NOV 290915 Niw, VE 331.4.5 Bauziermetall, Feinschlosserarbeiten Rest/Reko Bauteil A

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Die Staatsoper Unter den Linden wurde 1743 als königliches Opernhaus von Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff erbaut. Bedingt durch Brände, Kriegsschäden und Anforderungsänderungen wurde sie im Lauf ihrer über 250-jährigen Geschichte mehrfach grundlegend umgebaut. Das heutige Operngebäude wurde 1951-55 von dem Architekten Richard Paulick nach historischem Vorbild rekonstruiert und steht seit 1979 unter Denkmalschutz.
Hauptbestandteil der Vergabeeinheit ist die Replatzierung von ausgebauten Ziergeländern, -handläufen und Ziergitter zur Abdeckung von Heizkörper und Lüftungsöffnungen sowie die Überprüfung und ggf. Ertüchtigung von Bestandsgittern und -geländern im Innen- und Außenbereich. Weiterhin sind notwendige Kleingeländer aus Messing neu herzustellen und vor Ort zu montieren.
Im Außenbereich sind zusätzlich die Metallgeländer, Fenstergitter und Lichtschachtgitter zu beschichten.
Die Ausführung der Leistungen ist zu dokumentieren. Die Qualität der Dokumentation soll sich am „Merkblatt zur Erstellung von Dokumentationen in der Restaurierung und Baudenkmalpflege“ des Landesdenkmalamtes Berlin orientieren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
— Herstellung und Montage von Kleingeländer aus Messing 12 St. als Rohrgeländer;— Überprüfen und ggf. Überarbeiten von schmiedeeisernen Ziergeländern ca. 180 m und Handläufe ca. 130 m;— Replatzierung von Ziergeländer 60 m und Handläufen 42 m im Innenbereich;— Replatzierung von Ziergeländer 42 m im Außenbereich;— 30 St. Heizkörperverkleidungen aus Metallgewebe und Rahmen aus Messing;— Replatzierung von Ziergitter 76 Ziergitter als Heizkörperverkleidung oder Lüftungsgitter;— Beschichtung von 61 m2 eingaches Stabgeländer im Außenbereich und 33 St. Fenstergitter;— Vergoldung von 148 Zierrosetten an Geländer.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Str. 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
E-Mail: vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 129-236536
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 46-078225
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 23.11.2015 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden innerhalb von 311 Werktagen nach Ausführungsbeginn. Mit folgenden Einzelfristen: — Planung, Bemusterung, Herstellung, Beginn: Dezember 2015 (73 Werktage) — Einbau/Montage, Beginn: März 2016 (238 Werktage) Die genauen Beginntermine werden nach Auftragserteilung mit der Bauleitung festgelegt. Zu IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen: Die Bewerbung ist nur über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabe.berlin.de möglich. Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite www.vergabe.berlin.de notwendig. Für diese Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR zzgl. USt. erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch (mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen. Weitere Hinweise erhalten Sie unter www.vergabe.berlin.de Weitere Informationen: Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 21.9.2015. Angebote in Papierform sollten mit QR-Code eingereicht werden. Der QR-Code wird beim Ausdruck des Leistungsverzeichnisses über die Bietersoftware ava-sign automatisch auf der letzten Seite erzeugt. Alternativ wird bei der Einreichung eines Angebotes in Papierform um die zusätzliche Abgabe der GAEB.d84 auf einer CD-ROM gebeten. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Staatsoper Unter den Linden wurde 1743 als königliches Opernhaus von Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff erbaut. Bedingt durch Brände, Kriegsschäden und Anforderungsänderungen wurde sie im Lauf ihrer über 250-jährigen Geschichte mehrfach grundlegend umgebaut. Das heutige Operngebäude wurde 1951-55 von dem Architekten Richard Paulick nach historischem Vorbild rekonstruiert und steht seit 1979 unter Denkmalschutz.
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Hauptbestandteil der Vergabeeinheit ist die Replatzierung von ausgebauten Ziergeländern, -handläufen und Ziergitter zur Abdeckung von Heizkörper und Lüftungsöffnungen sowie die Überprüfung und ggf. Ertüchtigung von Bestandsgittern und -geländern im Innen- und Außenbereich. Weiterhin sind notwendige Kleingeländer aus Messing neu herzustellen und vor Ort zu montieren.
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Im Außenbereich sind zusätzlich die Metallgeländer, Fenstergitter und Lichtschachtgitter zu beschichten.
Die Ausführung der Leistungen ist zu dokumentieren. Die Qualität der Dokumentation soll sich am „Merkblatt zur Erstellung von Dokumentationen in der Restaurierung und Baudenkmalpflege“ des Landesdenkmalamtes Berlin orientieren.
Menge oder Umfang:
— Herstellung und Montage von Kleingeländer aus Messing 12 St. als Rohrgeländer;
— Überprüfen und ggf. Überarbeiten von schmiedeeisernen Ziergeländern ca. 180 m und Handläufe ca. 130 m;
— Replatzierung von Ziergeländer 60 m und Handläufen 42 m im Innenbereich;
— Replatzierung von Ziergeländer 42 m im Außenbereich;
— 30 St. Heizkörperverkleidungen aus Metallgewebe und Rahmen aus Messing;
— Replatzierung von Ziergitter 76 Ziergitter als Heizkörperverkleidung oder Lüftungsgitter;
— Beschichtung von 61 m
— Vergoldung von 148 Zierrosetten an Geländer.
Dauer: 311 Tage
Referenznummer: NOV 290915 Niw
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10117 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt V 124.H F „Eigenerklärung zur Eignung“ wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Es ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar.
Abweichend von den v. g. Angaben haben auch Bieter, die über einen Eintrag im ULV bzw. im Präqualifikationsverzeichnis verfügen und deren Angebote in die engere Wahl kommen, die nachfolgenden Unterlagen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, wenn die im ULV bzw. dem Präqualifikationsverzeichnis einsehbar hinterlegten Unterlagen die Eignung für die ausgeschriebene Leistung nicht konkret auftragsbezogen nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 3 VOB/A nachweisen:
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— Drei Referenznachweise für Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
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— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
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— Angabe Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Pkt. III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Pkt. III.2.1).
Mindeststandards:
Alle Bieter, auch Präqualifizierte, müssen das „Formblatt für die einzureichenden Nachweise zur Beurteilung der Eignung des Bieters für die Arbeiten VE 331.4.5: Bauziermetall, Feinschlosserarbeiten Rest/Reko BT A“ vollständig ausfüllen und entsprechende Nachweise vorlegen.
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Das Formblatt enthält im Wesentlichen folgende Abfragen:
— Umsatz der letzten 3 Jahre und Umsatz der letzten 3 Jahre in ausgewiesenen Denkmalobjekten für vergleichbare Arbeiten,
— Angaben zur Eintragung in das Berufsregister,
— weitere Angaben und Nachweise (Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft etc.).
Zum Nachweis der Fachkunde wird die Benennung von 10 Referenzobjekten mit folgenden Ausführungsschwerpunkten gefordert: 3 x Rekonstruktion nach historischem Vorbild (Schmiedeeisernes Geländer mit handwerklich geschmiedeten floralen Ornamenten), 2 x größere Ergänzung im historischen Bestand (Schmiedeeisernes Geländer mit handwerklich geschmiedeten floralen Ornamenten), 2 x Herstellen von Vollnietverbindungen in traditioneller Ausführung, 2 x Ölvergoldung auf Eisen (Stahl) im Außenbereich, 1 x Beschichtung von Bauziermetall im Außenbereich.
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Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit bei der Dokumentation ausgeführter Arbeiten werden zwei Dokumentationsauszüge gefordert (Text und Fotos Vor-, Zwischen- und Endzustand).
— Angaben zur technischen Ausrüstung,
— Angaben zu den für die Ausführung vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeitern (personenbezogene Referenzen) für: einen Meister und einen Gesellen für Metallbau Fachrichtung Metallgestaltung, einen Dipl.-Rest. für Metallobjekte und einen Gesellen im Vergolderhandwerk.
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In der ersten Stufe des zweistufigen Verfahrens wird die Eignung der Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der fachlichen Eignung abgefragt.
Beim Nachweis der Fachkunde werden Referenzen abgefragt. Für die aufgeführten Kriterien müssen die Bieter mit der entsprechenden Anzahl von Referenzbeispielen anhand von Dokumentationsauszügen (aussagekräftige Fotos und Texterläuterungen) ihre Eignung nachweisen. Sobald für ein Kriterium nicht die entsprechende Anzahl von Referenzen vorgelegt werden kann, gilt der Bieter als nicht geeignet und wird nicht zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
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In der zweiten Stufe werden die qualifizierten Firmen zur Angebotsabgabe aufgerufen und erhalten das Leistungsverzeichnis. In dieser Stufe ist der Preis das einzige Wertungskriterium. Hier erhält das günstigste Angebot den Zuschlag.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-08-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: VS 4
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
URL der Dokumente: http://my.vergabeplattform.berlin.de/ausschreibungen/show.html?id=70300 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-06 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NOV 290915 Niw
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 46-078225
Zusätzliche Informationen
Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 23.11.2015 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden innerhalb von 311 Werktagen nach Ausführungsbeginn. Mit folgenden Einzelfristen:
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— Planung, Bemusterung, Herstellung, Beginn: Dezember 2015 (73 Werktage)
— Einbau/Montage, Beginn: März 2016 (238 Werktage)
Die genauen Beginntermine werden nach Auftragserteilung mit der Bauleitung festgelegt.
Zu IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Bewerbung ist nur über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabe.berlin.de möglich. Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite www.vergabe.berlin.de notwendig. Für diese Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR zzgl. USt. erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch (mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen. Weitere Hinweise erhalten Sie unter www.vergabe.berlin.de
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Weitere Informationen:
Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 21.9.2015.
Angebote in Papierform sollten mit QR-Code eingereicht werden. Der QR-Code wird beim Ausdruck des Leistungsverzeichnisses über die Bietersoftware ava-sign automatisch auf der letzten Seite erzeugt. Alternativ wird bei der Einreichung eines Angebotes in Papierform um die zusätzliche Abgabe der GAEB.d84 auf einer CD-ROM gebeten.
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Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung
der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der unter Pkt. VI.4.1) genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Str. 6
Postleitzahl: 10707
Telefon: +49 30901393936 📞
Fax: +49 30901393931 📠
Quelle: OJS 2015/S 129-236536 (2015-07-03)