Zielsetzung des Projekts ist die Auswahl und erfolgreiche Einführung einer Netzberechnungssoftware für die Bahnstromversorgung 16,7 Hz der DB. Das Bahnstromsystem soll mit fortgeschrittenen Computer-Simulationswerkzeugen gesamthaft modelliert und berechnet werden können, z.B. mit folgenden Blickrichtungen: — Systemdimensionierung für künftige Zugverkehre — Systemoptimierungen — Identifizierung von Schwachstellen und begrenzenden Faktoren — Verifizierung eines geplanten Zugfahrplanes — Kurzschlussbetrachtungen zur Betriebsmittelauslegung und für Schutzbetrachtungen — Prüfung des Bahnstromsystems, Fehlersuche durch den Vergleich von Simulations- mit gemessenen Daten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-28.
Auftragsbekanntmachung (2015-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Energie GmbH (Bukr 31)
Postanschrift: Pfarrer-Perabo-Platz 2
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: karsten.herisch@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552012📞
Fax: +49 6926520043 📠
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besit-zen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf Eu –Vergabe) registrieren
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewer-ber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mit-tels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermög-licht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unter-schriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo – Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen,
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Be-handlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst email Adresse anzugeben
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien bewerten. Das hieraus entstehende Ranking führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Die Top 5 – Bewerber erhalten damit die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben. Sollte die Bewertung ein knappes Ergebnis aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor auch einen sechsten Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
7.) Weitere Informationen sind unter www.DeutscheBahn.com/bieterportal zu erhalten.
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besit-zen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf Eu –Vergabe) registrieren
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewer-ber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mit-tels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermög-licht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unter-schriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo – Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen,
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Be-handlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst email Adresse anzugeben
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien bewerten. Das hieraus entstehende Ranking führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Die Top 5 – Bewerber erhalten damit die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben. Sollte die Bewertung ein knappes Ergebnis aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor auch einen sechsten Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Zielsetzung des Projekts ist die Auswahl und erfolgreiche Einführung einer Netzberechnungssoftware für die Bahnstromversorgung 16,7 Hz der DB. Das Bahnstromsystem soll mit fortgeschrittenen Computer-Simulationswerkzeugen gesamthaft modelliert und berechnet werden können, z.B. mit folgenden Blickrichtungen:
Zielsetzung des Projekts ist die Auswahl und erfolgreiche Einführung einer Netzberechnungssoftware für die Bahnstromversorgung 16,7 Hz der DB. Das Bahnstromsystem soll mit fortgeschrittenen Computer-Simulationswerkzeugen gesamthaft modelliert und berechnet werden können, z.B. mit folgenden Blickrichtungen:
— Systemdimensionierung für künftige Zugverkehre
— Systemoptimierungen
— Identifizierung von Schwachstellen und begrenzenden Faktoren
— Verifizierung eines geplanten Zugfahrplanes
— Kurzschlussbetrachtungen zur Betriebsmittelauslegung und für Schutzbetrachtungen
— Prüfung des Bahnstromsystems, Fehlersuche durch den Vergleich von Simulations- mit gemessenen Daten.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung des Vertrages um 4 x 1 Jahr.
Referenznummer: 15TEA15921
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60236 Frankfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen.
Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnah-meantrag abzugeben:
1) Vorlage einer ausgefüllten Lieferantenselbstauskunft: Der Vordruck – Lieferan-tenselbstauskunft.doc - kann im eVergabe-Portal heruntergeladen werden (Ko Krite-rium);
2) Erklärung, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren o-der vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. (Ko Kriterium);
3) Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet. (Ko Kriterium);
4) Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriftendes Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechts-vorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat. (Ko Kriterium);
5) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann. (Ko Kriterium);
6) Erklärung, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbe-schränkende Abrede getroffen hat. (Ko Kriterium);
7) Erklärung, dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.. (Ko Kriteri-um);
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handels-register eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregis-terauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Spra-che (ggf.beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (Ko Kriterium);
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handels-register eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregis-terauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Spra-che (ggf.beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (Ko Kriterium);
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Anfragen zu überprüfen (falls zutreffend):
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Es muss zu jeder Frage ein Statement geben, z.B. werden keine Daten aus Geschäftsberichten herausgesucht. Wo dies erforderlich oder sinnvoll ist, erstellen sie eine Tabelle, damit die Antwort übersichtlicher wird!
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Es muss zu jeder Frage ein Statement geben, z.B. werden keine Daten aus Geschäftsberichten herausgesucht. Wo dies erforderlich oder sinnvoll ist, erstellen sie eine Tabelle, damit die Antwort übersichtlicher wird!
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Nachweise abzugeben:
Bei Referenzen ist der Referenzgeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen
Eignungskriterium A –Projektreferenzen für Erfahrungen mit der Einführung/Bereitstellung von Netzberechnungssoftware
Hinsichtlich der Einführung/Bereitstellung von Netzberechnungssoftware hat der Bewerber seine Erfahrung und Kompetenz anhand von Projektreferenzen mit folgenden inhaltlichen Angaben und quantitativen Merkmalen nachzuweisen:
— Bis zu 5 abgeschlossene Projekte (mind. 1 Referenz ist abzugeben; sonst KO!)
— Angaben gemäß im Dokument „Erläuterung zur Eignungsprüfung“ unter (Ziff. 3.2.2.1) angeführter Tabelle
— Projektimplementierung innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: 30.04.2015)
Hinweis: Sollten mit dem Teilnahmeantrag weniger als 5 Projektreferenzen beigefügt werden, führt dies bei der Bewertung in der Eignungsmatrix zum Punkteabzug.
Eignungskriterium B.1 – Informationen zum Nachweis der ausreichenden Anzahl an Fachpersonal weltweit
Im Eignungskriterium B.1 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
Im Eignungskriterium B.1 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
— Anzahl Mitarbeiter weltweit, die thematisch Netzberechnung-Softwareproduktbereiche zugeteilt sind
Eignungskriterium B.2 – Informationen zum Nachweis der ausreichenden Anzahl an deutschsprachigem Fachpersonal
Im Eignungskriterium B.2 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
Im Eignungskriterium B.2 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
— Anzahl deutschsprachiger Mitarbeiter, die thematisch dem Netzberechnungs-Softwareproduktbereiche zugeteilt sind und bereits Projekte im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) durchgeführt haben.
Eignungskriterium B.3 – Informationen zum Nachweis der ausreichenden Anzahl an deutschsprachigen Projektmanagern in deutschsprachigem Raum
Im Eignungskriterium B.3 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den in seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
Im Eignungskriterium B.3 wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der für die Projektrealisierung notwendigen Größe des vorhandenen Beraterteams überprüft. Hierzu hat der Bewerber aussagekräftige Informationen zu den in seinem Unternehmen zur Verfügung stehenden Beratern/Mitarbeitern anzugeben:
— Anzahl deutschsprachiger Projektmanager, die bereits mindestens zwei Implementierungsprojekte für Netzberechnungssoftware eigenverantwortlich im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) durchgeführt haben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die für die Leistungserbrin-gung einschlägigen Vertragsbedingungen und Standardvertragsdokumente des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichun-gen zu den DB-Mustern werden in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die für die Leistungserbrin-gung einschlägigen Vertragsbedingungen und Standardvertragsdokumente des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichun-gen zu den DB-Mustern werden in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemein-schaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglie-der der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevoll-mächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemein-schaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemein-schaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglie-der der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevoll-mächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemein-schaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.