ÖPP-Projekt „Neubau Verwaltungsgebäude Lenting“

Landkreis Eichstätt

Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Verwaltungsgebäudes in Lenting. Es ist geplant, Planung und Bau einschließlich Bauzwischenfinanzierung, Teilleistungen des technischen Gebäudemanagements über einen Zeitraum von 15 Jahren sowie Reinigungsleistungen über einen Zeitraum von 4 Jahren (ggf. mit Verlängerungsoption) nach Baufertigstellung im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-14 Auftragsbekanntmachung
2017-01-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Eichstätt
Postanschrift: Residenzplatz 2
Postleitzahl: 85072
Postort: Eichstätt
Kontakt
E-Mail: manfred.christl@lra-ei.bayern.de 📧
Fax: +49 842170229 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 244-442892
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 4 Nr. 3 VOB/A-EG. Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen sowie die Auswertungsmatrix können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „manfred.christl@lra-ei.bayern.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung:„Teilnahmeantrag Neubau Verwaltungsgebäude Lenting“ bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Jeder Teilnahmeantrag ist einfach im Original, einfach als einseitig beschriebene, ungebundene Kopie sowie gescannt auf digitalem Datenträger (CD-Rom/DVD) in zweifacher Ausfertigung und in deutscher Sprache einzureichen. Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Beantwortung eingegangener Fragen erfolgt frühestens ab 8.1.2016. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 15.1.2016 eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn z. B. die eingegangenen Angebote im Vergleich zur Eigenrealisierung des Vorhabens nachweislich unwirtschaftlich sind. Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens mit den ausgewählten Bietern ist in 2 bis max. 3 Angebotsrunden vorgesehen. In der ersten Runde ist ein indikatives Angebot abzugeben. Unterlegene Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 000 EUR bzw. im Falle des Ausscheidens nach der ersten Angebotsrunde in Höhe von 30 000 EUR. Im Falle eines zwingenden Ausschlusses des Angebots, z. B. wegen Unvollständigkeit, entfällt der Anspruch auf Entschädigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Verwaltungsgebäudes in Lenting. Es ist geplant, Planung und Bau einschließlich Bauzwischenfinanzierung, Teilleistungen des technischen Gebäudemanagements über einen Zeitraum von 15 Jahren sowie Reinigungsleistungen über einen Zeitraum von 4 Jahren (ggf. mit Verlängerungsoption) nach Baufertigstellung im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) zu vergeben.
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Die Nutzfläche des Neubaus wird voraussichtlich ca. 4 000 m
Als Standort für die geplante Errichtung des Neubaus ist ein Grundstück auf der Gemarkung Lenting (Flr.Stck.Nr. 486/3, 486/24 und 486/27 mit einer Gesamtfläche von ca. 12 000 m
Das Gebäude soll die zum Zeitpunkt der Errichtung gültige EnEV unterschreiten (mind. EnEV 2016).
Der Neubau ist in Holz- bzw. Holzständerbauweise auszuführen, soweit nicht aus Gründen der Statik, des Brandschutzes oder der Flexibilität die Ausführung bestimmter Gebäudeteile (insbesondere Kellergeschoss, Treppenhäuser, Aufzugsschächte, tragende Elemente) in Massivbauweise angezeigt erscheint.
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Dauer: 200 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Lenting.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Name und Anschrift des Bewerbers, Ansprechpartner, Kontaktdaten (Tel., Fax, E-Mail), Gründungsjahr (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
B) Eigenerklärung zu § 6 Abs. 3 Nr. 2 e, f, g, h, i und Abs. 4 VOB/A-EG (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
C)Soweit eingetragen, aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Berufsregister des jeweiligen Herkunftslandes in Kopie, nicht älter als 3 Monate, gerechnet vom Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbung (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
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D) Übersicht über die Projektbeteiligten unter Angabe der Art der Beteiligung (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer) und des im Auftragsfall auszuführenden Leistungsteils (Objektplanung, Fachplanung TGA – HLS, Fachplanung TGA – ELT, Bauleistungen, technisches Gebäudemanagement, infrastrukturelles Gebäudemanagement) sowie der zuständigen Niederlassung.
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E) Bei Bewerbergemeinschaften: Von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung, in der (a) die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt sind, (b) das gegenüber dem Auftraggeber für das gesamte Verfahren und Vertragsverhältnis bevollmächtigte Mitglied benannt wird, (c) erklärt wird, dass im Auftragsfall aus allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, die Vertragspartnerin des Auftraggebers für den abzuschließenden Vertrag wird; die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen auch Mitglieder der späteren Bietergemeinschaft und Arbeitsgemeinschaft sein, eine Änderung des Mitgliederbestandes ist nicht zulässig.
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F) Für eignungsrelevante Nachunternehmer: Nachunternehmererklärung unter Angabe des von diesem auszuführenden Leistungsbestandteils und Abgabe einer Verpflichtungserklärung.
G) Erklärung über die Kenntnisnahme und Akzeptanz der Hinweise zum Ausfüllen der Bewerberformulare und Bedingungen zum Teilnahmeantrag sowie Erklärung, dass die Angaben im Teilnahmeantrag wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied; bei eignungsrelevanten Nachunternehmern auch von diesen).
B) Unverbindliche Erklärung eines oder mehrerer zum Geschäftsbetrieb in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenen/r Kreditinstituts/e („Letter of Intent“/LOI), dass es bereit ist, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung die für die Zwischenfinanzierung erforderlichen Mittel sowie die erforderlichen Sicherheiten (siehe Ziffer III.1.1) zu stellen (bei Bewerbergemeinschaften nicht von jedem Mitglied, sondern nur einmal für die Gemeinschaft vorzulegen).
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C) Angaben zu den Umsätzen des/der für die Objektplanung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die TGA/ELT-Planung verantwortlichen Büros in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für die Bauleistung verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für das technische Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Angaben zu den Umsätzen des/der für das infrastrukturelle Gebäudemanagement (Reinigung) verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Bewerberformular (siehe hierzu Ziffer VI.3)) sind folgende Erklärungen abzugeben/Nachweise vorzulegen:
A) Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der Objektplaner/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Architektur, Städtebau oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der TGA/HLS-Planer/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der TGA/ELT-Planer/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar); Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) oder M.Sc. Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) und der gewerblichen Mitarbeiter des/der für die Bauleistung verantwortlichen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014; Anzahl der qualifizierten festangestellten Mitarbeiter des/der für das TGM zuständigen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014 (nur Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M. Sc. Bauingenieur, Versorgungstechnik odervergleichbar und Mitarbeiter, die aufgrund Erfahrung und Qualifikation mit Führungsaufgaben betraut sind); Anzahl der Service Manager mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung des/der für das IGM (Reinigung) zuständigen Unternehmen/s in den Jahren 2012, 2013 und 2014.
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B) Angabe der Projektleiter für die Objektplanung, TGA/HLS-Planung, TGA/ELT-Planung, die Bauleistungen jeweils unter Angabe des Namens, der Berufsausbildung mit Schwerpunkten, Zusatzqualifikationen, Berufspraxis in Jahren und Beifügung entsprechender Qualifikationsnachweise in Kopie.
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C) Referenzen des/der für die Objektplanung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule), der Bauweise (Massivbau, Holzbauweise, Holzhybridbauweise oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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D) Referenzen des für die Objektplanung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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E) Referenzen des/der für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule), der Bauweise (Massivbau, Holzbauweise, Holzhybridbauweise oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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F) Referenzen des für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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G) Referenzen des/der für die TGA/ELT-Planung verantwortlichen Büros unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule), der Bauweise (Massivbau, Holzbauweise, Holzhybridbauweise oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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H) Referenzen des für die TGA/HLS-Planung verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, den bearbeiteten Leistungsphasen (nach HOAI), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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I) Referenzen des/der für die Bauleistungen verantwortlichen Unternehmens unter Angabe der Projektbezeichnung, (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), der Bauweise (Massivbau, Holzbauweise, Holzhybridbauweise oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Auftragsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, des Zeitpunkts der Abnahme, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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J) Referenzen des für die Bauleistungen verantwortlichen Projektleiters unter Angabe der Projektbezeichnung, (Verwaltungsgebäude, Schule, Hochschule oder andere), der Aufgabenstellung (Neubau oder andere), des energetischen Standards (ENEV 2009, Passivhaus, oder anderer), der Funktion (Projektleiter oder andere), des Investitionsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Auftragsvolumens (KG 200-700 brutto/netto), des Leistungszeitraums, des Zeitpunkts der Abnahme, der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, der Kontaktdaten des Auftraggebers/ Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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K) Referenzen des/der für das technische Gebäudemanagement verantwortlichen Unternehmens unter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart, des Auftragsvolumens in Euro nach DIN 32736 (netto/brutto), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, des Zeitraums der Leistungserbringung, der Vertragslaufzeit des Leistungsgegenstandes (Leistungen gemäß 32736), der Kontaktdaten des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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L) Referenzen des/der für das infrastrukturelle Gebäudemanagement (Reinigung) verantwortlichen Unternehmensunter Angabe der Projektbezeichnung, der Gebäudeart, des Auftragsvolumens in Euro nach DIN 32736 (netto/brutto), der Brutto-Grundfläche, der Netto-Grundfläche, des Zeitraums der Leistungserbringung, der Vertragslaufzeit des Leistungsgegenstandes, des Auftraggebers/Ansprechpartners und unter Beifügung eines Referenzschreibens und einer Projektbeschreibung.
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Mindeststandards:
Zu B) Qualifikation des Projektleiters für die Objektplanung: Dipl.-Ing. Architektur (FH, Uni) od. M.Sc. Architektur, Städtebau oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters für die TGA/HLS-Planung: Dipl.-Ing.(FH, Uni) od. M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters TGA/ELT-Planung: Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M.Sc. Versorgungstechnik, Haustechnik oder vergleichbar; Qualifikation des Projektleiters für die Bauleistungen: Dipl.-Ing. (FH, Uni) od. M.Sc. Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar.
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zu C); berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 4.000 m
zu D) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 4 000 m
zu E) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) für mindestens zwei Anlagengruppen und Mindestgröße 4 000 m
zu F) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) für mindestens zwei Anlagengruppen und Mindestgröße 4 000 m
zu G) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 4 000 m
zu H) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter aus den Jahren 2010-2015 mit HOAI-Leistungsphasen 2-5 (abgeschlossen) und Mindestgröße 4.000 m
zu I) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen über abgeschlossene Bauvorhaben aus den Jahren 2010-2015 mit Mindestgröße 4 000 m
zu J) berücksichtigt werden nur Neubau-Referenzen in der Funktion als Projektleiter über abgeschlossene Bauvorhaben aus den Jahren 2010-2015 und Mindestgröße 4.000 m
zu K) berücksichtigt werden nur Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit einer bereits abgelaufenen Vertragslaufzeit von mind. 2 Jahren und mind. 4 000 m
zu L) berücksichtigt werden nur Referenzen aus den Jahren 2010-2015 mit einer bereits abgelaufenen Vertragslaufzeit von mind. 2 Jahren und mind. 4 000 m
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Das Sicherheitenkonzept wird auch Gegenstand der Verhandlungen sein. Vorbehaltlich anderer wirtschaftlicher Lösungen strebt die Auftraggeberin an, dass der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 3 % des Investitionsvolumens sowie eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Investitionsvolumens zu stellen hat.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Das ÖPP-Projekt wird als „ÖPP mit Finanzierungsbeistellung“ verwirklicht, d. h. die Finanzierung durch den Auftraggeber erfolgt erst nach Endfertigstellung und Bauabnahme. Der Auftragnehmer muss die Kosten für Planung und Bau bis zum vollständigen Abschluss der Bauleistungen vorfinanzieren. Nach Abschluss der Bauleistungen werden die Planungs- und Bauleistungen des Auftragnehmers vollständig vergütet. Für die Betriebsleistungen wird ein regelmäßiges Entgelt gezahlt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in der Rechtsform einer Gesellshaft Bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung aller Mitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer hat im Rahmen vertraglicher Regelungen verbindliche Energieverbrauchsmengen zu garantieren. Im Übrigen ergeben sich die Bedingungen aus den Vergabeunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanaforderungen erfüllen und nach den Angaben unter Ziffer III.2) grundsätzlich geeignet sind, erfolgt die Auswahl der Bewerber nach folgenden Kriterien: Objektplanung 35 % (davon 6,30 % Anzahl Büroreferenzen Verwaltungsgebäude EnEV 2009, 6,3 % Anzahl Büroreferenzen Holzbau, 3,36 % Berufspraxis Projektleiter Jahren, 5,04 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 8,40 % Anzahlfestangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 5,60 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren);Fachplanung TA – HLS 10 % (davon 2,25 % Anzahl Büroreferenzen Verwaltungsgebäude EnEV 2009, 2,25 % Anzahl Büroreferenzen Holzbau, 0,60 % Berufspraxis Projektleiter Jahren, 0,90 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 2,40 % Anzahlfestangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 1,60 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren);Fachplanung TA – ELT 10 % (davon 2,25 % Anzahl Büroreferenzen Verwaltungsgebäude EnEV 2009, 2,25 % Anzahl Büroreferenzen Holzbau, 0,60 % Berufspraxis Projektleiter Jahren, 0,90 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 2,40 % Anzahlfestangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 1,60 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren);Bauen 35 % (davon 6,30 % Anzahl Büroreferenzen Verwaltungsgebäude EnEV 2009, 6,3 % Anzahl Büroreferenzen Holzbau, 3,36 % Berufspraxis Projektleiter Jahren, 5,04 % Anzahl persönliche Referenzen als Projektleiter bei vergleichbaren Objekten, 8,40 % Anzahlfestangestellte qualifizierte Mitarbeiter, 5,60 % Durchschnitt des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren);Gebäudemanagement 10 % (davon 3,00 % Anzahl Referenzen technisches GM für vergleichbare Objekte, 2,0 % Anzahl Referenzen infrastrukturelles GM (Reinigung) für vergleichbare Objekte, 1,2 % Anzahl qualifizierte Mitarbeiter technisches GM; 0,80 % Anzahl qualifizierte Mitarbeiter infrastrukturelles GM; 1,80 % Durchschnitt des Umsatzes technisches GM in den letzten 3 Geschäftsjahren; 1,20 % Durchschnitt des Umsatzes infrastrukturelles GM in den letzten 3 Geschäftsjahren). Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und der Bewertungsskala ergeben sich aus der „Bewertungsmatrix Teilnahmeanträge“, die allen Interessenten mit den Teilnahmebögen zur Verfügung gestellt wird (siehe hierzu Ziffer VI.3)).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Eichstätt
Herrn Manfred Christl

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 4 Nr. 3 VOB/A-EG. Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen sowie die Auswertungsmatrix können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „manfred.christl@lra-ei.bayern.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung:„Teilnahmeantrag Neubau Verwaltungsgebäude Lenting“ bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Jeder Teilnahmeantrag ist einfach im Original, einfach als einseitig beschriebene, ungebundene Kopie sowie gescannt auf digitalem Datenträger (CD-Rom/DVD) in zweifacher Ausfertigung und in deutscher Sprache einzureichen.
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Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Beantwortung eingegangener Fragen erfolgt frühestens ab 8.1.2016. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 15.1.2016 eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn z. B. die eingegangenen Angebote im Vergleich zur Eigenrealisierung des Vorhabens nachweislich unwirtschaftlich sind.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens mit den ausgewählten Bietern ist in 2 bis max. 3 Angebotsrunden vorgesehen. In der ersten Runde ist ein indikatives Angebot abzugeben. Unterlegene Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 000 EUR bzw. im Falle des Ausscheidens nach der ersten Angebotsrunde in Höhe von 30 000 EUR. Im Falle eines zwingenden Ausschlusses des Angebots, z. B. wegen Unvollständigkeit, entfällt der Anspruch auf Entschädigung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus,dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 244-442892 (2015-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 21 246 735 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 021-035993
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 244-442892
ABl. S-Ausgabe: 21

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Übergeodnetes (5)
2. Planung und Bau (40)
3. Gebäudebetrieb (5)
4. Preis (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-14 📅
Name: Georg Reisch GmbH + Co. KG
Postanschrift: Schwarzachstr. 21
Postort: Bad Saulgau
Postleitzahl: 88348
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2914 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 021-035993 (2017-01-27)