Neubau Brücke verlängerte Steinstraße Leipzig – Südanbindung Haltepunkt MDR

Stadt Leipzig

Im Dezember 2013 wurde gemeinsam mit dem Citytunnel Leipzig der S-Bahn-Haltepunkt Leipzig MDR in Betrieb genommen, der nur nördlich über die Semmelweisstraße erschlossen ist. Auf Grund der Nähe zur Media City Leipzig/MDR benötigt der S-Bahn-Haltepunkt auch eine Anbindung nach Süden.
Dafür soll eine Fuß-/Radwegbrücke gebaut werden, die gleichzeitig eine Verbindung zwischen der verlängerten Steinstraße in der Mediacity und dem Gelände der ehemaligen Großmarkthallen und dem Alten Messegelände an der Straße An den Tierkliniken herstellt. Der geplante Brückenstandort gehört zu einem Areal, das 2011 Gegenstand des städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs zum Stadtraum Bayerischer Bahnhof war. Perspektivisch ist demnach auf dem ehemaligen Bahngelände die städtebauliche Arrondierung der Leipziger Südvorstadt und die Entwicklung einer Grünverbindung von gesamtstädtischer Bedeutung vorgesehen. Die Gestaltung der Fuß-/Radwegbrücke ist daher von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Deshalb wird bei der Auswahl des Konzeptes besonderes Gewicht auf die Gestaltung des Brückenbauwerks aus städtebaulicher und architektonischer Sicht gelegt. Als nutzbare Brücken- und Wegbreite sind 4,50 m anzusetzen. Die Geländerhöhe auf der Brücke muss 1,30 m betragen.
Die neue Brücke führt über 2 Gleise der DB AG im Bahnhofsbereich. Die Gleise liegen ca. 1 m – 2 m im Einschnitt. Da sich in diesem Bereich ein Nachspannfeld der Fahrleitung der DB AG befindet, ist als lichte Höhe für die Vorplanung 7,50 m einzuhalten.
Die Verbindung ist als Geh- und Radweg barrierefrei zu planen. Die östliche und westliche Anbindung an die Bahnsteige des S-Bahn-Haltepunktes haben ebenfalls barrierefrei zu erfolgen. Bei Anordnung von Rampen ist eine lichte Breite von 2,50 m anzusetzen.
Parallel zum westlichen Böschungsrand an den Bahngleisen ist ein Radschnellweg mit einer Breite von 5 m konzipiert, der unter der Brücke hindurchzuführen ist.
Die Brücke muss eine gesamte lichte Weite von mindestens 50 m für die Gewährleistung der Kalt- und Frischluftdurchführung einer Ventilationsbahn haben.
Es ist eine Beleuchtung zu planen.
Die Belange der DB AG sind bei der Planung zu berücksichtigen.
Die Höhe der Baukosten wird mit ca. 2 000 000 EUR brutto eingeschätzt.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI § 43 LP 2-6, zur Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 LP 2-6 und zur Planung Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 55 LP 2-6.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, zunächst nur für die LP 2-Vorplanung. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine weitere Beauftragung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-03 Auftragsbekanntmachung
2016-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Menge oder Umfang:
Mit dieser Ausschreibung werden folgenden Leistungen vergeben:— Objektplanung gemäß HOAI 2013 § 43: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional,— Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 51: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional,— Planung technische Ausrüstung gemäß HOAI § 55: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional.Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig
Postanschrift: Verkehrs- und Tiefbauamt
Postleitzahl: 04092
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: katrin.schwass@leipzig.de 📧
Telefon: +49 3411237611 📞
Fax: +49 3411237603 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 129-237807
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen ist per E-Mail abzufordern bei kontakt@funke-mb.de. Sollte im Zeitraum der Erstellung der Bewerbungsunterlagen eine Aktualisierung der Unterlagen durch den Auftraggeber nötig werden, erfolgt durch den Auftraggeber der Neuversand an die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail, Telefon, Fax-Nr.), die der Bewerber mit dem Abruf des Bewerbungsbogen per E-Mail an kontakt@funke-mb.de mitteilt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Bewerbungen nicht ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Dezember 2013 wurde gemeinsam mit dem Citytunnel Leipzig der S-Bahn-Haltepunkt Leipzig MDR in Betrieb genommen, der nur nördlich über die Semmelweisstraße erschlossen ist. Auf Grund der Nähe zur Media City Leipzig/MDR benötigt der S-Bahn-Haltepunkt auch eine Anbindung nach Süden.
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Dafür soll eine Fuß-/Radwegbrücke gebaut werden, die gleichzeitig eine Verbindung zwischen der verlängerten Steinstraße in der Mediacity und dem Gelände der ehemaligen Großmarkthallen und dem Alten Messegelände an der Straße An den Tierkliniken herstellt. Der geplante Brückenstandort gehört zu einem Areal, das 2011 Gegenstand des städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs zum Stadtraum Bayerischer Bahnhof war. Perspektivisch ist demnach auf dem ehemaligen Bahngelände die städtebauliche Arrondierung der Leipziger Südvorstadt und die Entwicklung einer Grünverbindung von gesamtstädtischer Bedeutung vorgesehen. Die Gestaltung der Fuß-/Radwegbrücke ist daher von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Deshalb wird bei der Auswahl des Konzeptes besonderes Gewicht auf die Gestaltung des Brückenbauwerks aus städtebaulicher und architektonischer Sicht gelegt. Als nutzbare Brücken- und Wegbreite sind 4,50 m anzusetzen. Die Geländerhöhe auf der Brücke muss 1,30 m betragen.
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Die neue Brücke führt über 2 Gleise der DB AG im Bahnhofsbereich. Die Gleise liegen ca. 1 m – 2 m im Einschnitt. Da sich in diesem Bereich ein Nachspannfeld der Fahrleitung der DB AG befindet, ist als lichte Höhe für die Vorplanung 7,50 m einzuhalten.
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Die Verbindung ist als Geh- und Radweg barrierefrei zu planen. Die östliche und westliche Anbindung an die Bahnsteige des S-Bahn-Haltepunktes haben ebenfalls barrierefrei zu erfolgen. Bei Anordnung von Rampen ist eine lichte Breite von 2,50 m anzusetzen.
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Parallel zum westlichen Böschungsrand an den Bahngleisen ist ein Radschnellweg mit einer Breite von 5 m konzipiert, der unter der Brücke hindurchzuführen ist.
Die Brücke muss eine gesamte lichte Weite von mindestens 50 m für die Gewährleistung der Kalt- und Frischluftdurchführung einer Ventilationsbahn haben.
Es ist eine Beleuchtung zu planen.
Die Belange der DB AG sind bei der Planung zu berücksichtigen.
Die Höhe der Baukosten wird mit ca. 2 000 000 EUR brutto eingeschätzt.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI § 43 LP 2-6, zur Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 LP 2-6 und zur Planung Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 55 LP 2-6.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, zunächst nur für die LP 2-Vorplanung. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine weitere Beauftragung.
Menge oder Umfang:
Mit dieser Ausschreibung werden folgenden Leistungen vergeben:
— Objektplanung gemäß HOAI 2013 § 43: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional,
— Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 51: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional,
— Planung technische Ausrüstung gemäß HOAI § 55: LP 2 fest und ab LP 3 bis LP 6 optional.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 § 43 LP 3-6;
Leistungen zur Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 51 LP 3-6;
Leistungen zur Planung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI 2013 § 55 LP 3-6.
Die Vergabe der vorgenannten optionalen Leistungen erfolgt in 2 Stufen:
Stufe 2: LP 3 + 4;
Stufe 3: LP 5 + 6.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß Vorgabe des EU-Staates in dem der Bewerber tätig ist.
b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt.
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c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind.
d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 Absatz 3).
e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 Absatz 6 und Absatz 9 bestehen.
f) Eigenerklärung, dass keine Rückstände in der Zahlung von Steuern und Sozialabgaben bestehen.
h) ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist per E-Mail abrufbar unter kontakt@funke-mb.de
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Ausnahme bildet der Bewerbungsbogen, der nur vom bevollmächtigten Vertreter auszufüllen ist. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung durch alle Teile der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit der Bewerbung zwingend einzureichen.
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen und die Erstellung der Angebote werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung, mit der erklärt wird, dass eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Deckungssummen aus Ziffer III.1.1) bereits besteht oder abgeschlossen wird oder diese Deckung im Rahmen bestehender Verträge enthalten ist. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied zu erbringen.
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b) Erklärung zum Umsatz in der Planung von Ingenieurbauwerken in den Jahren 2012 bis 2014.
c) Angabe der durchschnittlichen Anzahl der Gesamtbeschäftigten im Unternehmen und davon Anzahl an Architekten und Ingenieuren im Fachbereich Brückenbau in den Jahren 2012 bis 2014.
Mindeststandards:
Ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen, Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber sollen mindestens je eine geeignete Büroreferenz zur Objektplanung und zur Tragwerksplanung sowie Referenzen zu Wettbewerbserfolgen hinsichtlich der architektonischen Gestaltung von Brücken in innerstädtischer Lage benannt werden (siehe A). Bei den Referenzprojekten der Kategorie A.1, A.2 oder A.3 kann es sich um gleiche Referenzprojekte handeln. Außerdem sind Angaben zum Projektteam (B) zu treffen.
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A) Vorstellung von Referenzprojekten:
A.1.: Bei dem Referenzprojekt zur Objektplanung handelt es sich um den Neubau einer Straßen- und Wegebrücke über Gleise der DB AG. Die Brücke wurde nicht als Holzkonstruktion errichtet. Vom Bewerber wurden mindestens Leistungen gemäß HOAI § 43 oder gemäß vergleichbarer älterer HOAI-Fassung erbracht. Die Gesamtverkehrsfreigabe der Brücke war im Zeitfenster vom 1.1.2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung. Die anrechenbaren Baukosten betrugen mindestens 1 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch eine Bescheinigung des Auftraggebers bestätigt. Erfüllt das vom Bewerber ausgewählte Referenzprojekt eine oder mehrere dieser Anforderungen nicht, wird das Referenzprojekt mit 0 Punkten bewertet.
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A.2.: Bei dem Referenzprojekt zur Tragwerksplanung handelt es sich auch um den Neubau einer Straßen- und Wegebrücke, die auch nicht als Holzkonstruktion errichtet wurde. Vom Bewerber wurden mindestens Leistungen gemäß HOAI § 51 oder gemäß vergleichbarer älterer HOAI-Fassung zur Tragwerksplanung erbracht. Die Gesamtverkehrsfreigabe der Brücke war im Zeitfenster vom 1.1.2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung. Die anrechenbaren Baukosten betrugen mindestens 900 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch eine Bescheinigung des Auftraggebers bestätigt. Erfüllt das vom Bewerber ausgewählte Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eine oder mehrere dieser Anforderungen nicht, wird das Referenzprojekt mit 0 Punkten bewertet.
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A.3.: Neben den Referenzprojekten zur Objekt- und Tragwerksplanung sind auch Projekte zu benennen, mit denen die architektonische Gestaltungsqualität bewertet wird. Dazu sind Erfolge in Brückenbauwettbewerben (Brücken in innerstädtischer Lage) nachzuweisen. Gewertet werden Referenzen, die durch Schreiben des Auslobers oder durch Veröffentlichungen bestätigen, dass der Bewerber erfolgreich an einem Brückenbauwettbewerb mit innerstädtischer Brückenlage teilnahm. Als Erfolg werden folgende Aspekte betrachtet:
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— Der Bewerber war der Wettbewerbssieger.
— Der Bewerber war einer der Preisträger.
— Der Wettbewerbsbeitrag des Bewerbers wurde von der Jury lobend erwähnt oder angekauft.
— Der Bewerber wurde vom Auslober zu einem Wettbewerb als gesetzter Teilnehmer eingeladen.
— Der Wettbewerb fand im Zeitraum vom 1.1.2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung statt.
— Der Wettbewerbsbeitrag wurde durch den Bewerber selbst erbracht. War der Bewerber Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aber nicht das Mitglied, dass den Wettbewerbsbeitrag fertigte, erfolgt keine Wertung.
Folgende Angaben werden für die Wertung der Referenzprojekte A.1 und A.2 benötigt. Diese sind in den Bewerbungsbogen einzutragen bzw. in den Anlagen dazu einzufügen:
— Angaben zum Bauherren (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Beschreibung der erbrachten Leistungen mit Nennung der LP gemäß betreffender HOAI,
— Projektbeschreibung in Wort und Bild (Maximal 4 DIN A4 Seiten) mit Angabe der anrechenbaren Baukosten, Angabe der Einzelstützweiten und der Gesamtstützweite des Brückenbauwerkes und des Datums der Gesamtverkehrsfreigabe. Bei der Referenz A.1 zur Objektplanung ist außerdem anzugeben, ob der Planungsauftrag auf einem gewonnenen Gestaltungswettbewerb basiert.
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— Bestätigung des AG zur Leistungserbringung.
Zur Wertung der Referenzen unter A.3 muss ein Leistungsnachweis in Form einer Bestätigung des Auslobers oder einer Veröffentlichung vorliegen. Außerdem ist die Art des Erfolges und das Datum des Wettbewerbs mitzuteilen.
B) Benennung Projektteam:
Es sind der Gesamtprojektleiter und die Teilprojektleiter für die Bereiche Objektplanung, Tragwerksplanung und für die Planung der Technischen Ausrüstung anzugeben. Die persönlichen Referenzprojekte sind kurz zu beschreiben, mit Angabe der erbrachten Leistungen und des Termins der Gesamtverkehrsfreigabe. Hat das Projektteammitglied auch an den Büroreferenzen mitgearbeitet, kann das Büroreferenzprojekt auch unter den persönlichen Referenzprojekten benannt werden.
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B.1.: Als vergleichbares persönliches Referenzprojekt des Gesamtprojektleiters zählt ein Projekt, wenn es sich um Neubauten von Straßen- oder Wegebrücken (Brücken in Holzkonstruktion werden jedoch nicht gewertet) mit einer Gesamtverkehrsfreigabe im Zeitraum vom Jan. 2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens handelt und Leistungen gem. HOAI 2013 § 43 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) als Projektleiter oder dessen Stellvertreter erbracht wurden.
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B.2.: Beim Teilprojektleiter für die Objektplanung zählt ein Projekt als vergleichbares Projekt, wenn es sich um Neubauten von Straßen- oder Wegebrücken (Brücken in Holzkonstruktion werden jedoch nicht gewertet) mit einer Gesamtverkehrsfreigabe im Zeitraum vom Jan. 2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens handelt und Leistungen gem. HOAI 2013 § 43 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden.
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B.3.: Beim Teilprojektleiter für die Tragwerksplanung zählt ein Projekt als vergleichbares Projekt, wenn es sich um Neubauten von Straßen- oder Wegebrücken (Brücken in Holzkonstruktion werden jedoch nicht gewertet) mit einer Gesamtverkehrsfreigabe im Zeitraum vom Jan. 2005 bis zum Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens handelt und Leistungen gem. HOAI 2013 § 51 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden.
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B.4.: Als vergleichbares persönliches Referenzprojekt des Teilprojektleiters für Technische Ausrüstung zählt die Elektroplanung für Brückenbauwerke.
Zu den vorgenannten Teammitgliedern ist zwingend der erfolgreiche Studiumsabschluss nachzuweisen. Anzugeben ist die Berufserfahrung und persönliche vergleichbare Referenzprojekte. Beim Gesamtprojektleiter sind (wenn vorhanden) Weiterbildungen nachzuweisen.
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In einem Organigramm sind die Mitglieder des Projektteams mit Ihren Aufgaben (mit Bezug zur LP und dem betreffendem HOAI-Paragraphen §§ 43, 51 und 55) darzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern sind außerdem noch die Firmen anzugeben.
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Werden mehr als eine Person als Gesamtprojektleiter bzw. bei den jeweiligen Teilprojektleitern benannt, wird zur Punktvergabe der Mittelwert aus den erzielten Punkten der Einzelpersonen gebildet. Mitglieder des Projektteams können auch mehrere Funktionen ausfüllen.
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Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde bei der Bezeichnung der Mitglieder des Projektteams auf die geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
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Mindeststandards:
Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen mit Nennung mindestens einer Person als Gesamtprojektleiter, Teilprojektleiter für Objektplanung, für Tragwerksplanung bzw. für Planung der technischen Ausrüstung mit Nachweis des erfolgreichen Abschlusses eines Architekturstudiums oder eines technischen Studiums.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 0,25 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert.
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Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vertrag, HOAI, BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind Architekten oder Ingenieuren gemäß VOF § 19 Absatz 1 und 2 oder juristischen Personen gemäß VOF § 19 Absatz 3 vorbehalten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter drei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 130 Punkte erreichbar), die Qualifikation des Projektteams (max.80 Punkte erreichbar) und die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (max. 20 Punkte erreichbar)._Für die drei Hauptkriterien werden insgesamt 230 Punkte bei der Erfüllung folgender Unterkriterien vergeben:A. Auswahlkriterium REFERENZEN:A.1 Bewertungskriterien der Referenz Objektplanung Neubau Brücke über Gleise der DB AG: a) Höhe der anrechenbaren Baukosten: max. 15 Pkt. bei 2,0 Mio. Euro netto und 0 Punkte bei 1,0 Mio. Euro netto. Zwischenwerte werden durch Interpolation ermittelt; b) erbrachter Leistungsumfang: max. 15 Pkt. (HOAI2013 §43 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für: LP 2 – 3,1 Punkte; LP 3 – 3,9 Punkte; LP 4 – 0,8 Punkte.; LP 5 – 2,3 Punkte; LP 6 – 2,0 Punkte; LP 7 – 0,6 Punkte; LP 8 – 2,3 Punkte); c) Wenn die Vorplanung zur Objektplanung auf einem Gestaltungswettbewerb basiert, werden 10 Pkt. vergeben, sonst 0 Punkte; d) Wenn es sich um eine innerstädtische Rad- und Fußgängerbrücke handelt, werden 5 Pkt. vergeben, sonst 0 Punkte;e) Wenn die Gesamtstützweite mindestens 50 m betrug, werden 5 Punkte vergeben, sonst keine Punkte._A.2. Bewertungskriterien Referenz Tragwerksplanung Neubau einer Brücke:a) Höhe der anrechenbaren Baukosten: max. 10 Pkt. bei 1,8 Mio. Euro netto und 0 Punkte bei 0,9 Mio. Euro netto. Zwischenwerte werden durch Interpolation ermittelt; b) erbrachter Leistungsumfang: max. 10 Pkt. (HOAI2013 §51 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für: LP 2 – 1,0 Punkte; LP 3 – 1,6 Punkte; LP 4 – 3,1 Punkte.; LP 5 – 4,1 Punkte; LP 6 – 0,2 Punkte);c) Wenn die Brücke Gleisanlagen der DB AG überquert, werden 5 Punkte vergeben, sonst 0 Punkte; d) Wenn die maximale Einzelstützweite der Brücke mindestens 20 m betrug, werden 5 Punkte vergeben, sonst keine Punkte._A.3. Architektonische Gestaltung von innerstädtischen Brückenbauwerken:a) War der Bewerber der Wettbewerbssieger eines Brückenbauplanungswettbewerbes werden je Wettbewerbssieg 5 Punkte, maximal 25 Punkte erteilt. b) War der Bewerber einer von mehreren Preisträgern oder wurde seine Wettbewerbsbeitrag vom Auslober angekauft oder von der Preisjury lobend erwähnt, werden je eines solchen erfolgreichen Wettbewerbsbeitrages 3 Punkte, maximal 15 Punkte erteilt.c) Wurde der Bewerber vom Auslober zu einem Wettbewerb zur Gestaltung von innerstädtischen Brückenbauwerken eingeladen, werden je Wettbewerbsteilnahme 2 Punkte, maximal 10 Punkte erteilt._Reicht ein Bewerber mehr als eine geforderte Referenz zu A.1 und A.2 ein, muss er die weitere Referenz entsprechend als Referenzprojekt A.1 oder A.2 zuordnen. Bewertet wird dann der Durchschnitt der jeweiligen Referenz A.1 oder A.2 _ B. Auswahlkriterium QUALIFIKATION PROJEKTTEAM: B.1 Gesamtprojektleiter: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; 10 Jahre -> 5 Punkte; (Zwischenwerte werden interpoliert.); b) Vergleichbare Projekte realisiert? Pro vergleichbares Projekt werden 2 Punkte vergeben. Gewertet werden maximal fünf persönliche Referenzprojekte. Als „vergleichbar“ zählt ein Projekt, wenn es die Anforderungen gemäß Ziffer III.2.3 B.1 erfüllt. Überqueren die in den vergleichbaren Projekten benannten Brücken Gleisanlagen der DB AG wird je Projekt ein Zusatzpunkt vergeben. Maximal sind 15 Punkte erzielbar.c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 und A.2? Mitarbeit an Referenz A.1: 3 Punkte; an Referenz A.2: 2 Punkte),d) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.3? Je Mitarbeit 1 Punkt, maximal 5 Punkte erzielbar.e) Qualifikation Gesamtprojektleiter: bei Studium Bauingenieurwesen: 2,5Pkt.; bei fachspezifischer Weiterbildung oder fachspezifischer Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 0,5 Pkt., max. 2,5 Punkte bei 5 Nachweisen zur Weiterbildung oder fachspezif. Zusatzqualifikation.B.2 Teilprojektleiter Objektplanung: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; 10 Jahre -> 5 Punkte; (Zwischenwerte werden interpoliert.); b) Vergleichbare Projekte realisiert? Pro vergleichbares Projekt wird 1 Punkt vergeben. Gewertet werden maximal fünf persönliche Referenzprojekte. Als „vergleichbar“ zählt ein Projekt, wenn es die Anforderungen gemäß Ziffer III.2.3 B.2 erfüllt. Überqueren die in den vergleichbaren Projekten benannten Brücken Gleisanlagen der DB AG wird je Projekt ein Zusatzpunkt vergeben. Maximal sind 10 Punkte erzielbar.c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 und A.2? Mitarbeit an Referenz A.1: 3 Punkte; an Referenz A.2: 2 Punkte).d) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.3? Je Mitarbeit 1 Punkt, maximal 5 Punkte erzielbar.B.3 Teilprojektleiter Tragwerksplanung: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; 10 Jahre -> 5 Punkte; (Zwischenwerte werden interpoliert.); b) Vergleichbare Projekte realisiert? Pro vergleichbares Projekt wird 1 Punkt vergeben. Gewertet werden maximal fünf persönliche Referenzprojekte. Als „vergleichbar“ zählt ein Projekt, wenn es die Anforderungen gemäß Ziffer III.2.3 B.3 erfüllt. Maximal sind 10 Punkte erzielbar.c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.2? Wenn „JA“ dann 5 Punkte, sonst 0 Punkte.Werden mehr als eine Person als Gesamtprojektleiter bzw. bei den Teilprojektleitern benannt, wird zur Punktvergabe der Mittelwert aus den erzielten Punkten der Einzelpersonen gebildet._C. Auswahlkriterium: WIRTSCHAFTLICHE UND TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT: C.1. Bewertung des durchschnittlichen Nettoumsatzes der letzten drei Jahre in der Planung von Ingenieurbauwerken: Mittelwert in Tausend Euro / 75 ergibt Punktzahl von 0,0 bis maximal 10,0 Punkte. Die maximale Punktzahl wird bei einem mittleren Umsatz von mind. 0,75 Mio. Euro erreicht.C.2. Mittlere Anzahl der Ingenieure, die Planungsaufgaben zu Brückenbauwerken erbringen in 2012 bis 2014: 0 Punkte bei weniger als 3 Ingenieuren, 10 Punkte bei mind. 10 Ingenieuren, Zwischenwerte werden interpoliert._Eine Wertungsübersicht der zu vergebenen Punkte je Unterkriterium wird mit dem Bewerbungsbogen, der abzurufen ist unter kontakt@funke-mb.de versandt. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt. Bei Punktgleichheit erfolgt die Entscheidung per Los.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Brückenbau und -unterhaltung
Frau Schwaß
Name: Funke Management + Bauberatung
Postanschrift: Holbeinstraße 31
Postleitzahl: 04229
Kontaktperson: Herrn Funke
Telefon: +49 3414792556 📞
E-Mail: kontakt@funke-mb.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.funke-mb.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.funke-mb.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen ist per E-Mail abzufordern bei kontakt@funke-mb.de. Sollte im Zeitraum der Erstellung der Bewerbungsunterlagen eine Aktualisierung der Unterlagen durch den Auftraggeber nötig werden, erfolgt durch den Auftraggeber der Neuversand an die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail, Telefon, Fax-Nr.), die der Bewerber mit dem Abruf des Bewerbungsbogen per E-Mail an kontakt@funke-mb.de mitteilt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Bewerbungen nicht ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419770 📞
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergaberechtsverstöße unverzüglich gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Angebotsabgabefrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Teilt der Auftraggeber mit, einer Rüge nicht abhelfen zu können, ist ein Vergabenachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind (§ 107 Absatz 3 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 129-237807 (2015-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt
Postanschrift: Abteilung Brückenbau und -unterhaltung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 026-042608
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 129-237807
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Das VOF-Verfahren wurde durch Funke Management + Bauberatung aus Leipzig betreut. Fragen zum Verfahren richten Sie bitte direkt an Herrn Funke (Tel. 0341-4792556; E-Mail: Kontakt@Funke-MB.de).

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot (20)
2. Wirtschaftlichkeit / Realisierbarkeit (20)
3. Einbindung ins städtebauliche Umfeld (20)
4. Architektonische Gestaltung (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-01 📅
Name: König und Heunisch Planungsgesellschaft mbH Leipzig
Postanschrift: Sebastian-Bach-Straße 4-6
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@khp-leipzig.de 📧
Internetadresse: www.khp-leipzig.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Braustraße 2
Telefon: +49 341-997-0 📞
Fax: +49 341-997-1049 📠
Quelle: OJS 2016/S 026-042608 (2016-02-04)