit den begleitenden Au-, Bruch- und Buchenwäldern sowie der freien Einmündung in die Ostsee.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1723-302 Dachsberg bei Wittenmoor (48 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 48 ha liegt ca. 8 Km westlich von
Rendsburg.Es handelt sich um einen Komplex unterschiedlicher Magerlebensräume auf nährstoffarmen Sand-, Hoch-, und Niedermoorböden im Quellgebiet der Garlbek. Neben Feuchtheide (4010), Trockenheide (4030) und kleinflächigen bodensauren Eichenwaldbeständen (9190) weisen Teilbereiche im ehemaligen Wittenmoor mit Pfeifengras- bzw. Birkenbeständen die typische Vegetation noch renaturierungsfähiger Hochmoore (7120) auf. Das im Gebiet östlich angrenzende, von der Garlbek durchflossene, strukturreiche Grünland wird vergleichsweise extensiv genutzt. Die dort eingestreuten Kleingewässer sind Lebensraum des Kammmolches.Der Dachsberg ist insbesondere aufgrund des Vorkommens naturraumtypischer Magerlebensräume, vor allem ausgedehnter Feuchtheidebestände mit einem herausragenden Artenbestand besonders schutzwürdig.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT bzw. potentiellen Entwicklungsbereiche derLRT 3260, 7140 und 7150.Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des naturraumtypischen Komplexes aus Magerlebensräumen und angrenzendem Feuchtgrünland mit eingestreuten Kleingewässern. Ziel ist es weiterhin, den herausragenden Artbestand der Feuchtheiden sowie den Bestand des Kammmolches zu erhalten.
Rendsburg.
Es handelt sich um einen Komplex unterschiedlicher Magerlebensräume auf nährstoffarmen Sand-, Hoch-, und Niedermoorböden im Quellgebiet der Garlbek. Neben Feuchtheide (4010), Trockenheide (4030) und kleinflächigen bodensauren Eichenwaldbeständen (9190) weisen Teilbereiche im ehemaligen Wittenmoor mit Pfeifengras- bzw. Birkenbeständen die typische Vegetation noch renaturierungsfähiger Hochmoore (7120) auf. Das im Gebiet östlich angrenzende, von der Garlbek durchflossene, strukturreiche Grünland wird vergleichsweise extensiv genutzt. Die dort eingestreuten Kleingewässer sind Lebensraum des Kammmolches.
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Der Dachsberg ist insbesondere aufgrund des Vorkommens naturraumtypischer Magerlebensräume, vor allem ausgedehnter Feuchtheidebestände mit einem herausragenden Artenbestand besonders schutzwürdig.
In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT bzw. potentiellen Entwicklungsbereiche derLRT 3260, 7140 und 7150.
Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des naturraumtypischen Komplexes aus Magerlebensräumen und angrenzendem Feuchtgrünland mit eingestreuten Kleingewässern. Ziel ist es weiterhin, den herausragenden Artbestand der Feuchtheiden sowie den Bestand des Kammmolches zu erhalten.
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Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1830-302 „Lachsau“ (159 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH- Gebiet mit einer Größe von 159 ha liegt zwischen dem Bungsberg und Neustadt in Holstein. Es umfasst das Bachsystem des Lachsbaches einschließlich seines Talraumes sowie die naturnahen Waldbestände im oberen
Einzugsgebiet.Der Lachsbach entwässert die südöstlichen Hänge des Bungsberges. Er mündet als “Lachsau” im Bereich des gleichnamigen Naturschutzgebietes in das Neustädter Binnenwasser. Auf etwa 15 km Tallänge bewältigt das Gewässer dabei eine Höhendifferenz von mehr als 125 m. Insbesondere für den Ober- und Mittellauf sind Bachstrukturen charakteristisch, wie sie entsprechende Gewässer des Mittelgebirges auszeichnen. Unter anderen kommen sehr tiefe, steile und bis 15 m eingeschnittene Bachschluchten, ausgeprägte Geröllstrecken und gewundene Verläufe mit natürlichen Prall- und Gleitufern vor. Andere Teilabschnitte verlaufen in flachen Niederungen, die von Feuchtwäldern und Grünland eingenommen werden. Einige Gewässerabschnitte sind naturnah mit Vorkommen von flutender Vegetation (3260) ausgebildet.Die Steilhänge sind über weite Strecken ebenso bewaldet wie die Bachufer. Die Hänge sind überwiegend mit Waldmeister-Buchenwald (9130) und Eichen-Hainbuchenwald (9160) bestanden. Bachbegleitend treten Erlen-Eschenwälder sowie Bruch- und Quellwälder auf, die auf überschwemmten Standorten dem prioritären Lebensraumtyp des Auwaldes (91E0) zuzuordnen sind. In den bewaldeten Abschnitten des Lachsbaches lebt eine der letzten sich in Schleswig-Holstein natürlich vermehrenden Bestände der Fischart Elritze (Phoxinus phoxinus).Aus dem oberen Einzugsgebiet sind größere Teile des Waldes “Glinde” in das Gebiet einbezogen. Der Wald wird vom Knipperbek durchflossen. Beiderseits des markanten Bachtales sind naturnahe Waldmeister-Buchenwälder (9130) vorhanden. Das Bachbett ist Lebensraum zahlreicher und seltener Laub- und Lebermoose.Stellenweise sind entlang der kleinen Lachsbachzuläufe Restbestände feuchter Waldtypen wie der Bach-Eschenwald anzutreffen. Streckenweise sind Bachschluchten ausgebildet, die mit Waldmeister-Buchenwald in einer für Schleswig-Holstein selten gewordenen kalkreichen Ausprägung bestanden sind. Besonders hervorzuheben sind Restvorkommen charakteristischer Waldpflanzen wie Christophskraut (Actaea spicata), Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia), Alpen-Hexenkraut (Circaea alpina), Leberblümchen (Hepatica nobilis) und Finger-Segge (Carex digitata).Die talbegleitenden Wälder repräsentieren die charakteristischen Standorte der Buchenwälder der Bungsbergmoränen und sind in Verbindung mit den naturnahen Gewässerabschnitten besonders schutzwürdig.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 6430 und 9180*.Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des charakteristischen Bachschluchtsystems mit seinen begleitenden vielfältigen Waldgesellschaften. Erhalten werden soll auch das naturnahe Bachsystem in seiner Strukturvielfalt mit Geröll, Aushöhlungen, Sand- und Kiesbänken sowie Uferabbrüchen. Für beide Teilziele ist ein naturraumtypischer Wasserhaushalt besonders wichtig.
Einzugsgebiet.
Der Lachsbach entwässert die südöstlichen Hänge des Bungsberges. Er mündet als “Lachsau” im Bereich des gleichnamigen Naturschutzgebietes in das Neustädter Binnenwasser. Auf etwa 15 km Tallänge bewältigt das Gewässer dabei eine Höhendifferenz von mehr als 125 m. Insbesondere für den Ober- und Mittellauf sind Bachstrukturen charakteristisch, wie sie entsprechende Gewässer des Mittelgebirges auszeichnen. Unter anderen kommen sehr tiefe, steile und bis 15 m eingeschnittene Bachschluchten, ausgeprägte Geröllstrecken und gewundene Verläufe mit natürlichen Prall- und Gleitufern vor. Andere Teilabschnitte verlaufen in flachen Niederungen, die von Feuchtwäldern und Grünland eingenommen werden. Einige Gewässerabschnitte sind naturnah mit Vorkommen von flutender Vegetation (3260) ausgebildet.
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Die Steilhänge sind über weite Strecken ebenso bewaldet wie die Bachufer. Die Hänge sind überwiegend mit Waldmeister-Buchenwald (9130) und Eichen-Hainbuchenwald (9160) bestanden. Bachbegleitend treten Erlen-Eschenwälder sowie Bruch- und Quellwälder auf, die auf überschwemmten Standorten dem prioritären Lebensraumtyp des Auwaldes (91E0) zuzuordnen sind. In den bewaldeten Abschnitten des Lachsbaches lebt eine der letzten sich in Schleswig-Holstein natürlich vermehrenden Bestände der Fischart Elritze (Phoxinus phoxinus).
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Aus dem oberen Einzugsgebiet sind größere Teile des Waldes “Glinde” in das Gebiet einbezogen. Der Wald wird vom Knipperbek durchflossen. Beiderseits des markanten Bachtales sind naturnahe Waldmeister-Buchenwälder (9130) vorhanden. Das Bachbett ist Lebensraum zahlreicher und seltener Laub- und Lebermoose.
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Stellenweise sind entlang der kleinen Lachsbachzuläufe Restbestände feuchter Waldtypen wie der Bach-Eschenwald anzutreffen. Streckenweise sind Bachschluchten ausgebildet, die mit Waldmeister-Buchenwald in einer für Schleswig-Holstein selten gewordenen kalkreichen Ausprägung bestanden sind. Besonders hervorzuheben sind Restvorkommen charakteristischer Waldpflanzen wie Christophskraut (Actaea spicata), Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia), Alpen-Hexenkraut (Circaea alpina), Leberblümchen (Hepatica nobilis) und Finger-Segge (Carex digitata).
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Die talbegleitenden Wälder repräsentieren die charakteristischen Standorte der Buchenwälder der Bungsbergmoränen und sind in Verbindung mit den naturnahen Gewässerabschnitten besonders schutzwürdig.
In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 6430 und 9180*.
Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des charakteristischen Bachschluchtsystems mit seinen begleitenden vielfältigen Waldgesellschaften. Erhalten werden soll auch das naturnahe Bachsystem in seiner Strukturvielfalt mit Geröll, Aushöhlungen, Sand- und Kiesbänken sowie Uferabbrüchen. Für beide Teilziele ist ein naturraumtypischer Wasserhaushalt besonders wichtig.
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Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1831-321 Kremperau (191 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 191 ha liegt nördlich von Neustadt in Holstein. Es umfasst den Lauf der Kremper Au vom Quellgebiet bis zum Neustädter Binnenwasser, die Waldsäume im Quellgebiet bei Hollergraben sowie einen größeren Niederungsbereich bei
Altenkrempe.Die Kremper Au und ihre Zuflüsse sind ein kleines System rasch fließender Bäche, das in das Neustädter Binnenwasser mündet. Das Quellgebiet der Kremper Au ist durch mehrere Quellbäche innerhalb eines Laubwaldgebietes gekennzeichnet. Die Waldbestände werden von Waldmeister-Buchenwald (9130) und kleinen Beständen des Eichen-Hainbuchenwaldes (9160) eingenommen. Nach dem Austritt aus dem Waldkomplex durchfließt die Kremper Au ein deutlich ausgeprägtes Bachtal.Insbesondere oberhalb der Hasselburger Mühle bietet der weitgehend naturnahe Lauf typischen Bachbewohnern, wie dem Bachneunauge (Lampetra planeri) sowie den Fischarten Elritze (Phoxinus phoxinus) und Bachforelle (Salmo trutta forma fario) einen idealen Lebensraum. Bachbegleitend kommen in Überflutungsbereichen Restbestände des prioritären Lebensraumtyps des Auwaldes (91E0) vor.Die Kremper Au zählt zu den bedeutendsten Fließgewässersystemen im nordöstlichen schleswig-holsteinischen Hügelland mit längeren naturnahen Abschnitten mit flutender Vegetation (3260). Sie ist insbesondere aufgrund des größten Vorkommens des Bachneunauges im Bereich der kontinentalen Region besonders schutzwürdig.Das übergreifende Schutzziel für die Kremper Au und ihrer wichtigsten Zuflüsse ist die Erhaltung eines durchgehend naturnahen Gewässerverlaufs, naturnaher Gewässerstrukturen und einer weitgehend natürlichen Dynamik. Insbesondere sollen eine charakteristische Gewässer- und Ufervegetation sowie naturnahe Ufer- und Hangwälder in und am Rand der Talräume erhalten werden. Hierzu ist ein naturraumtypischer Wasserhaushalt besonders wichtig.Für den Lebensraumtyp des Auwaldes soll ein günstiger Erhaltungszustand im Einklang mit den Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie den regionalen und örtlichen Besonderheiten wiederhergestellt werden.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 3150 und 7220*.
Altenkrempe.
Die Kremper Au und ihre Zuflüsse sind ein kleines System rasch fließender Bäche, das in das Neustädter Binnenwasser mündet. Das Quellgebiet der Kremper Au ist durch mehrere Quellbäche innerhalb eines Laubwaldgebietes gekennzeichnet. Die Waldbestände werden von Waldmeister-Buchenwald (9130) und kleinen Beständen des Eichen-Hainbuchenwaldes (9160) eingenommen. Nach dem Austritt aus dem Waldkomplex durchfließt die Kremper Au ein deutlich ausgeprägtes Bachtal.
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Insbesondere oberhalb der Hasselburger Mühle bietet der weitgehend naturnahe Lauf typischen Bachbewohnern, wie dem Bachneunauge (Lampetra planeri) sowie den Fischarten Elritze (Phoxinus phoxinus) und Bachforelle (Salmo trutta forma fario) einen idealen Lebensraum. Bachbegleitend kommen in Überflutungsbereichen Restbestände des prioritären Lebensraumtyps des Auwaldes (91E0) vor.
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Die Kremper Au zählt zu den bedeutendsten Fließgewässersystemen im nordöstlichen schleswig-holsteinischen Hügelland mit längeren naturnahen Abschnitten mit flutender Vegetation (3260). Sie ist insbesondere aufgrund des größten Vorkommens des Bachneunauges im Bereich der kontinentalen Region besonders schutzwürdig.
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Das übergreifende Schutzziel für die Kremper Au und ihrer wichtigsten Zuflüsse ist die Erhaltung eines durchgehend naturnahen Gewässerverlaufs, naturnaher Gewässerstrukturen und einer weitgehend natürlichen Dynamik. Insbesondere sollen eine charakteristische Gewässer- und Ufervegetation sowie naturnahe Ufer- und Hangwälder in und am Rand der Talräume erhalten werden. Hierzu ist ein naturraumtypischer Wasserhaushalt besonders wichtig.
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Für den Lebensraumtyp des Auwaldes soll ein günstiger Erhaltungszustand im Einklang mit den Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie den regionalen und örtlichen Besonderheiten wiederhergestellt werden.
In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 3150 und 7220*.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1528-391 Küstenlandschaft Bottsand-Marzkamp und vorgelagerte Flachgründe (Teilbereich Landfläche ca. 90 ha) einschließlich Überlagerungsflächen mit dem Europäischen Vogelschutzgebiet DE 1530-491 Östliche Kieler Bucht
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 5.483 ha liegt östlich der Kieler Förde und zieht sich entlang der Küste der Probstei. Der hier angesprochene Planungsraum umfasst ausschließlich Landflächen in einem Umfang von etwa 90 ha zwischen der Mündung der Hagener Au und Marzkamp. Wesetliche Teile des Planungsgebietes gehören zu den Naturschutzgebieten „Bottsand“ bzw. „Strandseelandschaft bei
Schmoel“.Das Naturschutzgebiet „Bottsand“ zeichnet sich durch weitgehend unbeeinflusste Nehrungs- und Dünenbildung und einen seltenen Brutvogelbestand aus. Westlich angrenzend erstreckt sich eines der größten Windwattvorkommen der schleswig-holsteinischen Ostseeküste (1140). Küstennah hat sich durch die Anlagerung eines lang gestreckten Strandwalls eine haffartige Situation ergeben. Neben einer typischen Abfolge von Spülsaum (1210), Primär- (2110), Weiß- (2120) und der Graudüne (2130) als prioritärem Lebensraumtyp sind kleine Strandseen (1150), ein ebenfalls prioritärer Lebensraumtyp, ausgebildet.Vor dem Windwatt beginnt ein weitläufiges Flachwassergebiet (1160) mit einzelnen Riffen (1170). Es ist insbesondere für das Vorkommen des Schweinswales von Bedeutung.Der Steilküstenabschnitt (1230) zwischen Schmoel und Marzkamp befindet sich größtenteils im Eigentum der öffentlichen Hand. Hier sind zwei kleine Strandseen (1150) ausgebildet. In einer Strandniederung bei Radeland sind des Weiteren Brackwasserröhrichte und Salzwiesenreste (1330) erhalten. Zum Küstenabschnitt gehören auch die Strandwälle bzw. Geröllstrände (1220), Spülsäume (1210) sowie die vorgelagerten Flachwasserbereiche (1160).In der aktuellen Kartierung zusätzlich angesprochen und in die Planung zu integrieren ist der LRT 2190.Die Küstenlandschaft stellt einen charakteristischen Abschnitt der Ostseeküste mit vielfältigen Küstenlebensräumen dar und ist in den einbezogenen Teilen des Vogelschutzgebietes Östliche Kieler Bucht u.a. Brut und Rastgebiet für verschiedene Vogelarten. Der Säbelschnäbler ist als Watvogel für seinen Nahrungserwerb auf die Wattflächen z. B. westlich des Bottsandes angewiesen. Hier findet sich auch eine Kolonie der Zwergseeschwalbe. Die Planungsraum ist auch Brutgebiet des Sandregenpfeifers sowie des Rothalstauchers.
Schmoel“.
Das Naturschutzgebiet „Bottsand“ zeichnet sich durch weitgehend unbeeinflusste Nehrungs- und Dünenbildung und einen seltenen Brutvogelbestand aus. Westlich angrenzend erstreckt sich eines der größten Windwattvorkommen der schleswig-holsteinischen Ostseeküste (1140). Küstennah hat sich durch die Anlagerung eines lang gestreckten Strandwalls eine haffartige Situation ergeben. Neben einer typischen Abfolge von Spülsaum (1210), Primär- (2110), Weiß- (2120) und der Graudüne (2130) als prioritärem Lebensraumtyp sind kleine Strandseen (1150), ein ebenfalls prioritärer Lebensraumtyp, ausgebildet.
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Vor dem Windwatt beginnt ein weitläufiges Flachwassergebiet (1160) mit einzelnen Riffen (1170). Es ist insbesondere für das Vorkommen des Schweinswales von Bedeutung.
Der Steilküstenabschnitt (1230) zwischen Schmoel und Marzkamp befindet sich größtenteils im Eigentum der öffentlichen Hand. Hier sind zwei kleine Strandseen (1150) ausgebildet. In einer Strandniederung bei Radeland sind des Weiteren Brackwasserröhrichte und Salzwiesenreste (1330) erhalten. Zum Küstenabschnitt gehören auch die Strandwälle bzw. Geröllstrände (1220), Spülsäume (1210) sowie die vorgelagerten Flachwasserbereiche (1160).
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In der aktuellen Kartierung zusätzlich angesprochen und in die Planung zu integrieren ist der LRT 2190.
Die Küstenlandschaft stellt einen charakteristischen Abschnitt der Ostseeküste mit vielfältigen Küstenlebensräumen dar und ist in den einbezogenen Teilen des Vogelschutzgebietes Östliche Kieler Bucht u.a. Brut und Rastgebiet für verschiedene Vogelarten. Der Säbelschnäbler ist als Watvogel für seinen Nahrungserwerb auf die Wattflächen z. B. westlich des Bottsandes angewiesen. Hier findet sich auch eine Kolonie der Zwergseeschwalbe. Die Planungsraum ist auch Brutgebiet des Sandregenpfeifers sowie des Rothalstauchers.
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Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1526-391 Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe (Teilbereich Landfläche ca. 300 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 8.238 ha umfasst den Südteil der Eckernförder Bucht mit angrenzender Festlandküste und zwei vorgelagerten Flachgründen. Der hier angesprochee Planungsraum umfasst hiervon etwa 300 ha
Landfläche.Es handelt sich um einen Biotopkomplex aus Küstenlebensräumen sowie der Niederung der Kronsbek.Die Küstenlebensräume umfassen Strand- und Dünenbereiche sowie die anschließende Steilküste. Die Küste zwischen Eckernförde und Strande ist durch eine typische Abfolge von Spülsäumen (1210), zum Teil bewachsenen Kiesstränden (1220), Primär- (2110), Weißünen (2120) und dem prioritären Lebensraumtyp Graudünen (2130) geprägt. Besonders hervorzuheben sind die teilweise bewaldeten oder mit alten Eichen bestandenen Ostseedünen im NSG „Bewaldete Dünen bei Noer“ und bei Aschau. Auf dem Strandwall sind bewaldete Dünen (2180) mit altem, bodensaurem Eichen- und Buchen-Eichenwald erhalten. Stellenweise sind die Dünen noch unbewaldet und zeichnen sich durch eine krautige Vegetation des prioritären Lebensraumtyps der Graudüne (2130) aus.Vor dem von Waldmeister-Buchenwäldern (9130) geprägtem Schnellmarker Holz, bei Noer und bei Dänisch-Nienhof, sind spektakuläre Steilküsten (1230) ausgeprägt.In den geschlossenen Talraum der Kronsbekmündung sind kleine Strandseen (1150), ein prioritärer Lebensraumtyp, eingelagert. An den Rändern der Strandseen sind stellenweise kleinflächige Salzwiesen (1330) ausgeprägt. Der Talraum wird im Weiteren überwiegend von Feuchtgrünländern unterschiedlicher Ausprägung eingenommen. In den von Hochstauden, Schilf und Seggen geprägten Wiesen am Unterlauf der Kronsbek ist das Vorkommen der Schmalen und der Bauchigen Windelschnecke (Vertigo angustior und V. moulinsiana) besonders hervorzuheben.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 2190, 3150, 9110, 9180* und 9190.Der gesamte Küstenraum ist als eindrucksvoller Biotopkomplex in Verbindung mit dem Vorkommen der beiden Windelschneckenarten besonders schutzwürdig.Das übergreifende Schutzziel ist die Erhaltung des weitgehend natürlichen und dynamischen Biotopkomplexes sowie der Fliessgewässerniederung der Kronsbek als eines der wenigen gemeinsamen Vorkommen von Schmaler und Bauchiger Windelschnecke.
Landfläche.
Es handelt sich um einen Biotopkomplex aus Küstenlebensräumen sowie der Niederung der Kronsbek.
Die Küstenlebensräume umfassen Strand- und Dünenbereiche sowie die anschließende Steilküste. Die Küste zwischen Eckernförde und Strande ist durch eine typische Abfolge von Spülsäumen (1210), zum Teil bewachsenen Kiesstränden (1220), Primär- (2110), Weißünen (2120) und dem prioritären Lebensraumtyp Graudünen (2130) geprägt. Besonders hervorzuheben sind die teilweise bewaldeten oder mit alten Eichen bestandenen Ostseedünen im NSG „Bewaldete Dünen bei Noer“ und bei Aschau. Auf dem Strandwall sind bewaldete Dünen (2180) mit altem, bodensaurem Eichen- und Buchen-Eichenwald erhalten. Stellenweise sind die Dünen noch unbewaldet und zeichnen sich durch eine krautige Vegetation des prioritären Lebensraumtyps der Graudüne (2130) aus.
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Vor dem von Waldmeister-Buchenwäldern (9130) geprägtem Schnellmarker Holz, bei Noer und bei Dänisch-Nienhof, sind spektakuläre Steilküsten (1230) ausgeprägt.
In den geschlossenen Talraum der Kronsbekmündung sind kleine Strandseen (1150), ein prioritärer Lebensraumtyp, eingelagert. An den Rändern der Strandseen sind stellenweise kleinflächige Salzwiesen (1330) ausgeprägt. Der Talraum wird im Weiteren überwiegend von Feuchtgrünländern unterschiedlicher Ausprägung eingenommen. In den von Hochstauden, Schilf und Seggen geprägten Wiesen am Unterlauf der Kronsbek ist das Vorkommen der Schmalen und der Bauchigen Windelschnecke (Vertigo angustior und V. moulinsiana) besonders hervorzuheben.
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In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren sind die LRT 2190, 3150, 9110, 9180* und 9190.
Der gesamte Küstenraum ist als eindrucksvoller Biotopkomplex in Verbindung mit dem Vorkommen der beiden Windelschneckenarten besonders schutzwürdig.
Das übergreifende Schutzziel ist die Erhaltung des weitgehend natürlichen und dynamischen Biotopkomplexes sowie der Fliessgewässerniederung der Kronsbek als eines der wenigen gemeinsamen Vorkommen von Schmaler und Bauchiger Windelschnecke.
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: FFH-Gebiet DE 1730-301 Steinbek (ca. 150 ha)
Kurze Beschreibung:
Das FFH-Gebiet mit einer Größe von 150 ha liegt östlich des Bungsberges und umfasst einen Abschnitt des Gewässersystems der
Steinbek.Hierzu gehören neben einem etwa 10 km langen Bachabschnitt im Ober- und Mittellauf der Steinbek auch die in die Steinbek einmündende Tesdorfer Au sowie ein dem Unterlauf der Steinbek aus Richtung Hansühn zufließender Bach.Die Steinbek hat ihren Ursprung im östlichen Teil des Bungsberggebietes und mündet etwa 12 km weiter nördlich über den Randkanal am Oldenburger Graben bei Weißenhaus in die Hohwachter Bucht. Sie verläuft zum Teil in breiteren Niederungen, zum Teil mit starkem Gefälle in bis zu 20 m tiefen, bewaldeten Bachschluchten.Der Oberlauf der Steinbek ist naturnah mit flutender Vegetation (Ranunculion fluitantis 3260) ausgebildet. Insbesondere im Bereich der Bachschluchten ist eine ausgesprochene Strukturvielfalt mit Bachschleifen, Prall- und Gleithängen und sandig-kiesigem Bachbett charakteristisch. Die Tesdorfer Au weist ein ähnlich ausgeprägtes, etwa 3 km langes Erosionstal auf. Auch Teilabschnitte des dem Unterlauf der Steinbek zufließenden Bachs verlaufen in einer engen Schlucht.In den sandig-kiesigen Gewässerabschnitten der Steinbek und ihrer Zuflüsse lebt das Bachneunauge (Lampetra planeri).Die Bachschluchten sind überwiegend bewaldet und zum Teil von typischen Hangmischwäldern (9180), einem prioritären Lebensraumtyp, bestanden. Auf feuchteren, kalkreichen Hängen kommen charakteristische und überwiegend gefährdete Arten wie Leberblümchen (Hepatica nobilis), Christophskraut (Actaea spicata), Finger-Segge (Carex digitata), Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia), Zahnwurz (Cardamine bulbifera), Waldgerste (Hordelymus europaeus), Violette Sumpfwurz (Epipactis purpurata), Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus), Stattliches Knabenkraut (Orchis mascula), Nestwurz (Neottia nidus-avis) oder Behaartes Johanniskraut (Hypericum hirsutum) vor. Gewässernah tritt in periodisch überfluteten Bereichen der prioritäre Lebensraumtyp des Auwaldes (91E0) auf.Die von der Steinbek oder ihren Nebenbächen durchflossenen Waldstücke Steinbusch / Hegeholz und Hellberg werden überwiegend von Waldmeister-Buchenwald (9130) eingenommen. Außerdem kommt im Gebiet großflächig der Eichen-Hainbuchenwald (9160) vor.Bachbegleitende, kalkreiche Buchen- und Schluchtwälder sind in Schleswig-Holstein sehr selten. Sie begründen in Verbindung mit dem Vorkommen einiger vom Aussterben bedrohter Pflanzenarten wie der Violetten Stendelwurz die besondere Schutzwürdigkeit des Gebietes.In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren ist der LRT 6430.Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des Gewässersystems der Steinbek, insbesondere als Lebensraum für das Bauchneunauge, mit markanten Bachschluchten, bachbegleitenden Au- und Feuchtwäldern und naturnahen Laubmischwäldern. Hierzu ist die Erhaltung des naturraumtypischen Wasserhaushaltes besonders wichtig.Für das Fließgewässer selbst soll ein günstiger Erhaltungszustand im Einklang mit den Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie den regionalen und örtlichen Besonderheiten wiederhergestellt werden.
Steinbek.
Hierzu gehören neben einem etwa 10 km langen Bachabschnitt im Ober- und Mittellauf der Steinbek auch die in die Steinbek einmündende Tesdorfer Au sowie ein dem Unterlauf der Steinbek aus Richtung Hansühn zufließender Bach.
Die Steinbek hat ihren Ursprung im östlichen Teil des Bungsberggebietes und mündet etwa 12 km weiter nördlich über den Randkanal am Oldenburger Graben bei Weißenhaus in die Hohwachter Bucht. Sie verläuft zum Teil in breiteren Niederungen, zum Teil mit starkem Gefälle in bis zu 20 m tiefen, bewaldeten Bachschluchten.
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Der Oberlauf der Steinbek ist naturnah mit flutender Vegetation (Ranunculion fluitantis 3260) ausgebildet. Insbesondere im Bereich der Bachschluchten ist eine ausgesprochene Strukturvielfalt mit Bachschleifen, Prall- und Gleithängen und sandig-kiesigem Bachbett charakteristisch. Die Tesdorfer Au weist ein ähnlich ausgeprägtes, etwa 3 km langes Erosionstal auf. Auch Teilabschnitte des dem Unterlauf der Steinbek zufließenden Bachs verlaufen in einer engen Schlucht.
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In den sandig-kiesigen Gewässerabschnitten der Steinbek und ihrer Zuflüsse lebt das Bachneunauge (Lampetra planeri).
Die Bachschluchten sind überwiegend bewaldet und zum Teil von typischen Hangmischwäldern (9180), einem prioritären Lebensraumtyp, bestanden. Auf feuchteren, kalkreichen Hängen kommen charakteristische und überwiegend gefährdete Arten wie Leberblümchen (Hepatica nobilis), Christophskraut (Actaea spicata), Finger-Segge (Carex digitata), Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia), Zahnwurz (Cardamine bulbifera), Waldgerste (Hordelymus europaeus), Violette Sumpfwurz (Epipactis purpurata), Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus), Stattliches Knabenkraut (Orchis mascula), Nestwurz (Neottia nidus-avis) oder Behaartes Johanniskraut (Hypericum hirsutum) vor. Gewässernah tritt in periodisch überfluteten Bereichen der prioritäre Lebensraumtyp des Auwaldes (91E0) auf.
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Die von der Steinbek oder ihren Nebenbächen durchflossenen Waldstücke Steinbusch / Hegeholz und Hellberg werden überwiegend von Waldmeister-Buchenwald (9130) eingenommen. Außerdem kommt im Gebiet großflächig der Eichen-Hainbuchenwald (9160) vor.
Bachbegleitende, kalkreiche Buchen- und Schluchtwälder sind in Schleswig-Holstein sehr selten. Sie begründen in Verbindung mit dem Vorkommen einiger vom Aussterben bedrohter Pflanzenarten wie der Violetten Stendelwurz die besondere Schutzwürdigkeit des Gebietes.
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In der aktuellen Kartierung angesprochen und in die Planung zu integrieren ist der LRT 6430.
Übergreifendes Schutzziel ist die Erhaltung des Gewässersystems der Steinbek, insbesondere als Lebensraum für das Bauchneunauge, mit markanten Bachschluchten, bachbegleitenden Au- und Feuchtwäldern und naturnahen Laubmischwäldern. Hierzu ist die Erhaltung des naturraumtypischen Wasserhaushaltes besonders wichtig.
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Für das Fließgewässer selbst soll ein günstiger Erhaltungszustand im Einklang mit den Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie den regionalen und örtlichen Besonderheiten wiederhergestellt werden.
Referenznummer: ZB-50-15-0006000-4121.7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen:
— Erklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen.
—Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 lit. a bis g VOL/A vorliegen.
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Anschrift, des Ansprechpartners für den Zeitraum des Vergabeverfahrens, einschl. der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mailadresse, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung.
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3. Eigenerklärung, dass ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
Hinweis: Die GMSH wird vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung einen Gewerbezentralregisterauszug einholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. Eigenerklärung, ob im Falle eines Auftrages der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Hinweis: Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern wird die GMSH vor Zuschlagserteilung die entsprechende Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer anfordern. Diese ist dann binnen 6 Tagen der GMSH zu
übersenden.
5. Eigenerklärung über maximal 5 Referenzen der in den letzten drei Geschäftsjahren (2012 – 2014) erbrachten und im Umfang vergleichbaren Leistungen bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (Managementplanung), für öffentliche oder private Auftraggeber, unter Angabe von Name des Auftraggebers,
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Leistungsumfang, Auftragssumme, Dauer des Vertrages, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Eigenerklärung über die namentliche Nennung und Darstellung der fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Personals mit persönlichen Referenzen, das im Auftragsfall zum Einsatz kommt.
a) Sachverstand auf dem Gebiet des Naturschutzes:
— Sachverstand auf dem Gebiete des Naturschutzes mit vertieften Kenntnissen der naturschutzfachlich-ökologischen Verhältnisse im nordwestdeutschen Flachland und speziell in Schleswig-Holstein
— vertiefte Kenntnisse der Anforderungen und der daraus erwachsenden Maßnahmen zur Erhaltung, Wiederherstellung oder Entwicklung von Lebensraumtypen des Anhangs 1 FFH-RL und Arten des Anhangs 2 der FFH-RL bzw. der europäischen Vogelarten (für Vogelschutzgebiet „Langenlehsten“)
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— Kenntnis der naturschutzrechtlichen Grundlagen, insbesondere der FFH- und Vogelschutz-Richtlinie
— Kenntnisse auf den Gebieten der Land- und Forstwirtschaft, um eine umsetzungsfähige Konzeption unter Berücksichtigung der Nutzungsansprüche und betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Nutzer erstellen zu können.
— Kenntnis der rechtlichen Grundlagen
b) Sachverstand auf dem Gebiete der naturschutzfachlichen Gebiets- und Flächenplanung:
— Erfahrung im Bereich der Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen bzw. Managementplänen für Schutzgebiete
— Erfahrungen in der kartographischen Darstellung von Bestandes- und Maßnahmenplanungen
— Erfahrung in Zusammenarbeit mit Behörden
c) Bilaterale Verhandlungen mit Flächeneigentümern und –eigentümerinnen sowie Durchführung von Informationsveranstaltungen
— Umgängliches, situationsangepasstes Auftreten,
— klare, allgemeinverständliche Sprache auch bei schwierigen fachlichen Sachverhalten und Zusammenhängen,
— Kenntnisse/Erfahrungen mit eigentümerspezifischen Erfordernissen/Zwängen, insb. in der Land- und Forstwirtschaft
— Konsensorientiertes Verhandeln unter Abwägung naturschutzfachlicher Erfordernisse, wirtschaftlicher Zwänge und sozialer Anforderungen.
— Erfahrung im Umgang mit Konflikten und gruppendynamischen Prozessen
— Zielgruppenorientierte Visualisierung / Dokumentation von Besprechungsergebnissen; klare, verständliche Sprache
— Erfahrung bei Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die unter III.2) genannten Nachweise sind auch für alle Parteien
einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den
dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
Hierbei sind Hauptauftragnehmer und Unterauftragnehmer mit den jeweiligen Teilaufträgen zu benennen.
Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei
Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein
erforderlichen Verpflichtungserklärungen mi Einreichung des Angebots abgeben. (§ 8 Abs. 1 TTG).
Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform entstehen für Sie bis auf die einmalige Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR keine weiteren Kosten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/
Die o. g. Kosten für die Ausschreibungsunterlagen sind vor Anforderung der Vergabeunterlagen auf das Konto
Deutsche Bundesbank - Filiale Kiel -,
IBAN: DE58 2100 0000 0021 0015 18
BIC: MARKDEF1210,
zu überweisen,
Keine Verrechnungsschecks
Verwendungszweck: ZB-50-15-0006000-4121.7 Managementpläne
Eine Kopie des Einzahlungsbeleges ist der ausschreibenden Stelle bei schriftlicher Anforderung der Unterlagen vorzulegen.
Der Kostenbetrag wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-07-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Florian Seelig

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-50-15-0006000-4121.7
Zusätzliche Informationen
1. E-Vergabe:
Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
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2. Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Dienstag, den 14. Juli 2015 an die GMSH, z. Hd. Herrn Florian Seelig - Org.Z. 4121.7 (E-mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax: 0431/599-1465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage- Antwortkatalog erfasst, der frühestens nach dem Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen (Bewerbungsschluss) per Fax an alle Bewerber versendet wird. Die abschließende Fassung des Frage- Antwortkataloges wird nach dem Fristende für die Einreichung von Fragen, spätestens jedoch 6 Tage vor Angebotsschluss an alle Bewerber per Fax versendet.
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3. Präqualifikation
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in die PQ-VOL-Datenbank (www.pq-vol.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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4. Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben:
— Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239)
— Erklärung (Formblatt) „Gleichstellung im Beruf“ gemäß § 18 Abs. 3 S.1 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884702 📞
Fax: +49 4319884640 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Fax: +49 4315991119 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 EG Abs. 1 VOL/A. Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert. Voraussetzung für ein
Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine
Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist
unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…)
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 4315991479 📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2015/S 092-165816 (2015-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 156-287238
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 92-165816
ABl. S-Ausgabe: 156

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-10 📅
Name: Atalay-Consult
Postanschrift: Am Brunnen 23
Postort: Balve
Postleitzahl: 58802
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: GFN mbH
Postanschrift: Stuthagen 25
Postort: Molfsee
Postleitzahl: 24113

3️⃣

4️⃣

5️⃣
Name: EGL GmbH
Postanschrift: Lüner Weg 32a
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21337

6️⃣

7️⃣

8️⃣

9️⃣
Name: Institut biota GmbH
Postanschrift: Nebelring 15
Postort: Bützow
Postleitzahl: 18246
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
4
1
3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR FB 812
Quelle: OJS 2015/S 156-287238 (2015-08-10)