Das 1888 gegründete Münchner Stadtmuseum ist das größte kommunale Museum in Deutschland. Es besteht gegenwärtig aus neun eigenständigen Sammlungen von internationalem Rang wie der Sammlung Graphik und Gemälde, der Sammlung Musik, der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei, der Sammlung Fotografie, der Sammlung Mode, der Sammlung Stadtkultur und Volkskunde, der Sammlung Angewandte Kunst und Möbel sowie der Sammlung Zeughaus und dem Filmmuseum. Insgesamt befinden sich acht Millionen Sammlungsgegenstände im Bestand, davon sind circa 3 000 Objekte in den Dauerausstellungen präsent. Die Wechselausstellungsareale erlauben die Schaustellung von mehreren tausend Exponaten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de📧
Telefon: +49 8923330431📞
Fax: +49 8923330409 📠
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag muss eigenhändig unterschrieben sein. Mit der Unterschrift bestätigt der Bewerber auch die Richtigkeit der vorgelegten Unterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Oktober 2015 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i. d. R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Auftragsvergabe soll voraussichtlich Ende 2015 erfolgen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag muss eigenhändig unterschrieben sein. Mit der Unterschrift bestätigt der Bewerber auch die Richtigkeit der vorgelegten Unterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Oktober 2015 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i. d. R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Auftragsvergabe soll voraussichtlich Ende 2015 erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 1888 gegründete Münchner Stadtmuseum ist das größte kommunale Museum in Deutschland. Es besteht gegenwärtig aus neun eigenständigen Sammlungen von internationalem Rang wie der Sammlung Graphik und Gemälde, der Sammlung Musik, der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei, der Sammlung Fotografie, der Sammlung Mode, der Sammlung Stadtkultur und Volkskunde, der Sammlung Angewandte Kunst und Möbel sowie der Sammlung Zeughaus und dem Filmmuseum. Insgesamt befinden sich acht Millionen Sammlungsgegenstände im Bestand, davon sind circa 3 000 Objekte in den Dauerausstellungen präsent. Die Wechselausstellungsareale erlauben die Schaustellung von mehreren tausend Exponaten.
Das 1888 gegründete Münchner Stadtmuseum ist das größte kommunale Museum in Deutschland. Es besteht gegenwärtig aus neun eigenständigen Sammlungen von internationalem Rang wie der Sammlung Graphik und Gemälde, der Sammlung Musik, der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei, der Sammlung Fotografie, der Sammlung Mode, der Sammlung Stadtkultur und Volkskunde, der Sammlung Angewandte Kunst und Möbel sowie der Sammlung Zeughaus und dem Filmmuseum. Insgesamt befinden sich acht Millionen Sammlungsgegenstände im Bestand, davon sind circa 3 000 Objekte in den Dauerausstellungen präsent. Die Wechselausstellungsareale erlauben die Schaustellung von mehreren tausend Exponaten.
Die zu verwirklichende Neukonzeption der Ausstellungsareale steht für einen methodisch integrativen Ansatz, mit dem gleichwohl die strukturelle Integrität der Sammlungen zu wahren ist. Eine zentrale Herausforderung für die Neuplanung besteht in der Heterogenität der Objektkulturen und dem Einsatz richtungsweisender Präsentationsformen. Dabei kommen audiovisuelle zeitgemäße und historische Medien zum Einsatz. Diese entsprechen den inhaltlichen Vorgaben der Sammlungen (Film, Foto, Musik etc.).
Die zu verwirklichende Neukonzeption der Ausstellungsareale steht für einen methodisch integrativen Ansatz, mit dem gleichwohl die strukturelle Integrität der Sammlungen zu wahren ist. Eine zentrale Herausforderung für die Neuplanung besteht in der Heterogenität der Objektkulturen und dem Einsatz richtungsweisender Präsentationsformen. Dabei kommen audiovisuelle zeitgemäße und historische Medien zum Einsatz. Diese entsprechen den inhaltlichen Vorgaben der Sammlungen (Film, Foto, Musik etc.).
Ausgehend von einem neu zu gestaltenden Eingangsbereich und zentralen Innenhof werden die verschiedenen Ausstellungs- und Veranstaltungsräume/-areale erschlossen. Erwünscht ist eine hohe individuelle Mobilität der Besucher, die von einem elaborierten Leitsystem unterstützt werden soll. Der Medieneinsatz erfolgt zur Besucherführung in einem ganzheitlichen Konzept. Es soll Rundgänge ausgehend von einem zentralen Verteiler mit flexiblen Zugängen zwischen Formaten und Ausstellungsteilen geben. Ein weitestgehend barrierefreies System wird unter Rücksichtnahme auf die historischen Bauweisen vorausgesetzt.
Ausgehend von einem neu zu gestaltenden Eingangsbereich und zentralen Innenhof werden die verschiedenen Ausstellungs- und Veranstaltungsräume/-areale erschlossen. Erwünscht ist eine hohe individuelle Mobilität der Besucher, die von einem elaborierten Leitsystem unterstützt werden soll. Der Medieneinsatz erfolgt zur Besucherführung in einem ganzheitlichen Konzept. Es soll Rundgänge ausgehend von einem zentralen Verteiler mit flexiblen Zugängen zwischen Formaten und Ausstellungsteilen geben. Ein weitestgehend barrierefreies System wird unter Rücksichtnahme auf die historischen Bauweisen vorausgesetzt.
Für die beiden Dauerausstellungen „Typisch München“ und „Münchner Welten“ ist eine Fläche von 4 200 m
Außerdem sind weitere Areale für wechselnde Formate mit unterschiedlichen konservatorischen Anforderungen im Umfang von 2 670 m
Ein darin integriertes Forum dient als Plattform, auf in Kooperation der Stadtöffentlichkeit aktuelle Gesprächsstoffe aufgegriffen und von externen Partnern umgesetzt werden.
Als weitere öffentlich zugängliche Räume sind ein teilbarer und flexibler Veranstaltungssaal, der eine Konzertsaalakustik gewährt, für bis zu 400 Personen sowie Räumlichkeiten für museumspädagogische Bildung und Vermittlung geplant, die sich in räumlicher Nähe zu den Ausstellungsarealen (DA und WA) befinden sollen. Über diese gesonderten Areale im Wechselausstellungsangebot hinaus sind flexible Möglichkeiten der Partizipation von Besuchern gewünscht. Aufenthaltsqualität und Vermittlungseinheiten sollen je nach Thema und Gewichtung der Exponate integriert werden.
Als weitere öffentlich zugängliche Räume sind ein teilbarer und flexibler Veranstaltungssaal, der eine Konzertsaalakustik gewährt, für bis zu 400 Personen sowie Räumlichkeiten für museumspädagogische Bildung und Vermittlung geplant, die sich in räumlicher Nähe zu den Ausstellungsarealen (DA und WA) befinden sollen. Über diese gesonderten Areale im Wechselausstellungsangebot hinaus sind flexible Möglichkeiten der Partizipation von Besuchern gewünscht. Aufenthaltsqualität und Vermittlungseinheiten sollen je nach Thema und Gewichtung der Exponate integriert werden.
Gesucht wird ein/e Medien- und Ausstellungsplaner/in als Fachplaner für alle Leistungsphasen. Er/sie soll der Konzeptgruppe des Münchner Stadtmuseums aktiv zur Seite stehen und die Nutzerinteressen des Münchner Stadtmuseums in der Projektgruppe der Planer (Architekten und anderen Fachplanern) vertreten und das Ausstellungs- und Präsentationskonzept zusammen mit dem Museum entwickeln.
Gesucht wird ein/e Medien- und Ausstellungsplaner/in als Fachplaner für alle Leistungsphasen. Er/sie soll der Konzeptgruppe des Münchner Stadtmuseums aktiv zur Seite stehen und die Nutzerinteressen des Münchner Stadtmuseums in der Projektgruppe der Planer (Architekten und anderen Fachplanern) vertreten und das Ausstellungs- und Präsentationskonzept zusammen mit dem Museum entwickeln.
Der/die Planer/in soll über die Kompetenzen traditioneller und zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung und Medieneinsatzes verfügen, um ein ganzheitliches Konzept in Zusammenarbeit mit dem Haus zu finden. Aufgabe des/der Planers/Planerin ist es unter anderem, ein System mit graphischen und audiovisuell-IT-gestützten Mitteln zu den Zwecken der Besucherführung und der Objekterläuterung zu erstellen.
Der/die Planer/in soll über die Kompetenzen traditioneller und zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung und Medieneinsatzes verfügen, um ein ganzheitliches Konzept in Zusammenarbeit mit dem Haus zu finden. Aufgabe des/der Planers/Planerin ist es unter anderem, ein System mit graphischen und audiovisuell-IT-gestützten Mitteln zu den Zwecken der Besucherführung und der Objekterläuterung zu erstellen.
Raumprogramm für die öffentlichen Nutzungen zur Präsentation und Vermittlung der Ausstellungen nach der Sanierung des MStM
Übersicht
Für die dauerhaften Präsentationen „Typisch München“ und „Münchner Welten“ besteht ein Flächenbedarf in Höhe von 4 200 m
Dem steht ein Flächenbedarf für wechselnde Formate in Höhe von ca. 3 270 m
In Ergänzung zum Baubestand schaffen bauliche Einbauten im nördlichen Innenhof zusätzliche Flächen, die in die Ausstellungs- und Präsentationskonzeption mit einbezogen werden und damit weiteren Gestaltungsraum bieten.
Dauerhafte Präsentationen
a) Typisch München (D A I)
Typisch München verfügt über eine Gesamtfläche von 2 200 m
1 600 m
Weitere 500 m
Damit ergibt sich für das Unterthema München im Nationalsozialismus ein idealer räumlicher Bezug zum historischen Standort des ehemaligen Kaufhaus Uhlfelder. Zugleich soll dieser Bereich einen separaten Besucherzugang in Sinne einer von Typisch München abgekoppelten Nutzung erhalten.
Damit ergibt sich für das Unterthema München im Nationalsozialismus ein idealer räumlicher Bezug zum historischen Standort des ehemaligen Kaufhaus Uhlfelder. Zugleich soll dieser Bereich einen separaten Besucherzugang in Sinne einer von Typisch München abgekoppelten Nutzung erhalten.
Somit stellt der 2. Teil von Typisch München Anforderungen an eine inhaltliche Neukonzeption und an die Arbeit des Ausstellungsplaners.
b) Münchner Welten (D A II, Arbeitstitel)
Münchner Welten als D A verfügt über eine Gesamtfläche von 2 000 m
Hinzu kommt eine (im NBP für die Münchner Welten bereits enthaltene) Fläche, die als Wechselausstellungsbereich (WA IV) auf 300 m
Weiterhin hinzu kommt das wechselnd bespielte Stadtlabor (300 m
Wechselnde Formate, 3 270 m
Es werden sechs W A-Flächen angestrebt, deren jeweiliger Umfang verschiedenen Ausstellungs-formaten gerecht wird:
WA I: ca. 1 000 m
WA II: ca. 800 m
WA III: 460 m
WA IV: 300 m
WA V: 240 m
WA VI: 170 m
Stadtlabor: 300 m
Eine inhaltliche Vernetzung der Ausstellungsareale sollte optional möglich sein.
Es handelt sich um eigens zu bespielende Wechseleinheiten.
Der Ausstellungsplaner sollte sich mit allen WA-Formaten befassen. Die Konzeptgruppe steht hierbei zur Verfügung.
Dauer: 54 Monate
Referenznummer: VGSt1-2/SD/094/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil A (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) mit Angaben zum Bieter und Teil B insbes. zur Zuverlässigkeit (z. B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.
— Eigenerklärung zur Eignung Teil A (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) mit Angaben zum Bieter und Teil B insbes. zur Zuverlässigkeit (z. B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil C bis G (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) für den Bieter und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
— Teil C: Umsatzzahlen / Mitarbeiter/innen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Teil D: Referenzliste des Bewerbers mit mind. 3 und max. 5 in den letzten fünf Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen (Planung und Realisierung von Neukonzeptionen für Dauerausstellungen). Die Referenzen sollen sich auf die öffentliche Verwaltung, sowie auf Bereiche, welche in Größe und Struktur mit dem Münchner Stadtmuseum vergleichbar sind (Ausstellungsfläche von mehr als 1 000 m
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Teil D: Referenzliste des Bewerbers mit mind. 3 und max. 5 in den letzten fünf Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen (Planung und Realisierung von Neukonzeptionen für Dauerausstellungen). Die Referenzen sollen sich auf die öffentliche Verwaltung, sowie auf Bereiche, welche in Größe und Struktur mit dem Münchner Stadtmuseum vergleichbar sind (Ausstellungsfläche von mehr als 1 000 m
Die Referenzen sollen Erfahrungen belegen im Bereich:
— Erfahrung im Umgang mit heterogenen Sammlungsbeständen (Graphik und Gemälde, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Fotografie, Mode, Stadtkultur und Volkskunde, Angewandte Kunst und Möbel, Zeughaus, Film) und deren Präsentationsmöglichkeiten im musealen Bereich zur Erläuterung und Vertiefung der Objektkulturen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erfahrung im Umgang mit heterogenen Sammlungsbeständen (Graphik und Gemälde, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Fotografie, Mode, Stadtkultur und Volkskunde, Angewandte Kunst und Möbel, Zeughaus, Film) und deren Präsentationsmöglichkeiten im musealen Bereich zur Erläuterung und Vertiefung der Objektkulturen.
— Erfahrung mit Entwurf, Weiterentwicklung und Realisierung von Ausstellungskonzepten im kuratorischen, restauratorischen und didaktischen Bereich.
— Erfahrung mit der Entwicklung von methodisch vielfältigen und wechselnden Präsentationsformen (Wechsel von linearen und nicht linearen Führungslinien, Darstellungsmethoden wie Ensemble, Arrangements und Inszenierung, möglicher Etagenwechsel, Wegführungen, Sichtachsen, Leitsysteme etc.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erfahrung mit der Entwicklung von methodisch vielfältigen und wechselnden Präsentationsformen (Wechsel von linearen und nicht linearen Führungslinien, Darstellungsmethoden wie Ensemble, Arrangements und Inszenierung, möglicher Etagenwechsel, Wegführungen, Sichtachsen, Leitsysteme etc.).
— Erfahrung mit multimedialen Präsentationsformen zeitgemäßer Art mit heterogenen Sammlungsbeständen (Kenntnisse im Umgang mit modernen digitalen Medien).
— Erfahrung mit didaktischen Maßnahmen zur Vermittlung der Ausstellungsinhalte (einschl. ergänzender Ausstellungsmittel wie Berührungsobjekte sowie partizipative und interaktive Ausstellungsobjekte).
— Erfahrung mit Zielgruppen-Ansprache und Besuchermotivation.
— Erfahrung in der Gestaltung von barrierefreien Präsentationen (Anforderungen der Inklusion hinsichtlich Leitsystem, Raum und Licht, Ausstellungsarchitektur, Textgestaltung, ergänzende Ausstellungsmittel etc.).
— Erfahrung in der Gestaltung im gegebenen, komplexen, denkmalgeschützten Baubestand.
— Erfahrung im Umgang mit Vitrinenbau unter Berücksichtigung der Funktionalität konservatorischer Anforderungen an Klima und Beleuchtung.
— Erfahrung im Umgang mit konservatorischen Standards (z. B. Licht, Klima) im Bezug auf die benannten Sammlungsbestände und in der Entwicklung und Umsetzung von Lichtkonzepten für unterschiedliche Raumtypologien.
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o. ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen.
— Teil E: Für den Auftrag vorgesehene Mitarbeiter;
— Teil F: Darstellung der Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter;
— Teil G: Darstellung wie die regelmäßige persönliche Präsenz der Mitarbeiter vor Ort im gesamten Prozess gewährleistet wird.
Gegebenenfalls auch:
— Erklärung Bietergemeinschaft.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben bereits im Teilnahmeantrag jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gemeinsame Erklärung (Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft siehe www.muenchen.de/vgst1) abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben bereits im Teilnahmeantrag jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gemeinsame Erklärung (Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft siehe www.muenchen.de/vgst1) abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Einschlägigkeit der Referenzen im Hinblick auf Erfahrung im Umgang mit heterogenen Sammlungsbeständen (Graphik und Gemälde, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Fotografie, Mode, Stadtkultur und Volkskunde, Angewandte Kunst und Möbel, Zeughaus, Film) und deren Präsentationsmöglichkeiten im musealen Bereich zur Erläuterung und Vertiefung der Objektkulturen. 10 % Erfahrung mit Entwurf, Weiterentwicklung und Realisierung von Ausstellungskonzepten im kuratorischen, restauratorischen und didaktischen Bereich 15 % Erfahrung mit der Entwicklung von methodisch vielfältigen und wechselnden Präsentationsformen (Wechsel von linearen und nicht linearen Führungslinien, Darstellungsmethoden wie Ensemble, Arrangements und Inszenierung, möglicher Etagenwechsel, Wegführungen, Sichtachsen, Leitsysteme etc.) 15 % Erfahrung mit multimedialen Präsentationsformen zeitgemäßer Art mit heterogenen Sammlungsbeständen (Kenntnisse im Umgang mit modernen digitalen Medien) 10 % Erfahrung mit didaktischen Maßnahmen zur Vermittlung der Ausstellungsinhalte (einschl. ergänzender Ausstellungsmittel wie Berührungsobjekte sowie partizipative und interaktive Ausstellungsobjekte)Erfahrung mit Zielgruppen-Ansprache und Besuchermotivation 10 % Erfahrung in der Gestaltung von barrierefreien Präsentationen (Anforderungen der Inklusion hinsichtlich Leitsystem, Raum und Licht, Ausstellungsarchitektur, Textgestaltung, ergänzende Ausstellungsmittel etc.) Erfahrung in der Gestaltung im gegebenen, komplexen, denkmalgeschützten Baubestand 10 % Erfahrung im Umgang mit konservatorischen Standards (z. B. Licht, Klima) im Bezug auf die benannten Sammlungsbestände und in der Entwicklung und Umsetzung von Lichtkonzepten für unterschiedliche Raumtypologien Erfahrung im Umgang mit Vitrinenbau unter Berücksichtigung der Funktionalität konservatorischer Anforderungen an Klima und Beleuchtung 10 % Fachliche Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter 10 % Grad der Gewährleistung der regelmäßigen persönlichen Präsenz der Mitarbeiter vor Ort im gesamten Prozess 10%.
Einschlägigkeit der Referenzen im Hinblick auf Erfahrung im Umgang mit heterogenen Sammlungsbeständen (Graphik und Gemälde, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Fotografie, Mode, Stadtkultur und Volkskunde, Angewandte Kunst und Möbel, Zeughaus, Film) und deren Präsentationsmöglichkeiten im musealen Bereich zur Erläuterung und Vertiefung der Objektkulturen. 10 % Erfahrung mit Entwurf, Weiterentwicklung und Realisierung von Ausstellungskonzepten im kuratorischen, restauratorischen und didaktischen Bereich 15 % Erfahrung mit der Entwicklung von methodisch vielfältigen und wechselnden Präsentationsformen (Wechsel von linearen und nicht linearen Führungslinien, Darstellungsmethoden wie Ensemble, Arrangements und Inszenierung, möglicher Etagenwechsel, Wegführungen, Sichtachsen, Leitsysteme etc.) 15 % Erfahrung mit multimedialen Präsentationsformen zeitgemäßer Art mit heterogenen Sammlungsbeständen (Kenntnisse im Umgang mit modernen digitalen Medien) 10 % Erfahrung mit didaktischen Maßnahmen zur Vermittlung der Ausstellungsinhalte (einschl. ergänzender Ausstellungsmittel wie Berührungsobjekte sowie partizipative und interaktive Ausstellungsobjekte)Erfahrung mit Zielgruppen-Ansprache und Besuchermotivation 10 % Erfahrung in der Gestaltung von barrierefreien Präsentationen (Anforderungen der Inklusion hinsichtlich Leitsystem, Raum und Licht, Ausstellungsarchitektur, Textgestaltung, ergänzende Ausstellungsmittel etc.) Erfahrung in der Gestaltung im gegebenen, komplexen, denkmalgeschützten Baubestand 10 % Erfahrung im Umgang mit konservatorischen Standards (z. B. Licht, Klima) im Bezug auf die benannten Sammlungsbestände und in der Entwicklung und Umsetzung von Lichtkonzepten für unterschiedliche Raumtypologien Erfahrung im Umgang mit Vitrinenbau unter Berücksichtigung der Funktionalität konservatorischer Anforderungen an Klima und Beleuchtung 10 % Fachliche Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter 10 % Grad der Gewährleistung der regelmäßigen persönlichen Präsenz der Mitarbeiter vor Ort im gesamten Prozess 10%.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Scharl
Internetadresse: www.muenchen.de🌏
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VGSt1-2/SD/094/15
Zusätzliche Informationen
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag muss eigenhändig unterschrieben sein. Mit der Unterschrift bestätigt der Bewerber auch die Richtigkeit der vorgelegten Unterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Oktober 2015 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i. d. R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Auftragsvergabe soll voraussichtlich Ende 2015 erfolgen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: www.regierung-oberbayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 153-282682 (2015-08-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 708 909,81 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2
Kontakt
Telefon: +49 8923330435📞
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VGST1-2/SD/094/15
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Geeignetheit der dargestellten Aussagen zu einer integralen Präsentation der bisher autonom gezeigten Spezialsammlungen (25)
3. Geeignetheit der genannten Vorschläge zur Integration der Forschungsergebnisse über die Münchner Migrationsgeschichte in die Dauerausstellung (25)
4. Präsentation im Verhandlungsgespräch (10)
5. Auskömmlichkeit des vorgesehenen Mitarbeitereinsatzes (10)
6. Darstellung der geplanten Zusammenarbeit mit dem Münchner Stadtmuseum (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-17 📅
Name: Atelier Brückner GmbH
Postanschrift: Krefelder Str. 32
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70376
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Graf