Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, sollen die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG vergibt die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellt die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-05.
Auftragsbekanntmachung (2015-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang:
Schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aschaffenburger Versorgungs-GmbH
Postanschrift: Werkstraße 2
Postleitzahl: 63739
Postort: Aschaffenburg
Kontakt
E-Mail: kerstin.dorsch@stwab.de📧
Fax: +49 6021391399427 📠
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Formulars für den Teilnahmeantrag einzureichen. Dieses Formular ist bei der unter Ziffer I. 1) genannten Adresse ausschließlich schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Formular für den Teilnahmeantrag werden nicht berücksichtigt, das heißt vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 28.9.2015, 12:00 Uhr, in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabeverfahren zum Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes der AVG/Teilnahmeantrag/Nicht öffnen“ bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle als Original einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form (z. B. per E-Mail oder per Fax) ist ausgeschlossen.
4. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
5. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand beim Auftraggeber. Der Auftraggeber wird daher 3 bis maximal 5 Bewerber im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe auffordern. Die Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern ergibt sich aus den unter Ziffer III.2.2) und Ziffer III.2.3) genannten Kriterien, deren Gewichtung mit den entsprechenden Klammerzusätzen versehen ist.
Die einzelnen Kriterien zur Erklärung über den Gesamtumsatz, zur Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen sowie zur Vorlage von Referenzen werden dabei gesondert für die Bau- und Planungsleistungen bewertet, innerhalb der Planungsleistungen jeweils getrennt für Objektplanung und TGA-Planung. In den gewichteten Kriterien findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
— 5 Punkte: ausgezeichnet,
— 4 Punkte: sehr gut,
— 3 Punkte: gut,
— 2 Punkte: befriedigend,
— 1 Punkt: ausreichend,
— 0 Punkte: keine Angaben/Aussagen.
Bei den jeweiligen Kriterien zur Erklärung über den Gesamtumsatz, zur Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen sowie zur Mitarbeiterzahl erhält derjenige Bewerber mit dem höchsten Gesamtumsatz, dem höchsten Umsatz mit vergleichbaren Leistungen bzw. der höchsten Mitarbeiterzahl die meisten Punkte. Beim Nachweis eines Qualitätsmanagements und der Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen wird die Aussagekraft bewertet. Bei den Referenzen werden Anzahl und Aussagekraft im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung bewertet. Die Bewertung wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktzahl. Grundlage für die Auswahl der maximal 5 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Gesamtpunktzahlen. Die übrigen Bewerber werden selbstverständlich zeitnah schriftlich über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
6. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
7. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurde, können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
8. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Fax) bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
9. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu prüfen. Enthält die Bekanntmachung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Formulars für den Teilnahmeantrag einzureichen. Dieses Formular ist bei der unter Ziffer I. 1) genannten Adresse ausschließlich schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Formular für den Teilnahmeantrag werden nicht berücksichtigt, das heißt vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 28.9.2015, 12:00 Uhr, in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabeverfahren zum Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes der AVG/Teilnahmeantrag/Nicht öffnen“ bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle als Original einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form (z. B. per E-Mail oder per Fax) ist ausgeschlossen.
4. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
5. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand beim Auftraggeber. Der Auftraggeber wird daher 3 bis maximal 5 Bewerber im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe auffordern. Die Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern ergibt sich aus den unter Ziffer III.2.2) und Ziffer III.2.3) genannten Kriterien, deren Gewichtung mit den entsprechenden Klammerzusätzen versehen ist.
Die einzelnen Kriterien zur Erklärung über den Gesamtumsatz, zur Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen sowie zur Vorlage von Referenzen werden dabei gesondert für die Bau- und Planungsleistungen bewertet, innerhalb der Planungsleistungen jeweils getrennt für Objektplanung und TGA-Planung. In den gewichteten Kriterien findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
— 5 Punkte: ausgezeichnet,
— 4 Punkte: sehr gut,
— 3 Punkte: gut,
— 2 Punkte: befriedigend,
— 1 Punkt: ausreichend,
— 0 Punkte: keine Angaben/Aussagen.
Bei den jeweiligen Kriterien zur Erklärung über den Gesamtumsatz, zur Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen sowie zur Mitarbeiterzahl erhält derjenige Bewerber mit dem höchsten Gesamtumsatz, dem höchsten Umsatz mit vergleichbaren Leistungen bzw. der höchsten Mitarbeiterzahl die meisten Punkte. Beim Nachweis eines Qualitätsmanagements und der Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen wird die Aussagekraft bewertet. Bei den Referenzen werden Anzahl und Aussagekraft im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung bewertet. Die Bewertung wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktzahl. Grundlage für die Auswahl der maximal 5 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Gesamtpunktzahlen. Die übrigen Bewerber werden selbstverständlich zeitnah schriftlich über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
6. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
7. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurde, können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
8. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Fax) bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
9. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu prüfen. Enthält die Bekanntmachung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, sollen die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG vergibt die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellt die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, sollen die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG vergibt die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellt die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
— Umbauter Raum: ca. 17 000 m
— Bruttogeschossfläche: ca. 5 300 m
Dauer: 20 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnortes.
2. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
3. Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen.
4. Erklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zu gesetzlichen Sozialversicherungen.
5. Erklärung zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
6. Verpflichtungserklärung zum Mindestlohngesetz (MiLoG).
7. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzung einer entsprechenden Vergabesperre aufgrund rechtskräftiger Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Abs. 1 oder 2 MiLoG.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 10 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen der Bieter im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 10 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen der Bieter im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und TGA Planung. (Gewichtung 15 %).
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) für Leistungen, die mit den zu vergebenden Totalunternehmerleistungen (Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden mit einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (netto) in den Kostengruppen 300-500 nach DIN 276) vergleichbar sind, getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und TGA Planung.(Gewichtung 25 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) für Leistungen, die mit den zu vergebenden Totalunternehmerleistungen (Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden mit einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (netto) in den Kostengruppen 300-500 nach DIN 276) vergleichbar sind, getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und TGA Planung.(Gewichtung 25 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Erklärung über die Zahl der vom Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Personal (Gewichtung 10 %).
2. Nachweis einer Qualitätsmanagements und Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen (Gewichtung 10 %).
3. Vorlage von Referenzen der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) abgeschlossenen Leistungen, die mit den zu vergebenden Totalunternehmerleistungen (Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden mit einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (netto) in den Kostengruppen 300-500 nach DIN 276) vergleichbar sind. Hierbei sind folgende Angaben notwendig:
3. Vorlage von Referenzen der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) abgeschlossenen Leistungen, die mit den zu vergebenden Totalunternehmerleistungen (Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden mit einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (netto) in den Kostengruppen 300-500 nach DIN 276) vergleichbar sind. Hierbei sind folgende Angaben notwendig:
— bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bieters, sofern eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist. Die Referenzen sind getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und TGA Planung anzugeben.(Gewichtung 40 %).
— bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bieters, sofern eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist. Die Referenzen sind getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und TGA Planung anzugeben.(Gewichtung 40 %).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und Ziffer III. 2.3) gesondert zu erbringen. Im Rahmen der Auswahlkriterien nach Ziffer VI.3) Nr. 3. wird bezüglich des Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre sowie des spezifischen Umsatzes für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Totalunternehmerleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste, der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen sowie für die Anzahl der ständigen Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre. Die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) werden jeweils gerechnet ab dem 1.1.2012.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und Ziffer III. 2.3) gesondert zu erbringen. Im Rahmen der Auswahlkriterien nach Ziffer VI.3) Nr. 3. wird bezüglich des Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre sowie des spezifischen Umsatzes für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Totalunternehmerleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste, der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen sowie für die Anzahl der ständigen Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre. Die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) werden jeweils gerechnet ab dem 1.1.2012.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kerstin Dorsch
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Vorgaben des § 107 Abs. 3 GWB hin, wonach ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig ist, soweit der Antragsteller seiner Pflicht zu einer unverzüglichen Rüge nicht nachgekommen ist. § 107 GWB lautet wörtlich:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Vorgaben des § 107 Abs. 3 GWB hin, wonach ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig ist, soweit der Antragsteller seiner Pflicht zu einer unverzüglichen Rüge nicht nachgekommen ist. § 107 GWB lautet wörtlich:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2. § 101 a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2. § 101 a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 152-281260 (2015-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bürogebäuden
Kurze Beschreibung:
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, wurden die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG hat die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes vergeben. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellte die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
— Umbauter Raum: ca. 17 000 m
— Bruttogeschossfläche: a. 5 300 m
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, wurden die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG hat die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes vergeben. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellte die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
— Umbauter Raum: ca. 17 000 m
— Bruttogeschossfläche: a. 5 300 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bürogebäuden📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Bürogebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG)
Kontakt
Internetadresse: http://www.stwab.de🌏
E-Mail: kerstin.dorsch@stwab.de📧
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, wurden die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG hat die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes vergeben. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellte die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
Die AVG plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Werkstattgebäudes am Standort des bestehenden Unternehmenssitzes in Aschaffenburg. Um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Kostensicherheit zu erlangen und zeitliche, wirtschaftliche sowie technische Synergien im Zuge der Planungs- und Bauleistungen generieren zu können, wurden die erforderlichen Leistungen für den Neubau des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes an einen Totalunternehmer vergeben werden. Die AVG hat die schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes vergeben. Als Energieversorgungsunternehmen der Stadt Aschaffenburg stellte die AVG dabei unter anderem hohe Anforderungen an eine innovative und energiesparende Planung und Errichtung der Gebäude. Das Bauvorhaben hat voraussichtlich folgenden Umfang:
— Bruttogeschossfläche: a. 5 300 m
Schlüsselfertige und funktionstüchtige Planung und Errichtung des Verwaltungs- und Werkstattgebäudes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aschaffenburg.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.stwab.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 119-211798 (2016-06-17)