Neubau Multifunktionsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Lesserstraße 180, 22049 Hamburg, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013

Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), dieses vertreten durch die Behö

Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Durchführung Baumaßnahme der Bundeswehr „Neubau Multifunktionsgebäude“ für das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg beauftragt worden. Integraler Bestandteil der Planung des Multifunktionsgebäudes ist auch der Neubau des Schifffahrtmedizinischen Instituts der Marine.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-01 Auftragsbekanntmachung
2015-11-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Tragwerksplanung ab Leistungsphase 2 bis 6 gem. §51 HOAI 2013.Die Gesamtbaukosten für die Umsetzung der Maßnahme belaufen sich auf ca. 96,93 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 600.Die anrechenbaren Baukosten liegen oberhalb der Tafelwerte gem. § 52 HOAI 2013. Das Honorar ist damit gem. § 7 (2) HOAI 2013 frei verhandelbar.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), dieses vertreten durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg (BSU), Amt für Bauordnung und Hochbau (ABH), Bundesbauabteilung (BBA)
Postanschrift: Pappelallee 41
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bba.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427921200 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-01 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 067-119835
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Der für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse (vergabestelle@bba.hamburg.de) unter der Angabe des Stichwortes: . “2015-03 VOF Neubau Multifunktionsgebäude Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Tragwerksplanung” . in der Betreffzeile der E-Mail anzufordern. . Vorläufige Termine des Teilnahmewettbewerbs mit anschließendem Verhandlungsverfahren: Versand Angebotsaufforderung ca. 22. KW 2015 Submissionstermin der Honorarangebote ca. 26. KW 2015 Verhandlungsgespräche ca. 28. KW 2015. . Der Teilnahmeantrag ist zu richten an: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabestelle der Bundesbauabteilung, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, Deutschland. . Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. . Bitte beschriften Sie den Umschlag der Teilnahmeanträge wie folgt: "2015-03 VOF Neubau Multifunktionsgebäude Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Tragwerksplanung". . Im Falle von Bewerbergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen. . Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Durchführung Baumaßnahme der Bundeswehr „Neubau Multifunktionsgebäude“ für das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg beauftragt worden. Integraler Bestandteil der Planung des Multifunktionsgebäudes ist auch der Neubau des Schifffahrtmedizinischen Instituts der Marine.
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Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist mit seinen 15 medizinischen Fachdisziplinen die größte militärische Behandlungseinrichtung in Norddeutschland und fest in das zivile Gesundheitsnetz der Freien und Hansestadt Hamburg eingebunden.
Die Liegenschaft besteht aus 18 Gebäuden. In diesen sind die verschieden Nutzungen des Krankenhausbetriebes untergebracht. Im Wesentlichen sind dies: Ein Bettenhaus mit 320 Betten, Notaufnahme und Intensivstation, ein OP-Gebäude mit 6 OPs, Sterilisation und Bäderabteilung und ein Haupthaus (Haus 1). Dieses Gebäude aus dem Jahre 1937 ist denkmalgeschützt, daran schließt sich der sog. Kreuzbau und ein etwas kleinerer Nordflügel an. Im Haus 1 sind neben Büro und Unterkunftsnutzungen mehrere medizinische Fachuntersuchungsstellen sowie eine Apotheke, eine Radiologie mit MRT und CT, eine Küche und die DV-Abteilung untergebracht. Außerdem befinden sich auf der Liegenschaft ein Schwesternwohnheim, ein Hubschrauberhangar mit Rettungswache, der Psychologische Dienst sowie einige kleinere Gebäude mit Verwaltung, Heizhaus, Netzersatzanlage, Casino und Sanitätsfachschule. Das Gelände ist ca. 0,25 km
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Vor dem Hintergrund einer Optimierung des gesamten Krankenhauses aus medizinischer und wirtschaftlicher Sicht wurde 2013 eine Entwicklungsplanung für die Gesamtliegenschaft erstellt, auf deren Grundlage zukünftig umfangreiche Um- und Erweiterungsbauten geplant sind. Unter anderem wird der Nordflügel abgerissen und durch ein neues Multifunktionsgebäude ersetzt.
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Der Neubau ist als zentrales Gebäude des Krankenhauses vorgesehen. Er soll den Operationstrakt sowie die Fachuntersuchungsstellen des Krankenhauses aufnehmen. Es sind u. a. folgende Funktionseinheiten vorgesehen: Zentrale Sterilgutversorgung, Orthopädie, Unfallchirurgie, Radiologie, Visceral - und Thoraxialchirurgie, Anästhesiologie, Intensivmedizin, Urologie, Links-Herz-Katheter, Innere Medizin, Neurologie, Dermatologie, Venerologie, Neurochirurgie, HNO, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Augenheilkunde, Fachzahnärztliches Zentrum, Zahnmedizin, Laboratoriumsmedizin und weitere Funktionen wie Rettungshubschrauberabsetzplattform, Haupteingang, Technikzentralen, Umkleiden etc.
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Das Multifunktionsgebäude ist im Westen an das Bettenhaus und südlich an den denkmalgeschützten Altbau anzuschließen. Einen Funktionsschwerpunkt bildet das Schifffahrtmedizinische Institut, wobei die Schwerpunkte hier auf den Gebieten der maritimen Medizin, der Tauch- und Überdruckmedizin mit einem Druckkammer- und Tauchunfallbehandlungszentrum, der Forschung und Lehre inkl. einem Simulationszentrum liegen.
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Die Nutzfläche (NF 1-6 gem. DIN 277) für das Multifunktionsgebäude liegt bei ca. 11.800 qm, hiervon entfallen auf das Schifffahrtmedizinische Institut ca. 3.700 qm.
Bauaufgabe:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen für die Aufstellung der Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau), der Ausführungsplanung und die Vorbereitung der Vergabe für den Neubau des Multifunktionsgebäudes des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg.
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Das Multifunktionsgebäude soll als ausgesteifter Stahlbetonskelettbau mit Flachdecken ausgeführt werden. Im Anschlussbereich zum Kreuzbau ist das bestehende Gebäude zu unterfangen. Der Baugrund auf dem Gelände des Bundewehrkrankenhauses besteht überwiegend aus Geschiebelehm bzw. Geschiebemergel, ist gut tragfähig und für eine Flachgründung geeignet. Die Baugrube ist überwiegend als rückverankerte Trägerbohlwand auszuführen. Die Einbindung des Baukörpers in den Stauwasserschwankungsbereich bzw. in den Druckhorizont des gespannt anstehen Grundwassers erfordert besondere Trockenhaltungsmaßnahmen. Zur Baufeldfreimachung ist der Abbruch und Rückbau des vorhandenen Gebäudes erforderlich, diese Leistungen werden separat vergeben.
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Planungsgrundlagen:
Es liegt bereits eine Entwicklungsplanung (tsj Architekten, Lübeck, Stand: 07/2013) mit einer Grobkostenschätzung für die Gesamtliegenschaft vor. Derzeit wird die Entwicklungsplanung fortgeschrieben und ein Betriebskonzept für das Multifunktionsgebäude aufgestellt; beide sind voraussichtlich im April 2015 fertiggestellt. Die Unterlagen werden den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Planung und Ausführung erfolgen entsprechend den aktuell gültigen Standards der Baufachlichen Richtlinien der Bundeswehr.
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Leistungsbild:
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe des Leistungsbildes Tragwerksplanung ab
— Leistungsphase 2 bis 4 gem. § 51 HOAI 2013
— Leistungsphase 5 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
Die Auftraggeberin beabsichtigt, darüber hinaus folgende weitere Leistungen ggf. zu beauftragen:
— Bodengutachten einschl. Vorschlag für die Gründung
— Baugrubenplanung und Berechnung
— Erstellung der Schal- und Bewehrungspläne
Der genaue Umfang dieser Leistungen wird den Bietern in Stufe 2 (Angebotsphase) des Verfahrens als Grundlage für das Angebot mitgeteilt. Die Bewerber müssen in Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) des Verfahrens keine Angaben über die hierfür voraussichtlich vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sei denn, dass Eignung (Nachweis der Mindestanforderungen bzw. Erzielen weiterer Punkte im Kriterium Technische Leistungsfähigkeit) vom Nachunternehmer "geliehen" werden soll. In diesem Fall sind der Nachunternehmer zu nennen und die entsprechenden Erklärungen gem. Bewerbungsunterlagen abzugeben.
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Die Gesamtbaukosten für die Umsetzung der Maßnahme belaufen sich für das Multifunktionsgebäude auf ca. 96,93 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 600, davon entfallen auf das Schifffahrtmedizinische Institut ca. 30,73 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 600.
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Projektdauer:
Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 2 bis 4. Die Aufstellung der Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) soll in der Qualität einer Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) erfolgen und bei einer voraussichtlichen Beauftragung im August 2015 bis August 2016 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5 - 6 (stufenweise, siehe Abschnitt II.2.2) zu beauftragen. Als Baubeginn ist November 2018 vorgesehen.
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Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Tragwerksplanung ab Leistungsphase 2 bis 6 gem. §51 HOAI 2013.
Die Gesamtbaukosten für die Umsetzung der Maßnahme belaufen sich auf ca. 96,93 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 600.
Die anrechenbaren Baukosten liegen oberhalb der Tafelwerte gem. § 52 HOAI 2013. Das Honorar ist damit gem. § 7 (2) HOAI 2013 frei verhandelbar.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen: 5 bis 6 Tragwerksplanung gem. §51 HOAI 2013 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 14 Monate
Referenznummer: 4121G14012015-03VOFMFG

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat den Teilnahmeantrag in Form eines vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens und den geforderten Erklärungen, Anlagen und Nachweisen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 abzugeben. Darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
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Der Bewerbungsbogen und die beigefügten Anlagenvordrucke sind bei der in Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft und/oder für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
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Die Nachweise müssen aktuell, nicht älter als 12 Monate (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) und noch gültig sein. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachigen Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Vollständig ausgefüllter und rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
2. Eigenerklärung zu wirtschaftlichen und / oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF.
3. Eigenerklärung zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogen relevanter Weise gem. § 4 Abs. 2 VOF.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder für den Fall, dass Eignung über einen Nachunternehmer nachgewiesen ("geliehen") wird, sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen, wobei jedes einzelne Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll.
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5. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine Vollmachtserklärung mit Benennung eines bevollmächtigen Vertreters vorzulegen.
6. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen.
7. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF vorzulegen.
8. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 9 a-d VOF.
9. Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen gem. § 4 Abs. 3 VOF.
10. Nachweis der geforderten Qualifikation des Bewerbers. Sofern es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen gem. § 19 Abs. 3 VOF nachzuweisen.
11. Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.1.1 genannten Deckungssummen gem. § 5 Abs. 4 a VOF und soweit erforderlich Erklärungen entsprechend C1 des Bewerberbogens.
12. Liste (Leistungsübersicht, siehe III.2.3) der wesentlichen in den vergangenen sieben Jahren (Stichtag 01.01.2008) erbrachten abgeschlossenen Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013, gemäß VOF § 5 (5) b.
13. Nachweis der Eignung des vorgesehenen Projektteams (siehe Abschnitt III.2.3).
Genauere Angaben und die zu verwendenden Vordrucke entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen.
Das Format der Unterlagen soll mit Ausnahme des Abschnittes D2.3 (Leistungsübersicht im Bewerberbogen) DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung und soweit erforderlich Erklärungen entsprechend C1 des Bewerberbogens.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013, 2014) sowie des Teilumsatzes des Bewerbers für das Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013, 2014) (§ 5 Abs. 4 c VOF).
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Sofern in Bewerbergemeinschaft angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
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Mindeststandards:
Zu a) Geforderter Mindeststandard: Vgl. III.1.1
zu b) Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für das Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014).
b) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der für die Leistung vorgesehenen Personen.
c) Vorstellung von drei Projektbearbeitern des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleiter) mit folgenden Angaben zu deren Qualifikation gem. § 5 Abs. 5 a) VOF: Ausbildung und berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten, persönliche Referenzliste, Einbindung in die Referenzprojekte, bisherige Zusammenarbeit des Projektteams. Studiennachweise und Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter sind in Kopie vorzulegen. Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen.
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d) Nachweis der erbrachten Leistungen (Leistungsübersicht) für das Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2013. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen sieben Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 6 realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe
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— des Projektnamens,
— des Ortes,
— der Art des Vorhabens,
— des Leistungszeitraumes,
— der Baukosten (EUR KG 300-400, netto),
— der Nutzfläche NF 1-6 gem. DIN 277,
— der erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten sieben Jahre (01.01.2008 oder später) erbracht sein),
— des Auftraggebers inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Auftraggeberbescheinigung (mit der Leistungsübersicht ist für jedes der Referenzprojekte eine projektbezogene Referenzbescheinigung des Auftraggebers oder eine Eigenerklärung mit mind. Art, Umfang, LPH, Leistungszeit, Rechnungswert einzureichen.)
Es werden nur diejenigen Projekte in die Wertung einbezogen, bei denen ein Ansprechpartner beim Auftraggeber benannt ist.
Die Angaben in der Leistungsübersicht müssen zweifelsfrei bewertbar sein. Nicht gemachte Angaben in einzelnen Feldern der Leistungsübersicht führen zur Nichtbewertung der jeweiligen Referenz. Es werden ausschließlich Referenzen bewertet, bei denen alle Angaben vollständig vorliegen.
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Aus den Referenzen in der Leistungsübersicht soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
Zu a) Geforderter Mindeststandard: 10 Mitarbeiter/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
zu b) Geforderter Mindeststandard: Ingenieur/in für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §51 HOAI (vgl. III.3.1)
zu c) Geforderter Mindeststandard: Vorstellung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und des Bauleiters mit jeweils einem berufsqualifizierendem Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Master/Bachelor). Hiervon müssen alle Projektbearbeiter mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Funktion nachweisen. Eine Mehrfachnennung von Mitarbeitern ist nicht zulässig.
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zu d) MINDESTANFORDERUNGEN AN DIE LEISTUNGSÜBERSICHT zu d)
1.
Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Neubau/Erweiterungsbau mind. der Honorarzone III gem. Anlage 14.2 HOAI Objektliste Tragwerksplanung, bei dem eine BGF (BGFa gem. DIN 277) von mindestens 10.000 qm geplant und realisiert wurde (Leistungsphasen 2 bis 6 gem. § 51 HOAI, durchgängig bearbeitet) nachzuweisen.
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2.
Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mindestens ein Projekt mit einer Bausumme von 10 000 000 EUR (netto) KG 300+400 nachzuweisen.
3.
Mit den Referenzen in der Leistungsübersicht ist zwingend mindestens eine Referenz eines öffentlichen Auftraggebers nachzuweisen.
Die Mindestanforderungen zu 1., 2. und 3. können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 5.000.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bewerbergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen jeweils in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der oben stehenden Versicherungssummen liegt.
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Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o.a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich.
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Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen.
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Die Auftraggeberin prüft zur Zeit, ob eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung (sog. Multi-Risk-Versicherung) für alle am Bauvorhaben Beteiligten abgeschlossen werden soll. Sollte sich der Abschluss einer derartigen Versicherung als wirtschaftlich sinnvoll erweisen, sind alle am Bauvorhaben Beteiligten statt über die oben geforderte Berufshaftpflichtversicherung über die "Multi-Risk-Versicherung" zu versichern. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft zur Versicherung über eine gegebenenfalls abzuschließende "Multi-Risk-Versicherung". Mit dem Versand der Angebotsaufforderung wird mitgeteilt, welche Form der Versicherung zur Anwendung kommt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbieters als auch der Bietergemeinschaft. Es wird darauf hingewiesen, dass Bietergemeinschaften als Bewerbergemeinschaften zu lesen sind.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorschriften für das Öffentliche Bauwesen in der jeweils geltenden Fassung zu beachten, u.a:
— die Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau),
— die Baufachlichen Richtlinien für die Durchführung von Baumaßnahmen der Bundeswehr (BFR),
— die allgemeinen Umdrucke für Baumaßnahmen der Bundeswehr.
Die Auftraggeberin wird eine internetbasierte Projektplattform einsetzen. Das System ist durch den Auftragnehmer anzuwenden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 sowie der Bauüberwachung gem. Anlage 14.1 HOAI 2013 gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt nach den für die technische Leistungsfähigkeit vergebenen Punkten. Maßgeblich für die Auswahl der Teilnehmer ist die Summe der erreichten Punkte aus der Bewertung des Projektteams (max. 29 Punkte) und der Bewertung der Referenzen der Leistungsübersicht (max. 14 Punkte), siehe Bewerberbogen Abschnitt D. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: poststellebundesbauabteilung@bba.hamburg.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4121G14012015-03VOFMFG
Zusätzliche Informationen
Der für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse (vergabestelle@bba.hamburg.de) unter der Angabe des Stichwortes:
“2015-03 VOF Neubau Multifunktionsgebäude Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Tragwerksplanung”
in der Betreffzeile der E-Mail anzufordern.
Vorläufige Termine des Teilnahmewettbewerbs mit anschließendem Verhandlungsverfahren:
Versand Angebotsaufforderung ca. 22. KW 2015
Submissionstermin der Honorarangebote ca. 26. KW 2015
Verhandlungsgespräche ca. 28. KW 2015.
Der Teilnahmeantrag ist zu richten an: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabestelle der Bundesbauabteilung, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, Deutschland.
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
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Bitte beschriften Sie den Umschlag der Teilnahmeanträge wie folgt: "2015-03 VOF Neubau Multifunktionsgebäude Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Tragwerksplanung".
Im Falle von Bewerbergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Bundesbauabteilung, BBA 2
Postanschrift: Pappelallee 41
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22089
Fax: +49 40427921200 📠
Quelle: OJS 2015/S 067-119835 (2015-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Gesamtwert des Auftrags: 750 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Bundesbauabteilung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 220-401628
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 67-119835
ABl. S-Ausgabe: 220

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar im Rahmen des geltenden Preisrechts (HOAI 2013) (40)
2. Projektanalyse/Projektabwicklung (15)
3. Projektorganisation (20)
4. Projektrisiken (10)
5. Sicherstellung Planungszeitraum (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-04 📅
Name: Brendebach Ingenieure GmbH
Postanschrift: Frankenthal 16
Postort: Wissen
Postleitzahl: 57537
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@brendebach.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Bundesbauabteilung (BBA 2)
Telefon: +49 40427921200 📞
Quelle: OJS 2015/S 220-401628 (2015-11-09)