Neue Bahnbrücke Kattwyk – VE03a – Unterbauten und Dükerleitung: Bauoberleitung und Örtliche Bauüberwachung

HPA Hamburg Port Authority AöR

Die Kattwykbrücke ist eine Hubbrücke für den Eisenbahn- und Straßenverkehr über die Seeschifffahrtstraße Süderelbe in Hamburg. Sie verbindet seit 1973 die Stadtteile Moorburg und Wilhelmsburg. Um die Verkehre zu entflechten und die alte Brücke von den Bahnverkehren zu entlasten, projektiert die Hamburg Port Authority den Bau einer neuen Eisenbahnbrücke über die Süderelbe im Nahbereich der vorhandenen Kattwykbrücke. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Mit den ersten beiden Bauabschnitten ist die landseitige Anbindung der neuen Brücke bereits in der Ausführung.
Das Hauptbauwerk, die Eisenbahnhubbrücke, soll in drei Bauabschnitten hergestellt werden:
— VE03a – Unterbauten und Dükerleitung
— VE03b – Überbauten und Technische Ausrüstung
— VE03c – Betriebsgebäude
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt, die Leistungen der Bauoberleitung und Örtlichen Bauüberwachung für den Bauabschnitt VE03a – Unterbauten und Dükerleitung – zu vergeben.
Vergeben werden Leistungen gemäß Anlage 12, Nr. 12.1 HOAI 2013, Leistungsphase 8, Grundleistungen und besondere Leistungen sowie das Planmanagement.
Die zu überwachenden Arbeiten enthalten:
— Bauteil-Nr. B 00: Allgemein/ übergreifend (Baustelleneinrichtung, Vermessung, Beweissicherung etc.)
— Bauteil-Nr. B 01: Unterbau Strompfeiler West (Bodenaustausch, Herstellung der Baugrube mit Spundwänden, Einschwimmen und Herstellung der Strompfeiler im Senkkastenverfahren unter Druckluft, Ausstattung der Strompfeiler, Montage von Einbauteilen für den Überbau, Bodenverbesserungsmaßnahmen mittels Injektion)
— Bauteil-Nr. B 02: Unterbau Strompfeiler Ost (wie Bauteil B 01)
— Bauteil-Nr. B 03: Dükerleitung im Microtunneling Verfahren (l = 120 m, d = 1,8 m, Ausstattung mit Leerrohrpaketen und nachträgliche Verdämmung)
— Bauteil-Nr. B 04: Stützwände und Gründung für Gebäude, Bodenverbesserung
— Bauteil-Nr. B 05: Unterbau Widerlager West (Kastenwiderlager aus Stahlbeton auf einer Tiefgründung aus Bohrpfählen d = 1,18 m)
— Bauteil-Nr. B 06: Unterbau Widerlager Ost (wie Bauteil B 05)
— Bauteil-Nr. B 18: Dalben und Leitwerk.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-27 Auftragsbekanntmachung
2016-03-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauaufsicht
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauaufsicht 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428472926 📞
Fax: +49 40428472305 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 168-306883
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben. Einzuhaltende Form der Bewerbung: Form und Struktur der Bewerbung sind durch die Vergabestelle vorgegeben. Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Die Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge und Form (Register R1 bis R24) ist zwingend. Die Vollständigkeit des Teilnahmeantrages ist durch die strikte Einhaltung der vorgegebenen Registerstruktur und Anwendung der Formblätter sicherzustellen. Das Einreichen weiterer Unterlagen als Ergänzung ist möglich. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften: 1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. 3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen. Nachunternehmer: 1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden. 2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht abgegeben werden, so ist dies in den Bewerbungsunterlagen zu dokumentieren. Sollte die Auswahl der Bewerber für das weitere Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 4) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis neun Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags, an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, Zentraler Einkauf, 20457 Hamburg, Fax: +49 40428472612, E-Mail:zentralereinkauf@hpa.hamburg.de Rechtzeitig (= 9 Tage s. o.) beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu dem Vergabeverfahren werden in der § 19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs bzw. vier Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. Bewertung der Teilnahmeanträge über die Technische Leistungsfähigkeit Die Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage der mit R24 eingereichten Projektreferenzen anhand der folgenden Kriterien (siehe auch Angaben in R24): a) Vergleichbarkeit der eigenen Leistung mit den ausgeschriebenen Leistungen b) Vergleichbarkeit der Komplexität der Baumaßnahme c) Vergleichbarkeit der Art der Baumaßnahme d) Erfahrung mit der Überwachung von Arbeiten unter Druckluft e) Erfahrung mit der Überwachung von Microtunnelingverfahren Für alle wertbaren Referenzen wird eine Punktwertung durchgeführt. Die fünf Referenzen mit der höchsten Punktzahl werden für die Bildung der Rangfolge der Bewerber berücksichtigt. Hierbei gelten folgende Randbedingungen: — 0 Punkte in Kriterium a) führen zum Ausschluss der Referenz. — Mindestens eine der eingereichten Referenzen muss Punkte in Kriterium d) erhalten. Ist dies nicht gegeben, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren. — Mindestens eine der eingereichten Referenzen muss Punkte in Kriterium e) erhalten. Ist dies nicht gegeben, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren. Für die Punktvergabe gilt: Kriterium a) max. 2 Punkte, Wichtung 2 Kriterium b) max. 8 Punkte, Wichtung 1 Kriterium c) max. 8 Punkte, Wichtung 1 Kriterium d) max. 1 Punkte, Wichtung 2 Kriterium e) max. 1 Punkte, Wichtung 2.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kattwykbrücke ist eine Hubbrücke für den Eisenbahn- und Straßenverkehr über die Seeschifffahrtstraße Süderelbe in Hamburg. Sie verbindet seit 1973 die Stadtteile Moorburg und Wilhelmsburg. Um die Verkehre zu entflechten und die alte Brücke von den Bahnverkehren zu entlasten, projektiert die Hamburg Port Authority den Bau einer neuen Eisenbahnbrücke über die Süderelbe im Nahbereich der vorhandenen Kattwykbrücke. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Mit den ersten beiden Bauabschnitten ist die landseitige Anbindung der neuen Brücke bereits in der Ausführung.
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Das Hauptbauwerk, die Eisenbahnhubbrücke, soll in drei Bauabschnitten hergestellt werden:
— VE03a – Unterbauten und Dükerleitung
— VE03b – Überbauten und Technische Ausrüstung
— VE03c – Betriebsgebäude
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt, die Leistungen der Bauoberleitung und Örtlichen Bauüberwachung für den Bauabschnitt VE03a – Unterbauten und Dükerleitung – zu vergeben.
Vergeben werden Leistungen gemäß Anlage 12, Nr. 12.1 HOAI 2013, Leistungsphase 8, Grundleistungen und besondere Leistungen sowie das Planmanagement.
Die zu überwachenden Arbeiten enthalten:
— Bauteil-Nr. B 00: Allgemein/ übergreifend (Baustelleneinrichtung, Vermessung, Beweissicherung etc.)
— Bauteil-Nr. B 01: Unterbau Strompfeiler West (Bodenaustausch, Herstellung der Baugrube mit Spundwänden, Einschwimmen und Herstellung der Strompfeiler im Senkkastenverfahren unter Druckluft, Ausstattung der Strompfeiler, Montage von Einbauteilen für den Überbau, Bodenverbesserungsmaßnahmen mittels Injektion)
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— Bauteil-Nr. B 02: Unterbau Strompfeiler Ost (wie Bauteil B 01)
— Bauteil-Nr. B 03: Dükerleitung im Microtunneling Verfahren (l = 120 m, d = 1,8 m, Ausstattung mit Leerrohrpaketen und nachträgliche Verdämmung)
— Bauteil-Nr. B 04: Stützwände und Gründung für Gebäude, Bodenverbesserung
— Bauteil-Nr. B 05: Unterbau Widerlager West (Kastenwiderlager aus Stahlbeton auf einer Tiefgründung aus Bohrpfählen d = 1,18 m)
— Bauteil-Nr. B 06: Unterbau Widerlager Ost (wie Bauteil B 05)
— Bauteil-Nr. B 18: Dalben und Leitwerk.
Referenznummer: E-0037-15-V-EU
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Connecting Europe Facility (CEF) – Transport Sector.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die für die Teilnahmebedingungen geforderten Angaben zur Registerführung des Antrags und die zugehörigen Formblätter (=Bewerbungsformblatt) können unter www.hamburg-port-authority.de, Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ abgerufen werden.
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Bewerber reichen die Angaben zu Register (R1) bis (R8) ein.
Bewerbergemeinschaften reichen die Angaben zu Register (R9) bis (R20) ein.
Bewerber und Bewerbergemeinschaften reichen, sofern zutreffend, die Register (R21) und (R22) ein.
Es sind zwingend die beiliegenden Formblätter für die entsprechenden Register zu verwenden. Andere Einreichungen werden nicht gewertet.
(R1) Rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben, in dem die Richtigkeit der Angaben der Bewerbung bestätig werden.
(R2) Basisdaten bzw. Kontaktdaten des Bewerbers sowie Benennung des Ansprechpartners für den Teilnahmewettbewerb.
(R3) Angaben, ob und auf welcher Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen, in relativer Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
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(R4) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen in Form eines Organigramms.
(R5) Angaben zur zahlenmäßigen Entwicklung der Mitarbeiter des Bewerbers innerhalb der vergangenen 3 Jahre (2012, 2013, 2014).
Bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern ist das entsprechende Personal als solches gekennzeichnet mit aufzuführen.
(R6) Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mindestens in der folgenden Höhe: Personenschäden 1 500 000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 500 000 EUR.
Alternativ ist vom Bewerber eine Erklärung abzugeben, dass die Haftpflichtversicherung im Auftragsfalle in der entsprechenden Höhe vorliegen wird bzw. angepasst wird.
(R7) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
(R8) Nachweis über eine bestehende Zertifizierung nach DIN ISO 9001. Alternativ ist eine kurze, aussagekräftige Beschreibung über die im Unternehmen durchgeführten Qualitätssicherungsmaßnahmen beizufügen.
(R9) wie (R1), jedoch für Bewerbergemeinschaft, aufgestellt durch den Vertretungsberechtigten der Bewerbergemeinschaft.
(R10) Benennung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Angabe über das vorgesehene Arbeitsfeld des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie Angaben zur technischen und kaufmännischen Federführung.
(R11) Benennung des Vertretungsberechtigten und Bestätigung jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass der Vertretungsberechtigte im Namen und im Auftrag die Interessen der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich wahrnimmt.
(R12) wie (R2), jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
(R13) Durch den Vertretungsberechtigen der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung, dass sich die Bewerbergemeinschaft zusammengeschlossen hat, um den sich aus der Vergabeeinheit VE03a ergebenden Leistungsanteil bestmöglich abdecken zu können. Zudem sollen die technischen Kapazitäten, das vorhandene Know-how und die benötigten Kompetenzen gebündelt werden.
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(R14) wie (R4) jedoch für Bewerbergemeinschaft.
(R15) wie (R3) jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
(R16) wie (R4) jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
(R17) wie (R5) jedoch für Bewerbergemeinschaft.
(R18) wie (R6) jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
(R19) wie (R7) jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
(R20) wie (R8) jedoch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(R23) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre, sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (vergleichbare Leistungen).
Es ist ein Mindestumsatz von ≥ 1 000 000 EUR pro Jahr für vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Vergleichbare Leistungen sind die im Rahmen dieser Maßnahme ausgeschriebenen Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist anhand von Referenzen nachzuweisen.
Mindestanforderung an Referenzen:
— Die Referenz wird in Formblatt R24 dargestellt. Zusätzliche ergänzende Anlagen sind möglich.
— Die geforderten Informationen müssen sich aus der Referenz ableiten lassen können.
— Die Referenz betrifft Bauwerke des konstruktiven Ingenieurbaus (Massivbau, Stahlbau, Spezialtiefbau)
— Die Referenz bezieht sich auf Maßnahmen mit einem Projektvolumen > 10 000 000 EUR.
— Die eigene Leistung ist vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (d. h. die Referenz erhält in Kriterium a) keine null Punkte)
— Die referenzierte Leistung erstreckt sich über den Zeitraum von 2010 bis 2015 oder länger bzw. es wurde mindestens 75 % der referenzierten Leistung innerhalb des Zeitraums 2010 bis 2015 erbracht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungsunterlagen im Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen im Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Gemäß Verdingungsunterlagen im Angebotsverfahren.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Katja Monréal
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏
Name: HPA Hamburg Port Authority AöR
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi. EG.0.20
Telefon: +49 40428472181 📞
Fax: +49 40428472612 📠
URL der Dokumente: www.hamburg-port-authority.de 🌏
URL der Teilnahme: www.hamburg-port-authority.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: E-0037-15-V-EU
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Einzuhaltende Form der Bewerbung:
Form und Struktur der Bewerbung sind durch die Vergabestelle vorgegeben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Die Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge und Form (Register R1 bis R24) ist zwingend. Die Vollständigkeit des Teilnahmeantrages ist durch die strikte Einhaltung der vorgegebenen Registerstruktur und Anwendung der Formblätter sicherzustellen. Das Einreichen weiterer Unterlagen als Ergänzung ist möglich. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
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Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
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Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
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2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht abgegeben werden, so ist dies in den Bewerbungsunterlagen zu dokumentieren. Sollte die Auswahl der Bewerber für das weitere Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen
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entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
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Die am besten geeigneten Bewerber (max. 4) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
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Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail, bis neun Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags, an folgende Adresse zu richten:
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Hamburg Port Authority AöR,
Brooktorkai 1,
Zentraler Einkauf,
20457 Hamburg,
Fax: +49 40428472612,
E-Mail:zentralereinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig (= 9 Tage s. o.) beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu dem Vergabeverfahren werden in der § 19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs bzw. vier Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Bewertung der Teilnahmeanträge über die Technische Leistungsfähigkeit
Die Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage der mit R24 eingereichten Projektreferenzen anhand der folgenden Kriterien (siehe auch Angaben in R24):
a) Vergleichbarkeit der eigenen Leistung mit den ausgeschriebenen Leistungen
b) Vergleichbarkeit der Komplexität der Baumaßnahme
c) Vergleichbarkeit der Art der Baumaßnahme
d) Erfahrung mit der Überwachung von Arbeiten unter Druckluft
e) Erfahrung mit der Überwachung von Microtunnelingverfahren
Für alle wertbaren Referenzen wird eine Punktwertung durchgeführt. Die fünf Referenzen mit der höchsten Punktzahl werden für die Bildung der Rangfolge der Bewerber berücksichtigt.
Hierbei gelten folgende Randbedingungen:
— 0 Punkte in Kriterium a) führen zum Ausschluss der Referenz.
— Mindestens eine der eingereichten Referenzen muss Punkte in Kriterium
d) erhalten. Ist dies nicht gegeben, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
e) erhalten. Ist dies nicht gegeben, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Für die Punktvergabe gilt:
Kriterium a) max. 2 Punkte, Wichtung 2
Kriterium b) max. 8 Punkte, Wichtung 1
Kriterium c) max. 8 Punkte, Wichtung 1
Kriterium d) max. 1 Punkte, Wichtung 2
Kriterium e) max. 1 Punkte, Wichtung 2.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2015/S 168-306883 (2015-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40/42847-2926 📞
Fax: +49 40/42847-2305 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 060-102113
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 168-306883
ABl. S-Ausgabe: 60

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-21 📅
Name: Zetcon Ingenieure GmbH
Postanschrift: Holländischer Brook 1
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 101b GWB.
Quelle: OJS 2016/S 060-102113 (2016-03-23)