Objektplanung Gebäude § 33ff HOAI für GS Kastanienhof in Hannover – Sanierung und Erweiterung zur Ganztagsschule

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement

Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI für die Sanierung, Umbau und Erweiterung der Grundschule Kastanienhof in Hannover.
Die GS Kastanienhof ist eine 2-zügige Grundschule im Stadtbezirk 10 Linden-Limmer. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus unterschiedlichen Baujahren. Die beiden 3-geschossigen Haupt-Gebäudetrakte sind im Jahr 1899 bzw. 1908 erbaut worden und mit einem 1-geschossigen Zwischenbau aus dem Jahr 1967 verbunden, der die Pausenhalle und Sanitärräume beinhaltet. Der nördliche Bau der beiden Hauptgebäude steht unter Denkmalschutz.
Die GS Kastanienhof soll zur inklusiven Ganztagsschule umgebaut und für eine 4-zügige Nutzung erweitert werden. Der erforderliche Raumbedarf nach Standardraumprogramm der Landeshauptstadt Hannover lässt sich in den Bestandsgebäuden allein nicht abbilden. Die Schule ist deshalb um einen Erweiterungsbau zu ergänzen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Gesamtsanierung und Barrierefreiheit der Bestandsgebäude sowie die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen. Der Umgang mit dem denkmalgeschützten nördlichen Gebäudeteil ist dabei von besonderer Bedeutung.
Die Planung erfolgt auf Grundlage einer bereits vorhandenen Machbarkeitsstudie, beauftragt werden sollen die Grundleistungen der LP 2-9 gem. § 34 HOAI 2013. Es gelten die Standards der Landeshauptstadt Hannover für Schulmensen und die energeti-schen Anforderungen ENEV-30 % für den Gebäudebestand sowie der Passivhausstandard bei Neubauten. Für die Baumaßnahme steht ein Gesamtinvestitionsvolumen von 8 700 000 EUR brutto (KG 200-700) zur Verfügung. Der geplante Baubeginn ist voraussichtlich 2017, die geplante Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen voraussichtlich 2019.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-08 Auftragsbekanntmachung
2015-10-09 Ergänzende Angaben
2016-05-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Stufenweise Beauftragung:Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass diese in der Regel unter anderem die Genehmigung der HU-Bau-/Bauunterlage voraussetzt.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden. (entspr. HOAI Vertrag LHH).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement
Postanschrift: Ihmeplatz 5
Postleitzahl: 30449
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de 🌏
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 51116842870 📞
Fax: +49 51116842087 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 198-359673
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Zur Verhandlung sind von den ausgewählten Wirtschaftsteilnehmern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung konzeptionelle Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge einzureichen. Alle Teilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, und welche die Aufgaben vollständig und wertbar bearbeiten, erhalten eine Aufwandsentschädigung. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum unter IV.3.4) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI für die Sanierung, Umbau und Erweiterung der Grundschule Kastanienhof in Hannover.
Die GS Kastanienhof ist eine 2-zügige Grundschule im Stadtbezirk 10 Linden-Limmer. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus unterschiedlichen Baujahren. Die beiden 3-geschossigen Haupt-Gebäudetrakte sind im Jahr 1899 bzw. 1908 erbaut worden und mit einem 1-geschossigen Zwischenbau aus dem Jahr 1967 verbunden, der die Pausenhalle und Sanitärräume beinhaltet. Der nördliche Bau der beiden Hauptgebäude steht unter Denkmalschutz.
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Die GS Kastanienhof soll zur inklusiven Ganztagsschule umgebaut und für eine 4-zügige Nutzung erweitert werden. Der erforderliche Raumbedarf nach Standardraumprogramm der Landeshauptstadt Hannover lässt sich in den Bestandsgebäuden allein nicht abbilden. Die Schule ist deshalb um einen Erweiterungsbau zu ergänzen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Gesamtsanierung und Barrierefreiheit der Bestandsgebäude sowie die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen. Der Umgang mit dem denkmalgeschützten nördlichen Gebäudeteil ist dabei von besonderer Bedeutung.
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Die Planung erfolgt auf Grundlage einer bereits vorhandenen Machbarkeitsstudie, beauftragt werden sollen die Grundleistungen der LP 2-9 gem. § 34 HOAI 2013. Es gelten die Standards der Landeshauptstadt Hannover für Schulmensen und die energeti-schen Anforderungen ENEV-30 % für den Gebäudebestand sowie der Passivhausstandard bei Neubauten. Für die Baumaßnahme steht ein Gesamtinvestitionsvolumen von 8 700 000 EUR brutto (KG 200-700) zur Verfügung. Der geplante Baubeginn ist voraussichtlich 2017, die geplante Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen voraussichtlich 2019.
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Menge oder Umfang:
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
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Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.
Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass diese in der Regel unter anderem die Genehmigung der HU-Bau-/Bauunterlage voraussetzt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden. (entspr. HOAI Vertrag LHH).
Referenznummer: 19/0932/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung(en), dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 der VOF (2009) vorliegen.
Bei Bietergemeinschaften muss die Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF 2009 vorliegen, von allen Mitgliedern erbracht werden.
b) Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in.
c) Nachweis der Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vertritt. Bei Bietergemeinschaften ist zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise einer Haftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
— bei Sachschäden min. 300 000 EUR
— bei Personenschäden min. 1 500 000 EUR
oder
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine den v. g. Anforderungen entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Erklärung über den Gesamtumsatz (Honorarsummen) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzobjekt 1:
Ein realisiertes Neubauvorhaben im denkmalgeschützten Kontext aus dem Bereich Bildungseinrichtungen, mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 2 000 000 EUR. Das Objekt kann auch im baulichen/räumlichen Kontext mit dem unter Ziffer III.2.3) b) geforderten Sanierungsobjekt stehen.
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b) Referenzobjekt 2:
Ein realisiertes Sanierungsvorhaben mit einer Bauausführung im laufenden Betrieb des Nutzers mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von min. 2 000 000 EUR.
Das Objekt kann auch im baulichen/räumlichen Kontext mit dem unter Ziffer III.2.3) a) geforderten Neubauobjekt stehen.
c) Referenzobjekt 3:
Ein Bauvorhaben aus dem Bereich Essenversorgungs-einrichtungen (Mensen, Kantinen einschließlich Küchenbereich) mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 500 000 EUR. Das Investitionsvolumen bezieht sich nur auf die Essensversorgungseinrichtung (Küchen-, Personal-, Technikbereich, Speisesaal).
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Es ist je Referenzobjekt nur 1 Projekt einzureichen und es wird je Referenzobjekt nur 1 Projekt gewertet.
Bauliche Fertigstellung der Referenzobjekte zwischen 2009 und 07/2015.
Darstellung der Bausummen gegliedert nach DIN 276.
Darstellung aller dabei selbst erbrachten Leitungsphasen gem. § 33 HOAI.
Angabe eines/er Referenzgebers/in.
d) Auflistung der Qualifikation der Führungskräfte und der Projektleiter/innen, die für die Bearbeitung dieses Bauvorhabens vorgesehen würden.
e) Eigenerklärung über die Anzahl, Qualifikation und Bürozugehörigkeit des technischen Personals mit festem Anstellungsvertrag.
Alle Nachweise sind gem. einer vorgegebenen Kurzform (Unterlage 1) einzureichen. Die Unterlage ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich.
Darüber hinaus sind die Referenzobjekte jeweils separat in Aussagekräftiger, bewertbarer Form darzustellen.
(Anlagen max. DIN A4 mit Verweis auf das Referenzobjekt).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis bzw. Eigenerklärung darüber, dass eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist, oder im Auftragsfall abgeschlossen wird. Ergänzend siehe hierzu unter Abschnitt III.2.2).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Ergänzend die AVB für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers.
Die AVB sind bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür im Original vorzulegen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bieter ausgeschlossen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung:
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ in berechtigt sind, oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt/ in) und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist; oder
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— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
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Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen:
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Planungsleistungen gehört
und
— deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind, und
— von denen min. ein Mitglied der Geschäftsführung die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt sind.
Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.
Ergänzend siehe hierzu unter Abschnitt III.1.3).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben zu den unter III.2.3) genannten Kriterien gehen mit folgender Gewichtung in die Bewertung ein:
— III.2.3) a) Referenz für ein Neubauvorhaben im denkmalgeschützten Kontext aus dem Bereich Bildungseinrichtungen: 40 % ≜ max. 160 Punkte;
— III.2.3) b) Referenz für ein Sanierungsvorhaben mit einer Bauausführung im laufenden Betrieb des Nutzers: 30 % ≜ max. 120 Punkte;
— III.2.3) c) Referenz für ein Bauvorhaben aus dem Bereich Essenversorgungseinrichtungen: 20 % ≜ max. 80 Punkte Gesamteindruck (Form und Struktur der eingereichten Unterlagen, Authentizität der Darstellung): 10 % ≜ max. 40 P.
— Erläuterung zur Bewertung der Leistungsfähigkeit und Eignung: 0 Punkte = keine Erfüllung des Kriteriums 1 Punkt = geringer Erfüllungsgrad 2 Punkte = durchschnittlicher Erfüllungsgrad 3 Punkte = guter Erfüllungsgrad 4 Punkte = sehr guter Erfüllungsgrad.
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Erreichte Punktzahl pro Einzelkriterium = erreichte Einzelpunkte x Gewichtung Hinweis: max. zu erreichende Punktzahl = 400 Punkte Die Bewertungsmatrix (Unterlage 2) ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nacheiner objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 10 (3) VOF) erfolgen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Internetadresse: www.hannover.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 19/0932/15
Zusätzliche Informationen
Zur Verhandlung sind von den ausgewählten Wirtschaftsteilnehmern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung konzeptionelle Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge einzureichen.
Alle Teilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, und welche die Aufgaben vollständig und wertbar bearbeiten, erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum unter IV.3.4) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 107 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement
Postanschrift: Ihmeplatz 5
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30449
Quelle: OJS 2015/S 198-359673 (2015-10-08)
Ergänzende Angaben (2015-10-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 199-361319
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 198-359673
ABl. S-Ausgabe: 199
Quelle: OJS 2015/S 199-361319 (2015-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 089-158642
ABl. S-Ausgabe: 89

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Funktionskonzept (40)
2. Gestaltungskonzept (40)
3. Honorarangebot (5)
4. Gesamteindruck (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-21 📅
Name: Hübotter + Stürken Architektengemeinschaft BDA
Postanschrift: Tessenowweg 11
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30559
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Quelle: OJS 2016/S 089-158642 (2016-05-03)