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Weitere Informationen und Anlagen zu dieser Ausschreibung werden unter folgender Adresse zum Download bereitgestellt:
http://tomcat.saarbruecken.de/download/wolke7/smaf/kurz/Ausschreibung.zipBeschreibung:Die Landeshauptstadt Saarbrücken plant die Instandsetzung der Wilhelm-Heinrich Brücke in Saarbrücken.Für die Instandsetzung des Fahrbahnbereiches und der Kappen gibt es bereits eine Planung durch ein Ing.-Büro, welche der Ausschreibung als Anlage beigefügt ist.Diese vorhandenen Unterlagen sollen überarbeitet und bis zur Ausschreibung der Bauleistung weiter beplant werden.Folgende Arbeiten sind vorgesehen:— Der Fahrbahnbereich soll mit einem neuen Fahrbahnaufbau (HANV-Verfahren oder klassisches Sanierungsverfahren) versehen werden.— Im Vorfeld hierzu soll die Fahrbahnübergangskonstruktion nur auf der Seite Rathaus erneuert werden.— Die Beleuchtung, die Geländer und die Fahnenmaste sollen erneuert werden. Für die Beleuchtung werden die bereits vorhandenen Maste an der gleichen Stelle durch neue Maste ersetzt.— Die Kappe soll mit einer neuen Beschichtung (Possehl-Beschichtung oder gleichwertig, entsprechend der Beschichtung auf der Berliner Promenade) ertüchtigt werden. Weiterhin soll im Schrammbordbereich eine Stahlbetonaufkantung errichtet werden, damit ein Parken auf der Kappe verhindert wird und gleichzeitig die Fußgänger vor dem Verkehr geschützt werden.— Zeitgleich zur Instandsetzung sollen die angrenzenden Knotenpunkte neu gestaltet werden. Diese Planung soll durch ein gesondert beauftragt werden und ist nicht Bestandteil dieses Angebotes. Die erforderlichen Maßnahmen an der Wilhelm-Heinrich-Brücke sind eng mit diesem gesondert beauftragten Unternehmer abzustimmen und zu koordinieren.Objektplanung für die Sanierungsplanung Wilhelm Heinrich BrückeGrundleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke in den für den Aufwand vom AN für erforderlich angesehenen Prozentsätzen.Anrechenbare Kosten: 2 300 000 EUR netto (Sanierung der WH Brücke nach dem HANV Verfahren).Objektplanung für die Sanierungsplanung Austausch der ÜbergangskonstruktionGrundleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 3 IngenieurbauwerkeAnrechenbare Kosten:ÜKO, 40 m x 5 500 EUR/m ca. 220 000 EUR nettoTragwerksplanung:Für die Tragwerksplanung wird davon ausgegangen, dass ein standardisiertes Geländer verwendet wird und die Beleuchtungsmaste an der gleichen Stelle wie die bisherigen Maste verankert werden.Somit kann eine statische Betrachtung dieser Ausstattung nach derzeitigem Kenntnisstand entfallen.Da keine Bestandsstatik und auch keine Nachrechnung des bestehenden Brückenbauwerkes vorliegen, kann für den Einbau der Fahnenmaste und der Betonschutzwand nur eine Abschätzung der Mehrbelastung im Vergleich zur Belastung infolge eines LKWs erfolgen. Eine statische Berechnung des Bestandes im Bereich der Verankerung ist nicht erforderlich.Die Tragwerksplanung wird nur partiell für die neue Fahrbahnübergangskonstruktion einschl. Verankerung erforderlich. Eine Weiterleitung der Kräfte über den Überbau/Unterbauten in den Baugrund ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht erforderlich. Eine statische Nachrechnung des gesamten Bauwerkes ist nicht erforderlich.Grundleistungen gemäß HOAI Teil 1 Tragwerksplanung.Anrechenbare Kosten der Übergangskonstruktion:ÜKO, 40 m x 5 500 EUR/m ca. 220 000 EUR netto.Folgende besondere Leistungen sind Bei Angebotsaufforderung anzubieten:1. Aktualisierung der Kosten des HANV Verfahrens und der RahmenbedingungenDer Auftraggeber erwartet eine Gegenüberstellung einer noch auszuarbeitenden Sanierungsvariante nach dem Klassischen Sanierungsverfahren gegenüber der bereits vorliegenden ausgearbeiteten Sanierungsvariante nach dem HANV –Verfahren. Hierzu ist im Vorfeld die vorliegende ausgearbeitete Sanierungsvariante nach dem HANV Verfahren hinsichtlich der Kosten und des Verfahrens, zu sichten und sofern erforderlich zu aktualisieren. Dies Kosten sind aufzuteilen für die jeweiligen zuständigen Baulastträger.Anrechenbare Kosten: 2,3 Mio. Euro netto (Sanierung der WH Brücke nach dem HANV Verfahren).2. SiGE Koordinantion während der Planung gemäß § 3 BaustellV.Anrechenbare Kosten: Sanierung: 2 300 000 EUR netto zzgl. Übergangskonstruktion 220 000 EUR = 2 520 000 EUR.3. Abstimmung aller Planungen, Zeitpläne und die mögliche Bauliche Umsetzung mit dem Planungsbüro, welches Knoten und gesamte Verkehrsführung plant. Dieses Büro mit Sitz in Saarbrücken ist bereits beauftragt.4. weitere besondere Leistungen nach Aufforderung.Bitte um Beachtung weiterer Informationen:Zeitplanung und weitere Informationen: siehe Anlage, insbesondere Datei:
http://tomcat.saarbruecken.de/download/wolke7/smaf/kurz/Ausschreibung.zip in der Datei: Maßnahmenüberblick.docx.70 000120 000