Die Stadt Essen beabsichtigt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Bauhofs Sessenberg, Eiserne Hand 41-45/Barbarakirchgang in 45139 Essen-Ostviertel, die Errichtung eines Neubaus als 2. Erweiterung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Hier sollen 2 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Bereiche der feuerwehrtechnischen Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr untergebracht werden. Neben den erforderlichen Büro-, Schulungs-, Aufenthalts- und Umkleidebereichen mit etwa 1 000 m Nutzfläche sollen Stellflächen für Fahrzeuge und Container mit unterschiedlichen Anforderungen und einer Nutzfläche von etwa 3 200 m entstehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-04.
Auftragsbekanntmachung (2015-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV:1) Dampfsperre, ca. 3 250 m²2) Gefälledämmung, ca. 2 450 m²3) Dachabdichtung, 2-lagig, ca. 3 000 m²4) Attikaverkleidung, ca. 530 m5) Abdichtung Bodenplatte, 1-lagig, ca. 350 m²;6) Sekuranten, ca. 73 Stück7) Dachbegrünung, ca. 75 m²;8) Terrassenbelag aus Eiche-Holzbohlen, ca. 70 m².
Hauptmassen aus dem LV:1) Dampfsperre, ca. 3 250 m²2) Gefälledämmung, ca. 2 450 m²3) Dachabdichtung, 2-lagig, ca. 3 000 m²4) Attikaverkleidung, ca. 530 m5) Abdichtung Bodenplatte, 1-lagig, ca. 350 m²;6) Sekuranten, ca. 73 Stück7) Dachbegrünung, ca. 75 m²;8) Terrassenbelag aus Eiche-Holzbohlen, ca. 70 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Essen Immobilienwirtschaft
Postanschrift: Lindenallee 59-67
Postleitzahl: 45127
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.essen.de🌏
E-Mail: vergabe@immo.essen.de📧
Telefon: +49 2018860131📞
Fax: +49 2018860136 📠
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der verschlossene Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (siehe Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.1.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z. B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung:
Unter Anschreiben:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG;
Unter vom Unternehmen auszufüllende Dokumente:
5.2.) Angebot (städtische Vorseiten, die Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und die Besonderen Vertragsbedingungen der Stadt Essen);
5.3.) das LV;
5.4.) Verpflichtungserklärung nach 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung/Vereinbarkeit Beruf und Familie;
5.5.) Eigenerklärung zur Eignung – VVB 124;
5.6.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen – VVB 235;
5.7.) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation – VVB 221;
5.8.) Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme – VVB 222;
5.9.) Aufgliederung der Einheitspreise – VVB 223;
5.10.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten – VVB 248;
Unter Vertragsbedingungen:
5.11.) AVB und Zusätzl. Vetragsbedingungen der Stadt Essen;
Unter Sonstiges:
5.12.) Aufkleber für den Umschlag;
5.13.) Gaeb D83;
5.14.) Planunterlagen;
5.15.) Bürgschaften (Mängel-, Vertragserfüllungs- und Vorauszahlungsbürgschaft);
5.16.) Erlaubnisschein feuergefährl. Arbeiten;
Elektronischer Zugang zu den Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYMP.
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der verschlossene Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (siehe Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.1.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z. B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung:
Unter Anschreiben:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG;
Unter vom Unternehmen auszufüllende Dokumente:
5.2.) Angebot (städtische Vorseiten, die Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und die Besonderen Vertragsbedingungen der Stadt Essen);
5.3.) das LV;
5.4.) Verpflichtungserklärung nach 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung/Vereinbarkeit Beruf und Familie;
5.5.) Eigenerklärung zur Eignung – VVB 124;
5.6.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen – VVB 235;
5.7.) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation – VVB 221;
5.8.) Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme – VVB 222;
5.9.) Aufgliederung der Einheitspreise – VVB 223;
5.10.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten – VVB 248;
Unter Vertragsbedingungen:
5.11.) AVB und Zusätzl. Vetragsbedingungen der Stadt Essen;
Unter Sonstiges:
5.12.) Aufkleber für den Umschlag;
5.13.) Gaeb D83;
5.14.) Planunterlagen;
5.15.) Bürgschaften (Mängel-, Vertragserfüllungs- und Vorauszahlungsbürgschaft);
Die Stadt Essen beabsichtigt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Bauhofs Sessenberg, Eiserne Hand 41-45/Barbarakirchgang in 45139 Essen-Ostviertel, die Errichtung eines Neubaus als 2. Erweiterung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Hier sollen 2 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Bereiche der feuerwehrtechnischen Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr untergebracht werden. Neben den erforderlichen Büro-, Schulungs-, Aufenthalts- und Umkleidebereichen mit etwa 1 000 m
Die Stadt Essen beabsichtigt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Bauhofs Sessenberg, Eiserne Hand 41-45/Barbarakirchgang in 45139 Essen-Ostviertel, die Errichtung eines Neubaus als 2. Erweiterung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Hier sollen 2 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Bereiche der feuerwehrtechnischen Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr untergebracht werden. Neben den erforderlichen Büro-, Schulungs-, Aufenthalts- und Umkleidebereichen mit etwa 1 000 m
Gebäudekonstruktion:
Bauteil A (2-geschossig, EG = Fahrzeughalle; OG = Schulungsräume):
Tragwerk: Stahlbetonstützen, aussteifende Stb.-wände und -decken, aussteifende Stahlbetonkern, Dachaufbauten teilweise als Stahlkonstruktion, Innenwände EG/1.OG z. T. Stahlbetonwände, Mauerwerkswände/Systemtrennwände;
Dach: Flachdach aus Stahlbeton mit Stahlbetonattikaausbildung, gedämmt, mit Abdichtung;
Fassade: Klinker-Vorsatzschale, Metallfenster und Sektionaltore im Bereich der Fassadenöffnungen;
Bauteil B/C (Fahrzeughallen):
Tragwerk: Stahlbetonstützen, aussteifende und tragende Mauerwerkswände und Stahl-Dachträger, Unterzüge aus Stahlbeton als Ringbalken;
Dach: Flachddach aus Trapezblech, gedämmt, mit Abdichtung Stahlbetonattikaausbildung;
Fassade: Klinker-Vorsatzschale, Sektionaltore im Bereich der Fassadenöffnungen;
Gebäudeabmessungen.
Bauteil A:
Länge des Bauteils ca. 65,10 m;
Breite des Bauteils ca. 21,0 m;
Höhe des Bauteils ca. 9,70 m (bis OK Attika);
Höhe des Bauteils ca. 12,60 m (bis OK Dach Technikeinhausung).
Bauteil B:
Länge des Bauteils ca. 43,20 m;
Breite des Bauteils ca. 12,60 m;
Höhe des Bauteils ca. 6,60 m (bis OK Attika).
Bauteil C:
Länge des Bauteils ca. 43,20 m.
Breite des Bauteils ca. 10,70 m.
Geschosshöhen.
Erdgeschoss ca. 4,80 m;
1. Obergeschoss ca. 3,80 m;
Bauteil B/C:
Erdgeschoss ca. 5,50 m (Fahrzeughallen);
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Dachabdichtungsarbeiten für die Bauteile A, B und C.
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV:
1) Dampfsperre, ca. 3 250 m²
2) Gefälledämmung, ca. 2 450 m²
3) Dachabdichtung, 2-lagig, ca. 3 000 m²
4) Attikaverkleidung, ca. 530 m
5) Abdichtung Bodenplatte, 1-lagig, ca. 350 m²;
6) Sekuranten, ca. 73 Stück
7) Dachbegrünung, ca. 75 m²;
8) Terrassenbelag aus Eiche-Holzbohlen, ca. 70 m².
Referenznummer: 23467 A
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 45139 Essen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung -Mit dem Angebot- das ausgefüllte Formblatt „VVB 124 Eigenerklärung zur Eignung 08-2014.rtf“ vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Folgende Nachweise sind einzureichen:
— Nachweis des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre durch einen Wirtschaftsprüfer/Steuerberater;
— Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind;
— Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte mit den entsprechenden Lohngruppen;
— die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes;
— Gewerbeanmeldung;
— Handelsregisterauszug;
— Eintragung Handwerksrolle/Industrie u. Handelskammer;
— Angaben bzgl. eines Insolvenzverfahrens etc./Liquidation;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tarifl. Sozialkasse;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse;
— qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Das Formblatt VVB 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter „ Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente“ beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Nachweise, gemäß § 6 Abs.3 Nr.3 VOB/A, zu erbringen:
1. Den Vergabeunterlagen liegt ein Vordruck zum TVgG-NRW(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) bei. Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
1. Den Vergabeunterlagen liegt ein Vordruck zum TVgG-NRW(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) bei. Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
2. Den Vergabeunterlagen liegt die Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
2. Den Vergabeunterlagen liegt die Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
3. Den Nachweis der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung gem. Pkt. 7 Haftpflicht der städtischen Angebotsseiten mit der Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen.
4. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formular VVB 233 den Vergabeunterlagen unter „Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente“ beigefügt).
5. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe unter III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Siehe unter III.2.1).
2. Referenzen.
3. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen.
4. Eigenerklärung zur Eignung.
Vorzulegende Nachweise:
Referenzen; Auf Verlangen der Vergabe sind drei Referenzen – nicht älter als 3 Jahre – die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind nachzuweisen.Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet; Mit dem Angebot;
Referenzen; Auf Verlangen der Vergabe sind drei Referenzen – nicht älter als 3 Jahre – die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind nachzuweisen.Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet; Mit dem Angebot;
Mittels Eigenerklärung Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer; VVB 235; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung;
Eigenerklärung zur Eignung; VVB 124 Eigenerklärung zur Eignung 08-2014.rtf; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistungen:
1. Als Sicherheitsleistung für die vertragsgemäßige Ausführung der Leistungen werden 5 % der Auftragssumme bis zur Schlusszahlung einbehalten.
2. Als Sicherheit für die Erfüllung der Mängelansprüche werden 3 % der Abrechnungssumme für die Dauer der Gewährleistungsfrist einbehalten.
3. Der Auftragnehmer kann stattdessen eine Vertragserfüllungs- bzw. Mängelbürgschaft gem. den Zusätzlichen Vertragsbedingungen stellen: Vertragerfüllungsbürgschaft 5 % und Mängelansprüchebürgschaft 3 %.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen bargeldlos in EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Aufforderung zur Abgabe der Urkalkulation im Rahmen der Auftragsvergabe.
Vorzulegende Nachweise:
Anforderung Urkalkulation; 1.) Im Rahmen der Auftragsvergabe wird der Auftragnehmer -- auf Verlangen der Vergabestelle -- aufgefordert, die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Formulare zu:
1.) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VVB 221) und
2.) Preisermittlung über die Endsumme (VVB 222) sind den Vergabeunterlagen unter „ Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung Verpflichtungserklärung TVgG NRW L098 2015; Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung über 150 000 EUR; Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung Haftpflichtversicherung; Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall mit der Angebotsabgabe zu erbringen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
2.) Preisermittlung über die Endsumme (VVB 222) sind den Vergabeunterlagen unter „ Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung Verpflichtungserklärung TVgG NRW L098 2015; Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung über 150 000 EUR; Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung Haftpflichtversicherung; Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall mit der Angebotsabgabe zu erbringen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-09-03 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Essen Immobilienwirtschaft, FB 60-1-3, Lindenallee 59-67, Zimmer 212, 45127 Essen.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Die Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vertretungsberechtigung ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-26 📅
Datum des Endes: 2015-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-02 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 23467 A
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 85-150538
Zusätzliche Informationen
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der verschlossene Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (siehe Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und damit ungültig.
2.) Abgabe des Angebotes: Der verschlossene Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (siehe Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.1.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.1.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z. B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen.
4.) Die Kommunikation, z. B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung:
Unter Anschreiben:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG;
Unter vom Unternehmen auszufüllende Dokumente:
5.2.) Angebot (städtische Vorseiten, die Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und die Besonderen Vertragsbedingungen der Stadt Essen);
5.3.) das LV;
5.4.) Verpflichtungserklärung nach 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung/Vereinbarkeit Beruf und Familie;
5.5.) Eigenerklärung zur Eignung – VVB 124;
5.6.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen – VVB 235;
5.7.) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation – VVB 221;
5.8.) Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme – VVB 222;
5.9.) Aufgliederung der Einheitspreise – VVB 223;
5.10.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten – VVB 248;
Unter Vertragsbedingungen:
5.11.) AVB und Zusätzl. Vetragsbedingungen der Stadt Essen;
Unter Sonstiges:
5.12.) Aufkleber für den Umschlag;
5.13.) Gaeb D83;
5.14.) Planunterlagen;
5.15.) Bürgschaften (Mängel-, Vertragserfüllungs- und Vorauszahlungsbürgschaft);
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr.4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs.3 S.1 GWB lautet:
"Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.