Die Gemeinde Budenheim plant auf dem Gemeindegebiet die Errichtung einer zweiten Verkehrsanbindung zum Industriegebiet am Rhein. Die Maßnahme umfasst den Neubau einer zweiten Verkehrsanbindung mit Anbindung an vorhandene Land- und Gemeindestraßen. Im Trassenverlauf ist eine Bahnstrecke der Deutschen Bahn zu überqueren. Die Querung erfolgt durch Neubau einer Brücke. Über die zu erbringenden Planungsleistungen für das Brückenbauwerk hat die Gemeinde Budenheim die Leistungsphasen 1 bis 2 im Sinne des § 43 HOAI bereits erstellen lassen. Ausweislich dieser Vorplanung hat das geplante Brückenbauwerk einen Umfang der voraussichtlichen Baukosten in Höhe von 2 000 000 EUR. Beabsichtigt ist die Vergabe folgender Planungsleistungen: 1. Objektplanung im Sinne des § 43 Abs. 6 HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9 für das Ingenieurbauwerk Brücke sowie die örtliche Bauüberwachung 2. Tragwerksplanung im Sinne des § 49 Abs. 1 HOAI, Leistungsphase 3 bis 6 für das Brückenbauwerks. Die Bauausführung soll hinsichtlich des Brückenbauwerks 2017 beginnen und nach den derzeitigen Überlegungen 2018 enden. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt: Unbedingt beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), die Leistungsphasen 4 bis 9 hinsichtlich der Objektplanung und 4 bis 6 hinsichtlich der Tragwerksplanung sollen vom Bieter optional angeboten werden. Nach der Vorplanung ist der Überbau der Brücke als Stahlverbundkonstruktion auf Stahlbetonwiderlagern und Flügelwänden vorgesehen. Nebenangebote über einen Beton-Brückenüberbaus sollen zugelassen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-03.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Budenheim
Postanschrift: Untere Stefanstraße 65
Postleitzahl: 55257
Postort: Budenheim
Kontakt
E-Mail: ptrexler@gemeindewerke-budenheim.de📧
Telefon: +49 61399306150📞
Fax: +49 61399306165 📠
Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der unter Anhang I gestellten Stelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung zu verwenden haben. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail angefordert werden unter folgender E-Mail-Adresse: tfrank@fwh-ra.de, Stichwort: Bewerbungsbogen
2. Anbindungsbrücke zum Industriegebiet am Rhein. Die Teilnahmeanträge sind auf Grundlage des Bewerbungsbogens in Papierform (DIN A4) und als PDF Datei zu erstellen. Der Bewerbungsbogen ist darüber hinaus im Datenformat Excel auszufüllen.
Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der unter Anhang I gestellten Stelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung zu verwenden haben. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail angefordert werden unter folgender E-Mail-Adresse: tfrank@fwh-ra.de, Stichwort: Bewerbungsbogen
2. Anbindungsbrücke zum Industriegebiet am Rhein. Die Teilnahmeanträge sind auf Grundlage des Bewerbungsbogens in Papierform (DIN A4) und als PDF Datei zu erstellen. Der Bewerbungsbogen ist darüber hinaus im Datenformat Excel auszufüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Budenheim plant auf dem Gemeindegebiet die Errichtung einer zweiten Verkehrsanbindung zum Industriegebiet am Rhein. Die Maßnahme umfasst den Neubau einer zweiten Verkehrsanbindung mit Anbindung an vorhandene Land- und Gemeindestraßen. Im Trassenverlauf ist eine Bahnstrecke der Deutschen Bahn zu überqueren. Die Querung erfolgt durch Neubau einer Brücke. Über die zu erbringenden Planungsleistungen für das Brückenbauwerk hat die Gemeinde Budenheim die Leistungsphasen 1 bis 2 im Sinne des § 43 HOAI bereits erstellen lassen. Ausweislich dieser Vorplanung hat das geplante Brückenbauwerk einen Umfang der voraussichtlichen Baukosten in Höhe von 2 000 000 EUR. Beabsichtigt ist die Vergabe folgender Planungsleistungen:
Die Gemeinde Budenheim plant auf dem Gemeindegebiet die Errichtung einer zweiten Verkehrsanbindung zum Industriegebiet am Rhein. Die Maßnahme umfasst den Neubau einer zweiten Verkehrsanbindung mit Anbindung an vorhandene Land- und Gemeindestraßen. Im Trassenverlauf ist eine Bahnstrecke der Deutschen Bahn zu überqueren. Die Querung erfolgt durch Neubau einer Brücke. Über die zu erbringenden Planungsleistungen für das Brückenbauwerk hat die Gemeinde Budenheim die Leistungsphasen 1 bis 2 im Sinne des § 43 HOAI bereits erstellen lassen. Ausweislich dieser Vorplanung hat das geplante Brückenbauwerk einen Umfang der voraussichtlichen Baukosten in Höhe von 2 000 000 EUR. Beabsichtigt ist die Vergabe folgender Planungsleistungen:
1. Objektplanung im Sinne des § 43 Abs. 6 HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9 für das Ingenieurbauwerk Brücke sowie die örtliche Bauüberwachung
2. Tragwerksplanung im Sinne des § 49 Abs. 1 HOAI, Leistungsphase 3 bis 6 für das Brückenbauwerks.
Die Bauausführung soll hinsichtlich des Brückenbauwerks 2017 beginnen und nach den derzeitigen Überlegungen 2018 enden.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt: Unbedingt beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), die Leistungsphasen 4 bis 9 hinsichtlich der Objektplanung und 4 bis 6 hinsichtlich der Tragwerksplanung sollen vom Bieter optional angeboten werden.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt: Unbedingt beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), die Leistungsphasen 4 bis 9 hinsichtlich der Objektplanung und 4 bis 6 hinsichtlich der Tragwerksplanung sollen vom Bieter optional angeboten werden.
Nach der Vorplanung ist der Überbau der Brücke als Stahlverbundkonstruktion auf Stahlbetonwiderlagern und Flügelwänden vorgesehen. Nebenangebote über einen Beton-Brückenüberbaus sollen zugelassen werden.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 4 bis 9 hinsichtlich der Objektplanung; Leistungsphasen 4 bis 6 hinsichtlich der Tragwerksplanung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Budenheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, nur auf Verlangen der Vergabestelle Dokumente gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig, verurteilt worden ist.
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, nur auf Verlangen der Vergabestelle Dokumente gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig, verurteilt worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, gegebenenfalls auf Verlangen der vergebenden Stelle unter Beifügung einer amtsgerichtlichen Bestätigung, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet und er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern nachgekommen ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, gegebenenfalls auf Verlangen der vergebenden Stelle unter Beifügung einer amtsgerichtlichen Bestätigung, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet und er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern nachgekommen ist.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF).
4. Ist der Bewerber eine juristische Person hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF) .
2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF) .
3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
4. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4c VOF).
5. Angaben des Teils des Auftrages den der Beweber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF). Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären, mit Ausnahme der Ziffern 3 und 5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Angaben des Teils des Auftrages den der Beweber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF). Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären, mit Ausnahme der Ziffern 3 und 5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich benannt sind unter Angabe der jeweiligen Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen (§ 5 Abs. 5 a VOF). Es ist zu diesen Personen ergänzend zu erläutern, inwieweit diese Personen im Rahmen derjenigen Projekte tätig waren, die der Bewerber als Referenz mit seinem Teilnahmeantrag vorlegt.
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich benannt sind unter Angabe der jeweiligen Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen (§ 5 Abs. 5 a VOF). Es ist zu diesen Personen ergänzend zu erläutern, inwieweit diese Personen im Rahmen derjenigen Projekte tätig waren, die der Bewerber als Referenz mit seinem Teilnahmeantrag vorlegt.
2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 5 Abs. 5d VOF)
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des
Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF). Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF). Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
1. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über eine Person für die Objektplanung und die Tragwerksplanung sowie eines Vertreters mit einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation und einer vergleichbaren Berufserfahrung verfügen.
1. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über eine Person für die Objektplanung und die Tragwerksplanung sowie eines Vertreters mit einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation und einer vergleichbaren Berufserfahrung verfügen.
2. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
a) Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung hinsichtlich der Objektplanung von Brückenbauwerken nachzuweisen. Der Bewerber hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, bei denen Gegenstand die Objektplanung eines Brückenbauwerks war, dass eine Eisenbahnlinie quert und im Rahmen dessen die Leistungsphasen 3 bis 9 im Sinne des § 41 HOAI erbracht wurden, dessen Baukosten inklusive Mehrwertsteuer mindestens 1 000 000 EUR betragen haben und, dass als Stahlverbundkonstruktion ausgeführt worden ist. Mindestens 2 Referenzen haben sich auf die Querung von DB-Gleisanlagen zu beziehen.
a) Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung hinsichtlich der Objektplanung von Brückenbauwerken nachzuweisen. Der Bewerber hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, bei denen Gegenstand die Objektplanung eines Brückenbauwerks war, dass eine Eisenbahnlinie quert und im Rahmen dessen die Leistungsphasen 3 bis 9 im Sinne des § 41 HOAI erbracht wurden, dessen Baukosten inklusive Mehrwertsteuer mindestens 1 000 000 EUR betragen haben und, dass als Stahlverbundkonstruktion ausgeführt worden ist. Mindestens 2 Referenzen haben sich auf die Querung von DB-Gleisanlagen zu beziehen.
b) Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Tragwerksplanung von Brückenbauwerken nachzuweisen. Der Bewerber hat hierzu mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, bei denen Gegenstand die Tragwerksplanung einer Brücke des Verkehrslastenmodell LM 1 nach DIN EN 1991-2/ DIN EN 1991-2/NA war, deren Überbau als Stahlverbundkonstruktion geplant wurde und im Rahmen dessen die Leistungsphasen 3 bis 6 im Sinne des § 49 HOAI zur Ausführung gelangten.
b) Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Tragwerksplanung von Brückenbauwerken nachzuweisen. Der Bewerber hat hierzu mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, bei denen Gegenstand die Tragwerksplanung einer Brücke des Verkehrslastenmodell LM 1 nach DIN EN 1991-2/ DIN EN 1991-2/NA war, deren Überbau als Stahlverbundkonstruktion geplant wurde und im Rahmen dessen die Leistungsphasen 3 bis 6 im Sinne des § 49 HOAI zur Ausführung gelangten.
Als Referenzen zu a) und b) kommen Planungsleistungen in Frage, bei denen hinsichtlich der Objektplanung die Leistungsphase 8 und bei denen die Tragwerksplanung (Leistungsphase 6) innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen wurde. Für die Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, den Namen und die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen, die den wesentlichen Gegenstand des Planungsauftrages, seinen Ausführungszeitraum und die Baukosten erkennen lässt. Hinsichtlich der Referenzen zu a) (Objektplanung) hat der Bewerber mitzuteilen, ob und inwieweit die Bauzeit und die Baukosten wie geplant eingehalten wurden. Eine Bestätigung des Auftraggebers dieser Angaben ist vorzulegen. Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Als Referenzen zu a) und b) kommen Planungsleistungen in Frage, bei denen hinsichtlich der Objektplanung die Leistungsphase 8 und bei denen die Tragwerksplanung (Leistungsphase 6) innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen wurde. Für die Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, den Namen und die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen, die den wesentlichen Gegenstand des Planungsauftrages, seinen Ausführungszeitraum und die Baukosten erkennen lässt. Hinsichtlich der Referenzen zu a) (Objektplanung) hat der Bewerber mitzuteilen, ob und inwieweit die Bauzeit und die Baukosten wie geplant eingehalten wurden. Eine Bestätigung des Auftraggebers dieser Angaben ist vorzulegen. Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Honorarberechnung erfolgt nach der HOAI 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bewirbt sich der Bieter als Bietergemeinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden. Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Ingenieurvertrages.
Bewirbt sich der Bieter als Bietergemeinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden. Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Ingenieurvertrages.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Beauftragung des Bewerbers mit der Planung von Brückenbauwerken/Tragwerksplanung für Brückenbauwerk anhand der eingereichten Referenzen.
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen.
3. Erfahrung der zur Leistungserbringung der vorgesehenen Personen, die den angegebenen Referenzobjekten erworben wurde.
4. Einhaltung von Bauzeit- und Baukosten anhand eingereichten Referenzen zum Brückenbauwerk.
Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der unter Anhang I gestellten Stelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung zu verwenden haben. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail angefordert werden unter folgender E-Mail-Adresse: tfrank@fwh-ra.de, Stichwort: Bewerbungsbogen
Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der unter Anhang I gestellten Stelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung zu verwenden haben. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail angefordert werden unter folgender E-Mail-Adresse: tfrank@fwh-ra.de, Stichwort: Bewerbungsbogen
2. Anbindungsbrücke zum Industriegebiet am Rhein. Die Teilnahmeanträge sind auf Grundlage des Bewerbungsbogens in Papierform (DIN A4) und als PDF Datei zu erstellen. Der Bewerbungsbogen ist darüber hinaus im Datenformat Excel auszufüllen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügt der Bewerber oder Bieter Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften gegenüber der vergebenden Stelle und erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der unter Anhang I genannten Stelle zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rügt der Bewerber oder Bieter Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften gegenüber der vergebenden Stelle und erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der unter Anhang I genannten Stelle zu stellen.