Die Hamburg Port Authority (HPA) beabsichtigt aufgrund der Entwicklung im Containerumschlag und den Ansprüchen der Hafenwirtschaft die Herrichtung der Infrastruktur zur Erweiterung des Containerterminals Altenwerder (CTA) auf dem derzeit brach liegendem Areal nördlich der Liegeplätze 1-4. Hierzu sind im Wesentlichen die Herstellung einer ca. 360 m langen Kaimauer eines Liegeplatzes zur Abfertigung von kleineren und mittelgroßen Containerschiffen (PanMax und Feeder) sowie die Errichtung einer Terminalfläche mit einer Gesamtgröße von etwa 3,7 ha geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dazu erforderlichen Planungsleistungen und SiGeKo-Leistungen und optional Bauüberwachungsleistungen und SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Grundleistungen des Auftragnehmers sind die Erbringung von Planungsleistungen:— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 41 i.V.m. Anlage 12 der HOAI 2013 (Leistungsphasen: 1, 2, 3, 6, 7)— Tragwerksplanung § 49 i.V.m. Anlage 14 der HOAI 2013 (Leistungsphasen: 1, 2, 3, 6, 7)— SiGeKo-Leistungen für die Planungsphase gem. BaustellenverordnungOptionale Leistungen des Auftragnehmers:— Örtliche Bauüberwachungsleistungen— SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase.
Grundleistungen des Auftragnehmers sind die Erbringung von Planungsleistungen:— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 41 i.V.m. Anlage 12 der HOAI 2013 (Leistungsphasen: 1, 2, 3, 6, 7)— Tragwerksplanung § 49 i.V.m. Anlage 14 der HOAI 2013 (Leistungsphasen: 1, 2, 3, 6, 7)— SiGeKo-Leistungen für die Planungsphase gem. BaustellenverordnungOptionale Leistungen des Auftragnehmers:— Örtliche Bauüberwachungsleistungen— SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428472926📞
Fax: +49 40428472305 📠
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2.) Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort kostenlos bei der Ausschreibungsstelle abgefordert werden. Die Abforderung erfolgt schriftlich per Post, per Fax oder per EMail. Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA ein Überblick über die aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen. In dem Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft und später im Fall der Auftragserteilung die Ingenieurgemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erbracht werden.
4.) Können Anforderungen gem. den Teilnahmebedingungen unter Pkt. III.2.3 nicht im eigenen Unternehmen erfüllt werden, kann der Bieter in seinem Angebot auch Nachunternehmer benennen. Für die Nachunternehmerleistung ist die technische Leistungsfähigkeit entsprechend Pkt.III.2.3 in Verbindung mit der Leistungsbeschreibung nachzuweisen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Angebotes, an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, Zentraler Einkauf, 20457 Hamburg, Fax: +49 40428472612, E-Mail:zentralereinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte (=10 Kalendertage s.o.) zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs bzw. vier Kalendertage vor Eingang der Angebote/ Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
6.) Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
7.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2.) Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort kostenlos bei der Ausschreibungsstelle abgefordert werden. Die Abforderung erfolgt schriftlich per Post, per Fax oder per EMail. Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA ein Überblick über die aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen. In dem Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft und später im Fall der Auftragserteilung die Ingenieurgemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erbracht werden.
4.) Können Anforderungen gem. den Teilnahmebedingungen unter Pkt. III.2.3 nicht im eigenen Unternehmen erfüllt werden, kann der Bieter in seinem Angebot auch Nachunternehmer benennen. Für die Nachunternehmerleistung ist die technische Leistungsfähigkeit entsprechend Pkt.III.2.3 in Verbindung mit der Leistungsbeschreibung nachzuweisen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Angebotes, an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte (=10 Kalendertage s.o.) zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs bzw. vier Kalendertage vor Eingang der Angebote/ Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
6.) Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
7.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) beabsichtigt aufgrund der Entwicklung im Containerumschlag und den Ansprüchen der Hafenwirtschaft die Herrichtung der Infrastruktur zur Erweiterung des Containerterminals Altenwerder (CTA) auf dem derzeit brach liegendem Areal nördlich der Liegeplätze 1-4. Hierzu sind im Wesentlichen die Herstellung einer ca. 360 m langen Kaimauer eines Liegeplatzes zur Abfertigung von kleineren und mittelgroßen Containerschiffen (PanMax und Feeder) sowie die Errichtung einer Terminalfläche mit einer Gesamtgröße von etwa 3,7 ha geplant.
Die Hamburg Port Authority (HPA) beabsichtigt aufgrund der Entwicklung im Containerumschlag und den Ansprüchen der Hafenwirtschaft die Herrichtung der Infrastruktur zur Erweiterung des Containerterminals Altenwerder (CTA) auf dem derzeit brach liegendem Areal nördlich der Liegeplätze 1-4. Hierzu sind im Wesentlichen die Herstellung einer ca. 360 m langen Kaimauer eines Liegeplatzes zur Abfertigung von kleineren und mittelgroßen Containerschiffen (PanMax und Feeder) sowie die Errichtung einer Terminalfläche mit einer Gesamtgröße von etwa 3,7 ha geplant.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dazu erforderlichen Planungsleistungen und SiGeKo-Leistungen und optional Bauüberwachungsleistungen und SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Grundleistungen des Auftragnehmers sind die Erbringung von Planungsleistungen:
— SiGeKo-Leistungen für die Planungsphase gem. Baustellenverordnung
Optionale Leistungen des Auftragnehmers:
— Örtliche Bauüberwachungsleistungen
— SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase.
Beschreibung der Optionen:
Optionale Leistungen des Auftragnehmers (vorgesehener Terminplan: Beginn Juni 2017 bis Ende 2019)
1. Örtliche Bauüberwachungsleistungen
— Einzelne Teilleistungen der Grundleistungen der Bauoberleitung (LPH 8 gem. Anlage 12.1 HOAI 13) und Leistungen der örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistungen zu den Grundleistungen der Bauoberleitung
— Leistungen der Objektüberwachung als Besondere Leistung gem. Anlage 14.1 HOAI 13, LPH 8
— Vertretung des Bauherrn als sachkundige Person gem. § 57 HBauO (Hamburgische Bauordnung, Stand 15.12.2009)
2. SiGeKo-Leistungen in der Ausführungsphase gem. Baustellenverordnung.
Referenznummer: E-0744-15-O-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen
2. formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen
3. Berufshaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre.
2. Umsatz des Unternehmens während der letzten 3 Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar ist. Soweit der Umsatz vom Bieter zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaften) erbracht wurde, ist dieser gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Umsatz des Unternehmens während der letzten 3 Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar ist. Soweit der Umsatz vom Bieter zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaften) erbracht wurde, ist dieser gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Geschäftsjahren erbrachten Planungsleistungen sowie Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und SiGeKo-Leistungen für folgende Kompetenzbereiche:
(1) Objektplanung Ingenieurbauwerke (Kaimauerbauwerke und Uferwände)
(2) Objektplanung Erdbauleistungen (nass+trocken)
(3) Tragwerksplanung
(4) Örtliche Bauüberwachung
(5) SiGeKo-Leistungen für Planung und Ausführung
Die Referenzen müssen mindestens folgende Informationen beinhalten:
— Kurze Beschreibung der Maßnahme
— Auftraggeber und Ansprechpartner des Auftraggebers
— Leistungszeitraum
— Beauftragter Leistungsinhalt
— Beauftragter Leistungsumfang (Auftragsvolumen) und Angabe der beauftragten Leistungsphasen gem. HOAI
Folgende Mindestanforderungen werden an die Referenzen des Bieters gestellt:
Zu (1) Vorlage von mindestens einer Referenz hinsichtlich der Planung von Kaimauerbauwerken und Uferwänden von mindestens vergleichbarer Größe (bezogen auf die Wassertiefe und die statischen Randbedingungen)
Zu (2) Vorlage von mindestens einer Referenz hinsichtlich der Planung von Erdbauleistungen (nass + trocken) von mindestens vergleichbarer Komplexität (bezogen auf ineinander greifende Abläufe mit dem Ingenieurbau)
Zu (3) Vorlage von mindestens einer Referenz hinsichtlich der Tragwerksplanung von Kaimauerbauwerken sowie von Hochwasserschutzanlagen im Einflussbereich von tidebeeinflussten Gewässern.
Zu (4) Vorlage von mindestens einer Referenz hinsichtlich der Ausführung von örtlichen Bauüberwachungsleistungen
Zu (5) Vorlage von mindestens einer Referenz hinsichtlich der Planung von SiGeKo-Leistungen und Ausführung von SiGeKo-Leistungen
2. Durch den Bieter sind die Personen namentlich zu benennen, die als
(1) Projektleiter(in) für die Planungs- und Ausführungsphase
(2) Projektingenieur(in) für die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Kaimauerbauwerke und Uferwände)
(3) Projektingenieur(in) für die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Erdbauleistungen (nass + trocken))
(6) Projektingenieur(in) SiGeKo (für Planung und Ausführung)
vorgesehen sind. Um die berufliche Qualifikation und die Erfahrung des für die Bearbeitung vorgesehenen Personals beurteilen zu können, sind für die genannten Personen Lebensläufe mit einem Umfang von max. 3 Seiten einzureichen.
Folgende Mindestanforderungen werden an das eingesetzte Personal gestellt:
— Der Projektleiter bzw. die Projektleiterin muss mindestens 6 Jahre Berufserfahrung bei der Planung von Ingenieurbaumaßnahmen aufweisen.
— Die Berufserfahrung der vorgesehenen Projektingenieure muss jeweils mindestens 3 Jahre in dem vorgesehenen Projektaufgabengebiet betragen.
3. Abgabe von Konzepten:
— Bearbeitungskonzept
— Konzept über die Projektorganisation.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgrundlage werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des Auftraggebers.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-11-17 📅
Öffnungsort: HPA, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, Speicher X, EG Zi.20, 20457 Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: HPA, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, Speicher X, EG Zi.20, 20457 Hamburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: E-0744-15-O-EU
Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2.) Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort kostenlos bei der Ausschreibungsstelle abgefordert werden. Die Abforderung erfolgt schriftlich per Post, per Fax oder per EMail. Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA ein Überblick über die aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben.
2.) Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort kostenlos bei der Ausschreibungsstelle abgefordert werden. Die Abforderung erfolgt schriftlich per Post, per Fax oder per EMail. Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA ein Überblick über die aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen. In dem Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft und später im Fall der Auftragserteilung die Ingenieurgemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erbracht werden.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen. In dem Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft und später im Fall der Auftragserteilung die Ingenieurgemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erbracht werden.
4.) Können Anforderungen gem. den Teilnahmebedingungen unter Pkt. III.2.3 nicht im eigenen Unternehmen erfüllt werden, kann der Bieter in seinem Angebot auch Nachunternehmer benennen. Für die Nachunternehmerleistung ist die technische Leistungsfähigkeit entsprechend Pkt.III.2.3 in Verbindung mit der Leistungsbeschreibung nachzuweisen.
4.) Können Anforderungen gem. den Teilnahmebedingungen unter Pkt. III.2.3 nicht im eigenen Unternehmen erfüllt werden, kann der Bieter in seinem Angebot auch Nachunternehmer benennen. Für die Nachunternehmerleistung ist die technische Leistungsfähigkeit entsprechend Pkt.III.2.3 in Verbindung mit der Leistungsbeschreibung nachzuweisen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Angebotes, an folgende Adresse zu richten:
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Angebotes, an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte (=10 Kalendertage s.o.) zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs bzw. vier Kalendertage vor Eingang der Angebote/ Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
6.) Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
7.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen/Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 194-352245 (2015-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-01 📅
Name: WTM Engineers GmbH
Postanschrift: Johannisbollwerk 6-8
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen / Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 101b GWB.
Quelle: OJS 2016/S 025-040648 (2016-02-02)