Objektplanung für den Neubau einer Mensa und eines Ganztagsbereiches für die Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule in 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstraße 96 Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und des Ganztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestands-gebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unter laufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant. Das Grundstück ist mit einem 2-geschossigen unterkellerten Klassenraumgebäude, Bauteil A, Baujahr 1957, einem 2-geschossigen Klassenraumgebäude, Bauteil E, Baujahr 1964, einer WC Anlage, Bauteil B, Baujahr 1957 und einem 2-geschossigen Verwaltung – und Klassenraumgebäude, Bauteil D, Baujahr 1964 bebaut. Des Weiteren befindet sich auf dem Grundstück noch eine Turnhalle, Bauteil C. Die Schule soll um einen Neubau zur zentralen Erschließung mit Ganztags- und Mensabereich erweitert werden. Hierbei soll auch die Neuordnung des Verwaltungsbereiche und der Betreuung einbezogen werden. Die barrierefreie Erschließung möglichst aller bestehenden Gebäude ist dabei umzusetzen. Ziel ist es im Rahmen der Inklusion, die Zugänglichkeit für die Klassenräume zu gewährleisten. Der Neubaubereich mit Mensa, Ganztagsbereich umfasst gemäß Raumprogramm eine Nutzfläche von 1.210 qm Terminvorschau: — Planungsbeginn: nach Auftragsvergabe — Baugenehmigung: bis ca. Okt. 2016 — Baubeginn: April 2017 — Bauzeit: ca. 2 Jahre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013, LPH 1-8.Projektkosten: ca. 4 500 000 EUR brutto.Anrechenbare Kosten: ca. 3 100 000 EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Postleitzahl: 64521
Postort: Groß-Gerau
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-gross-gerau.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kreisgg.de📧
Telefon: +49 6152989397📞
Fax: +49 6152989615 📠
Bewerbungen, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Vom Bewerber wird während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) eine, dem Bauablauf angepasste Präsenz, am Ausführungsort erwartet.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=625NNPK3MQAU58HQ
nachr. HAD-Ref. : 2364/499
nachr. V-Nr/AKZ: 15/094.
Bewerbungen, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Vom Bewerber wird während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) eine, dem Bauablauf angepasste Präsenz, am Ausführungsort erwartet.
Objektplanung für den Neubau einer Mensa und eines Ganztagsbereiches für die Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule in 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstraße 96
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und des Ganztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestands-gebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unter laufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und des Ganztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestands-gebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unter laufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Das Grundstück ist mit einem 2-geschossigen unterkellerten Klassenraumgebäude, Bauteil A, Baujahr 1957, einem 2-geschossigen Klassenraumgebäude, Bauteil E, Baujahr 1964, einer WC Anlage, Bauteil B, Baujahr 1957 und einem 2-geschossigen Verwaltung – und Klassenraumgebäude, Bauteil D, Baujahr 1964 bebaut. Des Weiteren befindet sich auf dem Grundstück noch eine Turnhalle, Bauteil C.
Das Grundstück ist mit einem 2-geschossigen unterkellerten Klassenraumgebäude, Bauteil A, Baujahr 1957, einem 2-geschossigen Klassenraumgebäude, Bauteil E, Baujahr 1964, einer WC Anlage, Bauteil B, Baujahr 1957 und einem 2-geschossigen Verwaltung – und Klassenraumgebäude, Bauteil D, Baujahr 1964 bebaut. Des Weiteren befindet sich auf dem Grundstück noch eine Turnhalle, Bauteil C.
Die Schule soll um einen Neubau zur zentralen Erschließung mit Ganztags- und Mensabereich erweitert werden. Hierbei soll auch die Neuordnung des Verwaltungsbereiche und der Betreuung einbezogen werden.
Die barrierefreie Erschließung möglichst aller bestehenden Gebäude ist dabei umzusetzen. Ziel ist es im Rahmen der Inklusion, die Zugänglichkeit für die Klassenräume zu gewährleisten.
Der Neubaubereich mit Mensa, Ganztagsbereich umfasst gemäß Raumprogramm eine Nutzfläche von 1.210 qm
Terminvorschau:
— Planungsbeginn: nach Auftragsvergabe
— Baugenehmigung: bis ca. Okt. 2016
— Baubeginn: April 2017
— Bauzeit: ca. 2 Jahre.
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013, LPH 1-8.
Projektkosten: ca. 4 500 000 EUR brutto.
Anrechenbare Kosten: ca. 3 100 000 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistungen.
Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: 15/094
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Waldstraße 96, 64546 Mörfelden-Walldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen.
Es wird darum gebeten, den abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
— Der/die Bewerber/in hat gem. §4 (2) VOF Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen zu machen.
— Die fachliche Eignung ist gemäß VOF §5 (5)a nachzuweisen (z. B. Eintrag Architektenkammer).
— Der/die Bewerber/in hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) a-g und §4 (9) a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 2 (3) VOF besteht.
— Der/die Bewerber/in hat eine Erklärung zum Verpflichtungsgesetz abzugeben, dass er sich verpflichtet, im Falle einer Angebotsabgabe nur Personen einzusetzen, die eine Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz abgeben.
Die konkrete Erklärung wird bei einem eventuellen Zuschlag abzugeben sein.
— Bei Arbeitsgemeinschaften ist eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haftend auch über die Auflösung der ARGE hinaus auftreten. Der oder die bevollmächtigte Vertreter/in ist in der Erklärung zu benennen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung muss im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein.
— Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
1. Der Bewerber hat Nachweise gem. § 5 (4)a VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflichtdeckungssumme
Personenschäden: 2,0 Mio. EUR Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. (siehe Pkt. III.1.1)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Personenschäden: 2,0 Mio. EUR Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. (siehe Pkt. III.1.1)
2. Es sind Angaben gemäß § 5 (4)c VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz im Bereich der Objektplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren zu machen.
Für Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt.
3. Es sind Angaben zum jährlichen Honorarumsatz des Bewerbers im Bereich Objektplanung für Gebäude in Bezug auf die Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/in (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5) d) der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014) zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Es sind Angaben zum jährlichen Honorarumsatz des Bewerbers im Bereich Objektplanung für Gebäude in Bezug auf die Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/in (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5) d) der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014) zu machen.
4. Bescheinigung vom Finanzamt, dass keine Steuerschulden bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
1. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers: Architekt für die Leistung Objektplanung.
2. Nachweis der durchschnittlichen Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5) d) der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014). Im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI sind mind. 3 Ingenieure/innen im Jahresdurchschnitt nachzuweisen.
2. Nachweis der durchschnittlichen Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5) d) der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014). Im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI sind mind. 3 Ingenieure/innen im Jahresdurchschnitt nachzuweisen.
3. Es sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation, der Berufserfahrung und den persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters, falls abweichend von dem/der vorgesehenen Projektverantwortlichen und des vorgesehenen Bauüberwachers, gem. § 4 (3) VOF, erforderlich.
3. Es sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation, der Berufserfahrung und den persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters, falls abweichend von dem/der vorgesehenen Projektverantwortlichen und des vorgesehenen Bauüberwachers, gem. § 4 (3) VOF, erforderlich.
Es sind Angaben zur Mitarbeit des Projektleiters, wenn abweichend von dem/der vorgesehenen Projektverantwortlichen und dem vorgesehenen Bauüberwacher, bei den Mindestreferenzen, darzustellen.
4. Gefordert ist die Darstellung von drei Referenzen gem. §5(5)b VOF. vergleichbarer Art und Größe aus den letzten 10 Geschäftsjahren, an denen der, Bauüberwacher/in, Projektleiter/in, wenn abweichend der/die Projektveranwortliche, bestenfalls gemeinsam, verantwortlich beteiligt waren.
4. Gefordert ist die Darstellung von drei Referenzen gem. §5(5)b VOF. vergleichbarer Art und Größe aus den letzten 10 Geschäftsjahren, an denen der, Bauüberwacher/in, Projektleiter/in, wenn abweichend der/die Projektveranwortliche, bestenfalls gemeinsam, verantwortlich beteiligt waren.
Mindeststandards:
Mindestens 1 Referenzprojekt im Bereich Passivhausbau/ bzw. Niedrigenergiehausbauweise im Bereich Schulbau;
mindestens 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Umbau / Modernisierung / Erweiterung im Bereich Schulbau
mindestens 1 Referenzprojekt Sanierung im laufenden Betrieb im Bereich Schulbau
Alle Mindestkriterien müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (max. 3) erfüllt sein, die Kombination ist dabei beliebig. Durch die Summe der Referenzobjekte müssen die LPH 1-8 der HOAI mindestens einmal abgedeckt sein.
Für die 3 Referenzen: Beschreibung des Bauvorhabens; Auftraggeber/in mit Ansprechpartner und deren / dessen Telefonnummer, Fax und Emailadresse; Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich); Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer); erbrachte Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI, Herstellungskosten (KG 300+400 brutto); Bruttogrundfläche, Bruttorauminhalt; Angabe ob es sich um eine Sanierung unter laufendem Betrieb handelt, mit Kurzbeschreibung. Jede Referenz kann auf max. 3 DIN A4-Blättern einseitig dargestellt werden. Es sollte mindestens eine Ansicht, eine Perspektive, einen Grundriss und ein Detail beinhalten. Dabei kann das vorgegebene Formblatt auch als zusätzliches Deckblatt genutzt werden.
Für die 3 Referenzen: Beschreibung des Bauvorhabens; Auftraggeber/in mit Ansprechpartner und deren / dessen Telefonnummer, Fax und Emailadresse; Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich); Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer); erbrachte Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI, Herstellungskosten (KG 300+400 brutto); Bruttogrundfläche, Bruttorauminhalt; Angabe ob es sich um eine Sanierung unter laufendem Betrieb handelt, mit Kurzbeschreibung. Jede Referenz kann auf max. 3 DIN A4-Blättern einseitig dargestellt werden. Es sollte mindestens eine Ansicht, eine Perspektive, einen Grundriss und ein Detail beinhalten. Dabei kann das vorgegebene Formblatt auch als zusätzliches Deckblatt genutzt werden.
Der AG behält sich eine entsprechende Prüfung vor.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.) bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahme-antrag/Bewerbungsbogen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden, spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.) bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahme-antrag/Bewerbungsbogen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden, spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden
— Klemmstreifen werden bevorzugt.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Bewerbergemeinschaften mit anderen Büros bewerben.
5. Das Erstellen von Plänen und der sonstigen Unterlagen sowie die Datenerzeugung, das Ordnen, das Austauschen und das Sichern dieser Informationen ist gewährleistet.
Nach den jeweils aktuellen Regelungen des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA XML erfolgt elektronisch die Übergabe der Leistungsbeschreibungen sowie der Daten für die Beauftragung und Fortschreibung der Bauverträge .Die Unterstützung der Schnittstelle GAEB DA XML, in der aktuellen Version wird im Auftragsfall gewährleistet,
Nach den jeweils aktuellen Regelungen des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA XML erfolgt elektronisch die Übergabe der Leistungsbeschreibungen sowie der Daten für die Beauftragung und Fortschreibung der Bauverträge .Die Unterstützung der Schnittstelle GAEB DA XML, in der aktuellen Version wird im Auftragsfall gewährleistet,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gem. § 5 (4)a VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflichtdeckungssumme
Personenschäden: 2,0 Mio. EUR Haftpflichtdeckungssumme, sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Personenschäden: 2,0 Mio. EUR Haftpflichtdeckungssumme, sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Es gilt die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der jeweils gültigen Fassung, Ingenieurmustervertrag mit AVB, ZVB des Auftraggebers. Ein Mustervertrag wird allen Bietern in der zweiten Phase dieses Verfahrens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgehändigt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gilt die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der jeweils gültigen Fassung, Ingenieurmustervertrag mit AVB, ZVB des Auftraggebers. Ein Mustervertrag wird allen Bietern in der zweiten Phase dieses Verfahrens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgehändigt.
Abschlagszahlungen erfolgen in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Vorlage des Nachweises mit Abgabe der Bewerbung.
Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Gemäß § 19 (1) VOF: Bewerber/innen, die nach Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Gemäß § 19 (1) VOF: Bewerber/innen, die nach Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte oder Anteile davon vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte oder Anteile davon vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtgewichtung 10 %
zu III.2.2.2, Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung lt. § 33 HOAI. Gesamtgewichtung: 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=0,21 Mio. Euro, 1 Pkt. <=0,40 Mio. Euro; 2 Pkt. <=0,60 Mio. Euro; 3 Pkt. <=> 0,80 Mio. Euro)
zu III.2.2.2, Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung lt. § 33 HOAI. Gesamtgewichtung: 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=0,21 Mio. Euro, 1 Pkt. <=0,40 Mio. Euro; 2 Pkt. <=0,60 Mio. Euro; 3 Pkt. <=> 0,80 Mio. Euro)
Zu III. 2.2.3 Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung lt. § 33 HOAI in Bezug auf die Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten und Hilfskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014). Gesamtgewichtung 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. < 40.000 Euro; 1 Pkt. <= 50.000,00 Euro; 2 Pkt. <= 60.000,00 Euro; 3 Pkt. <=> 70.000,00 Euro)
Zu III. 2.2.3 Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung lt. § 33 HOAI in Bezug auf die Anzahl der techn. Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten und Hilfskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014). Gesamtgewichtung 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. < 40.000 Euro; 1 Pkt. <= 50.000,00 Euro; 2 Pkt. <= 60.000,00 Euro; 3 Pkt. <=> 70.000,00 Euro)
2. Qualifikation des Projektteams: Gesamtgewichtung 12 %, bestehend aus:
Zu III.2.3.2
2.1. Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, falls abweichend vom Projektleiter vom Projektverantwortlichen: 3 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <= 3Jahre, 1; Pkt.<=6 Jahre, 2 Pkt. <=9 Jahre, 3 Pkt.>9 Jahre);
2.3 Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters, falls abweichend vom Projektleiter, vom Projektverantwortlichen, bei einer der; 3 Mindestreferenzen: 3 %; (Punktwertung 0 Pkt. = bei; keiner Referenz, 1 Pkt. = bei einer Referenz, 2 Pkt. = bei 2 Referenzen; 3 Pkt. = bei 3 Referenzen);
2.3 Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters, falls abweichend vom Projektleiter, vom Projektverantwortlichen, bei einer der; 3 Mindestreferenzen: 3 %; (Punktwertung 0 Pkt. = bei; keiner Referenz, 1 Pkt. = bei einer Referenz, 2 Pkt. = bei 2 Referenzen; 3 Pkt. = bei 3 Referenzen);
2.4 Mitwirkung des vorgesehenen Bauüberwachers bei einer der 3; Mindestreferenzen 3 % (Punktwertung 0 Pkt. = bei keiner Referenz, 1 Pkt. = bei einer Referenz, 2 Pkt. = bei 2; Referenzen; 3 Pkt. = bei 3 Referenzen).
3.4. Architektonische Qualität- Kriterien: 12 %; Punktwertung Entwurfsidee 10/10; Punktwertung gestalterische Umsetzung 10/10; Punktwertung Funktionalität 10/10; (: 0 Pkt. kein Kriterium sehr gut erfüllt; 1 Pkt. 1 Kriterium sehr gut erfüllt; 2 Pkt. 2 Kriterien; sehr gut erfüllt; 3 Pkt. 3 Kriterien sehr gut erfüllt).
3.4. Architektonische Qualität- Kriterien: 12 %; Punktwertung Entwurfsidee 10/10; Punktwertung gestalterische Umsetzung 10/10; Punktwertung Funktionalität 10/10; (: 0 Pkt. kein Kriterium sehr gut erfüllt; 1 Pkt. 1 Kriterium sehr gut erfüllt; 2 Pkt. 2 Kriterien; sehr gut erfüllt; 3 Pkt. 3 Kriterien sehr gut erfüllt).
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Sancha Crespo
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15/094
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Vom Bewerber wird während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) eine, dem Bauablauf angepasste Präsenz, am Ausführungsort erwartet.
Bewerbungen, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Vom Bewerber wird während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) eine, dem Bauablauf angepasste Präsenz, am Ausführungsort erwartet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 158-291057 (2015-08-13)
Ergänzende Angaben (2015-08-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung für den Neubau einer Mensa und eines Ganztagsbereiches für die Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule in 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstraße 96.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und desGanztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestandsgebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unterlaufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Objektplanung für den Neubau einer Mensa und eines Ganztagsbereiches für die Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule in 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstraße 96.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und desGanztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestandsgebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unterlaufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Gesamtwert des Auftrags: 476496.98 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau
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Objektplanung für den Neubau einer Mensa und eines Ganztagsbereiches für die Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule in 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstraße 96.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und desGanztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestandsgebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unterlaufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt den Neubau einer Mensa und desGanztagsbereiches, sowie den Anschluss an die angrenzenden Bestandsgebäude der Grundschule Wilhelm-Arnoul-Schule, Mörfelden-Walldorf. Der Ausbau zur Ganztagsschule soll in mehreren Bauabschnitten, unterlaufendem Betrieb erfolgen. Für die erforderliche Realisierung in Bauabschnitten sind Interimslösungen für die Unterbringung der Schüler geplant.
Das Grundstück ist mit einem 2-geschossigen unterkellerten Klassenraumgebäude, Bauteil A, Baujahr 1957,einem 2-geschossigen Klassenraumgebäude, Bauteil E, Baujahr 1964, einer WC Anlage, Bauteil B, Baujahr 1957 und einem 2-geschossigen Verwaltung – und Klassenraumgebäude, Bauteil D, Baujahr 1964 bebaut. Des Weiteren befindet sich auf dem Grundstück noch eine Turnhalle, Bauteil C.
Das Grundstück ist mit einem 2-geschossigen unterkellerten Klassenraumgebäude, Bauteil A, Baujahr 1957,einem 2-geschossigen Klassenraumgebäude, Bauteil E, Baujahr 1964, einer WC Anlage, Bauteil B, Baujahr 1957 und einem 2-geschossigen Verwaltung – und Klassenraumgebäude, Bauteil D, Baujahr 1964 bebaut. Des Weiteren befindet sich auf dem Grundstück noch eine Turnhalle, Bauteil C.
Die Schule soll um einen Neubau zur zentralen Erschließung mit Ganztags- und Mensabereich erweitertwerden. Hierbei soll auch die Neuordnung des Verwaltungsbereiche und der Betreuung einbezogen werden.
Der Neubaubereich mit Mensa, Ganztagsbereich umfasst gemäß Raumprogramm eine Nutzfläche von 1 210 m².
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mörfelden-Walldorf.