Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – die Zentralküche im VER umzubauen, zu sanieren und zu modernisieren. Nach derzeitigem Planungsstand (11/2015) ist vorgesehen, die Zentralküche in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb umzubauen. Die Zentralküche ist räumlich in dem separat gelegenen Versorgungsgebäude Ebene 0, in der Zimmermannstrasse untergebracht und umfasst ca. 5 400 m² Bruttogeschossfläche. Die Versorgung des Hauptgebäudes erfolgt über eine AWT- Anlage (Automatische Warentransportanlage). Diese Transportanlage ist Basis der gesamten Logistik der Universitätsmedizin Göttingen und kann nicht grundlegend verändert werden. Somit ist die Küchenlogistik an diese Versorgungslogistik gebunden. Das zukünftig geplante Grundkonzept zur Speisenversorgung basiert auf einem Mischküchensystem mit einem hohen Anteil an vorgefertigten Speisen im Bereich der Patientenversorgung. Die Planungen sehen vor, dass sowohl kalt als auch warm verteilt werden kann. Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen (vgl. LP. 2 bis 8 gemäß HOAI, insbes. §§ 33 bis 37 und Anlage 10) die nach den Bestimmungen des zu schließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Objektplanervertrags – zu beauftragen. Der Objektplanervertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Postanschrift: Robert-Koch-Straße 34
Postleitzahl: 37075
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.uni-goettingen.de🌏
E-Mail: natalie.koser@med.uni-goettingen.de📧
Telefon: +49 5513910546📞
Fax: +49 5513913010546 📠
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – die Zentralküche im VER umzubauen, zu sanieren und zu modernisieren. Nach derzeitigem Planungsstand (11/2015) ist vorgesehen, die Zentralküche in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb umzubauen. Die Zentralküche ist räumlich in dem separat gelegenen Versorgungsgebäude Ebene 0, in der Zimmermannstrasse untergebracht und umfasst ca. 5 400 m² Bruttogeschossfläche. Die Versorgung des Hauptgebäudes erfolgt über eine AWT- Anlage (Automatische Warentransportanlage). Diese Transportanlage ist Basis der gesamten Logistik der Universitätsmedizin Göttingen und kann nicht grundlegend verändert werden. Somit ist die Küchenlogistik an diese Versorgungslogistik gebunden. Das zukünftig geplante Grundkonzept zur Speisenversorgung basiert auf einem Mischküchensystem mit einem hohen Anteil an vorgefertigten Speisen im Bereich der Patientenversorgung. Die Planungen sehen vor, dass sowohl kalt als auch warm verteilt werden kann. Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen (vgl. LP. 2 bis 8 gemäß HOAI, insbes. §§ 33 bis 37 und Anlage 10) die nach den Bestimmungen des zu schließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Objektplanervertrags – zu beauftragen. Der Objektplanervertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.
Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – die Zentralküche im VER umzubauen, zu sanieren und zu modernisieren. Nach derzeitigem Planungsstand (11/2015) ist vorgesehen, die Zentralküche in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb umzubauen. Die Zentralküche ist räumlich in dem separat gelegenen Versorgungsgebäude Ebene 0, in der Zimmermannstrasse untergebracht und umfasst ca. 5 400 m² Bruttogeschossfläche. Die Versorgung des Hauptgebäudes erfolgt über eine AWT- Anlage (Automatische Warentransportanlage). Diese Transportanlage ist Basis der gesamten Logistik der Universitätsmedizin Göttingen und kann nicht grundlegend verändert werden. Somit ist die Küchenlogistik an diese Versorgungslogistik gebunden. Das zukünftig geplante Grundkonzept zur Speisenversorgung basiert auf einem Mischküchensystem mit einem hohen Anteil an vorgefertigten Speisen im Bereich der Patientenversorgung. Die Planungen sehen vor, dass sowohl kalt als auch warm verteilt werden kann. Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen (vgl. LP. 2 bis 8 gemäß HOAI, insbes. §§ 33 bis 37 und Anlage 10) die nach den Bestimmungen des zu schließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Objektplanervertrags – zu beauftragen. Der Objektplanervertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.
Beschreibung der Optionen: Vgl. Ziff. II.1.5).
Dauer: 44 Monate
Referenznummer: 15 D 00183
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen/Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder bevollmächtigen Vertreter unterzeichneter Bewerberbogen,
2. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z. B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges). Für Bewerber, die den Nachweis nicht führen können (z. B. GbR), ist eine Eigenerklärung einzureichen,
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
5. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigen Vertreters (Anlage 8 zum Bewerberbogen).
6. Angaben nach VOF $ 5 Abs. (5h) zu den Auftragsanteilen welche der Bewerber/Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Anlage 10 zum Bewerberbogen),
7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage 9 zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen, die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) und Ziff. IV.1.2) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziff. III.1.1), III.2.1) bis III.2.3) und Ziff. IV.1.2).
7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage 9 zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen, die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) und Ziff. IV.1.2) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziff. III.1.1), III.2.1) bis III.2.3) und Ziff. IV.1.2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5) genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: (gilt auch für die Beteiligten von Bietergemeinschaften, Nachunternehmern).
1. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Nachweis der Vertrautheit mit Vorschriften und Baumaßnahmen der öffentlichen Hand (z. B. Erstellung einer ZBauL; Durchführung von Vergabeverfahren für Bauleistungen).
1. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Nachweis der Vertrautheit mit Vorschriften und Baumaßnahmen der öffentlichen Hand (z. B. Erstellung einer ZBauL; Durchführung von Vergabeverfahren für Bauleistungen).
2. Referenzen über die in den letzten sieben Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Großküchen, Umbauten in Großküchen, Sanierungen im laufenden Betrieb des Großküchenbetriebs), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
2. Referenzen über die in den letzten sieben Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Großküchen, Umbauten in Großküchen, Sanierungen im laufenden Betrieb des Großküchenbetriebs), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
3. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mind. 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001).
4. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheins bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheins bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe anzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
— Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß dem Niedersächsischen Architektengesetz (NArchG) in der Fassung vom 26.3.2003 (Nds. GVBl. S. 177), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10.12.2008 (Nds. GVBl. S. 370) bzw. vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften oder Ingenieur gemäß dem Niedersächsischen Ingenieurgesetz (NIng G) in der Neufassung vom 12.7.2007 (Nds. GBBI. 26/2007 S. 434), geändert durch Art. 2 des Gesetzes v. 10.12.2008 (NDS. GVBI. Nr. 25/2008 S. 370) bzw. vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36 EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
— Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß dem Niedersächsischen Architektengesetz (NArchG) in der Fassung vom 26.3.2003 (Nds. GVBl. S. 177), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10.12.2008 (Nds. GVBl. S. 370) bzw. vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften oder Ingenieur gemäß dem Niedersächsischen Ingenieurgesetz (NIng G) in der Neufassung vom 12.7.2007 (Nds. GBBI. 26/2007 S. 434), geändert durch Art. 2 des Gesetzes v. 10.12.2008 (NDS. GVBI. Nr. 25/2008 S. 370) bzw. vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36 EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.1.4).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliche Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben, sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter wie Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde. (Gewichtung 10 %).
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliche Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben, sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter wie Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde. (Gewichtung 10 %).
(2) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen betr. Objektplanung in den LP. 2-8 projektspezifisch, Großküchen, Umbauten in Großküchen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Es werden max. fünf Referenzen gemäß jeweiliger Benennung im Formblatt gewertet.Davon sollte nach Möglichkeit ein Nachweis aus dem folgenden Bereich erbracht werden:
(2) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen betr. Objektplanung in den LP. 2-8 projektspezifisch, Großküchen, Umbauten in Großküchen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Es werden max. fünf Referenzen gemäß jeweiliger Benennung im Formblatt gewertet.Davon sollte nach Möglichkeit ein Nachweis aus dem folgenden Bereich erbracht werden:
(3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mind. 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001). (Gewichtung 10 %).
(4) Erstellung eines aussagefähigen Konzeptpapiers auf der Grundlage der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem sich die Herangehensweise an vergleichbare Projekte ergibt. (Gewichtung 25 %)(5) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung 15 %).
(4) Erstellung eines aussagefähigen Konzeptpapiers auf der Grundlage der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem sich die Herangehensweise an vergleichbare Projekte ergibt. (Gewichtung 25 %)(5) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung 15 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-01-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Koser
Internetadresse: www.med.uni-goettingen.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15 D 00183
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.mi.niedersachsen.de/master/C9698628_N17745825_L20_DO_I522.html🌏
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber den Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 233-423749 (2015-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 551-3910546📞
Fax: +49 551-3913010546 📠
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte
Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail)
an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung
ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei
der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte
Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail)
an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen.
Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung
ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Objektplanung – Umbau und Sanierung der Zentralküche im VER-Gebäude der UMG- nicht öffnen“.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei
der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen / Deutschland.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis der angebotenen Leistungen (30)
2. Präsentation des Bieters (25)
3. Konzept für die Projektrealisierung (25)
4. Konzept zur Einhaltung von Kosten und Terminen (10)
5. Qualität der Angebotsunterlagen (5)
6. Beantwortung technischer Fragen im Präsentationstermin (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-23 📅
Name: agn Niederberghaus & Partner GmbH
Postanschrift: Groner Allee 100
Postort: Ibbenbüren
Postleitzahl: 49479
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 4131/15-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen (bitte Abschnitt VI.4.2) oder ggf. Abschnitt VI.4.3) ausfüllen).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden
Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf
ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen
Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber den Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu