Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Odelzhausen beabsichtigt, am bestehenden Schulstandort Neubauten für ein Kooperationsmodell (Grund-, Mittel- und Realschule) zu errichten. Der derzeitige Planungsstand beruht darauf, dass ursprünglich nur der Neubau des Realschulgebäudes vorgesehen war und für die Grund- und Mittelschule das Bestandsgebäude weitergenutzt werden sollte. Im Verlauf der Planung musste jedoch festgestellt werden, dass das Bestandsgebäude nicht wirtschaftlich zu sanieren ist und daher ein Ersatzbau erforderlich wird. Für den Neubau der Realschule liegt ein abgeschlossener Entwurf vor, der u. a. aus Zeitgründen mit nur geringfügigen Änderungen umgesetzt werden soll. Aufgabenstellung: Es ist ein neues Gesamtkonzept für den gesamten Standort zu entwickeln, wozu auch die Einbindung einer momentan freistehenden 3-fach Turnhalle sowie der Rückbau des Bestandsgebäudes gehören (es liegen als Vorüberlegungen verschiedene Konzepte vor). Die besondere Situation der Kooperation bedeutet die gemeinsame Nutzung von Räumen wie u. a. Mensa, Fach- und Verwaltungsräumen durch alle Schularten und damit Realisierung von Synergieeffekten. Diese Räume sind in einer Art Schnittstelle unterzubringen. Die zentrale Rolle dieser Räume soll sich im Entwurf wiederspiegeln. Weiterhin sind die neuen Schulgebäude für aktuelle und zukünftige pädagogischen Konzepte flexibel zu gestalten. Die Neubauten sollen in 2 Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamthauptnutzfläche von ca. 8 600 m² (heutiger Stand) errichtet werden und einem hohen Energiestandard entsprechen. Es sind die Genehmigungsunterlagen (baurechtlich, schulaufsichtl., fördertechnisch) für den gesamten Standort zu erstellen. Bauabschnitt I (Realschule – 2-zügig). Das durch einen ebenfalls in einem VOF-Verfahren ermittelten Planer in vorgefertigter Massivholzbauweise entwickelte Gebäude mit einer Größe von ca. 2 800 m² HNF wird auch durch diesen umgesetzt. Daher sind dazu Abstimmungen bezgl. des Gesamtkonzepts und der weiteren Abwicklung zu treffen. Dieser BA muss direkt nach Erstellung des Gesamtkonzeptes umgesetzt werden (Bezugsfertigkeit Sommer 2017 wird angestrebt) Im Bauabschnitt II (Grundschule – 4-5-zügig und Mittelschule – 1-2-zügig) Das momentan vorliegende Raumprogramm sieht eine Größe von ca. 5 800 m² HNF (25-30 Klassen) incl. der gemeinschaftlich genutzten Flächen vor. Hierfür ist die vollständige Planung zu erstellen. Der Baubeginn kann direkt im Anschluss an die Planung erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen des Projektmanagements und der Projektsteuerung für den Neubau der Gesamtanlage in Anlehnung an die Handlungsbereiche (A-E) und Projektstufen (1-5) nach AHO Schriftenreihe Nr. 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweise Beauftragung können keine Forderungen nach Beauftragung weiterer Projektstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Grund und Mittelschule Odelzhausen
Postanschrift: Schulstr. 14
Postleitzahl: 85235
Postort: Odelshausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.vg-odelzhausen.de🌏
E-Mail: csilla.keller-theuermann@vg-odelzhausen.de📧
Telefon: +49 8134930826📞
Fax: +49 8134930844 📠
a) Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.walterlandherr.de/vergabeverfahren abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der Katalog „Fragen und Antworten“, der bis zum Schlusstermin für Rückfragen ständig fortgeschrieben wird, kann ebenfalls hier abgerufen werden.
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag sowie die in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen; Die Bewerbungsunterlagen sind deutlich mit einem Hinweis (beiliegender Aufkleber auf dem Versandumschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren zu kennzeichnen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag; Dies ist unabhängig von der Regelung des § 5 Abs. 3 VOF, von dieser wird der Auftraggeber Gebrauch machen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Rückfragen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs können bis zum 10.2.2015 per E-Mail an janasemmlin@walterlandherr.de gerichtet werden.
a) Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.walterlandherr.de/vergabeverfahren abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der Katalog „Fragen und Antworten“, der bis zum Schlusstermin für Rückfragen ständig fortgeschrieben wird, kann ebenfalls hier abgerufen werden.
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag sowie die in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen; Die Bewerbungsunterlagen sind deutlich mit einem Hinweis (beiliegender Aufkleber auf dem Versandumschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren zu kennzeichnen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag; Dies ist unabhängig von der Regelung des § 5 Abs. 3 VOF, von dieser wird der Auftraggeber Gebrauch machen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Rückfragen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs können bis zum 10.2.2015 per E-Mail an janasemmlin@walterlandherr.de gerichtet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Odelzhausen beabsichtigt, am bestehenden Schulstandort Neubauten für ein Kooperationsmodell (Grund-, Mittel- und Realschule) zu errichten. Der derzeitige Planungsstand beruht darauf, dass ursprünglich nur der Neubau des Realschulgebäudes vorgesehen war und für die Grund- und Mittelschule das Bestandsgebäude weitergenutzt werden sollte. Im Verlauf der Planung musste jedoch festgestellt werden, dass das Bestandsgebäude nicht wirtschaftlich zu sanieren ist und daher ein Ersatzbau erforderlich wird. Für den Neubau der Realschule liegt ein abgeschlossener Entwurf vor, der u. a. aus Zeitgründen mit nur geringfügigen Änderungen umgesetzt werden soll.
Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Odelzhausen beabsichtigt, am bestehenden Schulstandort Neubauten für ein Kooperationsmodell (Grund-, Mittel- und Realschule) zu errichten. Der derzeitige Planungsstand beruht darauf, dass ursprünglich nur der Neubau des Realschulgebäudes vorgesehen war und für die Grund- und Mittelschule das Bestandsgebäude weitergenutzt werden sollte. Im Verlauf der Planung musste jedoch festgestellt werden, dass das Bestandsgebäude nicht wirtschaftlich zu sanieren ist und daher ein Ersatzbau erforderlich wird. Für den Neubau der Realschule liegt ein abgeschlossener Entwurf vor, der u. a. aus Zeitgründen mit nur geringfügigen Änderungen umgesetzt werden soll.
Aufgabenstellung:
Es ist ein neues Gesamtkonzept für den gesamten Standort zu entwickeln, wozu auch die Einbindung einer momentan freistehenden 3-fach Turnhalle sowie der Rückbau des Bestandsgebäudes gehören (es liegen als Vorüberlegungen verschiedene Konzepte vor). Die besondere Situation der Kooperation bedeutet die gemeinsame Nutzung von Räumen wie u. a. Mensa, Fach- und Verwaltungsräumen durch alle Schularten und damit Realisierung von Synergieeffekten. Diese Räume sind in einer Art Schnittstelle unterzubringen. Die zentrale Rolle dieser Räume soll sich im Entwurf wiederspiegeln. Weiterhin sind die neuen Schulgebäude für aktuelle und zukünftige pädagogischen Konzepte flexibel zu gestalten. Die Neubauten sollen in 2 Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamthauptnutzfläche von ca. 8 600 m² (heutiger Stand) errichtet werden und einem hohen Energiestandard entsprechen.
Es ist ein neues Gesamtkonzept für den gesamten Standort zu entwickeln, wozu auch die Einbindung einer momentan freistehenden 3-fach Turnhalle sowie der Rückbau des Bestandsgebäudes gehören (es liegen als Vorüberlegungen verschiedene Konzepte vor). Die besondere Situation der Kooperation bedeutet die gemeinsame Nutzung von Räumen wie u. a. Mensa, Fach- und Verwaltungsräumen durch alle Schularten und damit Realisierung von Synergieeffekten. Diese Räume sind in einer Art Schnittstelle unterzubringen. Die zentrale Rolle dieser Räume soll sich im Entwurf wiederspiegeln. Weiterhin sind die neuen Schulgebäude für aktuelle und zukünftige pädagogischen Konzepte flexibel zu gestalten. Die Neubauten sollen in 2 Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamthauptnutzfläche von ca. 8 600 m² (heutiger Stand) errichtet werden und einem hohen Energiestandard entsprechen.
Es sind die Genehmigungsunterlagen (baurechtlich, schulaufsichtl., fördertechnisch) für den gesamten Standort zu erstellen.
Bauabschnitt I (Realschule – 2-zügig).
Das durch einen ebenfalls in einem VOF-Verfahren ermittelten Planer in vorgefertigter Massivholzbauweise entwickelte Gebäude mit einer Größe von ca. 2 800 m² HNF wird auch durch diesen umgesetzt. Daher sind dazu Abstimmungen bezgl. des Gesamtkonzepts und der weiteren Abwicklung zu treffen. Dieser BA muss direkt nach Erstellung des Gesamtkonzeptes umgesetzt werden (Bezugsfertigkeit Sommer 2017 wird angestrebt)
Das durch einen ebenfalls in einem VOF-Verfahren ermittelten Planer in vorgefertigter Massivholzbauweise entwickelte Gebäude mit einer Größe von ca. 2 800 m² HNF wird auch durch diesen umgesetzt. Daher sind dazu Abstimmungen bezgl. des Gesamtkonzepts und der weiteren Abwicklung zu treffen. Dieser BA muss direkt nach Erstellung des Gesamtkonzeptes umgesetzt werden (Bezugsfertigkeit Sommer 2017 wird angestrebt)
Im Bauabschnitt II (Grundschule – 4-5-zügig und Mittelschule – 1-2-zügig)
Das momentan vorliegende Raumprogramm sieht eine Größe von ca. 5 800 m² HNF (25-30 Klassen) incl. der gemeinschaftlich genutzten Flächen vor. Hierfür ist die vollständige Planung zu erstellen. Der Baubeginn kann direkt im Anschluss an die Planung erfolgen.
Das momentan vorliegende Raumprogramm sieht eine Größe von ca. 5 800 m² HNF (25-30 Klassen) incl. der gemeinschaftlich genutzten Flächen vor. Hierfür ist die vollständige Planung zu erstellen. Der Baubeginn kann direkt im Anschluss an die Planung erfolgen.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen des Projektmanagements und der Projektsteuerung für den Neubau der Gesamtanlage in Anlehnung an die Handlungsbereiche (A-E) und Projektstufen (1-5) nach AHO Schriftenreihe Nr. 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweise Beauftragung können keine Forderungen nach Beauftragung weiterer Projektstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen des Projektmanagements und der Projektsteuerung für den Neubau der Gesamtanlage in Anlehnung an die Handlungsbereiche (A-E) und Projektstufen (1-5) nach AHO Schriftenreihe Nr. 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweise Beauftragung können keine Forderungen nach Beauftragung weiterer Projektstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 VOF;
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
c) Erklärung Bewerbergemeinschaft, falls eine solche gebildet wird. Hierfür ist ggf. das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und der Anzahl der Mitarbeiter anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Projektsteuerung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2011, 2012 und 2013;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und der Anzahl der Mitarbeiter anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Projektsteuerung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2011, 2012 und 2013;
c) will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. dreifache Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft getrennt vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. dreifache Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft getrennt vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der für die Leistungserbringung hauptverantwortlichen Person (Projektleitung) und deren Stellvertretung (stellv. Projektleitung). Für die benannten Personen sind im Teilnahmeantrag Angaben zur Stellung im Unternehmen, zur beruflichen Qualifikation, zur Berufserfahrung – Schwerpunktmäßige Tätigkeit im Bereich der Projektsteuerung und zur Dauer der Betriebszughörigkeit einzutragen;
a) Benennung der für die Leistungserbringung hauptverantwortlichen Person (Projektleitung) und deren Stellvertretung (stellv. Projektleitung). Für die benannten Personen sind im Teilnahmeantrag Angaben zur Stellung im Unternehmen, zur beruflichen Qualifikation, zur Berufserfahrung – Schwerpunktmäßige Tätigkeit im Bereich der Projektsteuerung und zur Dauer der Betriebszughörigkeit einzutragen;
b) Präsentation von Referenzprojekten des Bewerbers. Es sollen 4 Referenzprojekte vorgestellt werden. Die Referenzprojekte des Bewerbers sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4 (einseitig) darzustellen. In der Referenzliste sind Angaben zu Auftraggeber, beauftragten Leistungen, Kosten, Leistungsbereichen und Projektstufen nach AHO und Leistungszeitraum, sowie weitere Erläuterungen zum Projekt einzutragen;
b) Präsentation von Referenzprojekten des Bewerbers. Es sollen 4 Referenzprojekte vorgestellt werden. Die Referenzprojekte des Bewerbers sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4 (einseitig) darzustellen. In der Referenzliste sind Angaben zu Auftraggeber, beauftragten Leistungen, Kosten, Leistungsbereichen und Projektstufen nach AHO und Leistungszeitraum, sowie weitere Erläuterungen zum Projekt einzutragen;
c) Präsentation von Referenzprojekten für die Projektleitung und die stellv. Projektleitung. Es sollen jeweils 2 Projekte vorgestellt werden. Die Referenzprojekte der Projektleitung sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4(einseitig) darzustellen. In der Referenzliste sind Angaben zu Auftraggeber, beauftragten Leistungen, Kosten, Leistungsbereichen und Projektstufen nach AHO und Leistungszeitraum, sowie weitere Erläuterungen zum Projekt einzutragen;
c) Präsentation von Referenzprojekten für die Projektleitung und die stellv. Projektleitung. Es sollen jeweils 2 Projekte vorgestellt werden. Die Referenzprojekte der Projektleitung sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4(einseitig) darzustellen. In der Referenzliste sind Angaben zu Auftraggeber, beauftragten Leistungen, Kosten, Leistungsbereichen und Projektstufen nach AHO und Leistungszeitraum, sowie weitere Erläuterungen zum Projekt einzutragen;
Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar und müssen im Jahr 2006 oder später fertiggestellt worden sein. Aus der Präsentation soll die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein. Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt zu verwenden. Sind die Referenzprojekte des Büros und die Referenzprojekte der Projektleitung identisch, so werden diese nicht schlechter bewertet als unterschiedliche.
Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar und müssen im Jahr 2006 oder später fertiggestellt worden sein. Aus der Präsentation soll die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein. Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt zu verwenden. Sind die Referenzprojekte des Büros und die Referenzprojekte der Projektleitung identisch, so werden diese nicht schlechter bewertet als unterschiedliche.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Für diese Erklärung ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt zu verwenden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Für diese Erklärung ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt zu verwenden.
Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bewerbergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster des Auftraggebers. Das Vertragsmuster wird den zur Auftragsverhandlung eingeladenen Bewerbern mit der Einladung zur Auftragsverhandlung zur Verfügung gestellt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
3-fach: Fachliche Eignung des Bewerbers: Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung vergleichbarer Bauaufgaben – Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte hinsichtlich Komplexität und Nutzungsanforderungen; 2-fach: Fachliche Eignung des Bewerbers: Bearbeitete Handlungsbereiche (A-E), bearbeitete Projektstufen(1-5); 2-fach: Leistungsfähigkeit – Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe; 1-fach: Leistungsfähigkeit – Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Projektsteuerung tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. 3-fach: Fachliche Eignung des Projektleiters und des Projektleiterstellvertreters – Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung vergleichbarer Bauaufgaben – Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte hinsichtlich Komplexität und Nutzungsanforderungen, bearbeitete Handlungsbereiche und Projektstufen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
3-fach: Fachliche Eignung des Bewerbers: Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung vergleichbarer Bauaufgaben – Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte hinsichtlich Komplexität und Nutzungsanforderungen; 2-fach: Fachliche Eignung des Bewerbers: Bearbeitete Handlungsbereiche (A-E), bearbeitete Projektstufen(1-5); 2-fach: Leistungsfähigkeit – Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe; 1-fach: Leistungsfähigkeit – Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Projektsteuerung tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. 3-fach: Fachliche Eignung des Projektleiters und des Projektleiterstellvertreters – Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung vergleichbarer Bauaufgaben – Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte hinsichtlich Komplexität und Nutzungsanforderungen, bearbeitete Handlungsbereiche und Projektstufen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
a) Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.walterlandherr.de/vergabeverfahren abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der Katalog „Fragen und Antworten“, der bis zum Schlusstermin für Rückfragen ständig fortgeschrieben wird, kann ebenfalls hier abgerufen werden.
a) Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.walterlandherr.de/vergabeverfahren abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der Katalog „Fragen und Antworten“, der bis zum Schlusstermin für Rückfragen ständig fortgeschrieben wird, kann ebenfalls hier abgerufen werden.
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag sowie die in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen; Die Bewerbungsunterlagen sind deutlich mit einem Hinweis (beiliegender Aufkleber auf dem Versandumschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren zu kennzeichnen.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen; Die Bewerbungsunterlagen sind deutlich mit einem Hinweis (beiliegender Aufkleber auf dem Versandumschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren zu kennzeichnen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag; Dies ist unabhängig von der Regelung des § 5 Abs. 3 VOF, von dieser wird der Auftraggeber Gebrauch machen.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag; Dies ist unabhängig von der Regelung des § 5 Abs. 3 VOF, von dieser wird der Auftraggeber Gebrauch machen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Rückfragen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs können bis zum 10.2.2015 per E-Mail an janasemmlin@walterlandherr.de gerichtet werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107, Abs. 3 Nr.4GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Zweckverband Grund- und Mittelschule Odelzhausen
Postanschrift: Schulstraße 14
Postort: Odelzhausen
Postleitzahl: 85235
Telefon: +49 8134930826📞
Internetadresse: http://www.vg-odelzhausen.de🌏
Fax: +49 8134930844 📠
Quelle: OJS 2015/S 010-012895 (2015-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Grund- und Mittelschule Odelzhausen
Postort: Odelzhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.vg-odelzhausen.de/🌏
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Herangehensweise an die Aufgabe – Arbeitsweise und Methodik (3)
2. Herangehensweise an die Aufgabe – Projektorganisation (2)
3. Einhaltung von Kosten und Terminen bei Referenzprojekten (1)
4. Vertragliche Regelungen und Honorar (2)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-28 📅
Name: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107, Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107, Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Schulstr. 14
Quelle: OJS 2015/S 101-184547 (2015-05-26)