ÖPP-Projekt „Neubau, Finanzierung und Betrieb der Berufsfachschule für Gesundheitsberufe Erding“

Landkreis Erding

Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung einer Berufsfachschule für Gesundheitsberufe in Erding. Es ist geplant, Planung und Bau einschließlich der Erbringung umfassender Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 25 Jahren nach Fertigstellung der Baumaßnahmen, sowie die Bauzwischenfinanzierung und auch die Endfinanzierung im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-23 Auftragsbekanntmachung
2017-05-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Berufsschulen
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Berufsschulen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Erding
Postanschrift: Alois-Schießl-Platz 2
Postleitzahl: 85435
Postort: Erding
Kontakt
E-Mail: berufsfachschule@lra-ed.de 📧
Fax: +49 8122581247 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-23 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 209-378826
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 4 Nr. 3 VOB/A-EG. Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen sowie die Auswertungsmatrix können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse „berufsfachschule@lra-ed.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag Neubau BFSfGB Erding“ bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Jeder Teilnahmeantrag ist einfach im Original, einfach als einseitig beschriebene, ungebundene Kopie sowie gescannt auf digitalem Datenträger (CD-Rom/DVD) in vierfacher Ausfertigung und in deutscher Sprache einzureichen. Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 17.11.2015 eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn z. B. die erforderliche kommunalrechtliche Zustimmung durch die Regierung von Oberbayern nicht erfolgt, die Möglichkeit zur Inanspruchnahme eingeplanter Fördermittel nicht besteht oder die eingegangenen Angebote im Vergleich zur Eigenrealisierung des Vorhabens nachweislich unwirtschaftlich sind. Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens mit den ausgewählten Bietern ist in 2 bis max. 3 Angebotsrunden vorgesehen. In der ersten Runde ist ein indikatives Angebot abzugeben. Unterlegene Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 000 EUR bzw. im Falle des Ausscheidens nach der ersten Angebotsrunde in Höhe von 20 000 EUR. Im Falle eines zwingenden Ausschlusses des Angebots, z. B. wegen Unvollständigkeit, entfällt der Anspruch auf Entschädigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung einer Berufsfachschule für Gesundheitsberufe in Erding. Es ist geplant, Planung und Bau einschließlich der Erbringung umfassender Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 25 Jahren nach Fertigstellung der Baumaßnahmen, sowie die Bauzwischenfinanzierung und auch die Endfinanzierung im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) zu vergeben.
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Die Berufsfachschule setzt sich aus den Schulbereichen Krankenpflegehilfe/Krankenpflege und Altenpflege zusammen, deren Gesamt-Nutzfläche voraussichtlich ca. 2 000 m
Als Standort für die geplante Errichtung der Berufsfachschule ist ein Grundstück auf dem Gelände des Klinikum Erdings (Gemarkung Altenerding, Flurstück 230/2) mit einer Fläche von ca. 4 870 m
Das Gebäude soll im Passivhaustandard errichtet werden. Die Verwendung von Holz als nachwachsender Rohstoff ist – soweit zweckmäßig – erwünscht.
Für das Projekt wird eine staatliche Förderung nach Art. 10 FAG beantragt. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass die Voraussetzungen für die Förderung erfüllt werden.
Als Finanzierungsmodell ist Forfaitierung mit Vorfinanzierung der FAG-Mittel durch den Landkreis vorgesehen.
Dauer: 319 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Erding.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Name und Anschrift des Bewerbers, Ansprechpartner, Kontaktdaten (Tel., Fax, E-Mail), Gründungsjahr (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
B) Eigenerklärung zu § 6 Abs. 3 Nr. 2 e, f, g, h, i und Abs. 4 VOB/A-EG (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
C)Soweit eingetragen, aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Berufsregister des jeweiligen Herkunftslandes in Kopie, nicht älter als 3 Monate, gerechnet vom Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbung (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
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D) Übersicht über die Projektbeteiligten unter Angabe der Art der Beteiligung (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer) und des im Auftragsfall auszuführenden Leistungsteils (Objektplanung, Fachplanung TGA – HLS, Fachplanung TGA – ELT, Bauleistungen, technisches Gebäudemanagement, infrastrukturelles Gebäudemanagement) sowie der zuständigen Niederlassung.
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E) Bei Bewerbergemeinschaften: Von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung, in der (a) die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt sind, (b) das gegenüber dem Auftraggeber für das gesamte Verfahren und Vertragsverhältnis bevollmächtigte Mitglied benannt wird, (c) erklärt wird, dass im Auftragsfall aus allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, die Vertragspartnerin des Auftraggebers für den abzuschließenden Vertrag wird; die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen auch Mitglieder der späteren Bietergemeinschaft und Arbeitsgemeinschaft sein, eine Änderung des Mitgliederbestandes ist nicht zulässig.
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F) Für eignungsrelevante Nachunternehmer: Nachunternehmererklärung unter Angabe des von diesem auszuführenden Leistungsbestandteils und Abgabe einer Verpflichtungserklärung.
G) Erklärung über die Kenntnisnahme und Akzeptanz der Hinweise zum Ausfüllen der Bewerberformulare und Bedingungen zum Teilnahmeantrag sowie Erklärung, dass die Angaben im Teilnahmeantrag wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen)
B) Unverbindliche Erklärung eines oder mehrerer zum Geschäftsbetrieb in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenen/r Kreditinstituts/e („Letter of Intent“/LOI), dass es bereit ist, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung die für die Zwischen- und Endfinanzierung erforderlichen Mittel sowie die erforderlichen Sicherheiten (siehe Ziffer III.1.1) Ziffern 1 4) zu stellen (bei Bewerbergemeinschaften nicht von jedem Mitglied, sondern nur einmal für die Gemeinschaft vorzulegen).
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C) Angaben zu den Umsätzen des/der für die Objektplanung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die TGA/ELT-Planung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die Bauleistung verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für das technische Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für das infrastrukturelle Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der Objektplaner/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Architektur, Städtebau oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der TGA/HLS-Planer/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der TGA/ELT-Planer/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) und der gewerblichen Mitarbeiter des/der für die Bauleistung verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der für das TGM zuständigen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M. Sc. Bauingenieur, Versorgungstechnik oder vergleichbar und Mitarbeiter, die aufgrund Erfahrung und Qualifikation mit Führungsaufgaben betraut sind); Anzahl der Service Manager mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung des/der für das IGM zuständigen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014;
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B) Angabe der Projektleiter für die Objektplanung, TGA/HLS-Planung, TGA/ELT-Planung, die Bauleistungen jeweils unter Angabe des Namens, der Berufsausbildung mit Schwerpunkten, Zusatzqualifikationen, Berufspraxis in Jahren und Beifügung entsprechender Qualifikationsnachweise in Kopie.
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C) Referenzen des/der für die Objektplanung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder Verwaltungsgebäude), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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D) Referenzen des für die Objektplanung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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E) Referenzen des/der für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder Verwaltungsgebäude), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Anlagengruppen, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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F) Referenzen des für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Anlagengruppen, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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G) Referenzen des/der für die TGA/ELT-Planung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder Verwaltungsgebäude), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Anlagengruppen, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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H) Referenzen des für die TGA/ELT-Planung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Anlagengruppen, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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I) Referenzen des/der für die Bauleistungen verantwortlichen Unternehmens unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder Verwaltungsgebäude), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009 um mind. 30 % unterschritten oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Auftragsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, des Zeitpunkts der Abnahme den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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J) Referenzen des für die Bauleistungen verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des Energetischen Standards (Passivhaus, ENEV 2009um mind. 30 % unterschritten oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Auftragsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, des Zeitpunkts der Abnahme den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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K) Referenzen des/der für das technische Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmens unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart, des Auftragsvolumens in Euro nach DIN 32736 (netto/brutto), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Außenanlagenfläche, des Zeitraums der Leistungserbringung, Vertragslaufzeit, des Leistungsgegenstandes (Leistungen gemäß 32736), der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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L) Referenzen des/der für das infrastrukturelle Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmens unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart, des Auftragsvolumens in Euro nach DIN 32736 (netto/brutto), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Außenanlagenfläche, des Zeitraums der Leistungserbringung, der Vertragslaufzeit des Leistungsgegenstandes (Leistungen gemäß 32736), der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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Mindeststandards:
Zu B) Qualifikation des Projektleiters für die Objektplanung: Dipl.-Ing. Architektur (FH, Uni) od. M.Sc. Architektur, Städtebau oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters für die TGA/HLS-Planung: Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters TGA/ELT-Planung: Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters für die Bauleistungen: Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M.Sc. Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar.
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zu C); berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 3000 m
zu D) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 3 000 m
zu E) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) für mind. 2 Anlagengruppen und Mindestgröße 3 000 m
zu F) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion des Projektleiters aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) für mindestens zwei Anlagengruppen und Mindestgröße 3 000 m
zu G) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) mit Mindestgröße 3 000 m
zu H) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion des Projektleiters aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) mit Mindestgröße 3000 m
zu I) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen über abgeschlossene Bauvorhaben aus den Jahren 2010-2015 mit Mindestgröße 3 000 m
zu J) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter über abgeschlossene Bauvorhaben aus den Jahren 2010-2015 mit mindestens 3 000 m
zu K) berücksichtigt werden nur Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit einer bereits abgelaufenen Vertragslaufzeit von mind. 2 Jahren und mind. 3 000 m
zu L) berücksichtigt werden nur Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit einer bereits abgelaufenen Vertragslaufzeit von mind. 2 Jahren und positivem Referenzschreiben; es muss für jeden der Leistungsbereiche Hausmeisterdienste, Reinigungsdienste und Bewirtschaftung von Außenanlagen mindestens eine Referenz vorgelegt werden; bzgl. der Teilleistungen Hausmeister- und Reinigungs- und Pflegedienste wird eine BGF von jeweils mind. 3 000 m
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
In den Vergabeunterlagen werden folgende Sicherheitsleistungen vorgesehen sein:
1. Der AN hat dem AG nach Vertragsschluss für die Errichtung des Bauwerks (Bauphase) eine Erfüllungssicherheit in Höhe von 10 % des Nettopauschalpreises für die Planungs- und Bauleistungen durch Übergabe einer Bürgschaft zu leisten.
2. Der AN ist verpflichtet, dem AG nach der Abnahme eine Gewährleistungssicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme für die Planungs- und Bauleistungen für die Dauer der Gewährleistungszeit durch Übergabe einer Bürgschaft zu leisten.
3. Mit Beginn der Betriebsleistungen nach Abnahme des Vertragsobjekts ist der AN zur Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft Betrieb in Höhe von 250 000 EUR verpflichtet. Die Vertragserfüllungsbürgschaft Betrieb sichert die ordnungsgemäße Durchführung sämtlicher Betriebspflichten einschließlich der Kosten einer Ersatzvornahme durch den AG oder eines durch den AG beauftragten Unternehmens, Vertragsstrafenansprüche und Ansprüche auf Vergütungsabzug aufgrund der Malusregelung sowie Ansprüche auf ordnungsgemäße Erfüllung der Rückgabepflichten bei Vertragsbeendigung.
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4. Bei den vom AN zu übergebenden Bürgschaften muss der Bürge ein in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenes Kreditinstitut oder Kreditversicherer sein. Bürgschaften müssen selbstschuldnerisch, unbefristet und unbedingt abgegeben werden. Der Bürge darf sich nicht das Recht, sich durch Hinterlegung zu befreien, vorbehalten. Die Bürgschaften müssen München als Gerichtsstand für Ansprüche aus dem Bürgschaftsvertrag vorsehen. In der Bürgschaft muss erklärt werden, dass die Verjährung des Anspruchs aus der Bürgschaft nicht vor der Verjährung des gesicherten Hauptanspruchs beginnt.
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5. Es ist ferner vorgesehen, für die in der Betriebsphase notwendigen Instandsetzungsleistungen ein sog. Instandsetzungskonto (Rücklagenkonto) einzurichten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Ergeben sich aus den Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in der Rechtsform einer Gesellschaft Bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung aller Mitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer hat im Rahmen vertraglicher Regelungen verbindliche Energieverbrauchsmengen zu garantieren.
Im Übrigen ergeben sich die Bedingungen aus den Vertragsunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanaforderungen erfüllen und nach den Angaben unter Ziffer III.2 grundsätzlich geeignet sind, erfolgt die Auswahl der Bewerber nach folgenden Kriterien: Objektplanung 25 % (davon 4,5 % Anzahl Büroreferenzen Passivhaus, 4,5 % Anzahl Büroreferenzen Schul- oder Hochschulgebäude, 2,4 % Berufspraxis Projektleiter in Jahren, 3,6 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 6 % Anzahl festangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 4 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren); Fachplanung TA – HLS 15 % (davon 4,05 % Anzahl Büroreferenzen Passivhaus, 2,7 % Anzahl Büroreferenzen Schul- oder Hochschulgebäude, 0,9 % Berufspraxis Projektleiter in Jahren, 1,35 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 3,6 % Anzahl festangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 2,4 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren); Fachplanung TA – ELT 10 % (davon 1,35 % Anzahl Büroreferenzen Passivhaus, 3,15 % Anzahl Büroreferenzen Schul- oder Hochschulgebäude, 0,6 % Berufspraxis Projektleiter in Jahren, 0,9 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 2,4 % Anzahl festangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 1,6 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren); Bauen 25 % (davon 5,85 % Anzahl Büroreferenzen Passivhaus, 3,15 % Anzahl Büroreferenzen Schul- oder Hochschulgebäude, 2,4 % Berufspraxis Projektleiter in Jahren, 3,6 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 6 % Anzahl festangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 4 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren); Gebäudemanagement 25 % (davon 6,25 % Anzahl Referenzen technisches GM für vergleichbare Objekte, 2,5 % Anzahl Referenzen infrastrukturelles GM (Hausmeisterdienste) für vergleichbare Objekte, 2,8 % Anzahl Referenzen infrastrukturelles GM (Reinigung) für vergleichbare Objekte, 0,94 % Anzahl Referenzen infrastrukturelles GM (Außenanlagen) für vergleichbare Objekte; 1,5 % Anzahl qualifizierte Mitarbeiter technisches GM; 3,5 % Anzahl qualifizierte Mitarbeiter infrastrukturelles GM; 1,88 % Durchschnitt des Umsatzes technisches GM in den letzten 3 Geschäftsjahren; 5,63 % Durchschnitt des Umsatzes infrastrukturelles GM in den letzten 3 Geschäftsjahren).Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und der Bewertungsskala ergeben sich aus der „Bewertungsmatrix Teilnahmeanträge“, die allen Interessenten mit den Teilnahmebögen zur Verfügung gestellt wird (siehe hierzu Ziffer VI.3)).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Erding
Frau Anette Pelzl

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 4 Nr. 3 VOB/A-EG. Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen sowie die Auswertungsmatrix können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse „berufsfachschule@lra-ed.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag Neubau BFSfGB Erding“ bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Jeder Teilnahmeantrag ist einfach im Original, einfach als einseitig beschriebene, ungebundene Kopie sowie gescannt auf digitalem Datenträger (CD-Rom/DVD) in vierfacher Ausfertigung und in deutscher Sprache einzureichen.
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Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 17.11.2015 eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn z. B. die erforderliche kommunalrechtliche Zustimmung durch die Regierung von Oberbayern nicht erfolgt, die Möglichkeit zur Inanspruchnahme eingeplanter Fördermittel nicht besteht oder die eingegangenen Angebote im Vergleich zur Eigenrealisierung des Vorhabens nachweislich unwirtschaftlich sind.
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Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens mit den ausgewählten Bietern ist in 2 bis max. 3 Angebotsrunden vorgesehen. In der ersten Runde ist ein indikatives Angebot abzugeben. Unterlegene Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 000 EUR bzw. im Falle des Ausscheidens nach der ersten Angebotsrunde in Höhe von 20 000 EUR. Im Falle eines zwingenden Ausschlusses des Angebots, z. B. wegen Unvollständigkeit, entfällt der Anspruch auf Entschädigung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 209-378826 (2015-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 209-378826
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung einer Berufsfachschule für Gesundheitsberufe in Erding. Der Auftrag beinhaltet Planung und Bau einschließlich der Erbringung umfassender Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 25 Jahren nach Fertigstellung der Baumaßnahmen, sowie die Bauzwischenfinanzierung und die Endfinanzierung im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP). Die Berufsfachschule setzt sich aus den Schulbereichen Krankenpflegehilfe/Krankenpflege und Altenpflege zusammen, deren Gesamt-Nutzfläche voraussichtlich ca. 2 000 m2 bis 2 500 m2 beträgt. Insgesamt werden ca. 320 Schüler eingetragen sein, wobei jedoch aufgrund von Blockunterricht (Theorie und Praxis) Schwankungen in der Anzahl anwesender Schüler im Schulgebäude auftreten. Das Gebäude soll nach derzeitiger Zeitplanung nach Zuschlagserteilung innerhalb von 19 Monaten betriebsbereit und abnahmereif errichtet sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-erding.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 100-197860
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 209-378826
ABl. S-Ausgabe: 100

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe II.1.4.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planung und Bau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gebäudebetrieb
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium: Investitions- und Folgekosten (Betriebs- und Verbrauchskosten)
Gewichtung der Kosten: 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-29 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Telefon: +49 89-2176-2411 📞
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Quelle: OJS 2017/S 100-197860 (2017-05-23)