Menge oder Umfang
Los 1: Landschafts- und Tiefbauarbeiten:Baufeldfreimachung und Abbrucharbeiten, Rodungsarbeiten, Oberbodenarbeiten, Bodenaushub und Landschaftsmodellierung ca. 1 500 m3, Tiefbau- Leitungsarbeiten, Verbauarbeiten, Entwässerungsarbeiten. Mauern, Treppen aus Betonfertigteilen und Versorgungskanäle, Fundamentarbeiten, Schachtbauwerke, Gabionen, Pflanzen inkl. ca. 9 500 m2 Rasen- und Wiesenflächen, 170 Bäume und Wegearbeiten 8, ca. 2 100 m2 wassergebundene Wegedecke, 1 250 m2 Schotterrasen, 950 m2 Aspahltdecke, 400 m² Pflasterfläche), Stellplätze, Einbauten wie Sitzbänke in Freianlagen, Außenbeleuchtung in den Parkanlagen.Los 2: Wassertechnik:Erdarbeiten und Filter,Rohleitungsbau und Schächte, Kabelverlegungsarbeiten, Wassertechnik mit Pumpen und Betriebstechnik für einen Löschwasserteich und Bewässerung Innenhöfe, Tiefhöfe.Zugehörige Wartungsarbeiten. Der Löschwasserentnahmeteich dient zur Entnahme von Löschwasser durch die Feuerwehr im Brandfall und von einem Wasserstand von 170,50 bis 170,55 als Regenrückhaltebecken für RW.Los 3: Rohbau Löschwasserteich, Stege und Lichthof:Teich:Beim Löschwasserteich handelt es sich um ein freigeformtes, zweiachsig abgetrepptes und langgestrecktes Stahlbetonbecken (ca. 49,2 x 10,4 m) in fugenloser WU-Bauweise mit einer Höhe von bis zu 3,3 m, welches an der im Grundriss konkaven Ostseite an eine Stützwand eines Tiefhofs angrenzt und mit dieser kraftschlüssig/integral verbunden ist.Stützwände:Die Stützwande werden monolithisch aus Ortbeton in Verbund mit dem Löschwasserteich hergestellt. Im Bereich des Steges dienen diese als Auflager. Zudem müssen in diesem Bereich die Rückstellkräfte der Elastomerlager des Stegs aufgenommen werden.Der Löschwasserteich wird durch einen ca. 12 m breiten und ca. 14 m langen Steg überspannt, der einerseits auf einem Streifenfundament und andererseits auf der dem Gebäude zugewandten Beckenwand/Stützwand auflagert. zum Gebäude hin kragt der Steg über eine Länge von ca. 4 m aus, wobei die freie Spannweite über den Teich 10 m beträgt.Stege:Der Hauptzugang zum EGG führt über einen ca. 12 m breiten und ca. 12 m langen Steg überspannt, der einerseits auf einem Streifenfundament und andererseits auf der am Gebäude nachträglich herzustellenden Betonkonsole auflagert.