Neubau Feuerwache1, Bauteil 9, Erweiterte Rohbauarbeiten – Remise – „Bauteil D“

Stadt Essen Immobilienwirtschaft

Die Stadt Essen beabsichtigt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Bauhofs Sessenberg, Eiserne Hand 41-45/Barbarakirchgang in 45139 Essen-Ostviertel, die Errichtung eines Neubaus als 2. Erweiterung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Hier sollen 2 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Bereiche der feuerwehrtechnischen Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr untergebracht werden. Neben den erforderlichen Büro-, Schulungs-, Aufenthalts- und Umkleidebereichen mit etwa 1.000 m Nutzfläche sollen Stellflächen für Fahrzeuge und Container mit unterschiedlichen Anforderungen und einer Nutzfläche von etwa 3.200 m entstehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-07-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV:— Erdarbeiten, ca. 200 m3— Grundleitungen, ca. 75 m— Ortbetonmassen/Einzelfundamente, ca. 23 m3— Betonstahl / Stahlmatten, ca. 2 to— Stahlbau, ca. 34 to— Trapezblechdach, ca. 765 m2— Wandpaneele, ca. 235 m2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Essen Immobilienwirtschaft
Postanschrift: Lindenallee 59-67
Postleitzahl: 45127
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.essen.de 🌏
E-Mail: vergabe@immo.essen.de 📧
Telefon: +49 2018860131 📞
Fax: +49 2018860136 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-22 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-260347
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 85-150538
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. 2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig. 3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. 4.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich einzureichen. 5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung, s. Vergabeunterlagen: 5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG 5.2.) Eigenerklärung zur Eignung – VVB 124 5.3.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) – VVB 235 5.4.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc. 5.5.) Gaeb D83 5.7.) Anlagen: Aufkleber für den Umschlag, Planunterlagen, etc. Elektronischer Zugang zu den Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYMF.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Essen beabsichtigt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Bauhofs Sessenberg, Eiserne Hand 41-45/Barbarakirchgang in 45139 Essen-Ostviertel, die Errichtung eines Neubaus als 2. Erweiterung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Hier sollen 2 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Bereiche der feuerwehrtechnischen Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr untergebracht werden. Neben den erforderlichen Büro-, Schulungs-, Aufenthalts- und Umkleidebereichen mit etwa 1.000 m
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— Remise -, Bauteil D
(überdachter Fahrzeugstellplatz)
Gebäudekonstruktion:
a) Tragwerk: Stahlstützen und Stahl-Dachträger
b) Dach: Flachdach aus Trapezblech
c) Fassade: 3-seitig und großflächig mit Metall-Wandpaneelen
Gebäudeabmessungen
Länge des Bauteils: ca. 41,00 m
Breite des Bauteils: ca. 13,50 m
Höhe des Bauteils: ca. 5,00 m
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die erweiterten Rohbauarbeiten für den Neubau einer Remise.
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV:
— Erdarbeiten, ca. 200 m
— Grundleitungen, ca. 75 m
— Ortbetonmassen/Einzelfundamente, ca. 23 m
— Betonstahl / Stahlmatten, ca. 2 to
— Stahlbau, ca. 34 to
— Trapezblechdach, ca. 765 m
— Wandpaneele, ca. 235 m
Referenznummer: 23466
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 45139 Essen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung -MIT DEM ANGEBOT- das ausgefüllte Formblatt VVB 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Folgende Nachweise sind einzureichen:
— Nachweis des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre durch einen Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
— Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
— Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte mit den entsprechenden Lohngruppen
— die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes
— Gewerbeanmeldung
— Handelsregisterauszug
— Eintragung Handwerksrolle/Industrie u. Handelskammer
— Angaben bzgl. eines Insolvenzverfahrens etc./Liquidation
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tarifl. Sozialkasse
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse
— qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Das Formblatt VVB 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter „ Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente“ beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Nachweise, gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A, zu erbringen:
1. Den Ausschreibungsunterlagen liegt ein Vordruck zum TVgG-NRW(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) bei: Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
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2. Den Nachweis der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung gem. Pkt. 7. Haftpflicht der städtischen Angebotsseiten mit der Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen
3. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular VVB 235 den Vergabeunterlagen unter „Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente“ beigefügt)
4. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe unter III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. siehe unter III.2.1)
2. Der Nachweis von mind. 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre. Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet
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Vorzulegende Nachweise:
Referenzen; Auf verlangen der Vergabe sind drei Referenzen – nicht älter als drei Jahre – die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind nachzuweisen.Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Das VHB Formblatt 124 ist bevorzugt zu verwenden und ist den Vergabeunterlagen beigefügt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
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Eigenerklärung zur Eignung; VHB 124; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. s. besondere u. zusätzliche Vertragsbedingungen der Stadt Essen.
2. Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall, mit dem Angebot einzureichen. Bei Nichtvorlage ist der Versicherungsnachweis innerhalb von 6 Kalendertagen nach schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber unter Fristsetzung gem. §16(1)3. VOB/A, vorzulegen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen bargeldlos in Euro.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Für die Stahlkonstruktionen sind gemäß DIN EN 1090-2 die Ausführungsklasse EXC 2 anzusetzen, die entsprechenden Schweißeignungen sind durch den Auftragnehmer/Nachunternehmer nachzuweisen.
2. Im Rahmen der Auftragsvergabe wird der Auftragnehmer – auf Verlangen der Vergabestelle – aufgefordert, die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Formulare zu Pkt. 2. a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation (VVB 221), b) Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme (VVB 222) und c) Aufgliederung der Einheitspreise (VVB 223) sind den Vergabeunterlagen unter „ Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt.
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Vorzulegende Nachweise:
Verpflichtungserklärung TVgG NRW L098 2015; Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen
zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-11-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-08-26 📅
Öffnungsort:
Immobilienwirtschaft Stadt Essen, FB 60-1-3,Lindenallee 59-67, Zimmer 212, 45127 Essen
Ort des Eröffnungstermins: Immobilienwirtschaft Stadt Essen, FB 60-1-3,Lindenallee 59-67, Zimmer 212, 45127 Essen
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Die Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vertretungsberechtigung ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf/Vergabe/Recht, FB 60-1-3
Frau Langmesser
Internetadresse: www.essen.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-25 📅
Datum des Endes: 2016-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-02 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 23466
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 85-150538
Zusätzliche Informationen
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
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2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter „Sonstiges“) zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
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3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben.
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Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung, s. Vergabeunterlagen:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG
5.2.) Eigenerklärung zur Eignung – VVB 124
5.3.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) – VVB 235
5.4.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc.
5.5.) Gaeb D83
5.7.) Anlagen: Aufkleber für den Umschlag,
Planunterlagen, etc.
Elektronischer Zugang zu den Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYMF.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Cecilienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114750 📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 107 Abs.3 S.1 Nr.1 bis Nr.4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs.3 S.1 GWB lautet:
"Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit
1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2015/S 142-260347 (2015-07-22)